Romeo und Julia


Ballett in drei Akten

Ballett in drei Akten nach William Shakespeare von John Cranko | Musik von Serge Prokofieff

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Besetzung

Choreographie und Inszenierung John Cranko
Bühnenbild und Kostüme Thomas Mika
Licht Steen Bjarke
Musik Serge Prokofieff
Einstudierung Georgette Tsinguirides
Birgit Deharde
Musikalische Leitung Guillermo García Calvo
Es tanzen Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Orchester Orchester der Deutschen Oper Berlin
Romeo Marian Walter
Julia Iana Salenko
Mercutio Dinu Tamazlacaru
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Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Balkonszene oder schließlich der Tod der Liebenden – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in John Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer bedingungslosen Liebe.

Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares ROMEO UND JULIA. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben.

Die Ausstattung wurde für das Staatsballett Berlin von dem Bühnen- und Kostümbildner Thomas Mika neu entworfen.


Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Rang Foyer rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird. Ausgenommen sind Premieren und Sonderveranstaltungen.