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Michael von zur Mühlen

Zur Person

Michael von zur Mühlen wurde 1979 geboren, studierte Musikwissenschaften und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin und Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Als Assistent arbeitete er mit Achim Freyer, Joachim Schlömer sowie Jean Jourdheuil und Peter Konwitschny. Er war Stipendiat am Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart und inszeniert seit 2004 im Bereich des zeitgenössischen Musiktheaters, der Oper und dem Schauspiel.

Wichtige Arbeiten waren u. a. im Musiktheater zwei Uraufführungen von Lucia Ronchetti, LAST DESIRE am Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart und DER SONNE ENTGEGEN am MiR Gelsenkirchen, WACHSFIGURENKABINETT an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, LA BOHÈME und SPARTAKUS am Theater Heidelberg, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER an der Oper Leipzig sowie MISS DONNITHORNE'S MAGGOT / INFINITO NERO und LEHRSTÜCK an der Staatsoper im Schiller Theater Berlin.

Im Schauspiel gehören DIE HEILIGE JOHANNA DER SCHLACHTHÖFE am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Inszenierungen nach eigenen Textfassungen wie DIE NIBELUNGEN und DER TROST DER DINGE ebenfalls am DNT Weimar oder DER ZAUBERBERG am DT Göttingen zu seinen bedeutenden Arbeiten.

Er war regelmäßiger Gast bei Podiumsdiskussionen (u. a. Salzburger Festspiele, Akademie der Künste, Staatsoper Berlin) und veröffentlichte Essays und Beiträge zu Musik und Theater in Zeitschriften wie der Deutschen Bühne oder der Österreichischen Musikzeitschrift und war 2013 zur ersten Berliner Regiewerkstatt der drei Opernhäuser als Mentor eingeladen.

In der Spielzeit 2013/2014 inszeniert er im Rahmen des künstlerischen Forschungsprojektes „Oper anders denken“ an der Kunstuniversität Graz in Kooperation mit der Deutschen Oper Berlin COSI FAN TUTTE von Wolfgang Amadeus Mozart, am LTT Tübingen DIE KUNDEN WERDEN UNRUHIG von Johannes Schrettle sowie DAS LEBEN DES GALILEI von Bertolt Brecht am Deutschen Theater Göttingen.

Siehe auch www.schaefersphilippen.de

 

Michael von zur Mühlen

zur Person
Michael von zur Mühlen wurde 1979 geboren, studierte Musikwissenschaften und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin und Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Als Assistent arbeitete er mit Achim Freyer, Joachim Schlömer sowie Jean Jourdheuil und Peter Konwitschny. Er war Stipendiat am Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart und inszeniert seit 2004 im Bereich des zeitgenössischen Musiktheaters, der Oper und dem Schauspiel.

Wichtige Arbeiten waren u. a. im Musiktheater zwei Uraufführungen von Lucia Ronchetti, LAST DESIRE am Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart und DER SONNE ENTGEGEN am MiR Gelsenkirchen, WACHSFIGURENKABINETT an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, LA BOHÈME und SPARTAKUS am Theater Heidelberg, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER an der Oper Leipzig sowie MISS DONNITHORNE'S MAGGOT / INFINITO NERO und LEHRSTÜCK an der Staatsoper im Schiller Theater Berlin.

Im Schauspiel gehören DIE HEILIGE JOHANNA DER SCHLACHTHÖFE am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Inszenierungen nach eigenen Textfassungen wie DIE NIBELUNGEN und DER TROST DER DINGE ebenfalls am DNT Weimar oder DER ZAUBERBERG am DT Göttingen zu seinen bedeutenden Arbeiten.

Er war regelmäßiger Gast bei Podiumsdiskussionen (u. a. Salzburger Festspiele, Akademie der Künste, Staatsoper Berlin) und veröffentlichte Essays und Beiträge zu Musik und Theater in Zeitschriften wie der Deutschen Bühne oder der Österreichischen Musikzeitschrift und war 2013 zur ersten Berliner Regiewerkstatt der drei Opernhäuser als Mentor eingeladen.

In der Spielzeit 2013/2014 inszeniert er im Rahmen des künstlerischen Forschungsprojektes „Oper anders denken“ an der Kunstuniversität Graz in Kooperation mit der Deutschen Oper Berlin COSI FAN TUTTE von Wolfgang Amadeus Mozart, am LTT Tübingen DIE KUNDEN WERDEN UNRUHIG von Johannes Schrettle sowie DAS LEBEN DES GALILEI von Bertolt Brecht am Deutschen Theater Göttingen.

Siehe auch www.schaefersphilippen.de