Die Bajadere
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Ballett in vier Akten
Ballett in vier Akten | Choreographie von Vladimir Malakhov nach Marius Petipa | Musik von Ludwig Minkus
Besetzung
Besetzung
| Choreographie und Inszenierung nach Marius Petipa | Vladimir Malakhov |
| Bühnenbild und Kostüme | Jordi Roig |
| Dirigent | Michael Schmidtsdorff |
| Orchester | Orchester der Deutschen Oper Berlin |
| Es tanzen | Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin |
| Schülerinnen der Staatlichen Ballettschule Berlin | |
| Nikia | Iana Salenko |
| Solor | Marian Walter |
| Hamsatti | Sarah Mestrovic |
Informationen
Informationen
Vor dem exotischen Panorama eines phantastischen Indiens, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe.
Nikia, die Bajadere, hat als Tempeltänzerin ihr Leben den Göttern geweiht, liebt aber den Krieger Solor. Er ist allerdings bereits Hamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen, die von Eifersucht getrieben die Tempeltänzerin ermorden lässt. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ sind die Liebenden vereint. Dieser berühmte „Schatten-Akt“ ist es auch, der dem selten aufgeführten Ballett zu Weltruhm verholfen hat.
32 Tänzerinnen erschaffen darin das faszinierende Bild eines nicht enden wollenden Traumbildes, in dem der klassische Tanz wie sonst selten zelebriert wird. Die Solisten des Ensembles sowie das Corps de ballet tanzen einige der schönsten und zugleich anspruchsvollsten Partien des Ballettrepertoires.
Vladimir Malakhovs eigene choreographische Fassung des Klassikers schwelgt in berauschenden Farben und opulenten Bühnenbildern und ist zu einer der Erfolgsproduktionen des Staatsballetts Berlin geworden.
Auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin erlebt DIE BAJADERE ihre Wiederaufnahme.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Rang Foyer rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird. Ausgenommen sind Premieren und Sonderveranstaltungen.





































