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Tomas Hanus

Zur Person

Tomas Hanus, in Tschechien geboren, studierte an der Janacek-Akademie für Musik und Drama in Brünn bei Jiri Belohlavek. Internationale Aufmerksamkeit erregte er 1999, als er den Internationalen Wettbewerb in Katowice gewann. Seit seinem Debüt am Nationaltheater Prag im Jahr 2001 mit Smetanas DIE TEUFELSWAND ist er regelmäßig dort zu Gast. Er assistierte Jiri Belohlavek 2003 an der Finnischen Nationaloper Helsinki für KATIA KABANOVA und wurde 2005 eingeladen, dort die Wiederaufnahme musikalische zu leiten. Von 2008 an war Tomas Hanus für zwei ...
Tomas Hanus, in Tschechien geboren, studierte an der Janacek-Akademie für Musik und Drama in Brünn bei Jiri Belohlavek. Internationale Aufmerksamkeit erregte er 1999, als er den Internationalen Wettbewerb in Katowice gewann.

Seit seinem Debüt am Nationaltheater Prag im Jahr 2001 mit Smetanas DIE TEUFELSWAND ist er regelmäßig dort zu Gast. Er assistierte Jiri Belohlavek 2003 an der Finnischen Nationaloper Helsinki für KATIA KABANOVA und wurde 2005 eingeladen, dort die Wiederaufnahme musikalische zu leiten. Von 2008 an war Tomas Hanus für zwei Spielzeiten Musikdirektor am Nationaltheater in Brünn. Er festigte dort seinen Ruf als einer der führenden Dirigenten für die tschechische Oper und leitete in der Folge unter anderem RUSALKA (München, Ljubljana), JENUFA (München), KATIA KABANOVA (Warschau) und DIE SACHE MAKROPULOS (Paris, Prag). Die großen Stationen seiner Saison 2011/2012 waren die Rückkehr an die Bayerische Staatsoper mit RUSALKA, das Debüt bei der Sächsischen Staatskappelle in Dresden und seine Rückkehr zur Finnischen Nationaloper. In der Saison 2012/2013 gibt er mit DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin, weiter führt ihn seine Karriere nach Kopenhagen, Basel, Barcelona und Madrid sowie erneut nach München.

Seine Konzertengagements führen und führten ihn u. a. zum Royal Scottish National Orchestra, zum Symphonieorchester des Teatro Real, zur Camerata Salzburg, zum Prager Radio Symphonie Orchester, dem Sinfonieorchester in St. Gallen, zum Ensemble Intercontemporain, zum BBC Symphony Orchestra, zum Iceland Symphony Orchestra, außerdem nach Stuttgart, Warschau, Ulster, New York und nach Bratislava, wo er für zwei Spielzeiten als „Principal Conductors“ wirkte.