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Krassimira Stoyanova

Zur Person

Krassimira Stoyanova, geboren in Bulgarien, studierte Gesang und Violine an der Musikhochschule in Plovdiv und debütierte 1995 an der Nationaloper in Sofia. 1998 folgte ihr Debüt als Micaëla / CARMEN an der Wiener Staatsoper, einem Haus, dem sie seither mit Partien wie Mimì / LA BOHÈME, Alice Ford / FALSTAFF, Antonia / LES CONTES D‘HOFFMANN, Liù / TURANDOT, Contessa d’Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Nedda / DER BAJAZZO, Violetta / LA TRAVIATA, Amelia / EIN MASKENBALL, Desdemona / OTELLO, Anna / LE VILLI, Elisabetta / DON CARLO oder Ariadne eng verbunden ist. Auch heute noch ist sie regelmäßiger Gast des Hauses, das ihr 2009 den Titel einer „Kammersängerin“ verlieh.

Es entwickelte sich schon bald eine rege Gastspieltätigkeit, die die Sopranistin an alle wichtigen internationalen Opern- und Konzerthäuser führt: u. a. New Yorker Met, ROH Covent Garden, Hamburgische Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Carnegie Hall, Ravenna Festival, Opernhaus Zürich, Teatro Liceu Barcelona, Musikverein Wien, Salzburger Festspiele. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Sir Colin Davis, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedosejev, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Kent Nagano, Seiji Ozawa, Georges Prêtre, Christian Thielemann, Franz Welser-Möst. Ihre Solo-CD-Aufnahmen „I palpiti d'amor“ und „Slavic Opera Arias“ wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Weiterhin war sie u.a. als Violetta / LA TRAVIATA an der Metropolitan Opera New York sowie am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, als Contessa / LE NOZZE DI FIGARO in Helsinki, als Donna Anna / DON GIOVANNI an der New Israeli Opera Tel Aviv, als Rusalka in Zürich, als Tatjana / EUGEN ONEGIN in Amsterdam, als Marguerite / FAUST am Gran Teatre del Liceu in Barcelona sowie als Antonia / LES CONTES D’HOFFMANN bei den Salzburger Festspielen zu erleben.

 

Krassimira Stoyanova

Krassimira Stoyanova

Krassimira Stoyanova

zur Person
Krassimira Stoyanova, geboren in Bulgarien, studierte Gesang und Violine an der Musikhochschule in Plovdiv und debütierte 1995 an der Nationaloper in Sofia. 1998 folgte ihr Debüt als Micaëla / CARMEN an der Wiener Staatsoper, einem Haus, dem sie seither mit Partien wie Mimì / LA BOHÈME, Alice Ford / FALSTAFF, Antonia / LES CONTES D‘HOFFMANN, Liù / TURANDOT, Contessa d’Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Nedda / DER BAJAZZO, Violetta / LA TRAVIATA, Amelia / EIN MASKENBALL, Desdemona / OTELLO, Anna / LE VILLI, Elisabetta / DON CARLO oder Ariadne eng verbunden ist. Auch heute noch ist sie regelmäßiger Gast des Hauses, das ihr 2009 den Titel einer „Kammersängerin“ verlieh.

Es entwickelte sich schon bald eine rege Gastspieltätigkeit, die die Sopranistin an alle wichtigen internationalen Opern- und Konzerthäuser führt: u. a. New Yorker Met, ROH Covent Garden, Hamburgische Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Carnegie Hall, Ravenna Festival, Opernhaus Zürich, Teatro Liceu Barcelona, Musikverein Wien, Salzburger Festspiele. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Sir Colin Davis, Christoph Eschenbach, Vladimir Fedosejev, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Kent Nagano, Seiji Ozawa, Georges Prêtre, Christian Thielemann, Franz Welser-Möst. Ihre Solo-CD-Aufnahmen „I palpiti d'amor“ und „Slavic Opera Arias“ wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Weiterhin war sie u.a. als Violetta / LA TRAVIATA an der Metropolitan Opera New York sowie am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, als Contessa / LE NOZZE DI FIGARO in Helsinki, als Donna Anna / DON GIOVANNI an der New Israeli Opera Tel Aviv, als Rusalka in Zürich, als Tatjana / EUGEN ONEGIN in Amsterdam, als Marguerite / FAUST am Gran Teatre del Liceu in Barcelona sowie als Antonia / LES CONTES D’HOFFMANN bei den Salzburger Festspielen zu erleben.