Willkommen

Dies ist Ihr persönlicher Bereich des Projekts „Meine Oper“. Hier aktualisieren Sie Ihre persönlichen Daten, Ihre Profileinstellungen, Ihr Passwort und/oder melden Sie sich ab.

Ihre Anwendungen im Administrations-/Redaktionsbereich

Kammerensemble modern der Deutschen Oper Berlin

Zur Person

In der Reihe „Klang der Welt“ hatte von Beginn an auch die zeitgenössische Musik ihren festen Platz im Repertoire. Komponisten aus Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, England, Finnland, Island, Italien, Japan, Luxemburg, Spanien und Deutschland schrieben Werke, die im Laufe der vergangenen acht Jahre in der Kammermusikreihe des Orchesters der Deutschen Oper Berlin zu Uraufführung oder deutscher Erstaufführung gelangten. Anlässlich des 100. Geburtstages von Hanns Eisler im Jahr 1998 gaben die Musiker des Kammerensemble Classic Berlin ein ...
In der Reihe „Klang der Welt“ hatte von Beginn an auch die zeitgenössische Musik ihren festen Platz im Repertoire. Komponisten aus Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, England, Finnland, Island, Italien, Japan, Luxemburg, Spanien und Deutschland schrieben Werke, die im Laufe der vergangenen acht Jahre in der Kammermusikreihe des Orchesters der Deutschen Oper Berlin zu Uraufführung oder deutscher Erstaufführung gelangten.

Anlässlich des 100. Geburtstages von Hanns Eisler im Jahr 1998 gaben die Musiker des Kammerensemble Classic Berlin ein Konzert im Foyer der Deutschen Oper Berlin, das im Jahr 2002 im Jüdischen Museum Berlin erneut zur Aufführung kam.

In Zusammenarbeit mit den Nordischen Botschaften und in Koproduktion mit dem SFB entstand im Sommer 2001 eine CD mit Werken skandinavischer Komponisten. Im Oktober 2001 wurden im Rahmen eines Konzertes im Berliner Musikinstrumentenmuseum Werke von George Dreyfus (Australien) und Gisbert Näther (Potsdam) aufgeführt.

Aus der spannenden Auseinandersetzung mit der Moderne gründeten die Musiker im Jahr 2004 das „kammerensemble moderne der Deutschen Oper Berlin“. Zum künstlerischen Leiter wählten sie ihren Kollegen und 1. Solo-Trompeter Martin Baeza Rubio, der sich intensiv mit der Interpretation der Moderne beschäftigt.

Im Roten Rathaus Berlin kam im Juni 2005 der Berliner Rap des isländischen Komponisten Atli Heimir Sveinsson zur Aufführung. Kurze Zeit später fand ein Konzert mit Werken der klassischen Moderne und Moderne in der Brasilianischen Botschaft in Berlin statt. Komponistenporträts von Jürg Baur zum 90. Geburtstag und Antonio Messina Rosaryo zum 60. Geburtstag schlossen sich an.

Erste Reisen führten das Ensemble zum Festival COMA nach Madrid in den Jahren 2004 und 2005. Eine Live- CD dokumentiert das Konzert vom November 2004 im alt-ehrwürdigen Saal der »Real Academia de Bellas Artes de San Fernando« (Akademie der Künste in Madrid).

Ein Komponistenporträt Monográfico Pilar Jurado 2007 im Museo Nacional de Arte Reina Sofía in Madrid wurde im spanischen Rundfunk übertragen.

In der Kammermusikreihe der Deutschen Oper Berlin ist das kammerensemble modern der Deutschen Oper Berlin auch in der Spielzeit 2012/2013 mit Werken israelischer Komponisten zu hören.

Mitglieder des „kammerensemble modern der Deutschen Oper Berlin“:
Elisabeth Heise-Glaß (Violine), Keiko Kido-Lerch (Violine), Ikki Opitz (Violine), Chié Peters (Violine), Kai Franzke (Violine), Juan Pastor (Violine), Manon Gerhardt (Viola), Maria Pstrokonska-Mödig (Violoncello), Christoph Langhammer (Kontrabass), Jochen Hoffmann (Flöte), Akiko Asai (Piccoloflöte / Flöte), Dina Heidinger (Oboe), Holger Burke (Oboe / Englischhorn), Matthias Höfele (Klarinette), Dieter Velte (Klarinette / Bassklarinette), Selim Aykal (Fagott), Helge Bartholomäus (Fagott), Paul Sharp (Horn), Guntram Halder (Posaune), Rüdiger Ruppert (Schlagzeug), Björn Matthiessen (Schlagzeug), Maria Smirnova (Harfe), Tatjana Blome (Klavier), Martin Baeza Rubio (Trompete / Dirigent)