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Matthew Polenzani

Zur Person

Als einer der begabtesten lyrischen Tenöre seiner Generation wird Matthew Polenzani wegen seiner künstlerischen Vielseitigkeit auf den Konzertpodien und Opernbühnen hoch geschätzt. In dieser Saison kehrt er u. a. an die Metropolitan Opera New York in Mozarts COSI FAN TUTTE unter Leitung von James Levine sowie in Verdis RIGOLETTO an der Seite von Dmitri Hvorostovsky zurück. Als Des Grieux in Massenets MANON in der Inszenierung von Laurent Pelly gastierte er am Royal Opera House Covent Garden, in der Partie des Tito in David McVicars Produktion von LA CLEMENZA DI TITO am Lyric Opera House of Chicago an der Seite von Joyce DiDonato. An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Hausdebüt in Berlioz’ FAUSTS VERDAMMNIS unter Stabführung von Donald Runnicles. I CAPULETI E I MONTECCHI interpretiert er an der Bayerischen Staatsoper. Er sang Brittens „Serenade für Tenor und Horn“ mit dem Cleveland Symphony Orchestra, mit dem Los Angeles Philharmonic eine konzertante Vorstellung von LA TRAVIATA unter Leitung von Gustavo Dudamel.

Zu seinen zahlreichen Engagements der letzten Jahre an der Metropolitan Opera zählen die Neuproduktion von DER LIEBESTRANK in der Inszenierung von Bartlett Sher, mit der die Saison 2012 eröffnet wurde, David McVicars MARIA STUARDA, Willy Deckers LA TRAVIATA, Julie Taymors legendär gewordene ZAUBERFLÖTE, Jürgen Flimms SALOME unter Valery Gergiev, darüber hinaus DON PASQUALE, DON GIOVANNI, ROMEO ET JULIETTE, IL BARBIERE DI SIVIGLIA, COSI FAN TUTTE, FALSTAFF, DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG sowie L’ITALIANA IN ALGERI. Bis heute hat er über 285 Vorstellungen an der Met gesungen, zahlreiche unter Leitung seines musikalischen Mentors James Levine. Er gastiert aber auch an vielen anderen Opernhäusern Nordamerikas, so in WERTHER, LES CONTES D’HOFFMANN, LA TRAVIATA, ROMEO ET JULIETTE sowie DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL an der Lyric Opera of Chicago, LES CONTES D’HOFFMANN, DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL und IL BARBIERE DI SIVIGLIA an der San Francisco Opera sowie in DIE ZAUBERFLÖTE unter James Conlon an der Los Angeles Opera.

Nach seinem umjubelten Debüt als Gérald / LAKMÉ an der Opéra de Bordeaux 1998 folgten Engagements an weitere große europäische Opernbühnen: So u. a. DON PASQUALE und LA TRAVIATA am Teatro Comunale in Florenz, beim Festival in Aix en Provence (auch als DVD bei Bel Air Classique) und im Rahmen einer Japan-Tournee mit des Teatro Regio Turin, I CAPULETI E I MONTECCHI an der Pariser Bastille, L’ELISIR D’AMORE an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper sowie in Neapel und Rom, COSI FAN TUTTE in Covent Garden unter Leitung von Sir Colin Davis und in Paris unter Philippe Jordan, LUCIA DI LAMMERMOOR in Frankfurt, Paris und Wien, LA DAMNATION DE FAUST in Frankfurt, MANON während einer Japan-Tournee mit dem Royal Opera House Covent Garden unter Antonio Pappano, IDOMENEO in Turin unter Gianandrea Noseda, MANON und LA TRAVIATA an der Scala di Milano, RIGOLETTO an der Wiener Staatsoper und nicht zuletzt DON GIOVANNI in der Neuproduktion von Klaus Guth, musikalisch geleitet von Bertrand de Billy, bei den Salzburger Festspielen.

Im symphonischen Repertoire hat er mit den renommiertesten Dirigenten gearbeitet, darunter Pierre Boulez, James Conlon, Sir Colin Davis, Riccardo Frizza, Rafael Frühbeck de Burgos, Louis Langrée, James Levine, Jesús López Cobos, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, Wolfgang Sawallisch, Leonard Slatkin, Sir Jeffrey Tate, Michael Tilson Thomas, Franz Welser-Möst und David Zinman, sowie mit den großen amerikanischen und europäischen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, dem New York Philharmonic, dem San Francisco Symphony, dem Cincinnati Symphony Orchestra, dem Minnesota Orchestra, dem Orchestra del Santa Cecilia, dem Orchestre National de France, dem Orchestra Giovanile „L. Cherubini“ und dem Ensemble Orchestral de Paris.

Liederabende gab Matthew Polenzani, begleitet von Julius Drake, an der Wigmore Hall, der Alice Tully Hall im Lincoln Center, während der Celebrity Series Boston in der Jordan Hall und bei der Philadelphia Chamber Music Society. Zusammen mit dem Pianisten Richard Goode interpretierte er Janáceks „Tagebuch eines Verschollenen” in der Carnegie’s Zankel Hall. Mit dem Pianisten und Liedbegleiter Roger Vignoles gastierte er beim Verbier Festival. Vor Kurzem hatte Polenzani die Ehre, auf allen drei Podien der Carnegie Hall zu singen: Zusammen mit dem MET Chamber Ensemble gastierte er in der Zankel Hall; mit einem Solo-Programm, am Flügel begleitet von James Levine, in der Weill Hall; und zuletzt mit einem Schubert-Liederabend im Isaac Stern Auditorium zusammen mit Dorothea Röschmann, Waltraud Meier und René Pape sowie James Levine als Pianisten.

Matthew Polenzani wurde 2004 mit dem renommierten „Richard-Tucker-Preis“ ausgezeichnet, 2008 mit dem „Beverly Sills Artist Award“ der Metropolitan Opera. Zusammen mit seiner Frau, der Mezzosopranistin Rosa Maria Pascarella, und ihren drei Söhnen lebt der Tenor in New York.

 

Matthew Polenzani

zur Person
Als einer der begabtesten lyrischen Tenöre seiner Generation wird Matthew Polenzani wegen seiner künstlerischen Vielseitigkeit auf den Konzertpodien und Opernbühnen hoch geschätzt. In dieser Saison kehrt er u. a. an die Metropolitan Opera New York in Mozarts COSI FAN TUTTE unter Leitung von James Levine sowie in Verdis RIGOLETTO an der Seite von Dmitri Hvorostovsky zurück. Als Des Grieux in Massenets MANON in der Inszenierung von Laurent Pelly gastierte er am Royal Opera House Covent Garden, in der Partie des Tito in David McVicars Produktion von LA CLEMENZA DI TITO am Lyric Opera House of Chicago an der Seite von Joyce DiDonato. An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Hausdebüt in Berlioz’ FAUSTS VERDAMMNIS unter Stabführung von Donald Runnicles. I CAPULETI E I MONTECCHI interpretiert er an der Bayerischen Staatsoper. Er sang Brittens „Serenade für Tenor und Horn“ mit dem Cleveland Symphony Orchestra, mit dem Los Angeles Philharmonic eine konzertante Vorstellung von LA TRAVIATA unter Leitung von Gustavo Dudamel.

Zu seinen zahlreichen Engagements der letzten Jahre an der Metropolitan Opera zählen die Neuproduktion von DER LIEBESTRANK in der Inszenierung von Bartlett Sher, mit der die Saison 2012 eröffnet wurde, David McVicars MARIA STUARDA, Willy Deckers LA TRAVIATA, Julie Taymors legendär gewordene ZAUBERFLÖTE, Jürgen Flimms SALOME unter Valery Gergiev, darüber hinaus DON PASQUALE, DON GIOVANNI, ROMEO ET JULIETTE, IL BARBIERE DI SIVIGLIA, COSI FAN TUTTE, FALSTAFF, DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG sowie L’ITALIANA IN ALGERI. Bis heute hat er über 285 Vorstellungen an der Met gesungen, zahlreiche unter Leitung seines musikalischen Mentors James Levine. Er gastiert aber auch an vielen anderen Opernhäusern Nordamerikas, so in WERTHER, LES CONTES D’HOFFMANN, LA TRAVIATA, ROMEO ET JULIETTE sowie DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL an der Lyric Opera of Chicago, LES CONTES D’HOFFMANN, DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL und IL BARBIERE DI SIVIGLIA an der San Francisco Opera sowie in DIE ZAUBERFLÖTE unter James Conlon an der Los Angeles Opera.

Nach seinem umjubelten Debüt als Gérald / LAKMÉ an der Opéra de Bordeaux 1998 folgten Engagements an weitere große europäische Opernbühnen: So u. a. DON PASQUALE und LA TRAVIATA am Teatro Comunale in Florenz, beim Festival in Aix en Provence (auch als DVD bei Bel Air Classique) und im Rahmen einer Japan-Tournee mit des Teatro Regio Turin, I CAPULETI E I MONTECCHI an der Pariser Bastille, L’ELISIR D’AMORE an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper sowie in Neapel und Rom, COSI FAN TUTTE in Covent Garden unter Leitung von Sir Colin Davis und in Paris unter Philippe Jordan, LUCIA DI LAMMERMOOR in Frankfurt, Paris und Wien, LA DAMNATION DE FAUST in Frankfurt, MANON während einer Japan-Tournee mit dem Royal Opera House Covent Garden unter Antonio Pappano, IDOMENEO in Turin unter Gianandrea Noseda, MANON und LA TRAVIATA an der Scala di Milano, RIGOLETTO an der Wiener Staatsoper und nicht zuletzt DON GIOVANNI in der Neuproduktion von Klaus Guth, musikalisch geleitet von Bertrand de Billy, bei den Salzburger Festspielen.

Im symphonischen Repertoire hat er mit den renommiertesten Dirigenten gearbeitet, darunter Pierre Boulez, James Conlon, Sir Colin Davis, Riccardo Frizza, Rafael Frühbeck de Burgos, Louis Langrée, James Levine, Jesús López Cobos, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, Wolfgang Sawallisch, Leonard Slatkin, Sir Jeffrey Tate, Michael Tilson Thomas, Franz Welser-Möst und David Zinman, sowie mit den großen amerikanischen und europäischen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, dem New York Philharmonic, dem San Francisco Symphony, dem Cincinnati Symphony Orchestra, dem Minnesota Orchestra, dem Orchestra del Santa Cecilia, dem Orchestre National de France, dem Orchestra Giovanile „L. Cherubini“ und dem Ensemble Orchestral de Paris.

Liederabende gab Matthew Polenzani, begleitet von Julius Drake, an der Wigmore Hall, der Alice Tully Hall im Lincoln Center, während der Celebrity Series Boston in der Jordan Hall und bei der Philadelphia Chamber Music Society. Zusammen mit dem Pianisten Richard Goode interpretierte er Janáceks „Tagebuch eines Verschollenen” in der Carnegie’s Zankel Hall. Mit dem Pianisten und Liedbegleiter Roger Vignoles gastierte er beim Verbier Festival. Vor Kurzem hatte Polenzani die Ehre, auf allen drei Podien der Carnegie Hall zu singen: Zusammen mit dem MET Chamber Ensemble gastierte er in der Zankel Hall; mit einem Solo-Programm, am Flügel begleitet von James Levine, in der Weill Hall; und zuletzt mit einem Schubert-Liederabend im Isaac Stern Auditorium zusammen mit Dorothea Röschmann, Waltraud Meier und René Pape sowie James Levine als Pianisten.

Matthew Polenzani wurde 2004 mit dem renommierten „Richard-Tucker-Preis“ ausgezeichnet, 2008 mit dem „Beverly Sills Artist Award“ der Metropolitan Opera. Zusammen mit seiner Frau, der Mezzosopranistin Rosa Maria Pascarella, und ihren drei Söhnen lebt der Tenor in New York.