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Jobst Liebrecht

Zur Person

Jobst Liebrecht wurde 1965 in Hamburg geboren. Er studierte Dirigieren in München und bei Peter Eötvös und dirigierte unter anderem das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, die Duisburger Philharmoniker, die Sinfonietta Leipzig, das Münchener Kammerorchester sowie an den Opernhäusern in Hamburg, Halle und Gießen. Im Bereich der Neuen Musik arbeitete er mit dem Ensemble Modern, dem Klangforum Wien, dem Ensemble Resonanz, dem Ensemble Mosaik sowie dem Ensemble UnitedBerlin zusammen. Unter seiner Leitung kamen zahlreiche Werke zu Ur- und Erstaufführungen. Seine CD-Einspielung von Hans Werner Henzes Märchenoper „Pollicino“ wurde 2004 mit einem Klassik ECHO ausgezeichnet. 2005 gründete er das Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf, das 2010 zusammen mit Solisten und Musikern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin seine neu eingerichtete Gesamtfassung von Hindemiths „Plöner Musiktag“ auf CD einspielte. Auch als Komponist hat Jobst Liebrecht ein mittlerweile breites Œuvre aufzuweisen. Über viele Jahre war er Assistent und enger Mitarbeiter von Hans Werner Henze.

 

Jobst Liebrecht

zur Person
Jobst Liebrecht wurde 1965 in Hamburg geboren. Er studierte Dirigieren in München und bei Peter Eötvös und dirigierte unter anderem das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, die Duisburger Philharmoniker, die Sinfonietta Leipzig, das Münchener Kammerorchester sowie an den Opernhäusern in Hamburg, Halle und Gießen. Im Bereich der Neuen Musik arbeitete er mit dem Ensemble Modern, dem Klangforum Wien, dem Ensemble Resonanz, dem Ensemble Mosaik sowie dem Ensemble UnitedBerlin zusammen. Unter seiner Leitung kamen zahlreiche Werke zu Ur- und Erstaufführungen. Seine CD-Einspielung von Hans Werner Henzes Märchenoper „Pollicino“ wurde 2004 mit einem Klassik ECHO ausgezeichnet. 2005 gründete er das Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf, das 2010 zusammen mit Solisten und Musikern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin seine neu eingerichtete Gesamtfassung von Hindemiths „Plöner Musiktag“ auf CD einspielte. Auch als Komponist hat Jobst Liebrecht ein mittlerweile breites Œuvre aufzuweisen. Über viele Jahre war er Assistent und enger Mitarbeiter von Hans Werner Henze.