Così fan tutte I

Oper anders denken

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Dramma giocoso in zwei Akten
Libretto von Lorenzo da Ponte

In italienischer Sprache

öffnen

Besetzung

schließen

Besetzung

Inszenierung Clara Hinterberger
Ausstattung Anika Söhnholz
Komposition Anna Kropfelder
Video, Sound-Design Siavosh Banihashemi
Fiordiligi Margarita Misihaev
Dorabella Valentyna Halushko
Despina Zuzana Ballanova
Ferrando Mahdi Zareiniakan
Guglielmo David Park
Don Alfonso Szabolcs Hamori
Piano, Cembalo Soo Yeon You
Das „Quki“-Ensemble
Konzept und Komposition Anna Kropfelder
Tubax Matej Bunderla
E-Gitarre Julian Rogge
Akkordeon Ivan Trenev
Harmonium Yulan Yu
Musikalische Leitung Moritz Gnann
Orchester Symphonieorchester der Universität der Künste
Künstlerische Gesamtleitung Barbara Beyer
öffnen

Informationen

schließen

Informationen

Wie lassen sich die Werke des Opernrepertoires so inszenieren, dass sie uns jenseits des „Regietheaters“ und ohne fragwürdigen Aktualitätszwang einen neuen Blick auf die Werke gewähren? Wie kann Musiktheater für ein Publikum des 21. Jahrhunderts aussehen? Könnte das Perfomative eine weiterführende Dimension sein? Eine Dimension, die Unkontrolliertes zulässt, Erwartungen enttäuscht, auf Überraschung setzt und auf Irritation?

Ein Forschungsprojekt der Kunstuniversität Graz beschäftigt sich unter der Leitung von Barbara Beyer über mehrere Jahre hinweg mit diesen Fragen. Am Beispiel von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper COSì FAN TUTTE werden drei unterschiedliche Herangehensweisen an das Werk gezeigt, von drei jungen Regieteams mit drei verschiedenen Ensembles inszeniert und an drei Abenden hintereinander in der Tischlerei präsentiert. Begleitend zu den Aufführungen findet ein Symposion mit dem Titel „Die Zukunft der Oper“ statt.

Ein Gastspiel der Kunst-Universität Graz. Gefördert vom österreichischen FWF (Fonds für Wissenschaftliche Forschung). Mit Unterstützung des Deutschen Nationaltheaters Weimar. In Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, der Universität der Künste Berlin, der Bayerischen Theaterakademie, der Deutsche Bank Stiftung und mit Unterstützung der Aventis Foundation
Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.