Natalie Buck
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Biographie
Natalie Buck stammt aus Heidelberg und sang bereits als Schülerin am Theater ihrer Heimatstadt. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Gesangspädagogik an der Musikhochschule in Mannheim und wechselte anschließend an die Musikhochschule "Hanns Eisler" in Berlin in die Klasse von Uta Priew. Sie absolvierte Meisterkurse bei Anna Reynolds, Norman Shetler, Simeon Skigin und Neil Semer und wurde in die Klassen von Julia Varady und Wolfram Rieger aufgenommen. In Mainz erhielt sie das Stipendium "Villa Musica". Noch während ihres Studiums debütierte sie 2001 am Landestheater Magdeburg in Händels OTTONE mit der Partie der Gismonda.
2003 und 2004 sang sie als Solistin beim Internationalen Musikfestival Istanbul unter anderem Beethovens 9. Sinfonie. Beim Musikfest Bremen 2003 sang sie die Partie der Flora in Keisers Oper DER STREIT DER VIER JAHRESZEITEN. 2004 verkörperte sie die Euridice in Keisers ORPHEUS bei der Biennale alter Musik in Berlin. August 2006 sang sie unter der Leitung von Wolfgang Seeliger bei den Darmstädter Residenzfestspielen die Bastienne (Mozart) und Mieke in der Bauernkantate von J.S.Bach.
Natali Buck arbeitet oft mit Ensembles Alter Musik zusammen wie z.B. dem Collegium Vocale Gent, dem Vocalconsort Berlin oder der Lauttencompagney Berlin, mit der sie unter anderem im Januar 2007 eine CD mit Kantaten von Buxtehude aufgenommen hat.
Sie singt als Gast im Rias Kammerchor, Rundfunkchor Berlin und NDR-Chor in Hamburg.
Seit Januar 2002 ist sie im Chor der Deutschen Oper Berlin als 1. Sopranistin engagiert und singt in der Neuproduktion des FREISCHÜTZ die Erste Brautjungfer.Produktionen
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