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    Lady Macbeth von Mzensk

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Ole Anders Tandberg; Mit John Tomlinson, Thomas Blondelle, Evelyn Herlitzius, Maxim Aksenov u. a.

    Nächste Vorstellung

    Do 29. Januar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Neues in der Tischlerei: Give-A-Way

    Arien, Baglama & Atemakrobatik: Musiktheater-Projekt von Kreuzberger Schülern, freien Künstlern und Musikern der Deutschen Oper Berlin / Ein Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin

    Nächste Vorstellung

    Di 27. Januar 2015 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    16,00 - 8,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Mozart: Die Hochzeit des Figaro

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Götz Friedrich; Mit John Chest, Olga Bezsmertna, Martina Welschenbach, Jana Kurucová, Seth Carico u. a.

    Nächste Vorstellung

    Mi 28. Januar 2015 / 19:00 Uhr / weiterlesen

    B-Preise: € 76,– / 57,– / 38,– / 21,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Der Barbier von Sevilla

    Musikalische Leitung: William Spaulding; Inszenierung: Katharina Thalbach; Mit Matthew Newlin, Markus Brück, Stephanie Lauricella, John Chest, Andrew Harris u. a.

    Nächste Vorstellung

    Fr 30. Januar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

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    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Götz Friedrich; Mit John Chest, Olga Bezsmertna, Martina Welschenbach, Jana Kurucová, Seth Carico u. a.

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    Musikalische Leitung: William Spaulding; Inszenierung: Katharina Thalbach; Mit Matthew Newlin, Markus Brück, Stephanie Lauricella, John Chest, Andrew Harris u. a.

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Aktuelle Meldungen

Di, 6. Jan.
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Alles nur aus Liebe – Zu Schostakowi...

Mit Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ präsentiert die Deutsche Oper Berlin eines der Meisterwerke des 20. Jahrh...

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Alles nur aus Liebe – Zu Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“

Lady Macbeth von Mzensk © Oslo 2014, Erik Berg

Lady Macbeth von Mzensk © Oslo 2014, Erik Berg

Mit Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ präsentiert die Deutsche Oper Berlin eines der Meisterwerke des 20. Jahrhunderts

Liest man lediglich die Handlung von Dmitrij Schostakowitschs bedeutendster Oper „Lady Macbeth von Mzensk“, erscheint deren Titelfigur Katerina Lwowna nicht gerade als Sympathieträgerin. Mehr noch: Die Geschichte einer gelangweilten Kaufmannsfrau, die zuerst ihren Schwiegervater und dann ihren Ehemann ermordet und dafür verdientermaßen in die Verbannung nach Sibirien geschickt wird, ist auf den ersten Blick kaum operntauglich. Die lakonische, im mitleidlosen Stil einer Kriminalakte geschriebene Erzählung des russischen Schriftstellers Nikolai Leskow, der Schostakowitsch den Stoff entnahm, lässt zumindest nichts von den Zwiespälten und Tiefgründigkeiten erahnen, die normalerweise den Anknüpfungspunkt bilden, damit ein Komponist eine Handlung in Musik setzt.

Und doch entschied sich der 24-jährige Schostakowitsch, der seit der Uraufführung seiner ersten, schnell weltweit rezipierten ersten Sinfonie 1926 zum großen Hoffnungsträger unter den Komponisten der jungen Sowjetunion avanciert war, ohne langes Zögern für diesen Stoff, gerade weil er in der „Lady Macbeth“ die Chance sah, das Scheitern eines Menschen zu schildern, der nicht an eigener Verderbtheit, sondern an der Schlechtigkeit und Mitleidslosigkeit seiner Umwelt zugrunde geht. „Ich würde sagen, dass man die ‚Lady Macbeth‘ als tragisch-satirische Oper bezeichnen kann. Ungeachtet dessen, dass Katerina Lwowna zur Mörderin ihres Mannes und ihres Schwiegervaters wird, sympathisiere ich doch mit ihr. Ich versuche, dem ganzen Milieu, das sie umgibt, einen makabren, satirischen Charakter zu geben“, erklärte Schostakowitsch seine Absichten einige Monate vor der Uraufführung 1934. Dem entsprechend fühlt auch der Zuschauer der Oper vielmehr mit Katerina, als sich von ihr zu distanzieren: In Schostakowitschs Oper bildet vielmehr das emotional wie sexuell unerfüllte Dasein, in das die junge attraktive Katerina durch Mann und tyrannischen Schwiegervater gezwungen wird, den Ausgangspunkt und bis zu einem gewissen Grad auch eine Rechtfertigung ihrer Taten. Katerina handelt lediglich aus ihrer Liebe zum Arbeiter Sergej heraus, mit dem sie glaubt, endlich so etwas wie Lebensglück genießen zu können. Und letztlich sind es nicht die Entbehrungen der Verbannung, sondern die Zurückweisung durch Sergej, die sie den Entschluss fassen lässt, ihrem Leben ein Ende zu setzen.

Nicht das Individuum ist mithin schuld an seinem Schicksal, sondern die Gesellschaft, die es in eine ausweglose Lage treibt – das war im jungen sowjetischen Staat eigentlich eine Aussage, mit der sich der Komponist auf der Linie der politischen Ideologie fühlen konnte, zumal die alte, in „Lady Macbeth von Mzensk“ kritisierte Gesellschaft ja gerade erst durch die Revolution beseitigt worden war.

Umso entsetzter dürfte Schostakowitsch – auch angesichts des bis dahin unangefochtenen Erfolges seiner „Lady“ im In- und Ausland, gewesen sein, als er im Januar 1936 jenen berühmten Artikel „Chaos statt Musik“ in der Prawda lesen musste, in dem über sein Werk und auch über ihn als Künstler der Stab gebrochen wurde. Die traumatische Erfahrung dieser Ächtung, die in der damaligen Sowjetunion gleichzeitig akute Lebensgefahr bedeutete, überwand Schostakowitsch bis zu seinem Tod 1975 nicht. Gleichzeitig aber stellte das offizielle Verdammungsurteil aber auch eine Zäsur für seine Oper dar: Trotz einer späteren, entschärfenden Umarbeitung durch den Komponisten geriet die „Lady Macbeth von Mzensk“ nahezu in Vergessenheit: Erst Ende der siebziger Jahre, als Schostakowitschs Sinfonien längst weltweit gespielt wurden, entdeckte man diese Oper als eines der großen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts wieder.

Zu denjenigen Dirigenten, die sich schon früh für die vergessene „Lady“ einsetzten, gehört auch Donald Runnicles, der dieses Werk von Beginn der achtziger Jahre an immer wieder dirigiert hat. Deshalb war es für ihn auch eine Selbstverständlichkeit, Schostakowitschs Meisterwerk wieder an die Deutsche Oper zu bringen. In der Inszenierung des norwegischen Regisseurs Ole Anders Tandberg, einer Koproduktion mit der Oper Oslo werden zwei der charismatischsten Sängerdarsteller unserer Zeit auf der Bühne stehen: die Titelpartie verkörpert Evelyn Herlitzius, während für die Partie von Katerinas Schwiegervater Boris der große britische Bass Sir John Tomlinson nach Berlin zurückkehrt.

Dmitrij Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk
Besetzung, Termine, Informationen
hier

Do, 15. Jan.
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Für ein weltoffenes Land – Nein zu P...

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem ein Denken in nationalen Kategorien keinen Platz hat: Jeden Abend kommen h...

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Für ein weltoffenes Land – Nein zu Pegida

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem ein Denken in nationalen Kategorien keinen Platz hat: Jeden Abend kommen hier Künstler, Mitarbeiter und Besucher aus aller Welt zusammen und erleben gemeinsam die großen Werke der Opernliteratur. Damit ist jeder Opernabend zugleich ein Symbol für eine Gesellschaft, deren unverzichtbarer Bestandteil der friedliche Austausch von Ideen und Wertvorstellungen ist. In der Deutschen Oper Berlin arbeiten Menschen aus: Ägypten, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kosovo, Kroatien, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Marokko, Mexiko, Moldawien, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Uruguay und USA.

Deshalb distanzieren wir uns unmissverständlich von all denen, die diese Werte in Zweifel ziehen. Wir sagen NEIN zu Pegida und unterstützen die folgende Erklärung der Dresdner Intendantenrunde.

Für ein weltoffenes Land

Mit großer Sorge blicken wir auf die Demonstrationen, die seit einigen Wochen regelmäßig in Deutschland stattfinden. Tausende Menschen protestieren dort gegen die "Islamisierung des Abendlandes", warnen vor "Überfremdung" und "Wirtschaftsflüchtlingen". Nicht nur bedienen sich die Demonstranten dabei der Parolen und Symbole der Friedlichen Revolution, sie entwerfen auch ein Bedrohungsszenario, das mit der deutschen Realität nicht das Geringste zu tun hat.

Wir halten die Ansichten, die auf diesen Demonstrationen zum Ausdruck kommen, für falsch. Sie leisten menschenverachtenden Ideologien Vorschub, und missbrauchen die diffusen Ängste vieler Menschen. Vor allem richten sie sich gegen die Schwächsten und Hilfsbedürftigsten.

Wir wünschen uns eine weltoffene Gesellschaft, die nicht die Augen verschließt vor dem Elend und der Not von Asylsuchenden, eine Gesellschaft, die sich gründet auf Toleranz, Solidarität und Freiheit.

Wir rufen dazu auf, sich von den Angstmachern und Lügnern nicht blenden zu lassen. Wir rufen dazu auf, sich einzusetzen für eine wehrhafte Demokratie und ein fremdenfreundliches Land, das nicht nur Touristen aus aller Welt willkommen heißt, sondern auch diejenigen, die unsere Hilfe brauchen.

Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger für den guten Ruf unseres Landes einzustehen.

Di, 16. Dez.
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Im Gedenken an Janis Martin

Janis Martin (16. August 1939 – 14. Dezember 2014) In ihrem 76. Lebensjahr verstarb Kammersängerin Janis Martin, die...

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Im Gedenken an Janis Martin

Janis Martin als Tosca © Ilse Buhs

Janis Martin als Tosca © Ilse Buhs

Janis Martin (16. August 1939 – 14. Dezember 2014)

In ihrem 76. Lebensjahr verstarb Kammersängerin Janis Martin, die ab 1970 Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin wurde und an ihrem Haus prägend wirkte.

Wagner sang Janis Martin schon ganz früh in ihrer Karriere. Da stand aber noch keineswegs fest, dass sie eine der ganz großen Kundrys, Brünnhilden und Isolden werden sollte. Es waren kleine Partien – noch dazu in einem anderen Fach: eine Walküre, eine Norn, ein Blumenmädchen. Ihre Ausbildung erhielt sie in ihrer Heimatstadt Sacramento und in Berkeley. Seit 1960 stand sie auf der Bühne großer Opernhäuser. In San Francisco debütierte sie als Teresa in Vincenzo Bellinis LA SONNAMBULA, und nachdem sie 1962 das Finale der Metropolitan Opera National Council Auditions gewonnen hatte, sang sie auch regelmäßig im ersten New Yorker Opernhaus. Nach Deutschland kam sie schon 1965, zuerst nach Nürnberg, blieb aber regelmäßiger Gast in den USA. Ab 1970 bereitete sie den Wechsel ins Sopranfach vor, am Anfang standen Partien wie Ortrud, Venus und Kundry, die sowohl Sopranistinnen wie auch Mezzosopranistinnen in ihrem Repertoire haben, aber wer als Mezzosopran „daran nicht ‚stirbt‘“, wie sich Janis Martin selbst in einem Interview äußerte, ist wohl „ein latenter Sopran“.

1970 kam sie in das Ensemble der Deutschen Oper Berlin, ihre erste Premiere war am 16. Januar 1971 BORIS GODUNOW in der Schostakowitsch-Fassung, also noch eine Partie am Übergang zwischen Mezzosopran und Sopran. Auch Adriano in RIENZI, den sie 1980 in der konzertanten Aufführung sang, gehört zu diesen Partien, die schwer einzuordnen sind, weil sie vom Komponisten für eine bestimmte Sängerin (in diesem Fall Wilhelmine Schröder-Devrient) mit einem ungeheuren Tonumfang und außergewöhnlichen interpretatorischen Fähigkeiten komponiert wurde. Nach und nach kamen neben Tosca, die sie zuerst 1976 in San Francisco und später immer wieder auch in Berlin sang, die großen Strauss-Partien hinzu, für die sie ebenso berühmt wurde: Ariadne, die Feldmarschallin, Elektra, die Färberin.

Götz Friedrich setzte sie 1983 in seiner Inszenierung von Offenbachs ORPHEUS IN DER UNTERWELT als Wagner-Primadonna ein, die Götter nämlich wurden angeführt von Hans Beirer und Astrid Varnay als Jupiter und Juno, William Pell und Gerd Feldhoff gehörten dazu und eben Janis Martin als Juno. Die Fernsehaufzeichnung am Neujahrstag 1984 ist inzwischen als DVD erschienen. 1986 war sie Rezia in der Neuinszenierung von Carl Maria von Webers selten gespielter Oper OBERON. Im alten RING DES NIBELUNGEN (von Gustav Rudolf Sellner in der Ausstattung von Fritz Wotruba inszeniert) sang sie noch Gutrune, in Götz Friedrichs Inszenierung übernahm sie die Brünnhilden von Catarina Ligendza nach deren Rückzug von der Bühne. Bis 1996 trat sie regelmäßig an der Deutschen Oper Berlin auf, zuletzt der Form nach als Gast, aber immer noch als Teil des großen internationalen Ensembles der Deutschen Oper Berlin. 2000 zog sie sich endgültig in ihre kalifornische Heimat zurück, wo sie seither unterrichtete.

Die Deutsche Oper Berlin trauert um eine ihrer großen Sängerinnen des letzten Jahrhunderts, die zudem eine äußerst liebenswerte und verlässliche Kollegin war. Die Deutsche Oper wird Janis Martin ein ehrendes Andenken erhalten.

Mo, 17. Nov.
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ClassicCard – Für alle unter 30

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ClassicCard – Für alle unter 30

Zum einmaligen Grundpreis von € 15,– können junge Menschen unter 30 mit der ClassicCard zwölf Monate lang aus über 1.500 Top-Konzerten, Opern- und Ballettaufführungen wählen. Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von € 8,00 für Konzerte bzw. € 10,00 für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Diese Vorzugsbedingungen gelten an den Abendkassen bei Eigenveranstaltungen von Deutscher Oper Berlin, Komischer Oper Berlin, Konzerthaus Berlin, Rundfunk-Orchester und Chöre (ROC) sowie von Staatsoper im Schiller Theater und Staatsballett Berlin. Die ClassicCard können Sie an den Tageskassen der beteiligten Institutionen sowie bei Dussmann – Das KulturKaufhaus erwerben. Alle Infos unter [www.classiccard.de].


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Schwanensee

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Fr, 30. Jan

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Trailer von Chris and the Fatsox



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Tischlerei 2014/2015

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Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Try out / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche / weiterlesen
    13., 14., 15. November 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

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Saisonvorschau 2014/2015

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    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

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Sascha Weidner – Fotografien zur Saison 14/15

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