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Axel Kober

Zur Person

„Kober vermied jede sentimentale Beliebigkeit, behielt die gestalterische Kontrolle durchgehend und erzielte mit dem ebenso präzisen wie hochklassig disponierten Sinfonieorchester Basel gerade dadurch einen Reichtum an Farben und Stimmungen, der zu Recht mit kräftigem Applaus belohnt wurde.“ (Basler Zeitung, Jan. 2015 über Tschaikowskys 4. Symphonie)

Axel Kobers Interpretationen in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Kober Chefdirigent und Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er u. a. Premieren von PETER GRIMES, DIE LUSTIGE WITWE, TRISTAN UND ISOLDE, PARSIFAL, CASTOR UND POLLUX, DIALOGUES DES CARMÉLITES, FALSTAFF, AIDA, DIE FRAU OHNE SCHATTEN, ELEKTRA, THE RAKE’S PROGRESS und Jörg Widmanns GESICHT IM SPIEGEL leitete.

2013 erstmals mit TANNHÄUSER bei den Bayreuther Festspielen zu Gast, wurde Axel Kober umgehend für 2014 (erneut TANNHÄUSER) sowie in weiterer Folge den FLIEGENDEN HOLLÄNDER ab 2015 in Bayreuth eingeladen. Weitere Gastdirigate jüngeren Datums führten ihn an die Deutsche Oper Berlin (PARSIFAL, TANNHÄUSER), die Hamburgische Staatsoper (LA TRAVIATA, ARIADNE AUF NAXOS, CARMEN), das Theater Basel (PARSIFAL, LOHENGRIN) sowie in Konzerten zu den Düsseldorfer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz und dem Sinfonieorchester Basel.

In der Spielzeit 2014/2015 gab Axel Kober sein sehr erfolgreiches Debüt an der Opéra National du Rhin (TRISTAN UND ISOLDE), 2015/2016 debütierte er mit ebenso großem Erfolg an der Semperoper Dresden (ELEKTRA im Rahmen der Richard Strauss-Tage) und am Opernhaus Zürich (DER FLIEGENDE HOLLÄNDER).

In Konzerten ist er u. a. beim Bruckner Orchester Linz und den Dortmunder Philharmonikern zu Gast. 2016/2017 wird Axel Kober an der Wiener Staatsoper debütieren sowie u. a. Konzerte des Orchestre Philharmonique de Strasbourg leiten.

Frühere Stationen seines Wirkens waren u. a. die Oper Leipzig (2007-2009 Musikdirektor und stv. GMD) und das Nationaltheater Mannheim (ab 2003 erster Kapellmeister, 2005/2006 kommissarischer GMD), wo Axel Kober zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen mit sehr breitem Repertoire – Mozart, Weber, Berlioz, Verdi, Puccini, Wagner, Richard Strauss, Janacek bis hin zu Schönberg und Strawinsky – leitete. In Leipzig dirigierte er regelmäßig auch Symphoniekonzerte des Gewandhausorchesters. Gastspiele dieser Zeit führten ihn u. a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

In Kronach / Oberfranken geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich.

 

Axel Kober

zur Person
„Kober vermied jede sentimentale Beliebigkeit, behielt die gestalterische Kontrolle durchgehend und erzielte mit dem ebenso präzisen wie hochklassig disponierten Sinfonieorchester Basel gerade dadurch einen Reichtum an Farben und Stimmungen, der zu Recht mit kräftigem Applaus belohnt wurde.“ (Basler Zeitung, Jan. 2015 über Tschaikowskys 4. Symphonie)

Axel Kobers Interpretationen in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Kober Chefdirigent und Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er u. a. Premieren von PETER GRIMES, DIE LUSTIGE WITWE, TRISTAN UND ISOLDE, PARSIFAL, CASTOR UND POLLUX, DIALOGUES DES CARMÉLITES, FALSTAFF, AIDA, DIE FRAU OHNE SCHATTEN, ELEKTRA, THE RAKE’S PROGRESS und Jörg Widmanns GESICHT IM SPIEGEL leitete.

2013 erstmals mit TANNHÄUSER bei den Bayreuther Festspielen zu Gast, wurde Axel Kober umgehend für 2014 (erneut TANNHÄUSER) sowie in weiterer Folge den FLIEGENDEN HOLLÄNDER ab 2015 in Bayreuth eingeladen. Weitere Gastdirigate jüngeren Datums führten ihn an die Deutsche Oper Berlin (PARSIFAL, TANNHÄUSER), die Hamburgische Staatsoper (LA TRAVIATA, ARIADNE AUF NAXOS, CARMEN), das Theater Basel (PARSIFAL, LOHENGRIN) sowie in Konzerten zu den Düsseldorfer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz und dem Sinfonieorchester Basel.

In der Spielzeit 2014/2015 gab Axel Kober sein sehr erfolgreiches Debüt an der Opéra National du Rhin (TRISTAN UND ISOLDE), 2015/2016 debütierte er mit ebenso großem Erfolg an der Semperoper Dresden (ELEKTRA im Rahmen der Richard Strauss-Tage) und am Opernhaus Zürich (DER FLIEGENDE HOLLÄNDER).

In Konzerten ist er u. a. beim Bruckner Orchester Linz und den Dortmunder Philharmonikern zu Gast. 2016/2017 wird Axel Kober an der Wiener Staatsoper debütieren sowie u. a. Konzerte des Orchestre Philharmonique de Strasbourg leiten.

Frühere Stationen seines Wirkens waren u. a. die Oper Leipzig (2007-2009 Musikdirektor und stv. GMD) und das Nationaltheater Mannheim (ab 2003 erster Kapellmeister, 2005/2006 kommissarischer GMD), wo Axel Kober zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen mit sehr breitem Repertoire – Mozart, Weber, Berlioz, Verdi, Puccini, Wagner, Richard Strauss, Janacek bis hin zu Schönberg und Strawinsky – leitete. In Leipzig dirigierte er regelmäßig auch Symphoniekonzerte des Gewandhausorchesters. Gastspiele dieser Zeit führten ihn u. a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

In Kronach / Oberfranken geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich.