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Paolo Arrivabeni

Zur Person

Paolo Arrivabeni studierte am Boito-Konservatorium in Parma Komposition bei Camillo Togni und Dirigieren bei Daniele Gatti. Seit 2008 ist er Musikdirektor der Opéra Royal de Wallonie in Liège.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf den Opern des 19. Jahrhunderts, insbesondere auf den Werken italienischer Komponisten wie Rossini, Donizetti und Verdi. Bisher dirigierte er u. a. LA TRAVIATA in Leipzig, Zürich und an der Berliner Staatsoper, RIGOLETTO an der Deutschen Oper Berlin, an der Metropolitan Opera in New York und an der Opéra de Lausanne, TANCREDI in Tokio, LUCIA DI LAMMERMOOR an der Deutschen Oper Berlin und an der Wiener Staatsoper, IL TURCO IN ITALIA und LUCREZIA BORGIA an der Bayerischen Staatsoper sowie NORMA und DER BARBIER VON SEVILLA an der Berliner Staatsoper. Konzertverpflichtungen führten ihn u. a. zum Concertgebouw-Orchester in Amsterdam, wo er mit Rossinis „Stabat Mater“ debütierte. In Liège leitete er u. a. NABUCCO, MACBETH, LA TRAVIATA, LUCREZIA BORGIA, FALSTAFF, RIGOLETTO, BORIS GODUNOW, LA BOHÈME, DER BARBIER VON SEVILL, OTELLO, SALOME, DER TROUBADOUR und DER FLIEGENDE HOLLÄNDER.

Zu den aktuellsten Projekten gehören MARIA STUARDA und NABUCCO an der Deutschen Oper Berlin, IL TURCO IN ITALIA an der Bayerischen Staatsoper München, DON GIOVANNI in Monte Carlo sowie an der Dresdner Semperoper DON CARLO und TOSCA.

 

Paolo Arrivabeni

zur Person
Paolo Arrivabeni studierte am Boito-Konservatorium in Parma Komposition bei Camillo Togni und Dirigieren bei Daniele Gatti. Seit 2008 ist er Musikdirektor der Opéra Royal de Wallonie in Liège.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf den Opern des 19. Jahrhunderts, insbesondere auf den Werken italienischer Komponisten wie Rossini, Donizetti und Verdi. Bisher dirigierte er u. a. LA TRAVIATA in Leipzig, Zürich und an der Berliner Staatsoper, RIGOLETTO an der Deutschen Oper Berlin, an der Metropolitan Opera in New York und an der Opéra de Lausanne, TANCREDI in Tokio, LUCIA DI LAMMERMOOR an der Deutschen Oper Berlin und an der Wiener Staatsoper, IL TURCO IN ITALIA und LUCREZIA BORGIA an der Bayerischen Staatsoper sowie NORMA und DER BARBIER VON SEVILLA an der Berliner Staatsoper. Konzertverpflichtungen führten ihn u. a. zum Concertgebouw-Orchester in Amsterdam, wo er mit Rossinis „Stabat Mater“ debütierte. In Liège leitete er u. a. NABUCCO, MACBETH, LA TRAVIATA, LUCREZIA BORGIA, FALSTAFF, RIGOLETTO, BORIS GODUNOW, LA BOHÈME, DER BARBIER VON SEVILL, OTELLO, SALOME, DER TROUBADOUR und DER FLIEGENDE HOLLÄNDER.

Zu den aktuellsten Projekten gehören MARIA STUARDA und NABUCCO an der Deutschen Oper Berlin, IL TURCO IN ITALIA an der Bayerischen Staatsoper München, DON GIOVANNI in Monte Carlo sowie an der Dresdner Semperoper DON CARLO und TOSCA.