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Matti Salminen

Zur Person

Matti Salminen wurde in Turku/Finnland geboren. Nach seinem Studium an der Akademie Jean Sibelius in Helsinki gab er im Alter von nur 25 Jahren sein Debüt als Philipp II. in Verdis DON CARLOS an der Finnischen Nationaloper. In Finnland sang er 1991 auch seinen ersten Gurnemanz/PARSIFAL, den er in der Folge an vielen führenden internationalen Opernhäusern interpretiert hat. Als begnadeter Wagner-Sänger profilierte er sich in Partien wie Hagen, Hunding, Fasolt, Fafner/RING DES NIBELUNGEN, König Marke/TRISTAN UND ISOLDE, Veit Pogner/MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Daland/DER FLIEGENDE HOLLÄNDER oder Landgraf Hermann/TANNHÄUSER. Aber er verlieh auch anderen Partien seinen unverwechselbaren dunklen Glanz, so etwa Osmin/ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Timur/TURANDOT, Rocco /FIDELIO, Fürst Ivan Chowanskij/CHOWANSCHTSCHINA und Kaspar/FREISCHÜTZ. Auch die Titelpartie im LEAR des finnischen Komponisten Aulis Sallinen, die 2000 in Helsinki uraufgeführt wurde, interpretierte er mit der ihm eigenen Individualität und Tiefe.

Matti Salminen gastierte immer wieder bei den Festspielen in Bayreuth, Salzburg und Savonlinna sowie an zahlreichen großen Opernhäusern wie der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Hamburgischen Staatsoper oder dem Zürcher Opernhaus, seinem »Stammhaus«, an dem er seit 1984 engagiert ist. Auch in Mailand, London, Paris, Valencia und an der Metropolitan Opera New York ist der Finne mit der beeindruckenden Statur aufgetreten.

An der Deutschen Oper Berlin ist Matti Salminen seit seinem Debüt 1977 als Pogner ein vertrauter und außerordentlich geschätzter Gast. Er sang hier zahlreiche wichtige Partien, darunter in Götz Friedrichs »Jahrhundert-RING« Fasolt, Hunding und Hagen, Ramphis (AIDA), die Titelrolle in BORIS GODUNOW, Sarastro, Gurnemanz und König Philipp, eine Interpretation, in der Salminens enorme Gestaltungskraft in ganz besonders bewegender Weise erlebbar wurde. Seine Auftritte im Haus an der Bismarckstraße sind immer wieder künstlerische Höhepunkte, denn die eindringliche Darstellungskunst und die außergewöhnlich »schwarze« Stimmfärbung des finnischen Bassisten machen jede seiner Rollengestaltungen zum Erlebnis.

 

Matti Salminen

zur Person
Matti Salminen wurde in Turku/Finnland geboren. Nach seinem Studium an der Akademie Jean Sibelius in Helsinki gab er im Alter von nur 25 Jahren sein Debüt als Philipp II. in Verdis DON CARLOS an der Finnischen Nationaloper. In Finnland sang er 1991 auch seinen ersten Gurnemanz/PARSIFAL, den er in der Folge an vielen führenden internationalen Opernhäusern interpretiert hat. Als begnadeter Wagner-Sänger profilierte er sich in Partien wie Hagen, Hunding, Fasolt, Fafner/RING DES NIBELUNGEN, König Marke/TRISTAN UND ISOLDE, Veit Pogner/MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Daland/DER FLIEGENDE HOLLÄNDER oder Landgraf Hermann/TANNHÄUSER. Aber er verlieh auch anderen Partien seinen unverwechselbaren dunklen Glanz, so etwa Osmin/ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Timur/TURANDOT, Rocco /FIDELIO, Fürst Ivan Chowanskij/CHOWANSCHTSCHINA und Kaspar/FREISCHÜTZ. Auch die Titelpartie im LEAR des finnischen Komponisten Aulis Sallinen, die 2000 in Helsinki uraufgeführt wurde, interpretierte er mit der ihm eigenen Individualität und Tiefe.

Matti Salminen gastierte immer wieder bei den Festspielen in Bayreuth, Salzburg und Savonlinna sowie an zahlreichen großen Opernhäusern wie der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Hamburgischen Staatsoper oder dem Zürcher Opernhaus, seinem »Stammhaus«, an dem er seit 1984 engagiert ist. Auch in Mailand, London, Paris, Valencia und an der Metropolitan Opera New York ist der Finne mit der beeindruckenden Statur aufgetreten.

An der Deutschen Oper Berlin ist Matti Salminen seit seinem Debüt 1977 als Pogner ein vertrauter und außerordentlich geschätzter Gast. Er sang hier zahlreiche wichtige Partien, darunter in Götz Friedrichs »Jahrhundert-RING« Fasolt, Hunding und Hagen, Ramphis (AIDA), die Titelrolle in BORIS GODUNOW, Sarastro, Gurnemanz und König Philipp, eine Interpretation, in der Salminens enorme Gestaltungskraft in ganz besonders bewegender Weise erlebbar wurde. Seine Auftritte im Haus an der Bismarckstraße sind immer wieder künstlerische Höhepunkte, denn die eindringliche Darstellungskunst und die außergewöhnlich »schwarze« Stimmfärbung des finnischen Bassisten machen jede seiner Rollengestaltungen zum Erlebnis.