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Attilio Glaser

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Zur Person

2014 debütierte Attilio Glaser als Alfredo in Verdis LA TRAVIATA am La Fenice in Venedig, als Fenton in Nicolais DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR an der Opéra de Lausanne und in der Titelpartie in Händels BELSHAZZAR am Musiktheater im Revier. 2015 folgte sein Debüt als Ismaele in Verdis NABUCCO unter der Leitung von Ainars Rubikis – mit dieser Partie gab er in der Spielzeit 2015/2016 seinen Einstand an der Deutschen Oper Berlin, wo er seither u. a. auch als Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE, Naraboth in Strauss' SALOME und Alfredo in Verdis LA TRAVIATA ...
2014 debütierte Attilio Glaser als Alfredo in Verdis LA TRAVIATA am La Fenice in Venedig, als Fenton in Nicolais DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR an der Opéra de Lausanne und in der Titelpartie in Händels BELSHAZZAR am Musiktheater im Revier. 2015 folgte sein Debüt als Ismaele in Verdis NABUCCO unter der Leitung von Ainars Rubikis – mit dieser Partie gab er in der Spielzeit 2015/2016 seinen Einstand an der Deutschen Oper Berlin, wo er seither u. a. auch als Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE, Naraboth in Strauss' SALOME und Alfredo in Verdis LA TRAVIATA zu erleben ist. Seit der Spielzeit 2016/2017 gehört er zum Ensemble der Deutschen Oper Berlin.

Attilio Glaser war Solist beim Beijing Music Festival 2013, eim Bergamo Musica Festival 2007, bei den Max-Reger-Musiktagen 2012, beim Rheingau Musik-Festival 2016 und bei den Salzburger Osterfestspielen 2013. Neben seiner Operntätigkeit widmet sich Attilio Glaser intensiv dem Konzertgesang: mit Messen von Mozart und Schubert, mit Bachs „Weihnachtsoratorium“, Beethovens 9. Sinfonie, Dvoráks „Requiem“ und „Stabat Mater“, Gounods „Cäcilienmesse“, Händels „Judas Maccabaeus“, „Messias“ und „Saul“, Haydns „Die Schöpfung“, Mendelssohns „Elias“, „Lobgesang“ und „Paulus“, Mozarts „Requiem“, Saint-Saëns‘ „Oratorio de Noël“, Schumanns „Das Paradies und die Peri“ sowie Verdis „Messa da Requiem“.

Attilio Glaser trat mit Klangkörpern auf wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem China Philharmonic Orchestra, den Münchner Symphoniker, dem Orchestra del Teatro La Fenice, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Radio Filharmonisch Orkest, der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters und arbeitete u. a. mit Dirigenten wie Alain Altinoglu, Andrea Battistoni, Frank Beermann, Lukasz Borowicz, Myung-whun Chung, Alexander Joel, Diego Matheuz, Ivan Repusic, Ainars Rubikis, Markus Stenz, Christian Thielemann und Alexander Vedernikov.