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Yves Abel

Zur Person

Yves Abel war von 2005 bis 2011 erster Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin und hat hier u. a. DON PASQUALE, SIMON BOCCANEGRA, TIEFLAND, CARMEN sowie viele andere Werke des Repertoires dirigiert, darunter DIALOGE DER KARMELITERINNEN und CARMINA BURANA.

Als häufiger Gast der großen Opernhäuser der Welt dirigierte er u. a. an der Metropolitan Opera New York (CARMEN, IL BARBIERE DI SIVIGLIA), an der Pariser Oper (FAUST), am Teatro alla Scala di Milano (LA FILLE DU REGIMENT), an der Wiener Staatsoper (L’ELISIR D’AMORE, MADAMA BUTTERFLY, L’ITALIANA IN ALGERI, LA FILLE DU REGIMENT, SIMON BOCCANEGRA, UN BALLO IN MASCHERA, L’ELISIR D’AMORE), am Liceu in Barcelona (ROBERTO DEVEREUX, MADAMA BUTTERFLY, LA FILLE DU REGIMENT), an der San Francisco Opera (HAMLET), beim Glyndebourne Festival (LE COMTE ORY), beim Rossini-Festival in Pesaro (MATILDA DI SHABRAN, LA CAMBIALE DI MATRIMONIO), an der Chicago Lyric Opera (L’ELISIR D’AMORE), am Teatro San Carlo (LA TRAVIATA, FAUST), an der Netherlands Opera (DIALOGE DER KARMELITERINNEN) sowie an den Opernhäusern von Nizza, Monte Carlo, Bologna, Seattle, Bilbao, Oviedo, an der Welsh National Opera, der Opera North in Florida und bei den Festivals von Spoleto, Caramoor, Gstaad und Wexford. An der Bayerischen Staatsoper gab er sein Debüt in I CAPULETI E I MONTECCHI, am Royal Opera House Covent Garden in LA TRAVIATA und LA FILLE DU REGIMENT und am New National Theatre in Tokyo in MADAMA BUTTERFLY.

Zu seinen Konzertengagements der jüngeren Vergangenheit zählen Konzerte mit den Symphonieorchestern von San Francisco, Toronto, Montreal, Liverpool, den Orchestern der Opernhäuser in Neapel, Genua, Palermo, Cagliari, Stavanger. Er dirigierte das Nederlands Philharmonic Orchestra im Concertgebouw, das Orchestre National de Lyon, das Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ferner sind Orchester-Debüts mit dem RTE Dublin Orchestra, dem Orchester des NWR, den Orchestern von Seoul und Taiwan und dem Orchestra Principado de Asturias geplant. Nach erfolgreichen Dirigaten wird er demnächst zu Konzerten nach Rotterdam, Bochum, Bozen und zum Orchester der Deutschen Oper Berlin zurückkehren.

Als Frankokanadier hat Yves Abel eine besondere Affinität zum französischen Repertoire, und er hat bemerkenswerte Kritiken bekommen für seine Leistungen als Gründer und musikalischer Direktor der Opera Francais de New York, mit der er selten aufgeführte französische Opern wiederbelebt und die Weltpremiere von Dusapins TO BE SUNG gestaltet hat. Seit 1994 tritt das Ensemble regelmäßig vor großem Publikum im Lincoln Center auf. Zu seinen bisherigen Schallplattenaufnahmen zählen THAIS, mit Renée Fleming und Thomas Hampson sowie WERTHER mit Andrea Bocelli (Decca), Soloeinspielungen mit französischer Musik mit Susan Graham und dem City of Birmingham Symphony Orchestra (Erato) sowie eine Aufnahme mit Patricia Petibon und dem Orchester der Opéra National de Lyon (Decca).

Yves Abel wurde von der französischen Regierung als „Chevalier des Arts et des Lettres“ geehrt.

 

Yves Abel

zur Person
Yves Abel war von 2005 bis 2011 erster Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin und hat hier u. a. DON PASQUALE, SIMON BOCCANEGRA, TIEFLAND, CARMEN sowie viele andere Werke des Repertoires dirigiert, darunter DIALOGE DER KARMELITERINNEN und CARMINA BURANA.

Als häufiger Gast der großen Opernhäuser der Welt dirigierte er u. a. an der Metropolitan Opera New York (CARMEN, IL BARBIERE DI SIVIGLIA), an der Pariser Oper (FAUST), am Teatro alla Scala di Milano (LA FILLE DU REGIMENT), an der Wiener Staatsoper (L’ELISIR D’AMORE, MADAMA BUTTERFLY, L’ITALIANA IN ALGERI, LA FILLE DU REGIMENT, SIMON BOCCANEGRA, UN BALLO IN MASCHERA, L’ELISIR D’AMORE), am Liceu in Barcelona (ROBERTO DEVEREUX, MADAMA BUTTERFLY, LA FILLE DU REGIMENT), an der San Francisco Opera (HAMLET), beim Glyndebourne Festival (LE COMTE ORY), beim Rossini-Festival in Pesaro (MATILDA DI SHABRAN, LA CAMBIALE DI MATRIMONIO), an der Chicago Lyric Opera (L’ELISIR D’AMORE), am Teatro San Carlo (LA TRAVIATA, FAUST), an der Netherlands Opera (DIALOGE DER KARMELITERINNEN) sowie an den Opernhäusern von Nizza, Monte Carlo, Bologna, Seattle, Bilbao, Oviedo, an der Welsh National Opera, der Opera North in Florida und bei den Festivals von Spoleto, Caramoor, Gstaad und Wexford. An der Bayerischen Staatsoper gab er sein Debüt in I CAPULETI E I MONTECCHI, am Royal Opera House Covent Garden in LA TRAVIATA und LA FILLE DU REGIMENT und am New National Theatre in Tokyo in MADAMA BUTTERFLY.

Zu seinen Konzertengagements der jüngeren Vergangenheit zählen Konzerte mit den Symphonieorchestern von San Francisco, Toronto, Montreal, Liverpool, den Orchestern der Opernhäuser in Neapel, Genua, Palermo, Cagliari, Stavanger. Er dirigierte das Nederlands Philharmonic Orchestra im Concertgebouw, das Orchestre National de Lyon, das Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ferner sind Orchester-Debüts mit dem RTE Dublin Orchestra, dem Orchester des NWR, den Orchestern von Seoul und Taiwan und dem Orchestra Principado de Asturias geplant. Nach erfolgreichen Dirigaten wird er demnächst zu Konzerten nach Rotterdam, Bochum, Bozen und zum Orchester der Deutschen Oper Berlin zurückkehren.

Als Frankokanadier hat Yves Abel eine besondere Affinität zum französischen Repertoire, und er hat bemerkenswerte Kritiken bekommen für seine Leistungen als Gründer und musikalischer Direktor der Opera Francais de New York, mit der er selten aufgeführte französische Opern wiederbelebt und die Weltpremiere von Dusapins TO BE SUNG gestaltet hat. Seit 1994 tritt das Ensemble regelmäßig vor großem Publikum im Lincoln Center auf. Zu seinen bisherigen Schallplattenaufnahmen zählen THAIS, mit Renée Fleming und Thomas Hampson sowie WERTHER mit Andrea Bocelli (Decca), Soloeinspielungen mit französischer Musik mit Susan Graham und dem City of Birmingham Symphony Orchestra (Erato) sowie eine Aufnahme mit Patricia Petibon und dem Orchester der Opéra National de Lyon (Decca).

Yves Abel wurde von der französischen Regierung als „Chevalier des Arts et des Lettres“ geehrt.