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Konzerte, Kammerkonzerte, Jazz

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Konzerte, Kammerkonzerte, Jazz

  • Im vergangenen Jahr schrieb ich Ihnen an dieser Stelle, wie sehr ich mir wünschen würde, den wunderbaren Klang des Orchesters der Deutschen Oper Berlin nicht nur bei Wagner und Verdi, sondern auch bei Brahms und Mahler zu hören. Das ist inzwischen geschehen und wir sind sehr glücklich über das Ergebnis. In künstlerischer Hinsicht, aber auch, weil so viele von Ihnen dem Orchester auch bei seinen Abstechern ins sinfonische Repertoire die Treue gehalten haben.

    Das gleiche gilt auch für unser Konzert beim Musikfest Berlin: Für mich war es ein bewegendes Erlebnis, zusammen mit diesem Orchester Schostakowitschs fünfzehnte Sinfonie in der Philharmonie musizieren zu dürfen, und die Wiedereinladung für dieses Jahr ist ein Beweis, dass wir auch in dem Umfeld der großen Orchester der Welt bestehen können. Trotz solcher schönen Erfolge bleibt die zentrale Aufgabe für das Orchester der Deutschen Oper Berlin natürlich weiterhin das Aufführen der großen Werke des Musiktheaters.

    In der letzten Saisonvorschau hatte ich Ihnen auch unsere neue Kammerkonzert-Reihe, die Tischlereikonzerte, ans Herz gelegt. Für uns alle war es eine große Freude, dass so viele von Ihnen dieses Angebot wahrgenommen haben, umso mehr als die Programme dort echte Herzensangelegenheiten der Musiker und Musikerinnen unseres Orchesters sind. Ich selbst war sofort angetan von der Akustik dieser neuen Spielstätte wie von der Atmosphäre bei diesen Konzerten. Sie werden mich sicher auch in dieser Saison dort treffen können – als Musiker oder als Zuhörer, der neugierig auf die liebevoll und klug gestalteten Programme ist.
    Ich hoffe, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen, Ihr Donald Runnicles

  • Sinfoniekonzerte des Orchesters der Deutschen Oper Berlin


    Sonderkonzert im Rahmen des Musikfests Berlin
    14. September 2014 (Philharmonie) / weiterlesen
    21. Festliche Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung
    10. Januar 2015 / weiterlesen
    Sinfoniekonzert (Brahms-Zyklus)
    14. Januar 2015 / weiterlesen
    Sinfoniekonzert (Delius, Strauss, Elgar)
    12. Mai 2015 / weiterlesen
    20. Lions-Benefizgala: „Zauberflöte. Mozart. Jupiter“
    27. April 2015 / weiterlesen
    Konzert der BigBand der Deutschen Oper Berlin
    22. Juni 2015 / weiterlesen


    Tischlereikonzerte

    Zwischen Spiel und Chaos
    1. September 2014 / weiterlesen
    Im Zeichen der Königlichen Kunst
    12. Oktober 2014 / weiterlesen
    Spotlights
    7. November 2014 / weiterlesen
    Von Schülern und Lehrern
    19. Januar 2015 / weiterlesen
    Shakespeare – With Love
    13. April 2015 / weiterlesen
    Akademistenkonzert
    8. Juni 2015 / weiterlesen


    Jazz & Breakfast

    A Soulful Christmas
    7. Dezember 2014 / weiterlesen
    New Orleans and Beyond
    1. Februar 2015 / weiterlesen
    Return to forever – The Music of Chick Corea
    1. März 2015 / weiterlesen
    Modern Times
    5. April 2015 / weiterlesen
    The Great American Songbook
    3. Mai 2015 / weiterlesen
    A Brunch with Bird
    7. Juni 2015 / weiterlesen


News

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Dank an die Berliner Bank

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Dank an die Berliner Bank

  • Die Berliner Bank versteht sich als Unternehmensbürger der Stadt und engagiert sich nachhaltig für deren Hauptstadtkultur. Sie sieht es als ihre Aufgabe an, die städtische Kooperationskultur zu fördern und so auch Orte der Begegnung mit der Hochkultur der Hauptstadt wie der Deutschen Oper Berlin zu schaffen. Wir schätzen die Deutsche Oper Berlin sehr mit ihrem vielfältigen und hochkarätigen Repertoire und den spannenden Projekten, die Intendant Dietmar Schwarz initiieren wird. Bereits seit vielen Jahren sind wir dem Orchester des Hauses und seit 2011 auch dessen Patenorchester, dem Landesjugendorchester, eng verbunden. Wir sehen uns als Partner und Unterstützer dieses einzigartigen Klangkörpers, mit dem wir Ideen zur gegenseitigen Bereicherung entwickelten und ganz sicher auch weiterhin entwickeln werden. In diesem Sinne wünschen wir eine ebenso gelungene wie erfolgreiche, aber auch anregende und spannende Saison bei stets vollem Haus!

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Donald Runnicles verlängert seinen Vertr...

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Donald Runnicles verlängert seinen Vertrag als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin

<i>(c) Leo Seidel</i>

(c) Leo Seidel

Donald Runnicles wird seinen Vertrag als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin vorzeitig bis 2018 verlängern.

Der Stiftungsrat der Stiftung Oper in Berlin stimmte einem entsprechenden Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit, als Vorsitzender des Stiftungsrates zu.

Klaus Wowereit: „Ich freue mich sehr, dass wir Donald Runnicles auch für die kommenden Jahre an Berlin binden konnten. Seit seinem Amtsantritt 2009 hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Deutsche Oper Berlin wieder eines der führenden Opernhäuser Europas ist.“

Donald Runnicles: „Ich bin sehr glücklich, dass diese Vertragsverlängerung dem Orchester und mir die Möglichkeit gibt, unseren erfolgreichen gemeinsamen Weg fortzusetzen und Berlin weiterhin große, glanzvolle Opernabende zu bieten.“


Musiker und Dirigenten

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Generalmusikdirektor

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Generalmusikdirektor

  • Foto © Simon Pauly
  • Der aus Schottland stammende Donald Runnicles ist seit 2009/2010 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und Chefdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra. Seit 2006 leitet er außerdem das Grand Teton Music Festival und ist Principal Guest Conductor des Atlanta Symphony Orchestra. Sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin gab er 1989 mit Verdis IL TROVATORE. 2007 machte er mit dem fulminanten Dirigat zweier Zyklen des RING DES NIBELUNGEN von sich reden. Seit seinem Amtsantritt leitete er die Premieren von DIE TROJANER, TRISTAN UND ISOLDE, DON CARLO, JENUFA, LOHENGRIN, PARSIFAL und PETER GRIMES sowie u. a. Aufführungen von HÄNSEL UND GRETEL, MANON LESCAUT, DER ROSENKAVALIER, OTELLO, TANNHÄUSER, PELLEAS UND MELISANDE, DON GIOVANNI, TOSCA, DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG und DER RING DES NIBELUNGEN. Runnicles, der in Edinburgh und Cambridge studierte, begann seine Karriere in Deutschland und war u. a. Generalmusikdirektor in Freiburg. Sein USA-Debüt geriet zur Sensation, als ... / weiterlesen

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Dirigenten

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Dirigenten

  • Yves Abel

    Yves Abel war von 2005 bis 2011 erster Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin und hat hier u. a. DON PASQUALE, SIMON BOCCANEGRA, TIEFLAND, CARMEN sowie viele andere Werke ... / weiterlesen

    Alain Altinoglu

    Der französische Dirigent Alain Altinoglu ist ein geschätzter Gast an allen großen Opernhäusern der Welt. Er arbeitete an der Metropolitan Opera New York, der Lyric Opera ... / weiterlesen

    Marco Armiliato

    Marco Armiliato begann seine Dirigententätigkeit 1989 mit L’ELISIR D’AMORE in Lima / Peru. Seit 1992 verbindet ihn eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Teatro Arriaga ... / weiterlesen

    Paolo Arrivabeni

    Paolo Arrivabeni ist seit 2008 Musikdirektor der Opéra Royal de Wallonie in Liège. Sein Opernrepertoire umfasst insbesondere Opern des 19. Jahrhunderts italienischer Komponisten ... / weiterlesen

    Roberto Rizzi Brignoli

    Roberto Rizzi Brignoli schloss seine Klavierausbildung am Mailänder Konservatorium G. Verdi, wo er auch Komposition und Orchesterleitung studiert hat, mit der Bestnote ab. ... / weiterlesen

    Nicholas Carter

    Seit September 2011 ist Nicholas Carter als Assistent der Generalmusikdirektorin an der Staatsoper Hamburg engagiert. Ebenfalls 2011 wurde er als stellvertretender Dirigent ... / weiterlesen

    James Feddeck

    Seit James Feddeck 2013 den renommierten „Sir Georg Solti Conducting Award 2013“ gewonnen hatte, entwickelte sich seine Karriere in raschem Tempo. Als Assistant Conductor ... / weiterlesen

    Moritz Gnann

    Moritz Gnann wurde 1982 in Tübingen geboren und erhielt bereits als Kind Unterricht in den Fächern Klavier und Violine. Er war Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ ... / weiterlesen

    Hartmut Haenchen

    Hartmut Haenchen ist einer der vielseitigsten Dirigenten unserer Zeit und sowohl in der Oper als auch im Konzertleben außerordentlich erfolgreich. Neben neuerlichen Einladungen ... / weiterlesen

    Axel Kober

    1970 in Kronach geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich. Außerdem nahm er ... / weiterlesen

    Jacques Lacombe

    Seit dem Beginn seiner Karriere wird Jacques Lacombe, Chefdirigent des New Jersey Symphony Orchestra, als außerordentlicher Künstler gepriesen und genießt, dank seiner künstlerischen ... / weiterlesen

    Enrique Mazzola

    Der italienische Dirigent Enrique Mazzola ist seit Beginn der Saison neuer Musikdirektor des Orchestre National d’Ile de France. Er gehört zu den dynamischsten Dirigenten ... / weiterlesen

  • Kevin McCutcheon

    Kevin McCutcheon, geboren in Johnstown, Pennsylvania, studierte an der Philadelphia Music Academy Dirigieren, Klavier und Komposition. Schon früh trat er als Solist und Begleiter ... / weiterlesen

    Modestas Pitrenas

    Der im Jahr 1974 geborene Modestas Pitrenas studierte Chor- und Orchesterdirigieren am Mozarteum in Salzburg. Er war Preisträger zahlreicher namhafter Dirigierwettbewerbe. ... / weiterlesen

    Ivan Repusic

    Der kroatische Dirigent Ivan Repusic studierte in Zagreb bei Igor Gjadrov und Vjekoslav Sutej. Es folgten Studien bei Gianluigi Gelmetti und Jorma Panula. 2001 bis 2002 war ... / weiterlesen

    Carlo Rizzi

    Carlo Rizzi stand bisher als Dirigent zahlreichen höchst renommierten Orchester vor, sei dies das Chicago Symphony, Los Angeles Philharmonic, London Symphony, London Philharmonic ... / weiterlesen

    Pietro Rizzo

    Pietro Rizzo wurde in Rom geboren, wo er zuerst Geige und später an der berühmten Sibelius-Akademie in Helsinki Dirigieren studierte. Er war Erster Kapellmeister am Aalto ... / weiterlesen

    Donald Runnicles

    Der aus Schottland stammende Donald Runnicles ist seit 2009/2010 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und Chefdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra. Seit ... / weiterlesen

    Ulf Schirmer

    Ulf Schirmer, geboren in Eschenhausen bei Bremen, studierte an der Musikhochschule Hamburg bei Horst Stein, Christoph von Dohnányi und György Ligeti. Im Jahre 1980 fand Ulf ... / weiterlesen

    Steven Sloane

    Der amerikanische Dirigent Steven Sloane ist ein vielseitig engagierter Visionär. Sein außerordentlicher Gestaltungswille hat ihm in künstlerischer und kulturpolitischer ... / weiterlesen

    Stefan Solyom

    Stefan Solyom hat sich über seine längst etablierte Position im Musikleben seiner schwedischen Heimat hinaus in den vergangenen Jahren auch international den Ruf eines herausragenden ... / weiterlesen

    William Spaulding

    William Spaulding (Erster Chordirektor), in Washington DC geboren, lebt seit über 20 Jahren in Europa. Nach seinem Studium in Wien arbeitete er frei als Pianist, Lehrbeauftragter ... / weiterlesen

    Jeffrey Tate

    Jeffrey Tate zählt heute zu den renommiertesten und vielseitigsten britischen Dirigenten seiner Generation. Bevor er sich für die Musik entschied, absolvierte er in Cambridge ... / weiterlesen

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I. Violinen

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I. Violinen

  • Tomasz Tomaszewski

    Tomasz Tomaszewski** (1. Konzertmeister, Violine) wurde in Czechowice / Polen geboren und studierte an der Warschauer Hochschule für Musik bei Prof. Wronski. Nach dem Examen ... / weiterlesen

    Reinhold Wolf

    Reinhold Wolf** (1. Konzertmeister, Violine) stammt aus einer bekannten Wiener Musikerfamilie. Nachdem er schon als Jugendlicher bei mehreren Violinwettbewerben Erste Preise ... / weiterlesen

    Indira Koch

    Indira Nicole Anna Koch (Stellvertretende Konzertmeisterin, Violine) wurde in den USA geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen. Dort erhielt sie ihren ersten Unterricht ... / weiterlesen

    Elisabeth Heise-Glaß

    Elisabeth Heise-Glaß (stellvertretende Konzertmeisterin, Violine) stammt aus einer Berliner Musikerfamilie, in der sie ihren ersten Unterricht erhielt. Mit neun Jahren wurde ... / weiterlesen

    Tina Kim

    Tina Kim (Vorspielerin, Violine) wurde in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur studierte sie bei Prof. Thomas Brandis und Prof. Uwe Martin Haiberg an der Universität der Künste ... / weiterlesen

    Walter Martin Brünig

    Walter Martin Brünig ist Mitglied der 1. Violinen im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Michael Winker

    Michael Winker* (Violine) war 1976 Bundespreisträger bei »Jugend musiziert«. Nach dem Abitur 1977 wurde er in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen und studierte ... / weiterlesen

    Claudia Schönemann

    Claudia Schönemann ist Mitglied der 1. Violinen im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Stephan Joppien

    Stephan Joppien ist Mitglied der 1. Violinen im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

  • Dietmar Häring

    Dietmar Häring* (Violine) studierte in seiner Heimatstadt Berlin. Bevor er im Jahre 1992 Mitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin wurde, wirkte er im Berliner Sinfonieorchester ... / weiterlesen

    Piotr Prysiaznik

    Piotr Prysiaznik* (Violine) stammt aus Opole in Polen. 1981–1987 besuchte er dort das Musikgymnasium und schloss seine Schulzeit mit Auszeichnung ab. 1982 erhielt er den ... / weiterlesen

    Annette Read-Becker

    Annette Read-Becker* (Violine) wurde in Köln geboren. Ihr Violinstudium absolvierte sie in ihrer Heimatstadt an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Franzjosef Maier sowie ... / weiterlesen

    Martina Greiner

    Martina Greiner* (Violine), geboren in Bamberg, studierte an der Universität der Künste bei Bernhard Hartog. Sie war zunächst Substitutin beim Deutschen Symphonie Orchester ... / weiterlesen

    Franziska Grill

    Franziska Grill (Violine) wurde in Karlsruhe geboren. Sie erhielt ihren ersten Violin- Unterricht im Alter von 7 Jahren und bestand mit 11 Jahren die Aufnahmeprüfung am Julius ... / weiterlesen

    Keiko Kido-Lerch

    Keiko Kido-Lerch (Violine), geboren im japanischen Kobe, erhielt ihre Ausbildung zunächst an der Musikhochschule ToHo Gakuen in Tokyo bei Prof. Toshiya Eto. 1994 setzte sie ... / weiterlesen

    Darja Jerabek

    Darja Jerabek (Violine) studierte von 1993 bis 2000 an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in ihrer Heimatstadt Berlin, wo sie auch bei Prof. Antje Weithaas ihr Konzertexamen ... / weiterlesen

    Yukari Aotani-Riehl

    Yukari Aotani-Riehl (Violine), geboren 1986 in Nagoya, Japan, begann im Alter von drei Jahren Geige zu spielen. Sie erhielt Unterricht in Japan bei Keiko Aotani, Yuko Mori ... / weiterlesen

    Céline Frizzo

    Céline Frizzo wurde 1985 in Frankreich geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. 2008 erhielt sie ihr Diplom an der Universität „La Sorbonne“ ... / weiterlesen

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II. Violinen

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II. Violinen

  • Monia Rizkallah

    Monia Rizkallah (Stimmführerin, 2. Violinen), wurde in Bordeaux / Frankreich geboren. Sie studierte in ihrer Heimatstadt und am Pariser Conservatoire National Supérieur de ... / weiterlesen

    Ikki Opitz

    Ikki Opitz (Stimmführer, 2. Violinen), geboren in Marburg, studierte an der Yehudi Menuhin School in London unter anderem bei Felix Andrievsky, Mauricio Fuks und Yehudi Menuhin. ... / weiterlesen

    Kai Franzke

    Kai Franzke* (Stellvertretender Stimmführer, 2. Violinen) wurde in Bremen geboren, wo er im Alter von sieben Jahren den ersten Violinunterricht erhielt. Nach mehreren Preisen ... / weiterlesen

    Daniel Draganov

    Daniel Draganov (Stellvertretender Stimmführer, 2. Violinen), Sohn einer Musikerfamilie, erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren bei seinem Vater. ... / weiterlesen

    Anne Schinz

    Anne Schinz (Vorspielerin, 2. Violinen) wurde 1987 in Berlin geboren. Sie war zunächst Jungstudentin in der Klasse von Prof. Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik „Hanns ... / weiterlesen

    Friedrich-Burkhard Steininger

    Friedrich-Burkhard Steininger* (2. Violinen) wurde in Reutlingen geboren. Er erhielt seinen ersten Geigenunterricht mit 7 Jahren. Sein Musikstudium führte ihn nach Stuttgart ... / weiterlesen

    Thomas Berg

    Thomas Berg* (Violine) wurde in Trier geboren und studierte nach dem Abitur von 1973-79 in Würzburg bei Isabella Petrosjan, in Köln bei Günther Kehr und in Essen bei Saschko ... / weiterlesen

    Thomas Grote

    Thomas Grote* (Violine) wurde 1956 in Gelsenkirchen geboren, erhielt mit 5 Jahren den ersten Geigenunterricht. Mit seinem Streichquartett erhielt er 1970 den Ersten Bundespreis ... / weiterlesen

  • Annegret Schulze

    Annegret Schulze* (Violine) erhielt ersten Geigenunterricht bei der Mutter, danach bei Professor Eichholz (Staatsoper Stuttgart). Nach dem Abitur studierte sie bei Prof. ... / weiterlesen

    Rainer Döll

    Rainer Döll* (Violine) wurde in Berlin geboren. Er studierte von 1981 bis 1986 an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Prof. Wolf-Dieter Batzdorf. Nach seinem Abschluss ... / weiterlesen

    Kaja Beringer

    Kaja Beringer* (Violine) ist in Berlin geboren. Bereits vor dem Studium bildete sie sich am Julius-Stern-Institut Berlin bei Saschko Gawriloff und Rüdiger Liebermann (Berliner ... / weiterlesen

    Ivonne Hermann

    Ivonne Hermann (Violine) studierte am Julius-Stern-Institut der UdK Berlin, ehe sie ihr Studium an der UdK Berlin bei U.-M. Haiberg aufnahm. Sie setzte ihre Ausbildung an ... / weiterlesen

    Chié Peters

    Chié Peters (Violine), geboren in den Niederlanden, studierte in Utrecht bei Keiko Wataya, Charles-André Linale und Alexander Kerr, und in Berlin bei Eberhard Feltz. Seit ... / weiterlesen

    Iris Menzel

    Iris Menzel* (Violine) wurde in Celle geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover bei Prof. A. Aydintan und an der HdK (heutige UdK) in Berlin ... / weiterlesen

    Magdalena Makowska

    Magdalena Makowska (Violine) wurde in Warszawa / Polen geboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahre bei D. Wolnomiejska in ihrer Heimatstadt. Dort ... / weiterlesen

    Kurara Tsujimoto

    Kurara Tsujimoto (Violine) wurde in Kobe, Japan, geboren. Sie studierte zunächst an der staatlichen Universität für Bildende Künste und Musik in Tokio bei Prof. Chikashi ... / weiterlesen

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Bratschen

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Bratschen

  • Andrei Gridchuk

    Andrei Gridchuk* (Solobratscher), in Irkutsk/Sibirien geboren, gab bereits im Alter von sechs Jahren sein erstes Solokonzert mit dem Philharmonischen Orchester seiner Heimatstadt. ... / weiterlesen

    Youngdo Kim

    Youngdo Kim (Stellvertretender Solobratscher) studierte zunächst Geige an der Seoul National University Korea und trat als Solist unter anderem mit renommierten Orchestern ... / weiterlesen

    Kirsikka de Leval Jezierski

    Kirsikka de Leval Jezierski (Stellvertretende Solo-Bratschistin) stammt aus Finnland, wo sie als Fünfjährige begann, Geige zu spielen und später zur Bratsche wechselte. Bereits ... / weiterlesen

    Irmgard Donderer-Simon

    Irmgard Donderer-Simon* (Vorspielerin, Bratsche) studierte zunächst in Berlin Violine bei Koji Toyoda an der Universität der Künste und wechselte 1982 in die Viola-Klasse ... / weiterlesen

    Herwig Oswalder

    Herwig Oswalder* (Bratsche) wurde in Salzburg geboren. Er studierte an der Universität der Künste in Wien zuerst Violine, bevor ihn das Spielen im Streichquartett dazu motivierte ... / weiterlesen

    Axel Goerke

    Axel Goerke ist Mitglied der Bratschengruppe im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Lothar Weiche

    Lothar Weiche* (Bratsche) wurde in Berlin geboren. Dort erhielt er im Alter von 8 Jahren den ersten Unterricht auf der Violine. Bei Prof. Rudolf studierte er von 1983 bis ... / weiterlesen

  • Liviu Condriuc

    Liviu Condriuc ist Mitglied der Bratschengruppe im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Juan Lucas Aisemberg

    Juan Lucas Aisemberg* (Bratsche) wurde im Jahre 1967 als Kind argentinischer Eltern in Budapest geboren und wuchs in Italien auf. Er studierte in Rom unter Lina Pettinelli ... / weiterlesen

    Alexander Mey

    Alexander Mey (Bratsche) studierte zwischen 1989 und 1995 an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Raimund Dewerny und erhielt 1994 den Ersten »Hanns-Eisler-Preis für ... / weiterlesen

    Sebastian Sokol

    Sebastian Sokol (Bratsche), geboren 1975 in Zabrze/Polen, studierte an der Musikakademie Krakau bei Prof. Kaja Danczowska Violine und legte 1999 sein Examen ab. Anschließend ... / weiterlesen

    Manon Gerhardt

    Manon Gerhardt (Bratsche) stammt aus einer Berliner Musikerfamilie. Sie studierte an der Berliner Universität der Künste bei Walter Küssner und an der Staatlichen Hochschule ... / weiterlesen

    Mariana Vozovik

    Mariana Vozovik (Bratsche) stammt aus Moskau. Sie begann ihre musikalische Ausbildung als Fünfjährige an der Geige und wechselte später zur Bratsche. Nach dem Vordiplom an ... / weiterlesen

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Violoncelli

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Violoncelli

  • Arthur Hornig

    Arthur Hornig (Solocellist) wurde 1987 geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Prof. Eldar Issakadse. Bereits 1997 war er Jungstudent an den Berliner Musikhochschulen. ... / weiterlesen

    Johannes Mirow

    Johannes Mirow*, Stellvertretender Solo-Cellist der Deutschen Oper Berlin und Träger des Titels »Kammermusiker der Deutschen Oper Berlin«, wurde in Braunschweig geboren. ... / weiterlesen

    Maria Pstrokonska-Mödig

    Maria Pstrokonska-Mödig (Stellvertretende Solocellistin), geboren in Wroc&#322;aw / Polen, besuchte die Henryk-Wieniawski-Talentschule in Posnan und studierte von 1996 bis ... / weiterlesen

    Johannes Petersen

    Johannes Petersen* (Vorspieler, Violoncello), geboren in Güstrow, erhielt achtjährig ersten Cellounterricht. Dem Besuch der Spezialschule für Musik, Berlin, folgte ein Studium ... / weiterlesen

    Matthias Kirchner

    Matthias Kirchner* (Violoncello), geboren in Stuttgart und aufgewachsen in Berlin, war bereits während seiner Schulzeit Solo-Cellist beim RIAS-Jugendorchester. An der Berliner ... / weiterlesen

  • Birke Mey

    Birke Mey* (Violoncello), geb. Steudtner, wurde in Leipzig geboren. Nach dem Abitur studierte sie von 1989 bis 1994 an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn ... / weiterlesen

    Georg Roither

    Georg Roither* (Violoncello), gebürtig in Berlin, erhielt im Alter von fünf Jahren den ersten Cellounterricht bei Renate Joppin sowie später bei Dietmar Schwalke und Istvan ... / weiterlesen

    Ulrike Seifert

    Ulrike Seifert (Violoncello) geboren in Stralsund, erhielt ihren ersten Cellounterricht mit acht Jahren bei Hansjoachim Voß an der Musikschule Stralsund. Von 1989 bis 1994 ... / weiterlesen

    Claudio Corbach

    Claudio Corbach (Violoncello) begann achtjährig mit dem Cellospiel. Er studierte 1994 – 2000 in Berlin an der „Hanns-Eisler Musikhochschule“ und Frankfurt/Main an der Hochschule ... / weiterlesen

    Margarethe Niebuhr

    Margarethe Niebuhr wurde 1988 in Leipzig geboren und erhielt ihren ersten Violoncellounterricht im Alter von acht Jahren. Von 2003 bis 2006 war sie Jungstudentin bei Prof. ... / weiterlesen

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Kontrabässe

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Kontrabässe

  • Christoph Langhammer

    Christoph Langhammer* (Solo-Kontrabassist) wurde in Hof a. d. Saale geboren. Mit 6 Jahren begann er Klavier zu spielen, dann zusätzlich Schlagzeug. Als er später anfing Kontrabass ... / weiterlesen

    Christoph Niemann

    Christoph Niemann* (Stellvertretender Solo-Kontrabassist) wurde 1953 in Berlin geboren und studierte in den Jahren 1973-79 an der Musikhochschule »Hanns Eisler« sowie der ... / weiterlesen

    Florian Heidenreich

    Florian Heidenreich* (Stellvertretender Solo-Kontrabassist) führt bereits in der dritten Generation die Tradition des Kontrabassspiels in seiner Familie fort. Als Jungstudent ... / weiterlesen

    Alexander Adelmann

    Alexander Adelmann ist Kontrabassist im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

  • Bernd Terver

    Bernd Terver (Kontrabass) wurde in Saarburg geboren, studierte an der Musikhochschule das Saarlandes bei A. Huba, der Staatlichen Hochschule für Musik Frankfurt am Main bei ... / weiterlesen

    Sebastian Molsen

    Sebastian Molsen (Kontrabass) wurde 1975 in Berlin geboren und studierte in den Jahren 1994 bis 2000 an der Musikhochschule »Hanns Eisler« Berlin. Seit September 2000 ist ... / weiterlesen

    Martin Schaal

    Martin Schaal ist Kontrabassist im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

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Flöten

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Flöten

  • Eric Kirchhoff

    Eric Kirchhoff **(1. Solo-Flötist) studierte am Conservatoire National Superieure de Musique und erhielt dort den ersten Preis für Flöte und Kammermusik, außerdem wurden ... / weiterlesen

    Robert Lerch

    Robert Lerch (1. Solo-Flötist), geboren in Berlin, studierte in seiner Heimatstadt an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei E. Grünenthal und war Stipendiat der Studienstiftung ... / weiterlesen

    Jochen Hoffmann

    Jochen Hoffmann* (Stellvertretender Solo-Flötist) wurde in Bensberg geboren. Von 1976 bis 1979 besuchte er die Klasse von Ricarda Bröhl am Folkwang-Konservatorium in Essen ... / weiterlesen

  • Wolfgang Dasbach

    Wolfgang Dasbach* (1. Solo-Piccoloflötist und Flötist), geboren in Kirchen (Sieg), bekam seinen ersten Unterricht von Jürgen Borchers, Münchner Philharmoniker. Anschließend ... / weiterlesen

    Tina Bäcker

    Tina Bäcker (Flöte) geboren in Reutlingen, studierte bei Matthias Perl und Andre Sebald in Augsburg, Hannover und Düsseldorf. Zusätzliche Meisterkurse bei A.Nicolet, M. Kofler ... / weiterlesen

    Akiko Asai

    Akiko Asai (1. Solo-Piccoloflötistin und Flötistin), geboren in Düsseldorf, studierte von 1992 bis 1997 an der Folkwang-Hochschule, Essen bei Prof. M. Rütters. Nach dem Diplom ... / weiterlesen

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Oboen

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Oboen

  • Dina Heidinger

    Dina Theresia Heidinger (1. Solo-Oboistin), geboren in Hamburg, begann ihre Ausbildung an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg sowie bei Paulus van der Merwe, Solo-Oboist ... / weiterlesen

    Juan Pechuan Ramirez

    Juan Pechuan Ramirez [Oboe] wurde in Valencia, Spanien geboren. Er studierte in Valencia bei M. Morella und F. Salanova. Von 2009 bis 2011 war er Stipendiat der Orchesterakademie ... / weiterlesen

    Holger Burke

    Holger Burke (Stellvertretender Solo-Oboist und Englischhornist) wurde in Berlin geboren, wo er die Spezialschule für Musik und später die Hochschule für Musik »Hanns Eisler« ... / weiterlesen

  • Thomas Buchholtz

    Thomas Buchholtz ist Oboist im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Iveta Hylasova Bachmannova

    Iveta Hylasova Bachmannová (Solo-Englischhornistin und Oboistin), geboren in Košice / Slowakei, studierte Oboe am Konservatorium in ihrer Heimatstadt bei Prof. Stefan Sklenka ... / weiterlesen

    Chloé Payot

    Chloé Payot, geboren in 1985 in La Rochelle, Frankreich, studierte am Conservatoire national superieur de musique de Lyon und an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin ... / weiterlesen

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Klarinetten

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Klarinetten

  • Reinhard Schönemann

    Reinhard Schönemann* (1. Solo-Klarinettist) begann seine musikalische Ausbildung 1971 am Berliner Julius-Stern-Institut und setzte sie 1976 an der Hochschule für Musik in ... / weiterlesen

    Matthias Höfele

    Matthias Höfele (1. Solo-Klarinettist) studierte von 1983–1987 an der Musikhochschule Karlsruhe Klarinette (Prof. W. Meyer) und Klavier (J. Scherrer) und an der Musikhochschule ... / weiterlesen

    Georg Arzberger

    Georg Arzberger (Stellvertretender Solo-Klarinettist) wurde 1981 in Aichach geboren. Nachdem er von 1997 bis 2001 als Jungstudent von Prof. Harald Harrer am Leopold-Mozart ... / weiterlesen

  • Rainer Greis

    Rainer Greis* (Klarinettist und Bassklarinettist) erhielt den ersten Unterricht auf seinem Instrument durch seinen Vater. In den Jahren 1974 bis 1980 qualifizierte er sich ... / weiterlesen

    Dieter Velte

    Dieter Velte* (Bassklarinettist und Klarinettist) studierte an der Musikhochschule Detmold. Sein erstes Engagement erhielt er 1985 im Orchester des Staatstheaters Darmstadt ... / weiterlesen

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Fagotte

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Fagotte

  • Selim Aykal

    Selim Aykal (1. Solo-Fagottist) wurde in der Türkei geboren und erhielt seine erste Ausbildung am staatlichen Konservatorium in Istanbul. 1992 begann er sein Studium an der ... / weiterlesen

    Paul-Gregor Straka

    Paul-Gregor Straka (Stellvertretender Solo-Fagottist), geboren 1989 in Berlin, wurde 2000 an das Musikgymnasium C.-Ph.-E.-Bach aufgenommen und war Jungstudent an der HfM ... / weiterlesen

  • Holger Simon

    Holger Simon* (Fagottist) bekam im Alter von 16 Jahren den ersten Fagottunterricht. Er studierte Orchestermusik in Würzburg (Eberhard Buschmann), am Mozarteum Salzburg (Milan ... / weiterlesen

    Thomas Kollikowski

    Thomas Kollikowski* (Solo-Kontrafagottist und Fagottist), in Berlin geboren, erhielt ab 1971 ersten Fagott-Unterricht bei Prof. Manfred Braun, Solo – Fagottist der Berliner ... / weiterlesen

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Hörner

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Hörner

  • Daniel Adam

    Daniel Adam (1. Solo-Hornist) wurde 1976 in Stadthagen / Niedersachsen geboren. Im Alter von 12 Jahren begann er mit der Ausbildung auf dem Horn. Während der Schulzeit wurde ... / weiterlesen

    Norbert Pförtsch-Eckels

    Norbert Pförtsch-Eckels ist 1. Solo-Hornist im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Paul Sharp

    Paul Sharp* (1. Solo-Hornist) wurde in Salt Lake City (USA) geboren. Er studierte an der University of Utah und am Ambassador College. Nach ersten Orchesterengagements in ... / weiterlesen

    Roland Wußler

    Roland Wußler* (3. Hornist), geboren in Königsheim/Baden-Württemberg, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Hochschule in Köln bei Prof. Erich Penzel. Nach Engagements ... / weiterlesen

  • Hirotatsu Ishikawa

    Hirotatsu Ishikawa (2. Hornist), geboren in Tokio, Japan, studierte zunächst Jura in Japan, ehe er Hornunterricht bei Gerd Seifert an der Hochschule der Künste Berlin sowie ... / weiterlesen

    David Brox

    David Brox (2. Hornist) wurde 1987 in Herdecke geboren. Ersten Hornunterricht erhielt er im Alter von 7 Jahren. Mehrfach nahm er am Wettbewerb »Jugend musiziert« teil und ... / weiterlesen

    Hans Jürgen Zschäbitz

    Hans Jürgen Zschäbitz* (2./4. Hornist) wurde in Köln geboren. Dreizehnjährig begann er mit dem Hornunterricht in seiner Heimatstadt am Musikgymnasium, qualifizierte sich ... / weiterlesen

    Gail Wiest

    Gail Wiest ist 4. Hornistin im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

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Trompeten

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Trompeten

  • Martin Wagemann

    Martin Wagemann (1. Solo-Trompeter), 1979 in Wipperfürth / NRW geboren, begann früh das Trompetenspiel bei seinem Vater Mathias Wagemann. Es folgten Lehrer wie Willy Berg ... / weiterlesen

    Gerhard Greif

    Gerhard Greif** (Stellvertretender Solo-Trompeter) wurde in Landsberg am Lech (Bayern) geboren und studierte an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Walter Uhlemann. ... / weiterlesen

    Kurt Kratz

    Kurt Kratz* (Trompeter) erhielt ersten Trompetenunterricht mit 12 Jahren. Seine Ausbildung erhielt er am Grenzland-Konservatorium Aachen, ehe er 1968 an die Musikhochschule ... / weiterlesen

  • Joachim Weigert

    Joachim Weigert* (Trompeter) wurde in Hamm (Westfalen) geboren und studierte an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen bei Prof. Rudolf Lodenkemper, als er bereits nach ... / weiterlesen

    Ulrich Riehl

    Ulrich Riehl (Trompeter), 1975 in Bonn geboren, erhielt im Alter von 8 Jahren seinen ersten Trompetenunterricht. Bereits mit 11 Jahren war er Preisträger des Wettbewerbs ... / weiterlesen

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Posaunen

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Posaunen

  • Guntram Halder

    Guntram Halder (1. Solo-Posaunist), geboren in Innsbruck/Österreich, erhielt seinen ersten Posaunenunterricht an der Landesmusikschule in Tirol. Danach studierte er an der ... / weiterlesen

    Jamie Williams

    Jamie Williams (1. Solo-Posaunist), geboren 1979 in St. Petersburg, Florida, begann mit elf Jahren Posaune zu spielen. Von seinem 15. Lebensjahr an wurde er von einigen der ... / weiterlesen

    Wolfgang Wiest

    Wolfgang Wiest ist Stellvertretender Solo-Posaunist im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

  • Sebastian Krol

    Sebastian Krol* (Posaunist) gehört seit 1978 zum Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach dem Studium in Stuttgart und in seiner Heimatstadt Berlin war er zunächst Stipendiat ... / weiterlesen

    Bernd Mazelka

    Bernd Mazelka ist Bassposaunist im Orchester der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Thomas Richter

    Thomas Richter (Kontrabassposaunist und Bassposaunist) ist im Havelland aufgewachsen, begann mit 10 Jahren Posaune zu spielen. Er studierte in Weimar bei Hartmut Jaschke. ... / weiterlesen

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Tuben

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Tuben

  • Ulrich Wittke-Hußmann

    Ulrich Wittke-Hußmann* (Tuba) studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Von 1978 bis 1982 war er Mitglied im Staatstheater Kassel, seit 1982 gehört er ... / weiterlesen

  • Vikentios Gionanidis

    Vikentios Gionanidis wurde 1988 auf Korfu, Griechenland geboren und studierte dort Musik beim Bläserorchester „Mantzaros“ und am Konservatorium u. a. Harmonie mit Prof. Anastasios ... / weiterlesen

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Pauken und Schlagzeug

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Pauken und Schlagzeug

  • Benedikt Leithner

    Benedikt Leithner (1. Solo-Pauker) erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim bei Prof. Dennis Kuhn. Er war Erster Preisträger bei ... / weiterlesen

    Bart Jansen

    Bart Jansen (1. Solo-Pauker) ist seit Beginn der Saison 2014/2015 Mitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Ralf Gröling

    Ralf Gröling* (Stellvertretender Solo-Pauker und Schlagzeuger) studierte von 1977 bis 1980 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Oswald Vogler sowie 1980|1981 bei Hermann ... / weiterlesen

    Thomas Hoffmann

    Thomas Hoffmann* (1. Schlagzeuger) wurde in Esslingen geboren. Er studierte an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Karlheinz Peinecke. Seit 1977 ist er Mitglied im Orchester ... / weiterlesen

  • Björn Matthiessen

    Björn Matthiessen (1. Schlagzeuger), geboren in Flensburg, begann neunjährig mit dem Klavierspiel und erhielt die erste Schlagzeug-Ausbildung im Alter von 14 Jahren. Noch ... / weiterlesen

    Rüdiger Ruppert

    Rüdiger Ruppert* (Schlagzeuger) wurde in Dahn/Pfalz geboren und spielt seit seinem neunten Lebensjahr Schlagzeug und Klavier. Er absolvierte sein Musikstudium an der Musikhochschule ... / weiterlesen

    Thomas Döringer

    Thomas Döringer* (Schlagzeuger), geboren in Ludwigshafen, begann sein Studium an der Musikhochschule der Stadt Kassel und setzte es an der Hochschule der Künste in Berlin ... / weiterlesen

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Harfen

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Harfen

  • Maria Smirnova

    Maria Smirnova* (1. Solo-Harfenistin), sie studierte an der Moskau Hochschule für Musik und Pädagogik, und war Assistentin der Harfen und Kammermusikklasse an der dortigen ... / weiterlesen

  • Virginie Gout-Zschäbitz

    Virginie Gout-Zschäbitz* (1. Solo-Harfenistin) studierte vom zwölften Lebensjahr an am Conservatoire ihrer Heimatstadt Marseille sowie an den Conservatoires in Bordeaux und ... / weiterlesen

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Administration

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Administration

  • Adrian Jones

    Adrian Jones, geboren in England, verbrachte seine Jugend in Südafrika und kam 1986 zum Cellostudium nach Freiburg im Breisgau. Nach seinem Diplom arbeitete er 1991 zunächst ... / weiterlesen

    Julia Lawrenz

    Julia Lawrenz, geboren in Berlin, absolvierte eine Ballettausbildung an der Berliner Tanzakademie bei Tatjana Gsovsky. 1985 erhielt sie ihr erstes Engagement als Tänzerin ... / weiterlesen

    Curt A. Roesler

    Curt A. Roesler ist der Deutschen Oper Berlin seit 1980 verbunden – zuerst als Leitender Dramaturg, dann als Leiter des 1986 gegründeten KinderMusikTheaters, ab 2012/2013 ... / weiterlesen

    Michael Breu

    Michael Breu ist Bibliothekar in der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Elisabeth Herpin

    Elisabeth Herpin ist Bibliothekarin in der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

  • Ute Wegener

    Ute Wegener ist Buchbinderin in der Bibliothek der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Fredy Walter

    Fredy Walter ist Orchesterwart in der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Klaus Brandes

    Klaus Brandes ist Orchesterwart in der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Gerriet Ludwig

    Gerriet Ludwig ist Orchesterwart in der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen

    Dejan Petrovic

    Dejan Petrovic ist Orchesterwart in der Deutschen Oper Berlin. / weiterlesen


Nachwuchsarbeit

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Orchesterakademie der Deutschen Oper Ber...

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Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin

  • Als Götz Friedrich gemeinsam mit dem Orchestervorstand der Deutschen Oper Berlin in der Spielzeit 1983/1984 die Idee hatte, die Ausbildung des Orchesternachwuchses der Deutschen Oper Berlin in einer Akademie anzubieten, war eine derartige Förderung durch ein Opernorchester eine Innovation.

    Junge Musikerinnen und Musiker bis zum 25. Lebensjahr, die zwar eine sehr gute, aber meist am solistischen Repertoire orientierte Hochschulausbildung durchlaufen, haben die Möglichkeit, im Orchester der Deutschen Oper Berlin wichtige Teile des Opernrepertoires kennenzulernen und den Alltag eines Profis am eigenen Leibe zu erfahren. Im Einzelunterricht und in den Orchesterstudien werden sie von Dozenten, überwiegend den Konzertmeistern und Stimmführern des Orchesters, betreut. Die Akademisten dürfen bei Proben, Konzerten und Opernaufführungen mitspielen, wenn sie sich mit ihren Dozenten die Werke angeeignet haben.

    Der Pflege der Kammermusik kommt ebenfalls ein hoher Stellenwert zu. Deshalb werden die Akademisten in die Kammermusikreihe jeder Spielzeit mit einem eigenen Kammerkonzert integriert. Zahlreiche begabte junge Studentinnen und Studenten aus deutschen Musikhochschulen stellen sich alljährlich den Auswahlkriterien eines Probespiels für die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin. Nur wenige werden ausgewählt.

    Die Ausbildung dauert in der Regel ein Jahr und wird von einem Ausbildungsgehalt gestützt. Ein wichtiger Teil dieser Förderung ist auch die Vorbereitung auf Probespiele um eine spätere Orchesterstelle. Deshalb bietet die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin seit der Spielzeit 2011/2012 auch ein spezielles Probespieltraining und simulierte Probespiele an.

  • Nicht nur die jungen Akademisten profitieren von dieser Spitzenausbildung, sondern auch das Orchester der Deutschen Oper Berlin selbst. Denn neben einem instrumentalen Können und einer Musikalität auf höchstem Niveau ist für die Aufnahme in dieses Orchester auch eine passende Klangvorstellung entscheidend. So können besondere Begabungen aus der Akademie zu Profis werden, welche die klangliche Tradition des Orchesters der Deutschen Oper Berlin fortsetzen. Rund ein Fünftel der heutigen Mitglieder des Orchesters sind ehemalige Akademisten der Orchesterakademie.

    70 % der Kulturorchester in Deutschland sind Opernorchester. Deshalb ist die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin ein Erfolgsmodell mit Vorbildfunktion für diverse Akademie-Varianten anderer Opernorchester.

    In der Saison 2014/2015 begrüßte die Deutsche Oper Berlin in der Orchesterakademie: Richard Soldan, Malika Aziz, Peter Szasz, Annette Köhler, Wieland Fassmann, Hannah Müller (Violine), Joana Diaz Nunes (Viola), Werner Stephan (Violoncello), Luxi Ju, Marian Kushniryk (Kontrabass), Luisa Lohmann (Klarinette), Alba González Ruiz (Fagott), Christoph Latzel (Horn), Maud Edenwald (Harfe).

    Für eine Bewerbung für die Orchesterakademie
    gilt ein Höchstalter von 25 Jahren. Die monatliche Anzahl der Dienste beträgt 10. Die monatliche Aufwandsentschädigung beträgt z. Z. € 856,–. Probespiele für die Akademie finden meist in den Monaten Mai und Juni statt.
    Bewerbungen bitte schriftlich an: Stiftung Oper in Berlin, Deutsche Oper Berlin / Orchesterdirektion, Postfach 100280, 10562 Berlin
    Auskünfte über die Akademie: Frau Kaja Beringer (Orchestervorstand), kajakuerer@cityweb.de

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„tutti pro“ Orchesterpatenschaft mit dem...

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„tutti pro“ Orchesterpatenschaft mit dem Landesjugendorchester Berlin (LJO)

Das Landesjugendorchester bei einer Probe in der Deutschen Oper Berlin

Das Landesjugendorchester bei einer Probe in der Deutschen Oper Berlin

„tutti pro“ ist eine gemeinsame Initiative der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) mit der Jeunesses Musciales Deutschland (JMD) und dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) mit dem Ziel der Zusammenführung von Berufsorchestern und Jugendorchestern. Im Rahmen der Patenschaft mit dem Landesjugendorchester Berlin (LJO) stellt sich das Orchester der Deutschen Oper Berlin als Mentor zur Verfügung und gibt den Mitgliedern des LJO praktische und instrumentenspezifisch Hilfestellung beim Musizieren im Orchester. Die jungen Musiker erhalten so die Möglichkeit, Proben des Berufsorchesters mitzuverfolgen. Üblich ist es ebenfalls, dass Musiker der Deutschen Oper Berlin Registerproben der jungen Musiker leiten, oder dass dem LJO mit Notenmaterial ausgeholfen wird. Die Mitglieder des Landesjugendorchesters erhalten auch besonders vergünstige Eintrittskarten zu Opernaufführungen und Konzerten in unserem Hause.

Das Landesjugendorchester Berlin besteht in der Trägerschaft des Landesmusikrates Berlin seit 1987. Jährlich werden zwei Arbeitsphasen von 8 bis 10 Tagen durchgeführt, die mit öffentlichen Konzerten abgeschlossen werden. Das LJO, dem fortgeschrittenen jungen Instrumentalisten im Alter zwischen 14 und 21 Jahren angehören, bietet regelmäßig die Möglichkeit, sich unter der Leitung erfahrener Dirigenten und Dozenten im Ensemble fortzubilden – eine hochwertige Erfahrung ganz unabhängig davon, ob die einzelnen Teilnehmer eine professionelle musikalische Ausbildung anstreben oder ganz andere berufliche Ziele haben. In den über zwanzig Jahren seines Bestehens waren dies u. a. Volker Wangenheim, Wolf-Dieter Hauschild, Lothar Königs, Jiri Kout, Rolf Reuter, Jac van Steen, mehrmals Peter Gülke und Michail Jurowski. Dabei wurde, in immer neuer Besetzung, eine Vielzahl von Werken nahezu aller Stilrichtungen und Epochen einstudiert. Das Orchester ist, außer in Berlin sowie in zahlreichen größeren und kleineren Orten in Deutschland, auch in Posen und Krakau, Moskau, Prag und Atlanta aufgetreten.

Am 14. April findet das erste gemeinsame Konzert des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und des Landesjugendorchesters statt. Unter Leitung von Evan Christ musizieren sie für einen guten Zweck, wenn die Lions-Benefizgala zum 18. Mal stattfindet. Diesmal im Konzertsaal der UdK. Auf dem Programm stehen dann Werke von George Gershwin, Pjotr I. Tschaikowskij, Dmitri Schostakowitsch und Richard Wagner.

www.landesmusikrat-berlin.de

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Patenschaft mit der „Internationalen Mus...

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Patenschaft mit der „Internationalen Musikakademie für musikalisch Hochbegabte in Deutschland“

Die Internationale Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter ist ein herausragendes Beispiel für privates ehrenamtliches Engagement. Die Finanzierung des Trägervereins erfolgt ausschließlich durch private Mittel und Spenden. Die Akademie fördert – von der Kindheit an bis zur Aufnahme des Studiums an einer Musikhochschule oder Universität – Instrumentalisten und kammermusikalische Gruppen. Kriterium dafür ist eine außergewöhnliche musikalische Begabung. Die langfristige und individuelle Unterstützung erfolgt unabhängig von der sozialen Herkunft. Hauptschwerpunkte liegen hier in der Gewährung von Zusatzunterricht und in der kammermusikalischen Ausbildung. Die Teilnahme an Workshops, Meisterkursen und Konzerten sind weitere Angebote der Akademie.

Die Deutsche Oper Berlin und ihr Orchester haben 2001 die Patenschaft für die Musikakademie übernommen. Christian Thielemann war bis 2009 der künstlerische Mentor und ist nun neben Daniel Barenboim Ehrenmitglied. Aktueller künstlerischer Mentor ist der Generalmusikdirektor Donald Runnicles.

Weitere Informationen: www.int-musikakademie.org


Formationen

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Streichquartett der Deutschen Oper Berli...

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Streichquartett der Deutschen Oper Berlin

  • Streichquartett | <i>(c) Bettina Stöß</i>

    Streichquartett | (c) Bettina Stöß

  • Das Streichquartett der Deutschen Oper Berlin geht aus dem ehemaligen Wolf-Quartett hervor, welches seit seinem ersten, gefeierten Gastspiel 2005 in Russland auf eine erfolgreiche Konzerttätigkeit zurückblicken kann. Die Mitglieder des Quartetts, Reinhold Wolf und Daniel Draganov (Violine), Daniela Jung (Viola) und Johannes Mirow (Violoncello), sind alle Solisten des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. Durch die Namensänderung im Jahr 2011 bringen die Musiker ihre besondere Verbundenheit zu ihrem Stammhaus zum Ausdruck.

    Das Ensemble ist in der großen klassischen und romantischen Streichquartettliteratur zu Hause und interessiert sich darüber hinaus für unbekannte und selten gespielte Werke des Genres. Mit Elan und Experimentierfreude lässt es dabei immer wieder stilistische Grenzen hinter sich und erobert sich neue Spieltechniken. Die Bandbreite seines Repertoires reicht hierbei vom Frühbarock bis zum Jazz. Zahlreiche zeitgenössische Kompositionen von John Adams, Terry Riley, Daniel Schnyder oder Alexander Mnatsakanyan haben ihren gleichberechtigten Platz neben den berühmten Quartetten von Mozart, Schubert und Dvorak.

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Eosander-Quartett

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Eosander-Quartett

Eosander-Quartett | <i>(c) Bettina Stöß</i>

Eosander-Quartett | (c) Bettina Stöß

Das Eosander-Quartett gründete sich 1996 aus Mitgliedern des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. Seit dieser Zeit gab es zahlreiche Konzerte im In-und Ausland, wobei die regelmäßige Mitwirkung in der Kammermusikreihe der Deutschen Oper Berlin einen Schwerpunkt seiner Arbeit darstellt.

Die vier Musiker – Kai Franzke und Burckhard-Friedrich Steininger (Violine), Manon Gerhard (Viola) sowie Johannes Mirow (Violoncello) – sehen in der kammermusikalischen Tätigkeit die ideale Ergänzung zum orchestralen Musizieren, um sich künstlerisch neue Wege zu öffnen.

Die Namensgebung basiert auf dem schwedischen Baumeister Johann Friedrich Nilsson Eosander (1669-1728), der in Berlin maßgeblich an der Gestaltung der Schlösserlandschaft beteiligt war.

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Kammerensemble Classic der Deutschen Ope...

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Kammerensemble Classic der Deutschen Oper Berlin

  • Kammerensemble Classic | <i>(c) Michael Kämpf</i>

    Kammerensemble Classic | (c) Michael Kämpf

    Mitglieder des „Kammerensemble Classic der Deutschen Oper Berlin“: Elisabeth Heise-Glaß (Violine), Keiko Kido-Lerch (Violine), Chié Peters (Violine), Youngdo Kim (Viola), Claudio Corbach (Violoncello), Christof Niemann (Kontrabass), Jochen Hoffmann (Flöte), Holger Burke (Oboe), Matthias Höfele (Klarinette), Helge Bartholomäus (Fagott) und
    Tatjana Blome (Klavier)

  • Das Kammerensemble Classic der Deutschen Oper Berlin (KCDOB) gründete sich 1992 aus Musikern des Orchesters der Deutschen Oper Berlin, um in verschiedenen Besetzungen unbekannte und vergessene Werke der Frühklassik, Klassik und Romantik aufzuführen. Die Stammbesetzung mit Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Klavier wurde und wird, je nach Programm, um Kontrabass, Horn, Harfe und Trompete erweitert. Dank der ausgeprägten Leidenschaft des Fagottisten Helge Bartholomäus, weltweit in Bibliotheken auf Entdeckungsjagd zu gehen, vergrößerte sich das Repertoire zusehends. So wurden u. a. zwei als verschollen geglaubte Sextette von Domenico Cimarosa sowie ein Sextett von Gustav Holst wieder entdeckt und aufgeführt.

    Neben den regelmäßigen und viel beachteten Auftritten bei Festivals in Berlin und Deutschland, den Botschaften verschiedener Länder in Berlin, sind es die Konzertreisen nach Österreich (Wien), Spanien (Ibiza, Madrid und Festival International de música Almansa), Russland (Bernsteinfestival in Kaliningrad und Baltisk), Litauen (Nidda) und Italien (Festival Ecco Bajardo), die beim Publikum und den Kritikern durch »ausgereiftes Spiel, den Klang und die ausgefallene Programmgestaltung« große Beachtung fanden. Konzerte in der Deutschen Oper Berlin, im Musikinstrumenten-Museum Berlin, in der Gemäldegalerie in Dresden und in der Orangerie des Schlosses Neustrelitz wurden live vom Deutschland Radio Kultur und Radio3 Kultur (rbb) übertragen oder aufgezeichnet.

    Im Jahr 2000 gastierte das KCDOB auf Einladung der Musikakademie Rheinsberg im dortigen Schlosstheater mit Werken von Georg Abraham Schneider, allesamt aus Berliner Bibliotheksbestand. G. A. Schneider wirkte in Rheinsberg am Hofe Prinz Heinrichs, dem Bruder Friedrich des Großen, und im Hoforchester in Berlin als Hornist und Kapellmeister.

    Die wichtigste Aufgabe eines Opernmusikers ist das Zusammenspiel mit der Sing-Stimme. So war es ganz natürlich, dass Werke mit Gesang ins Kammermusikrepertoire Einzug hielten. International renommierte Solisten wie Ofelia Sala, Fionnuala McCarthy, Adriane Queiroz, Raquela Sheeran, Jacquelyn Wagner, Martina Welschenbach, Patricia Freres, Johan Reuter, Wookyung Kim und Kammersänger Markus Brück gehören zu den Interpreten, mit denen das Kammerensemble zusammen arbeitet. Eine nahe liegende Erweiterung des Repertoires ist die Opernliteratur, die – eigens für unser Ensemble arrangiert – für einen weiteren Aspekt unseres Repertoires sorgt. Mit Fantasien, Reminiszenzen, Paraphrasen der Klassiker der Opernliteratur, allesamt als Bearbeitungen aus dem 19. Jh. Raritäten aus italienischen Bibliotheken, ist das Ensemble mit großem Erfolg auf Reisen. Diese teils moderierten Konzerte finden in der Besetzung Flöte, Klarinette, Fagott und Klavier statt.

    In Zusammenarbeit mit den Nordischen Botschaften und in Koproduktion mit dem SFB entstand im Sommer 2001 eine CD mit neuen Werken skandinavischer Komponisten. In der CD-Reihe Klang der Welt – Russland, Spanien, Brasilien (beim Label NCA) – sind mit dem Ensemble weitere, hervorragend besprochene Einspielungen erschienen.

    Zwei Aufnahmen mit Arien und Ouvertüren aus romantischen Opern Rare Verdi (Grammy Award Nominierung) und Drei Dichter sind bei MSM in London veröffentlicht worden. 2010 fand eine Ersteinspielung mit Werken von Sigismund Ritter von Neukomm als Co-Produktion von Deutschland Radio Kultur und CPO statt.

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Quintettsolisten der Deutschen Oper Berl...

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Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin

  • Die Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin – Wolfgang Dasbach (Flöte), Sebastian Römisch (Oboe), Dieter Velte (Klarinette), Daniel Adam (Horn), Thomas Kollikowski (Fagott) – bestehen aus Mitgliedern des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielen an herausragenden Positionen ihrer Orchester, und gehen zusätzlich weiteren unterschiedlichen musikalischen Aktivitäten nach. So spielen sie beispielsweise ebenfalls in anderen Kammermusikformationen, Jazz-Ensembles oder im Festspielorchester Bayreuth.

  • Darüber hinaus sind sie zum Teil Inhaber von Lehraufträgen an der Universität der Künste Berlin, geben Kurse auch an anderen Musikhochschulen oder arbeiten als Mentoren der Seminaristen in ihren Orchestern.

    Ziel des Ensembles ist es, einem breiten Spektrum an Kammermusikliteratur unterschiedlicher Stilepochen gerecht zu werden. Es ist aber auch ihr Anliegen, Kammermusikwerke, die aufgrund ihrer unkonventionellen Besetzung (durch Erweiterung mit verschiedenen Instrumenten sowie Gesang) relativ selten zur Aufführung gelangen, einem breiten Publikum bekannt zu machen.

    Konzertreisen führten die Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin auch ins Ausland: u.a. nach Polen, Südafrika und Korea. Während ihrer Auslandsaufenthalte gaben sie ihr Wissen auch in Kursen weiter.

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Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin

  • Die Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin – Wolfgang Dasbach (Flöte), Sebastian Römisch (Oboe), Dieter Velte (Klarinette), Daniel Adam (Horn), Thomas Kollikowski (Fagott) – bestehen aus Mitgliedern des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und der Sächsischen Staatskapelle Dresden, spielen an herausragenden Positionen ihrer Orchester, und gehen zusätzlich weiteren unterschiedlichen musikalischen Aktivitäten nach. So spielen sie beispielsweise ebenfalls in anderen Kammermusikformationen, Jazz-Ensembles oder im Festspielorchester Bayreuth.

  • Darüber hinaus sind sie zum Teil Inhaber von Lehraufträgen an der Universität der Künste Berlin, geben Kurse auch an anderen Musikhochschulen oder arbeiten als Mentoren der Seminaristen in ihren Orchestern.

    Ziel des Ensembles ist es, einem breiten Spektrum an Kammermusikliteratur unterschiedlicher Stilepochen gerecht zu werden. Es ist aber auch ihr Anliegen, Kammermusikwerke, die aufgrund ihrer unkonventionellen Besetzung (durch Erweiterung mit verschiedenen Instrumenten sowie Gesang) relativ selten zur Aufführung gelangen, einem breiten Publikum bekannt zu machen.

    Konzertreisen führten die Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin auch ins Ausland: u.a. nach Polen, Südafrika und Korea. Während ihrer Auslandsaufenthalte gaben sie ihr Wissen auch in Kursen weiter.

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Salonorchester der Deutschen Oper Berlin

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Salonorchester der Deutschen Oper Berlin

  • <i>(c) Bettina Stöß</i>

    (c) Bettina Stöß

    Mitglieder des Salonorchesters der Deutschen Oper Berlin:
    Tomasz Tomaszewski (Violine, Primas), Annette Read-Becker (Violine), Karl-Heinz Brößling (Violine), Sandor Farkas (Violine), Sebastian Sokol (Viola), Michael Hussla (Violoncello), Klaus Verwiebe (Kontrabass), Jochen Hoffmann (Flöte), Rudolf Blanke (Oboe), Karl-Heinz Braiger (Klarinette), Gerhard Rapsch (Fagott), Florian Goltz (Schlagzeug), Günter Melde (Klavier), Julia Becker (Harfe)


    2008 ist die erste CD „Wien – Berlin“ erschienen, 2011 „Comme çi – comme ca“, beide erhältlich im Shop „Musik & Literatur“ in der Deutschen Oper Berlin.

  • Die Musik der Salonorchester – eine Melange aus Walzer, Zigeunermusik, Foxtrott, Tango bis zum Schlager der Tonfilm-Ära – ist unmittelbar mit den beiden großen Zentren Wien und Berlin verbunden, wo ab den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts bedeutende Orchester vergnügungssüchtige Ausflügler in Bier- und Heurigenlokalen zum Tanz anspornten, wo in Kaffeehäusern und Weinstuben leichte und dennoch höchst anspruchsvolle Musik den Bürgern den Nachmittag versüßte. Diese Musik aber war nicht auf die beiden Metropolen beschränkt, sondern sie war die Unterhaltungsmusik aller europäischen Städte, der Kur-Bäder, der Casinos und Amüsiertempel.

    „Salonmusik“ leitet sich aus dem französischen „musique de salon“ ab und also aus Hauskonzerten der großen Familien, deren „repräsentativer Privat-Raum“ der Salon war: Ein Ort, an dem neben musikalischen Kostbarkeiten en miniature auch Tanzmusik aufgeführt wurde. So ist Salonmusik unmittelbar mit dem Lebensgefühl der Geselligkeit verbunden und bleibt dies auch, als die Musik über den privaten Renommierbereich hinaus in die Säle und Hallen entwuchs. Vor allem die Zigeunermusiker mit typischem „Zigeunermoll“ und den aberwitzig schnellen Wechseln von Wehmut und Rasanz prägten die Musik der Orchester: Tangos, Polkas, Walzer ... selbst Märsche wurden durch exotische Klänge nachmoduliert, feuriger oder schmelzender gemacht und sorgten so für die rauschhaften Tänze, für die Erschöpfungs- und Ohnmachtsanfälle, die die Ärzte der Zeit beunruhigten und sie vor den Nebenwirkungen des allzu starken Genusses dieser Musik warnen ließ. Und so ist Salonmusik mit einem zweiten Begriff verbunden: Virtuosität. Durch die Spiel-Meisterschaft der Primasgeiger oder Pianisten und deren Kompositionsgenie erlangten die Orchester ihren Ruhm.

    Tomasz Tomaszewski (Levi von Gélzy - so lautet sein bürgerlicher Name) ist Primas des Salonorchesters und gleichermaßen Erster Konzertmeister des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. Geboren in Czerniowitz als Sohn der berühmten Musikerdynastie Koczé verbrachte er seine Kindheit im Zigeunertabor und zog später mit seiner Mutter über die Schweiz nach Israel, wo er seinen ersten Geigenunterricht erhielt. Seine Studien vollendete er an der Akademie für Musik in Warschau. Als Mitglied des Polish Stringquartet unternahm er ausgedehnte Konzerttourneen und gewann zahlreiche Preise. Seit 1982 ist Tomasz Tomaszewski Erster Konzertmeister der Deutschen Oper Berlin und seit 1983 Gast-Professor an der Universität der Künste in Berlin. Trotz akademischer Ausbildung schöpft Tomaszewski seine Inspiration und seine Musikalität doch immer aus seinen Wurzeln in der Zigeunermusik und dem Klezmer, was ihm unter Kritikern den Ruf „Gipsy soul, jewish heart“ eingebracht hat.

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BigBand der Deutschen Oper Berlin

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BigBand der Deutschen Oper Berlin

  • <i>(c) Marcus Lieberenz</i>

    (c) Marcus Lieberenz

    Mitglieder der BigBand der Deutschen Oper Berlin:
    Konrad Schreiter (Trompete), Martin Wagemann (Trompete), Gerhard Greif (Trompete), Lars Ranch (Trompete), Achim Rothe (Trompete), Guntram Halder (Posaune), Simon Harrer (Posaune), Sebastian „Sese“ Krol (Posaune), Thomas Richter (Posaune), Karola Elßner (Saxophon), Rainer „Macky“ Gäbler (Saxophon), Oliver Link (Saxophon), Peter Ludewig (Saxophon), Rolf von Nordenskjöld (Saxophon), Dieter Velte (Saxophon), Christoph Niemann (Bass), Manfred Dierkes (Gitarre), Matthias Hessel (Piano), Andreas „Birne“ Birnbaum (Percussion, Vibraphon), Rüdiger „Rübe“ Ruppert (Drums)


    2008 erschien die erste CD „Premiere“ mit Jazzstandards von u. a. Cole Porter, Duke Ellington, Miles Davis, George Gershwin, Solist hier Bill Ramsey, 2010 erschien „How long is now?“ mit Jazz-Interpretationen von u. a. Don Menza, Wolfgang Amadé Mozart, Rolf von Nordenskjöld, vocals: Pascal von Wroblewsky; erhältlich im Shop „Musik & Literatur“ in der Deutschen Oper Berlin oder im Handel.

  • Seit nunmehr sechs Jahren haben sich Orchestermusiker der Deutschen Oper Berlin auf „Abwege“ begeben und spielen neben – ehrfurchtsvoll musiziertem – Wagner, Verdi, Mozart und Puccini swingende und funkende Jazz-Standards von u. a. Thad Jones, Count Basie, Duke Ellington, Sammy Nestico, Cole Porter, Jerome Kern, Irving Berlin, Frank Sinatra oder Peter Herbolzheimer. Und dies tun die Musiker um Sebastian „Sese“ Krol und Rüdiger „Rübe“ Ruppert zusammen mit Musikern der deutschen Jazz-Szene so originell, soundstark, virtuos und inspiriert, dass sich das jährliche Konzert der BigBand der Deutschen Oper Berlin zu einem wahren Publikumsmagneten und Garant für gute Laune entwickelt hat.

    Die echte Geburtsstunde fand bei einer Probe im Mai 2006 statt, bei der die damalige Intendantin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms, der Bigband das Debütkonzert im großen Zuschauerraum anbot. Im September war es soweit und das begeisterte Publikum jubelte. Die musikalische Leitung der Band übernahm ein Profi, der Baritonsaxophonist Rolf von Nordenskjöld, selbst Komponist, Arrangeur und Hochschullehrer, der bei den „Klassikern“ strengstens auf Stilistik achtete. Neben Rolf von Nordenskjöld sorgten als Band-Leader auch Jiggs Whigham und Manfred Honetschläger für den richtigen Sound.

    In der kurzen Zeit seit der Gründung hat die BigBand der Deutschen Oper Berlin die JazzNight beim Oldenburgfestival, im Konzerthaus Berlin und weiterhin in der Deutschen Oper Berlin gespielt und begrüßte dabei Solisten wie Pascal von Wroblewsky, Pat Appleton, Jocelyn B. Smith, Madeline Bell, Georgie Fame, Deborah J. Carter, Marc Secara und Bill Ramsey sowie Manfred Honetschläger und Donald Runnicles als Dirigenten. Im Juni 2012 kehrte die deutsche Jazz-Legende Paul Kuhn als Sänger und Pianist in seine ehemalige Heimatstadt zurück. Zusammen mit der BigBand und Jiggs Whigham erklangen Songs wie „Around the world“, „You drive me crazy”, „How deep is the ocean”, „You stepped out of a dream”, „Route 66” und „As Time Goes By”.

    Ein Höhepunkt war auch das gemeinsame Konzert von BigBand und Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Leitung seines Generalmusikdirektors Donald Runnicles im November 2011. Es erklangen (neben Respighis „Feste Romane“) George Gershwins „Cuban Overture“, Mátyás Seibers „Improvisations for Big Band and Orchestra“, Broadway Songs und Sammy Nesticos „Swingphonic Collection“.

    Für die Reihe „Jazz & Breakfast“ finden sich BigBand-Mitglieder zu Formationen zusammen, die von der Trio-Besetzung bis zur 10er Combo variieren.


Zur Geschichte des Orchesters

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Die Gründung

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Die Gründung

  • Die Geschichte des Orchesters der Deutschen Oper Berlin ist unmittelbar verbunden mit den Spielstätten des Orchesters im Deutschen Opernhaus in Charlottenburg und seit 1961 in der heutigen Deutschen Oper Berlin.

    Charlottenburger Bürger ergriffen im Jahre 1912 nach dem Scheitern von Hans Gregors „Komischer Oper“ an der Weidendammer Brücke die Initiative, erbauten und gründeten innerhalb kürzester Zeit das Deutsche Opernhaus, das mit 2300 Plätzen eines der größten Opernhäuser der Welt in dieser Zeit war.

  • Das Stellenvermittlungsbüro des Deutschen Musikerverbandes wählte aus 1000 Bewerbungen 75 Musiker aus und stellte damit ein Opernorchester zusammen, das den hohen Ansprüchen vollauf gerecht wurde. Am 7. November 1912 wurde das Deutsche Opernhaus mit der Vorstellung FIDELIO unter der Leitung von Kapellmeister Ignatz Waghalter eröffnet. Neben dem vielfältigen Opernrepertoire präsentierte man besonders die Werke Richard Wagners und der Zeitgenossen Richard Strauss und Giacomo Puccini. Puccini war bei der Deutschen Erstaufführung seiner Oper DAS MÄDCHEN AUS DEM GOLDENEN WESTEN anwesend und unterstützte die Einstudierung.

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Erste Erfolge

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Erste Erfolge

Bruno Walter

Bruno Walter

Unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg gründeten die Orchestermitglieder in eigener Initiative die an Sonntagvormittagen stattfindenden „Volkstümlichen Sinfoniekonzerte im Deutschen Opernhause zu Charlottenburg“ und beschafften auf eigene Kosten eine hölzerne Konzertmuschel, die der Bühne eine Konzertakustik verlieh.

Die Geschichte des Orchesters war und ist auch immer mit der Geschichte Berlins verknüpft. 1925 wurde der Klangkörper das „Orchester der Städtischen Oper“ und zählte zu den Orchestern Groß-Berlins. Am Ende der zwanziger Jahre hatte Berlin wie auch heute durch seine drei Opernhäuser Weltgeltung als Opernstadt.

Es fanden damals erste Schallplattenaufnahmen unter Ignatz Waghalter und Eduard Mörike statt und Künstler wie Bruno Walter, Paul Dessau, Wilhelm Furtwängler, Leo Blech und Fritz Busch dirigierten das Orchester. 1934, in der Amtszeit des Generalmusikdirektors Artur Rother, gastierte Karl Böhm zum ersten Mal in der Charlottenburger Oper und blieb „seiner“ Berliner Oper über fünf Jahrzehnte verbunden. Besonders in den Opern Mozarts ist seine musikalische Handschrift über Generationen vererbt worden.

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Krieg: Zerstörung und Neuanfang

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Krieg: Zerstörung und Neuanfang

Ferenc Fricsay | <i>(c) Archiv / DOB</i>

Ferenc Fricsay | (c) Archiv / DOB

Im Jahre 1943 wurde das Deutsche Opernhaus bei einem Bombenangriff zerstört. Schon im Herbst 1945 durfte das Orchester wieder im damaligen und heute noch bestehenden Theater des Westens mit dem Spielbetrieb beginnen. 1948 wurde Ferenc Fricsay als Generalmusikdirektor gewonnen. Seine Einstudierung des DON CARLOS von Verdi (in der Rolle des Marquis Posa startete Dietrich Fischer-Dieskau seine Weltkarriere) hatte die Musiker restlos überzeugt. 1954 übernahmen Artur Rother und Richard Kraus gemeinsam als Generalmusikdirektoren die musikalische Führung des Hauses. 1961 konnte das Orchester in die Bismarckstrasse zurückkehren und wurde zum „Orchester der Deutschen Oper Berlin“.

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Große Namen – internationale Anerkennung

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Große Namen – internationale Anerkennung

  • 1965 wurde mit Lorin Maazel ein Generalmusikdirektor engagiert, von dem das Orchester entscheidende Impulse erhielt. Karl Böhm, Heinrich Hollreiser und Eugen Jochum verstärkten ihr Engagement an der Deutschen Oper Berlin. Zusammen mit berühmten Gästen wie Herbert von Karajan, Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Peter Schneider, Horst Stein oder Erich Leinsdorf prägten sie das Haus an der Bismarckstrasse. Mit Giuseppe Sinopoli trat 1980 ein Dirigent vor das Orchester, der durch seine Einstudierung von MACBETH (Verdi) die Herzen der Musiker im Sturm gewann. Die Chemie zwischen diesem Klangmagier, der auch in den kleinen Nuancen eine unglaubliche Spannung erzeugen konnte, und den Musikerinnen und Musikern des Orchesters stimmte von Anfang an. Einige Maßstäbe setzende CD-Aufnahmen (MACBETH, SALOME, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER) sind immer noch Zeugnisse dieser besonderen Zusammenarbeit. Tragisch, dass sein Leben am 20. April 2001, während einer AIDA-Vorstellung, im Orchestergraben der Deutschen Oper Berlin nach einem Herzinfarkt viel zu früh enden musste.

    Nach Lorin Maazel wurde Gerd Albrecht Chefdirigent. Gemeinsam mit Generalintendant Prof. Götz Friedrich, der wie kein anderer bisher die Deutsche Oper Berlin durch seine unvergleichlichen Regieleistungen geprägt hat, begann 1981 Jesus Lopez Cobos seine Tätigkeit als Generalmusikdirektor und übte dieses Amt bis 1990 aus. Vertragsverhandlungen mit Giuseppe Sinopoli scheiterten 1990 und es wurde zunächst Jiri Kout Erster Dirigent der Deutschen Oper. Das Orchester wählte dann Rafael Frühbeck de Burgos zu seinem Chef. Dieser besonders im Konzertbereich sehr versierte Dirigent war von 1992 bis 1997 Generalmusikdirektor.

  • Die Tradition der Sinfoniekonzerte des Orchesters war bereits in den frühen neunziger Jahren wieder aufgenommen worden. Das Orchester musizierte sechs Sinfoniekonzerte als Gast im Konzerthaus Berlin oder in der Berliner Philharmonie. In diesen Jahren sicherten Gastdirigenten wie Marcello Viotti, Alberto Zedda, Lothar Zagrosek, Stefan Soltesz, Jiri Belohlavek, Christof Prick, der auch einige Jahre Staatskapellmeister am Hause war, und Lawrence Foster die musikalische Qualität des Orchesters. Horst Stein dirigierte einen triumphalen RING. Ein bemerkenswertes Debüt fand 1992 statt: Erstmals leitete der Berliner Dirigent Christian Thielemann einen in der Rückschau fulminanten LOHENGRIN. Auf Wunsch des Orchesters wurde er von 1997 bis 2004 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und Künstlerischer Leiter der Sinfoniekonzerte. Christian Thielemann verdankt das Orchester Opern- und Konzertabende von Weltklasseformat, zu denen Opernfans eigens dafür aus aller Welt angereist sind. Unter Thielemanns Dirigat konnte der Ruf als eines der besten europäischen Opernorchester gefestigt und ausgebaut werden. Besonders in den Werken Richard Wagners und Richard Strauss’ ist Thielemanns interpretatorische Handschrift auch heute noch deutlich zu erkennen. 2004 gab Christian Thielemann sein Amt wegen der finanziellen Ungleichbehandlung des Orchesters der Deutschen Oper Berlin im Verhältnis zur Staatskapelle Berlin auf.

    Kirsten Harms, von 2004 bis zum Ende der Spielzeit 2010/2011 Intendantin der Deutschen Oper Berlin, engagierte zunächst den italienischen Dirigenten Renato Palumbo als Generalmusikdirektor. In dieser Zeit suchte man auch die intensive Zusammenarbeit mit Andris Nelsons, Enrique Mazzola, Yves Abel, Jacques Lacombe und Ulf Schirmer, mit denen große Erfolge gefeiert werden konnten.

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Beginn einer neuen Ära

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Beginn einer neuen Ära

Beim RING DES NIBELUNGEN in der legendären Inszenierung von Götz Friedrich kam es im Februar 2007 zur ersten Begegnung des heutigen Orchesters mit Donald Runnicles. Sowohl das Orchester, als auch Publikum und Kritik waren von dieser beeindruckenden Interpretation begeistert. Für Donald Runnicles sprachen bei der Wahl zum Generalmusikdirektor neben seiner enormen Erfahrung und seinen Erfolgen an führenden Opernhäusern Europas auch die Fähigkeit, musikalisch »zaubern« zu können. In seinen Jahren als Chefdirigent der San Francisco Opera hat er dieses Opernhaus zu Weltruhm geführt und ein vielschichtiges Repertoire erarbeitet. Dies wird in Zukunft dem Orchester der Deutschen Oper Berlin neben dem Kernrepertoire (Wagner, Strauss) die musikalische Neudeutung der Werke anderer europäischer Komponisten (Debussy, Britten, Berlioz) ermöglichen. So ist es als Glücksfall zu bezeichnen, dass Donald Runnicles seit 2009 auf Wunsch des Orchesters der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin ist. Seine Kontinuität, seine Präzision in Proben und Aufführungen und die Fähigkeit, »sein« Orchester zu Farbenreichtum und Klangdifferenzierung zu inspirieren, sind der Garant dafür, dass die herausragende Qualität des Orchesters der Deutschen Oper Berlin auch in Zukunft erhalten bleibt und weiter entwickelt wird.

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Bilderserie Thielemann

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Bilderserie Sinopoli

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Bilderserie Rafael Frühbeck de Burgos

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Für den guten Zweck

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Lions-Benefizgala

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Lions-Benefizgala

Wie kein anderes Berufsorchester aus Berlin engagiert sich das Orchester der Deutschen Oper Berlin in zahlreichen Konzerten auch für kleinere Projekte, die nicht so deutlich im Lichte der Öffentlichkeit stehen. Dabei ist es den Musikern Anliegen, sich für Not leidende Kinder einzusetzen. Seit 1997 ist das Orchester darum die dauerhafte Partnerschaft mit dem Lions-Club Berlin-Wannsee eingegangen. Die gemeinsam entwickelte »Lions-Benefizgala« zählt mittlerweile zu den Topevents unter den Benfiz-Veranstaltungen in Berlin. Einmal pro Saison kommen die Erlöse der Gala Einrichtungen zugute, die sich der Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Berlin widmen. In den letzten Jahren wurden u. a. Projekte wie »Das Klingende Mobil«, und »Musikinstrumente für Grundschulen«, »MaDonna e. V.«, der Kindernotdienst oder »Papatya«, »Mentoren für Schüler«, das »KIMBAmobil« oder das »Kinderhaus Berlin-Mitte e. V.« unterstützt.
In den verschiedenen Programmen konnten Dirigenten wie Yves Abel, Gerd Albrecht, Sebastian Weigle, Michail Jurowski, Donald Runnicles und Jörg-Peter Weigle gewonnen werden. Als Moderatoren haben sich Loriot, Alfred Biolek, Maybrit Illner, Jörg Thadeusz oder Eckart von Hirschhausen zur Verfügung gestellt. Schirmherren waren Klaus Wowereit, Norbert Lammert, Altbundespräsident Johannes Rau oder Wolfgang Schäuble.

Die 18. Lions-Benefizgala wird am 14. April 2013 im Konzertsaal der Universität der Künste stattfinden. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin spielt gemeinsam mit dem Landesjugendorchester unter Leitung von Evan Christ unter dem Motto »Jugend. Leidenschaft. Rapsody und Zuckerfeen«. Unter anderem erklingen Werke von George Gershwin, Pjotr I. Tschaikowskij, Dmitri Schostakowitsch und Richard Wagner.

www.lions-benefizgala.de
Aktuelle Infos zur Benefizgala, den Künstlern und Projekten finden Sie auch unter facebook.com/LionsBerlinWannsee

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Eine rauschende Ballnacht für den wohltä...

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Eine rauschende Ballnacht für den wohltätigen Zweck

  • Impression der AIDS-Gala, 5. Nobember 2011 | <i>(c) Bettina Stöß</i>

    Impression der AIDS-Gala, 5. Nobember 2011 | (c) Bettina Stöß

  • Die Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung eröffnet am 10. November 2012 die Berliner Charity-Saison. Wer dieses besondere Konzert besucht, erlebt nicht nur Opern-Klassik vom Feinsten, sondern auch Buffets, eine große Tombola und eine rauschende Ball- und Tanznacht bis in die frühen Morgenstunden.

    Die Interpreten der zum 19. Mal stattfindenden Opernnacht sind Anna Bonitatibus, Pavol Breslik, Michael Fabiano, Luca Pisaroni, Marina Poplavskaya, Sonia Prina und Rachel Willis-Sorensen. Es moderierte – nun schon traditionsgemäß – Max Raabe, die Musikalische Leitung liegt dieses Jahr in den Händen des französischen Dirigenten Alain Altinoglu.

    Die Erlöse kommen der Deutschen AIDS-Stiftung zu Gute.

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Für entspanntes Autofahren: Der Bundesve...

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Für entspanntes Autofahren: Der Bundesverkehrsminister spielt Klavier

Klassische Musik senkt die Aggressivität. Damit trägt sie zur Senkung der Unfallrate bei und kann dabei helfen, dass stressige Situationen nicht unbedingt in ein gefährliches Fahrverhalten umschlagen. Unter der Schirmherrschaft von Bundeverkehrminister Peter Ramsauer ist darum eine CD entstanden, die die langsamen Mittelsätze aus Mozarts Klavierkonzerten vereint. Unter der musikalischen Leitung von Stephan Frucht spielen Rainer Koch, Christoph Eschenbach, Lars Vogt, Hans-Peter und Volker Stenzl, Peter Ramsauer, Clemens Berg und Fabio Martino. Es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin.

WOLFGANG AMADÉ MOZART (1756 - 1791)
Klavierkonzert Nr. 27, KV 595, B-Dur, Larghetto - Rainer Koch
Klavierkonzert Nr. 23, KV 488, A-Dur, Adagio - Christoph Eschenbach
Klavierkonzert Nr. 20, KV 466, d-moll, Romance - Lars Vogt
Klavierkonzert Nr. 10, KV 365, Es-Dur, Andante - Hans-Peter und Volker Stenzl
Klavierkonzert Nr. 21, KV 467, C-Dur, Andante - Peter Ramsauer
Klavierkonzert Nr. 9, KV 271, Es-Dur, Andantino - Clemens Berg
Klavierkonzert Nr. 26, KV 537, D-Dur, Larghetto - Fabio Martino

Jeweils € 1,00 aus den Erlösen der CD kommt der Aktion Kinder-Unfallhilfe e. V. zu Gute.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter [Adagio im Auto](www.kravag.de/ka/kravag/ueber_...

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Über Vicco von Bülow ... Nicht nur durch...

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Über Vicco von Bülow ... Nicht nur durch die Aids-Gala war er eng mit der Deutschen Oper Berlin verbunden

  • Impression der AIDS-Gala, 5. Nobember 2011 | <i>(c) Bettina Stöß</i>

    Impression der AIDS-Gala, 5. Nobember 2011 | (c) Bettina Stöß

    Loriot hatte an der Deutschen Oper Berlin ein künstlerisches Zuhause. Als langjähriger Moderator der Festlichen Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung und Ehrenmitglied der Deutschen Oper Berlin und ihres Orchesters, aber auch mit seinen Texten zu »Wagners Ring an 1 Abend« und »Babar, der kleine Elefant« ist er beim Berliner Opernpublikum unvergessen. Die DVD-Sammlung »Loriot und die Musik« fasst sein Engagement an der Deutschen Oper zusammen. Die Aids-Gala am 5. November 2011 war dem im August verstorbenen großen Humoristen gewidmet, ebenso wie zwei hochkarätig besetzte Vorstellungen von Bernsteins CANDIDE mit Loriots Texten im nächsten März. Über die Zusammenarbeit mit Loriot sprach Martina Helmig mit dem ehemaligen Operndirektor und jetzigen Kulturmanager Alard von Rohr.

  • Berliner Morgenpost: Wie sind Sie Loriot begegnet?

    Alard von Rohr: Schon für die erste Aids-Gala 1994 wollte ich Loriot unbedingt gewinnen. Aber er hatte keine Zeit und war damals auch eng mit der Bayerischen Staatsoper München verbunden. Ich habe trotzdem weiter um ihn gebuhlt. Wir sind auf die Idee gekommen, bei der zweiten Gala seinen »Ring an 1 Abend« zu machen. Da hat er dann freudig zugesagt. Er merkte, welchen Erfolg er beim Berliner Publikum hatte und fasste Vertrauen. Von der vierten Gala an stand er uns jedes Jahr zur Verfügung. Ich bin im Rückblick unendlich dankbar, dass wir ihn haben durften und dass er uns die Treue gehalten hat.

    Warum wollten Sie ihn unbedingt gewinnen?

    Ich hatte in München erlebt, wie er eine Operngala moderiert hat. Ich fand das absolut vorbildlich, einfach ideal. Ich konnte mir für Berlin nichts Besseres vorstellen. Sein Humor hat so viele Schattierungen und lebt von seiner großen Kenntnis der Menschen und der Psychologie. Der Ausdruck Humor ist eigentlich zu wenig dafür. Nach dem ersten Treffen war ich auch fasziniert von seiner Persönlichkeit.

    Wie war er als Mensch und in der Zusammenarbeit?

    Ganz natürlich und unprätentiös. Er wusste genau, worauf es ankam und welche Bedingungen er brauchte. Wenn man ihm das geeignete Umfeld geschaffen hat, war er zu allem bereit, nahm alle Mühen auf sich, war enorm fleißig, exakt, präzise und zuverlässig. Was er versprach, hielt er minutiös ein. Er hat sich ein halbes Jahr vorher mit dem Programm auseinandergesetzt, die Texte formuliert und dann immer wieder umformuliert. Ihm kam es auf jedes einzelne Wort an. Es war einfach faszinierend zu sehen, wie er die Geschichten immer weiter verbessert hat, wie er sie immer mehr auf den Punkt brachte. Seine Texte waren immer überraschend, subtil und kenntnisreich.

    Was für eine Beziehung hatte er zur Oper?

    Er war früher Statist an der Stuttgarter Staatsoper gewesen. Der Blick hinter die Kulissen hat seine Leidenschaft für die Oper beflügelt. Er liebte die Oper und besonders Wagner, ging regelmäßig in Aufführungen und las Kritiken. Für Sänger und Inszenierungen interessierte er sich sehr. Den FREISCHÜTZ und MARTHA hat er selbst inszeniert. Die Oper war sein ganz großes Hobby.

    Hatten Sie das Gefühl, dass die Deutsche Oper mehr und mehr zu seiner Heimatoper wurde?

    Ja, er identifizierte sich immer stärker mit dem Haus. Es hat ihm großen Spaß gemacht, hier aufzutreten, und er hat sich gern Vorstellungen angehört. Aber nicht nur der Deutschen Oper, sondern auch der Stadt Berlin hat er sich immer weiter angenähert. Es wurde vielleicht sogar seine erste Heimat. Er hatte eine Wohnung am Savignyplatz, da hat er sich sehr wohl gefühlt. Ich konnte ihm dann auch helfen, den Kontakt zur Universität der Künste herzustellen, wo er mit großer Leidenschaft unterrichtet hat.

    Hat er auch sonst oft an Benefizveranstaltungen teilgenommen?

    Es war wohl hauptsächlich die Aids-Gala. Das soziale Engagement hat ihn interessiert. Er konnte sich mit dem Anliegen identifizieren, den Aids-Kranken zu helfen. In den letzten Jahren mussten wir ihn aber immer wieder überreden, doch noch einmal zu moderieren. Er bestand darauf, Otto Sander hinter der Bühne an seiner Seite zu haben. Er wäre eingesprungen, wenn Loriot einmal eine Kreislaufschwäche gehabt hätte. Es ist glücklicherweise nie passiert. 2003 hat er in der Abschlussmoderation gesagt: »Wie immer zum letzten Mal«. 2004 fand dann wirklich die letzte Gala mit ihm statt. Es wurde zu anstrengend. Älter werden empfand er als eine Zumutung. Als Besucher war er später noch ab und zu dabei, auch häufig bei den Generalproben. Er hatte Schwierigkeiten mit seinem Rücken und konnte nicht mehr gut zwei Stunden sitzen.

    Worüber haben Sie sich unterhalten? Hat er um Rat gefragt, wenn es um Opern ging?

    Nein, er wusste genau Bescheid. Er wollte höchstens etwas über die Hintergründe der Sänger wissen. Wir haben über Politik, Theater, Inszenierungen und vieles andere gesprochen. Er interessierte sich für alles.

    Waren Sie bis zuletzt mit Loriot in Kontakt?

    Ich habe drei, vier Monate vor seinem Tod noch mit ihm telefoniert, da war die Stimme schon sehr klein und zögerlich geworden. An der Deutschen Oper Berlin wird er immer als überragende Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. Alles um ihn war Kult. Wie er auf die Bühne kam, wie er die Seiten umblätterte, wie er so über seine Brille hinweg das Publikum anschaute, das hatte alles seinen eigenen unnachahmlichen Stil.

    *Dieses Gespräch entstand für die Beilage der Deutschen Oper Berlin in der Berliner Morgenpost. // Auf dem Foto: Eine Impression aus der AIDS-Gala vom 5. November 2011 (c) Bettina Stöß


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