Im Zeichen der Königlichen Kunst


2. Tischlereikonzert

Komponierende Freimaurer

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Die Ideale der Freimaurer stammen aus der Frühzeit der Aufklärung und haben doch bis heute an Gültigkeit nicht verloren, im Gegenteil: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität, die fünf Säulen der Freimaurer-Loge, sind auch in unserer Zeit Werte, die immer wieder aufs Neue eingefordert und verteidigt werden müssen. Welche Faszination die Idee von der Eigenverantwortlichkeit des vernunftbegabten Menschen – im Gegensatz zu demjenigen, der sich von Kirche und Staat bevormunden lässt – auf Künstler und Komponisten durch die Jahrhunderte ausübte, wird anhand von ausgewählten Kammermusikwerken und im Gespräch mit dem Mitglied einer aktuellen Freimaurer-Loge beleuchtet.

Programm

Giacomo Meyerbeer (1791 – 1864)
Hirtenlied für Sopran, Klarinette und Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello KV 370
Adagio und Rondo für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Violoncello KV 617
„Lobgesang auf die feierliche Johannesloge“ KV 148
„Abendempfindung“ KV 523
Arie der Pamina „Ach, ich fühl's“

Louis Spohr (1784 – 1859)
Nonett für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn op. 31

Im Anschluss: Jazz-Standards
Irving Berlin (1888 – 1989)
„Cheek to Cheek“
„How deep is the Ocean“

George Gershwin (1898 – 1937)
„Someone to watch over me“
„Fascinatimg Rhythm“

Präsentiert von taz.die tageszeitung