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Jacques Lacombe

Zur Person

Seit dem Beginn seiner Karriere wird Jacques Lacombe, Chefdirigent des New Jersey Symphony Orchestra, als außerordentlicher Künstler gepriesen und genießt, dank seiner künstlerischen Integrität und wunderbaren Beziehung zu Orchestern, internationale Anerkennung.

Im September 2010 wurde Jacques Lacombe Nachfolger von Neeme Järvi als Chefdirigent des New Jersey Symphony Orchestra; seit 2006 ist er Chefdirigent des Orchestre Symphonique de Trois-Rivières in Québec, Kanada.

Nachdem er seine Karriere als Assistent von Charles Dutoit am Orchestre Symphonique de Montréal begann, hat Jacques Lacombe weltweit mit einigen der renommiertesten Opernhäuser, Symphonieorchester und Ballettkompanien zusammengearbeitet. Zwischen Juli 2002 und Juni 2006 war er erster Gastdirigent des Orchestre Symphonique de Montréal, von 1998 bis 2001 war er drei Jahre lang Chefdirigent sowohl des Orchesters, als auch der Oper an der Philarmonie de Lorraine in Frankreich und in der Saison 2005-2006 war er "chef associé" des Orchestre Lyrique de Région Avignon Provence.

Die Saison 2010/2011startete Lacombe mit einer Eröffnungsgala des New Jersey Symphony Orchestra mit den Solisten Joshua Bell und Jeanine De Bique. Zeitgleich wurde die von der Kritik bejubelte New Jersey Symphony Orchestra Einspielung auf CD mit der Janáček Suite aus DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN und Carl Orffs CARMINA BURANA herausgebracht. Gleichzeitig kehrte Lacombe für die Saisoneröffnungskonzerte des Orchestre Symphonique de Montréal mit Werken von Jacques Hétu, Ravel und Orff in seine Heimat zurück. Weitere wichtige Dirigate dieser Saison waren die Rückkehr an die Opera Company of Philadelphia mit ROMÉO ET JULIETTE, an die Deutsche Oper Berlin mit ARIADNE AUF NAXOS, an die Vancouver Opera mit LA TRAVIATA, die Weltpremiere von John Estacios LILLIAN ALLING und an das Dirigat von LE CID an der Opéra de Marseille (in den Hauptrollen Roberto Alagna und Béatrice Uria-Monzon) – mit europaweiter live Übertragung auf Mezzo TV.

In den vorherigen Saisons feierte Lacombe sein Debüt am Royal Opera House in Covent Garden, wo er ein mit Stars besetztes Ensemble in TOSCA dirigierte (Angela Gheorghiu, Marcello Giordani und Bryn Terfel). Er debütierte an der Bayerischen Staatsoper in München mit ARIADNE AUF NAXOS, des Weiteren dirigierte er TURANDOT und LES CONTES D’HOFFMANN an der Opéra de Monte-Carlo und DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, EUGEN ONEGIN und Waltershausens selten gehörter Oper OBERST CHABERT an der Deutschen Oper Berlin – welche 2011 von CPO als live CD herausgebracht wurde.

Zusätzlich zu der Zusammenarbeit mit allen wichtigen kanadischen Orchestern, einschließlich der Tourneen und Aufnahmen mit dem National Youth Orchestra of Canada, kooperierte Lacombe mit den Orchestern in Monte-Carlo, Nizza, Toulouse und Halle, sowie dem Orchestre Lamoureux in Paris, der Slovakia Philharmonic, der Budapest Symphony, der Royal Flemish Philharmonic, dem Victoria Orchestra Melbourne und dem New Zealand Symphony Orchestra.

Er ist regelmässiger Gastdirigent der Deutschen Oper Berlin, wo er mehrere Produktionen, einschließlich Zemlinskys DER TRAUMGÖRGE, dirigierte. Lacombe dirigierte die Weltpremiere von Vladimir Cosmas MARIUS ET FANNY an der Opéra de Marseille, mit Angela Gheorghiu und Roberto Alagna in den Hauptrollen. Weitere Dirigate führten ihn an die Metropolitan Opera und das Teatro Regio in Turin, sowie an die Opernhäuser in Milwaukee, Minnesota, Philadelphia, Montréal und Québec.

Für zwölf Spielzeiten war Jacques Lacombe Chefdirigent der Grands Ballets Canadiens und gastierte mehrfach beim Royal Ballet Covent Garden, darunter auf einer Australientournee im Jahr 2002.

Er hat Aufnahmen für CPO und Analekta gemacht und war bei Übertragungen von PBS, CBC, Mezzo TV in Europa, Arte TV in Frankreich und im ungarischen Fernsehen zu sehen.

Jacques Lacombe ist in Cap-de-la-Madeleine, Quebec, geboren und studierte am Conservatoire de Musique in Montreal und an der Hochschule für Musik in Wien.

 

Jacques Lacombe

zur Person
Seit dem Beginn seiner Karriere wird Jacques Lacombe, Chefdirigent des New Jersey Symphony Orchestra, als außerordentlicher Künstler gepriesen und genießt, dank seiner künstlerischen Integrität und wunderbaren Beziehung zu Orchestern, internationale Anerkennung.

Im September 2010 wurde Jacques Lacombe Nachfolger von Neeme Järvi als Chefdirigent des New Jersey Symphony Orchestra; seit 2006 ist er Chefdirigent des Orchestre Symphonique de Trois-Rivières in Québec, Kanada.

Nachdem er seine Karriere als Assistent von Charles Dutoit am Orchestre Symphonique de Montréal begann, hat Jacques Lacombe weltweit mit einigen der renommiertesten Opernhäuser, Symphonieorchester und Ballettkompanien zusammengearbeitet. Zwischen Juli 2002 und Juni 2006 war er erster Gastdirigent des Orchestre Symphonique de Montréal, von 1998 bis 2001 war er drei Jahre lang Chefdirigent sowohl des Orchesters, als auch der Oper an der Philarmonie de Lorraine in Frankreich und in der Saison 2005-2006 war er "chef associé" des Orchestre Lyrique de Région Avignon Provence.

Die Saison 2010/2011startete Lacombe mit einer Eröffnungsgala des New Jersey Symphony Orchestra mit den Solisten Joshua Bell und Jeanine De Bique. Zeitgleich wurde die von der Kritik bejubelte New Jersey Symphony Orchestra Einspielung auf CD mit der Janáček Suite aus DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN und Carl Orffs CARMINA BURANA herausgebracht. Gleichzeitig kehrte Lacombe für die Saisoneröffnungskonzerte des Orchestre Symphonique de Montréal mit Werken von Jacques Hétu, Ravel und Orff in seine Heimat zurück. Weitere wichtige Dirigate dieser Saison waren die Rückkehr an die Opera Company of Philadelphia mit ROMÉO ET JULIETTE, an die Deutsche Oper Berlin mit ARIADNE AUF NAXOS, an die Vancouver Opera mit LA TRAVIATA, die Weltpremiere von John Estacios LILLIAN ALLING und an das Dirigat von LE CID an der Opéra de Marseille (in den Hauptrollen Roberto Alagna und Béatrice Uria-Monzon) – mit europaweiter live Übertragung auf Mezzo TV.

In den vorherigen Saisons feierte Lacombe sein Debüt am Royal Opera House in Covent Garden, wo er ein mit Stars besetztes Ensemble in TOSCA dirigierte (Angela Gheorghiu, Marcello Giordani und Bryn Terfel). Er debütierte an der Bayerischen Staatsoper in München mit ARIADNE AUF NAXOS, des Weiteren dirigierte er TURANDOT und LES CONTES D’HOFFMANN an der Opéra de Monte-Carlo und DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, EUGEN ONEGIN und Waltershausens selten gehörter Oper OBERST CHABERT an der Deutschen Oper Berlin – welche 2011 von CPO als live CD herausgebracht wurde.

Zusätzlich zu der Zusammenarbeit mit allen wichtigen kanadischen Orchestern, einschließlich der Tourneen und Aufnahmen mit dem National Youth Orchestra of Canada, kooperierte Lacombe mit den Orchestern in Monte-Carlo, Nizza, Toulouse und Halle, sowie dem Orchestre Lamoureux in Paris, der Slovakia Philharmonic, der Budapest Symphony, der Royal Flemish Philharmonic, dem Victoria Orchestra Melbourne und dem New Zealand Symphony Orchestra.

Er ist regelmässiger Gastdirigent der Deutschen Oper Berlin, wo er mehrere Produktionen, einschließlich Zemlinskys DER TRAUMGÖRGE, dirigierte. Lacombe dirigierte die Weltpremiere von Vladimir Cosmas MARIUS ET FANNY an der Opéra de Marseille, mit Angela Gheorghiu und Roberto Alagna in den Hauptrollen. Weitere Dirigate führten ihn an die Metropolitan Opera und das Teatro Regio in Turin, sowie an die Opernhäuser in Milwaukee, Minnesota, Philadelphia, Montréal und Québec.

Für zwölf Spielzeiten war Jacques Lacombe Chefdirigent der Grands Ballets Canadiens und gastierte mehrfach beim Royal Ballet Covent Garden, darunter auf einer Australientournee im Jahr 2002.

Er hat Aufnahmen für CPO und Analekta gemacht und war bei Übertragungen von PBS, CBC, Mezzo TV in Europa, Arte TV in Frankreich und im ungarischen Fernsehen zu sehen.

Jacques Lacombe ist in Cap-de-la-Madeleine, Quebec, geboren und studierte am Conservatoire de Musique in Montreal und an der Hochschule für Musik in Wien.