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Bilder / Video

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  • Highlights

    Roberto Devereux (konzertant in der Philharmonie)

    Musikalische Leitung: Pietro Rizzo; Mit Edita Gruberová (auf dem Foto), Davide Luciano, Veronica Simeoni, Celso Albelo, Gideon Poppe, Marko Mimica, Carlton Ford; Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Nächste Vorstellung

    Mi 5. November 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Neues in der Tischlerei: In Transit

    Eine Stückentwicklung von Eva-Maria Abelein, Lisa Däßler und Mischa Tangian mit Sängern des Opernensembles und Lukas Truniger

    Nächste Vorstellung

    Do 6. November 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    20,00 - 10,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343




Aktuelle Meldungen

Fr, 10. Okt.
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Kommentar zur Oper Rom

Mit Bestürzung haben wir von den Plänen der Oper Rom gehört, sämtliche Mitglieder von Chor und Orchester zu entlassen un...

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Kommentar zur Oper Rom

Mit Bestürzung haben wir von den Plänen der Oper Rom gehört, sämtliche Mitglieder von Chor und Orchester zu entlassen und die künstlerische Arbeit des Hauses künftig auszugliedern. Wir appellieren eindringlich an den Intendanten und an den Bürgermeister der Stadt Rom, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken: Denn Kunst braucht Sicherheit – der unverwechselbare Klang eines jeden großen Opernchores und -orchesters ist das Resultat einer langen Aufbauarbeit, die nur unter sicheren sozialen Rahmenbedingungen geleistet werden kann. Die Entlassung der künstlerischen Kollektive eines Opernhauses vom Range Roms in die Scheinselbstständigkeit hätte unserer gemeinsamen Überzeugung nach eine fatale Signalwirkung weit über Italien hinaus. Wir hoffen dringend, dass andere Möglichkeiten gefunden werden, der Oper Rom endlich eine sichere finanzielle Grundlage zu geben, und bitten die Beteiligten, ihre Pläne noch einmal zu überdenken.

Staatsoper im Schiller Theater
Deutsche Oper Berlin
Komische Oper Berlin

Do, 25. Sep.
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Im Gedenken an Christopher Hogwood

Die Deutsche Oper Berlin trauert um den britischen Dirigenten Christopher Hogwood, dessen Name mit zwei großen Produktio...

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Im Gedenken an Christopher Hogwood

Christopher Hogwood bei Proben zu Matthäus-Passion © kranichphoto

Christopher Hogwood bei Proben zu Matthäus-Passion © kranichphoto

Die Deutsche Oper Berlin trauert um den britischen Dirigenten Christopher Hogwood, dessen Name mit zwei großen Produktionen verbunden ist, die das Haus in den 1980er und 1990er Jahren geprägt haben. Zum 200. Geburtstag von Georg Friedrich Händel im Jahr 1985 suchte die Deutsche Oper Berlin nach einer angemessenen Ehrung des größten deutschen Opernkomponisten aus dem 18. Jahrhundert. Das Problem dabei war, dass die Musik Händels für wesentlich kleinere Räume konzipiert war als Fritz Bornemanns moderner Saal für 1865 Zuschauer. Ein Werk Händels aber hatte schon im 18. Jahrhundert eine Aufführungstradition in größeren Dimensionen mit großen Chören und Orchestern: Der Messias. Achim Freyer, der einige Jahre zuvor ein Werk des späten Barock, Glucks ORPHEUS UND EURYDIKE, auf die Bühne gebracht hatte, war schnell dafür zu begeistern, seine Bilderwelt für eine neue Sicht auf das Oratorium einzusetzen. Die besondere Idee Götz Friedrichs aber war, ihn mit einem Spezialisten für Barockmusik zusammenzubringen.

Als Händel-Spezialist hatte sich Christopher Hogwood in England nicht nur mit seiner 1973 gegründeten „Academy of Ancient Music“, sondern auch mit einer fundierten Händel-Biografie einen Namen gemacht. Er hatte noch nicht sehr viel Erfahrung mit Bühnenaufführungen und auch nicht mit Orchestern, die ausschließlich auf modernen Instrumenten spielten, aber beides interessierte ihn sehr. Mit sanfter Beharrlichkeit erschloss er allen Mitwirkenden die Klangwelt Händels als die eines Zeitgenossen. Das Ergebnis war überwältigend nicht nur wegen der starken Bilder Freyers, sondern besonders auch wegen der Lebendigkeit der musikalischen Interpretation.

Als Götz Friedrich sich 1999 einen lang gehegten Wunsch erfüllte, nämlich eine szenische Interpretation der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach, kam wieder Christopher Hogwood ins Spiel. Götz Friedrich hatte sich für die Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy entschieden, weil sie durch ihre Konzentration und das mit Klarinetten verstärkte Orchester den Erfordernissen einer Bühnenaufführung näher kommt als das Original. Christopher Hogwood hatte sich inzwischen als Dirigent auch dem 19. Jahrhundert geöffnet und gerade dieses Dokument der bürgerlichen Musikbewegung im Berlin des Vormärz‘ interessierte ihn. Es war für das Haus eine Begegnung mit einem „alten Bekannten“, die wieder in ein ganz neues musikalisches Feld führte.

Am 24. September starb Christopher Hogwood im Alter von 73 Jahren in Cambridge, wohin er seit seinem Studium immer wieder zurückkehrte. Die Deutsche Oper Berlin wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Fr, 12. Sep.
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Peter Seiffert wird „Berliner Kammer...

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Peter Seiffert wird „Berliner Kammersänger“

Peter Seiffert in TRISTAN UND ISOLDE © Matthias Horn

Peter Seiffert in TRISTAN UND ISOLDE © Matthias Horn

Wir freuen uns sehr, dass der Berliner Senat dem Vorschlag der Deutschen Oper Berlin gefolgt ist und Peter Seiffert den Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ verleiht. Die feierliche Urkundenübergabe findet am 7. Dezember 2014 im Anschluss an die Vorstellung von Wagners Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg, eine der Paraderollen des Tenors, in der Deutschen Oper Berlin statt. Die Ehrung wird Staatssekretär Tim Renner vornehmen.

Peter Seiffert ist einer der ganz Großen seines Faches und singt an allen großen Opernhäusern der Welt. Seine Karriere begann nach ersten Erfolgen in Düsseldorf und München an der Deutschen Oper Berlin, wo er von 1982 bis 1992 fest im Ensemble engagiert war und schnell zum Publikumsliebling avancierte. Seine lyrische leuchtende Stimme, die ihn für Mozart-Partien wie auch für den Faust von Charles Gounod prädestinierte, entwickelte sich im Lauf der Jahre systematisch in das schwerere Fach, das er 1990 mit der von Götz Friedrich inszenierten Premiere LOHENGRIN betrat. Auch als freischaffender Künstler kommt er immer wieder gern nach Berlin zurück, an die Deutsche Oper wie an die Staatsoper, und wird vom Publikum begeistert gefeiert. In den letzten Jahren war er als Turiddu, Pedro, Tannhäuser, Siegmund, Otello und Tristan an der Deutschen Oper Berlin zu erleben.

Do, 4. Sep.
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Götz-Friedrich-Preis 2013/2014

Der Götz-Friedrich-Preis für die beste Opernaufführung der Spielzeit 2013/14 geht an Yuval Sharon für seine Inszenierung...

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Götz-Friedrich-Preis 2013/2014

Der Götz-Friedrich-Preis für die beste Opernaufführung der Spielzeit 2013/14 geht an Yuval Sharon für seine Inszenierung von John Adams Oper DOCTOR ATOMIC am Staatstheater Karlsruhe. Den Studio-Preis erhält Béatrice Lachaussée für die Inszenierung von Wolfgang Rihms Kammeroper JAKOB LENZ, eine Produktion der Oper Köln in der Trinitatiskirche. Die Preisgelder werden auch in diesem Jahr von der Gasag gestiftet.

Die Preisverleihung findet am 3. Dezember 2014 um 20 Uhr im Foyer der Deutschen Oper Berlin statt. Bei diesem Anlass wird Dr. Christian Wildhagen (FAZ) mit dem Regisseur und ehemalige Preisträger Prof. Sebastian Baumgarten über das Thema „Wie werde ich Opernregisseur – und warum?“ sprechen.

Fr, 27. Jun.
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Reise durch eine Technik-Landschaft

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Nächste Vorstellungen

Mo, 27. Okt

Manon Lescaut

Royal Opera House / 19:00 Uhr / weiterlesen

Di, 28. Okt

Ballett-Universität

Deutsche Oper Berlin / 19:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Tischlerei 2014/2015

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Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Tryout / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche / weiterlesen
    13., 14., 15. November 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Comfort Ye / Gastspiel
    Ein Opernprojekt des Umcolo, Südafrika / weiterlesen
    30., 31. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

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Saisonvorschau 2014/2015

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Saisonvorschau 2014/2015

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    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

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Sascha Weidner – Fotografien zur Saison 14/15

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