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Okka von der Damerau

Zur Person

Die gebürtige Hamburgerin Okka von der Damerau studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, an der Opernschule Stuttgart sowie an der Hochschule für Musik Freiburg und schloss ihr Studium 2006 ab. Bereits während ihrer Ausbildung wurde sie als Gast am Volkstheater Rostock und am Theater Freiburg engagiert.

Sie debütierte in der Spielzeit 2008/2009 als Erste Magd in Richard Strauss' ELEKTRA an der Bayerischen Staatsoper und ist dort seit 2010/2011 Ensemblemitglied. Am Münchener Nationaltheater wurde sie als Hänsel / HÄNSEL UND GRETEL, als Dryade / ARIADNE AUF NAXOS, Mary / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, La Voix de la Tombe / LES CONTES D'HOFFMANN und Floßhilde / DAS RHEINGOLD gefeiert. Sie sang Bruckners „Te Deum“ mit dem Orchester der Bayerischen Staatsoper unter Kent Nagano bei einer Audienz im Vatikan.

In der Spielzeit 2012/2013 war sie in München mit Partien wie Hänsel, Dritte Dame / DIE ZAUBERFLÖTE, Grimgerde / DIE WALKÜRE, Suzuki / MADAMA BUTTERFLY, Dryade, Eine Schenkwirtin / BORIS GODUNOW, Zaubermädchen / PARSIFAL und Emilia / OTELLO zu erleben. Weiterhin sang sie bei Aufführungen des Bayerischen Staatsballetts als Vokalsolistin in Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“.

In der Spielzeit 2013/14 wird sie an der Münchner Staatsoper in Rollen wie Charlotte in einer neuen Inszenierung von Zimmermanns DIE SOLDATEN, Mary in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und Suzuki zu erleben sein. Okka von der Damerau wird Mahlers Dritte Symphonie unter der Leitung von Kirill Petrenko mit dem Bayrischen Staatsorchester singen. In den nächsten Spielzeiten wird sie ihre Hausdebüts an der Mailänder Scala und an der Lyric Opera of Chicago geben.

Von 2006 bis 2010 war Okka von der Damerau Ensemblemitglied an der Staatsoper Hannover. Hier sang sie Rollen wie Dritte Dame, Suzuki und Maddalena / RIGOLETTO. Sie wirkte bei der Uraufführung von Ed Rushtons DIE FROMME HELENE mit. Ein weiterer Höhepunkt war ihre umjubelte Erda in Wagners DAS RHEINGOLD.

Zu ihrem Repertoire zählen zudem die großen Mezzo- und Alt-Partien der Oratoriums- und Konzertliteratur. 2006 wurde sie mit dem Spezialpreis der Jury beim „Young Wagner Voices“ Wettbewerb in Venedig ausgezeichnet und erhielt 2013 den Festspielpreis der Münchner Opernfestspiele.

 

Okka von der Damerau

zur Person
Die gebürtige Hamburgerin Okka von der Damerau studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, an der Opernschule Stuttgart sowie an der Hochschule für Musik Freiburg und schloss ihr Studium 2006 ab. Bereits während ihrer Ausbildung wurde sie als Gast am Volkstheater Rostock und am Theater Freiburg engagiert.

Sie debütierte in der Spielzeit 2008/2009 als Erste Magd in Richard Strauss' ELEKTRA an der Bayerischen Staatsoper und ist dort seit 2010/2011 Ensemblemitglied. Am Münchener Nationaltheater wurde sie als Hänsel / HÄNSEL UND GRETEL, als Dryade / ARIADNE AUF NAXOS, Mary / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, La Voix de la Tombe / LES CONTES D'HOFFMANN und Floßhilde / DAS RHEINGOLD gefeiert. Sie sang Bruckners „Te Deum“ mit dem Orchester der Bayerischen Staatsoper unter Kent Nagano bei einer Audienz im Vatikan.

In der Spielzeit 2012/2013 war sie in München mit Partien wie Hänsel, Dritte Dame / DIE ZAUBERFLÖTE, Grimgerde / DIE WALKÜRE, Suzuki / MADAMA BUTTERFLY, Dryade, Eine Schenkwirtin / BORIS GODUNOW, Zaubermädchen / PARSIFAL und Emilia / OTELLO zu erleben. Weiterhin sang sie bei Aufführungen des Bayerischen Staatsballetts als Vokalsolistin in Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“.

In der Spielzeit 2013/14 wird sie an der Münchner Staatsoper in Rollen wie Charlotte in einer neuen Inszenierung von Zimmermanns DIE SOLDATEN, Mary in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und Suzuki zu erleben sein. Okka von der Damerau wird Mahlers Dritte Symphonie unter der Leitung von Kirill Petrenko mit dem Bayrischen Staatsorchester singen. In den nächsten Spielzeiten wird sie ihre Hausdebüts an der Mailänder Scala und an der Lyric Opera of Chicago geben.

Von 2006 bis 2010 war Okka von der Damerau Ensemblemitglied an der Staatsoper Hannover. Hier sang sie Rollen wie Dritte Dame, Suzuki und Maddalena / RIGOLETTO. Sie wirkte bei der Uraufführung von Ed Rushtons DIE FROMME HELENE mit. Ein weiterer Höhepunkt war ihre umjubelte Erda in Wagners DAS RHEINGOLD.

Zu ihrem Repertoire zählen zudem die großen Mezzo- und Alt-Partien der Oratoriums- und Konzertliteratur. 2006 wurde sie mit dem Spezialpreis der Jury beim „Young Wagner Voices“ Wettbewerb in Venedig ausgezeichnet und erhielt 2013 den Festspielpreis der Münchner Opernfestspiele.