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Peter Van Praet

Zur Person

Peter Van Praet war Leiter der Beleuchtung der Vlaamse Opera, bevor er mit Robert Carsen u. a. JENUFA, Battistellis RICHARD III [UA] an der Vlaamse Opera, CAPRICCIO in Paris, Rameaus LES BOREADES in Paris und New York, DER ROSENKAVLIER in Salzburg, LA TRAVIATA am La Fenice, A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM in Barcelona und IPHIGENIE EN TAURIDE in London gestaltete. Er entwarf das Licht für CANDIDE in Paris und Mailand, SEMELE in Zürich, ELEKTRA in Florenz und TANNHÄUSER in Tokyo. Des Weiteren erarbeitete er mit Pierre Audi u. a. ALCINA in Amsterdam und ...
Peter Van Praet war Leiter der Beleuchtung der Vlaamse Opera, bevor er mit Robert Carsen u. a. JENUFA, Battistellis RICHARD III [UA] an der Vlaamse Opera, CAPRICCIO in Paris, Rameaus LES BOREADES in Paris und New York, DER ROSENKAVLIER in Salzburg, LA TRAVIATA am La Fenice, A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM in Barcelona und IPHIGENIE EN TAURIDE in London gestaltete. Er entwarf das Licht für CANDIDE in Paris und Mailand, SEMELE in Zürich, ELEKTRA in Florenz und TANNHÄUSER in Tokyo. Des Weiteren erarbeitete er mit Pierre Audi u. a. ALCINA in Amsterdam und mit La Fura Dels Baus DER RING DES NIBELUNGEN in Valencia. Zuletzt kreierte er das Licht-Konzept zu LE GRAND MACABRE in Brüssel und an der ENO. Am Theater an der Wien gestaltete er mit Robert Carsen u. a. das Licht für MITRIDATE, RE DI PONTO und L’ INCORONAZIONE DI POPPEA.