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Torsten Kerl

Zur Person

Der gebürtige Gelsenkirchener Tenor Torsten Kerl gehört zu den international gefragtesten Sängern seines Fachs. Seine Engagements führen ihn regelmäßig an die großen Opern- und Konzerthäuser, unter anderem nach Wien (Staatsoper, Musikverein, Konzerthaus, Volksoper), an die New York Metropolitan Opera, an die Scala di Milano, die Komische Oper Berlin, Philharmonie, Konzerthaus), nach London, wo er am Royal Opera House Covent Garden sowie mit dem London Symphony Orchestra gearbeitet hat, an die Semperoper Dresden, die Hamburgische und die Bayerische Staatsoper, an die Nederlandse Opera und das Concertgebouw Amsterdam, an die Brüsseler Opéra de Munt, an das Teatro del Liceu in Barcelona, nach Paris an die Opernhäuser Chãtelet und Bastille sowie an die Salle Pleyel, nach Florenz, Rom, Oslo, Zürich, Luzern, an die De Vlaamse Opera Antwerpen, nach Genf, Köln, Genua, Marseille, Tokyo und Lyon.

Der junge Tenor, der auch ein beindruckender Sängerdarsteller ist, gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals wie zum Beispiel bei den Bayreuther Festspielen, wo er von 1996 bis 2000 in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und in DIE MEISTERSINGER AUS NÜRNBERG zu sehen war. 2004 erlebte man ihn bei den Salzburger Festspielen in Korngolds DIE TOTE STADT, beim Glyndebourne Festival 2006 in FIDELIO. 2007 debütierte Torsten Kerl als Menelaos (DIE ÄGYPTISCHE HELENA) an der Metropolitan Opera New York.

Bedeutende Kollegen und namhafte Dirigenten, darunter Leopold Hager, Thomas Hampson, Christopher Hogwood, Marek Janowski, James Levine, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Kent Nagano und Seiji Ozawa, schätzen die Zusammenarbeit mit ihm, denn Torsten Kerl kennt die Bühne nicht nur aus der Warte des Sängers, sondern verfügt als ausgebildeter Solo-Oboist auch über ein profundes Verständnis der Orchestermusik.

Mehrere wichtige CD-Einspielungen dokumentieren das Können des jungen Tenors, darunter Gesamtaufnahmen von Korngolds DIE TOTE STADT unter Donald Runnicles, DON GIOVANNI, Busonis DR. FAUST (Dirigent: Kent Nagano), DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG (Dirigent: Daniel Barenboim) und Verdis ALZIRA (Dirigent: Fabio Luisi). Im Jahr 2000 gewann er einen "Grammy Award" im Bereich "Beste internationale Opernaufnahme des Jahres".

An der Deutschen Oper Berlin war Torsten Kerl als Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER zu erleben. Hier sang er auch die Partie des Pedro in der beachteten Neuinszenierung von Alberts TIEFLAND, wie die Titelpartie in Philipp Stölzls Erfolgsinszenierung von Wagners Frühwerk RIENZI (auch auf DVD und blu-ray erhältlich).



Foto: Bettina Stöß / stage picture
 

Torsten Kerl

Torsten Kerl

Torsten Kerl

zur Person
Der gebürtige Gelsenkirchener Tenor Torsten Kerl gehört zu den international gefragtesten Sängern seines Fachs. Seine Engagements führen ihn regelmäßig an die großen Opern- und Konzerthäuser, unter anderem nach Wien (Staatsoper, Musikverein, Konzerthaus, Volksoper), an die New York Metropolitan Opera, an die Scala di Milano, die Komische Oper Berlin, Philharmonie, Konzerthaus), nach London, wo er am Royal Opera House Covent Garden sowie mit dem London Symphony Orchestra gearbeitet hat, an die Semperoper Dresden, die Hamburgische und die Bayerische Staatsoper, an die Nederlandse Opera und das Concertgebouw Amsterdam, an die Brüsseler Opéra de Munt, an das Teatro del Liceu in Barcelona, nach Paris an die Opernhäuser Chãtelet und Bastille sowie an die Salle Pleyel, nach Florenz, Rom, Oslo, Zürich, Luzern, an die De Vlaamse Opera Antwerpen, nach Genf, Köln, Genua, Marseille, Tokyo und Lyon.

Der junge Tenor, der auch ein beindruckender Sängerdarsteller ist, gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals wie zum Beispiel bei den Bayreuther Festspielen, wo er von 1996 bis 2000 in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und in DIE MEISTERSINGER AUS NÜRNBERG zu sehen war. 2004 erlebte man ihn bei den Salzburger Festspielen in Korngolds DIE TOTE STADT, beim Glyndebourne Festival 2006 in FIDELIO. 2007 debütierte Torsten Kerl als Menelaos (DIE ÄGYPTISCHE HELENA) an der Metropolitan Opera New York.

Bedeutende Kollegen und namhafte Dirigenten, darunter Leopold Hager, Thomas Hampson, Christopher Hogwood, Marek Janowski, James Levine, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Kent Nagano und Seiji Ozawa, schätzen die Zusammenarbeit mit ihm, denn Torsten Kerl kennt die Bühne nicht nur aus der Warte des Sängers, sondern verfügt als ausgebildeter Solo-Oboist auch über ein profundes Verständnis der Orchestermusik.

Mehrere wichtige CD-Einspielungen dokumentieren das Können des jungen Tenors, darunter Gesamtaufnahmen von Korngolds DIE TOTE STADT unter Donald Runnicles, DON GIOVANNI, Busonis DR. FAUST (Dirigent: Kent Nagano), DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG (Dirigent: Daniel Barenboim) und Verdis ALZIRA (Dirigent: Fabio Luisi). Im Jahr 2000 gewann er einen "Grammy Award" im Bereich "Beste internationale Opernaufnahme des Jahres".

An der Deutschen Oper Berlin war Torsten Kerl als Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER zu erleben. Hier sang er auch die Partie des Pedro in der beachteten Neuinszenierung von Alberts TIEFLAND, wie die Titelpartie in Philipp Stölzls Erfolgsinszenierung von Wagners Frühwerk RIENZI (auch auf DVD und blu-ray erhältlich).



Foto: Bettina Stöß / stage picture