Onegin
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Ballett von John Cranko
Ballett in drei Akten | Choreographie von John Cranko nach dem Versroman "Eugen Onegin" von Alexander S. Puschkin | Musik von Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze)
Besetzung
Besetzung
| Choreographie und Inszenierung | John Cranko |
| Bühne und Kostüme | Elisabeth Dalton |
| Musikalische Leitung | Robert Reimer |
| Es tanzen | Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin |
| Orchester | Staatskapelle Berlin |
| Tatjana | Nadja Saidakova |
| Onegin | Wieslaw Dudek |
| Olga | Anastasia Kurkova |
| Lenski | Rainer Krenstetter |
| Fürst Gremin | Ibrahim Önal |
Informationen
Informationen
Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina
begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor
ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des
Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ...
ONEGIN ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie greift John Cranko den berühmten Versroman von Alexander Puschkin auf und erzählt mit einem unvergleichlichen Gefühl für unterschwellige Befindlichkeiten die Geschichte seiner Hauptfiguren.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Foyer 2. Rang, rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird. (Ausgenommen sind Premieren und Sonderveranstaltungen.)


























































