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    Open-Air in der Waldbühne: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Gerlinde Pelkowski; Mit Ante Jerkunica, Yosep Kang, Hila Fahima, Elena Tsallagova, Simon Pauly u. v. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 23. August 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    22,60 - 73,60 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Saisoneröffnung: Oresteia

    Iannis Xenakis, Open-Air im Parkhaus Deutsche Oper // Musikalische Leitung: Moritz Gnann; Inszenierung: David Hermann; Mit Michael Hofmeister, Seth Carico u. a.

    Nächste Vorstellung

    Di 9. September 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    27,00 - 15,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Zu Gast beim Musikfest Berlin

    Sonderkonzert mit Werken von Anton von Webern, Aribert Reimann und Johannes Brahms. Dirigent: Donald Runnicles; Solistin: Laura Aikin; Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Nächste Vorstellung

    So 14. September 2014 / 11:00 Uhr / weiterlesen

    15,00 - 64,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



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    Open-Air in der Waldbühne: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Gerlinde Pelkowski; Mit Ante Jerkunica, Yosep Kang, Hila Fahima, Elena Tsallagova, Simon Pauly u. v. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 23. August 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    22,60 - 73,60 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343




Aktuelle Meldungen

Do, 14. Aug.
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Märchenhafte Stimmung in der Waldbüh...

Die Deutsche Oper Berlin präsentiert DIE ZAUBERFLÖTE am 23. August als Open-Air-Ereignis. Mit Wolfgang Amadeus Mozarts S...

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Märchenhafte Stimmung in der Waldbühne

Open Air in der Waldbühne: Die Zauberflöte © DOB

Open Air in der Waldbühne: Die Zauberflöte © DOB

Die Deutsche Oper Berlin präsentiert DIE ZAUBERFLÖTE am 23. August als Open-Air-Ereignis. Mit Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel ist eines der weltweit populärsten Werke für Musiktheater zu erleben. Ein Essay von Uwe Sauerwein, erschienen in der Extra-Beilage der Deutschen Oper Berlin in der Berliner Morgenpost


Dieser Weg wird kein leichter sein. Davon wissen Tamino und Pamina wie auch der Vogelfänger Papageno und seine Papagena mehr als ein Liedchen zu singen. Aufregende, gefährliche Prüfungen stehen den beiden Paaren bevor. Doch gerade der schwierige Weg macht die liebenswerten Protagonisten von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper DIE ZAUBERFLÖTE reifer und erwachsener. Am Ende steht die Erkenntnis: Der Schlüssel für ein erfolgreiches Dasein ist die Liebe!

Die humanistische Botschaft im märchenhaften Libretto Emanuel Schikaneders hat sicher großen Anteil daran, dass die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführte ZAUBERFLÖTE zu den erfolgreichsten Werken für Musiktheater zählt. Kein Opernhaus kann verzichten auf dieses Singspiel, das bei der Entwicklung einer deutschsprachigen Oper eine entscheidende Rolle spielte. „Das klinget so herrlich“, heißt es an einer Stelle, und das gilt für das ganze Werk. Auch wer sich sonst nicht für Oper oder klassische Musik begeistert, kennt wohl des jungen Prinzen Taminos Arie „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, kennt Papagenos Sehnsucht nach einem „Mädchen oder Weibchen“ oder die Rache-Arie der Königin der Nacht. Selbst für ganz kleine Zuschauer ist diese Oper leicht zugänglich, selbst wenn man nicht, wie die Deutsche Oper Berlin mit ihrem MÄRCHEN VON DER ZAUBERFLÖTE, eine spezielle Fassung für Kinder erarbeitet.

Mozarts Singspiel wurde verfilmt, man erlebte es als Puppenspiel und in vielen ungewöhnlichen Inszenierungen wie 2008 im U-Bahnhof Bundestag. Was unter Tage funktioniert, verspricht natürlich auch unter freiem Himmel ein Erfolg zu werden. Am 23. August führt die Deutsche Oper Berlin DIE ZAUBERFLÖTE erneut in der eigens für die Waldbühne entwickelten Inszenierung von Gerlinde Pelkowski in Berlins beliebtester Open-Air-Arena auf. Das hochkarätige Ensemble besteht aus hauseigenen Kräften; bis auf Hila Fahima, die als Königin der Nacht von der Wiener Staatsoper anreist, aber nach ihrem Engagement in Berlin von 2010 bis 2013 hier in bester Erinnerung ist. Ihrer guten Akustik und der einmaligen Atmosphäre wegen darf man die Waldbühne zu einer der schönsten Freilichtbühnen Europas zählen. Bei den Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele 1936 wurde die Spielstätte in einer Ausbuchtung der Murellenschlucht errichtet. Vorbild war das antike griechische Theater in Epidaurus. Die Sitzränge, die bei der ZAUBERFLÖTE etwa 18.500 Besuchern Platz bieten, steigen mit der Entfernung von der Bühne zunehmend an, was der Akustik und den Sichtverhältnissen zugutekommt.

Den Namen Waldbühne erhielt die Arena erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde als Freilichtkino und für Boxkämpfe benutzt, seit 1962 jedoch vor allem für Konzerte. Neben Größen der Popmusik traten mit den Jahren immer mehr Prominente aus der klassischen Musik hier auf, berühmte Orchester und Dirigenten sowie Opernstars wie Luciano Pavarotti, Anna Netrebko oder Jonas Kaufmann. Musiktheater-Produktionen von AIDA bis zur CSÁRDÁSFÜRSTIN fanden ihren Weg auf die Freilichtbühne.

Das Ambiente nutzte Gerlinde Pelkowski erstmals 2007, als sie für die Deutsche Oper Berlin in der Waldbühne DIE ZAUBERFLÖTE inszenierte. Nun kehrt die Aufführung mit Donald Runnicles am Pult an den Ort des Erfolges zurück. Freuen wir uns auf Tamino und Pamina, Papageno und Papagena, die Königin der Nacht, Monostatos, auf Sarastro und all die anderen Opernfiguren. Und bitten wir Isis und Osiris um schönes Wetter. Das wäre eine Wonne!

Die Zauberflöte
Musikalische Leitung Donald Runnicles Inszenierung Gerlinde Pelkowski Bühne Thomas Gabriel Kostümeinrichtung Gerlinde Pelkowski, Thomas Gabriel Chöre William Spaulding Sarastro Ante Jerkunica Tamino Yosep Kang Sprecher John Chest Priester Jörg Schörner Königin der Nacht Hila Fahima Pamina Elena Tsallagova 1. Dame Siobhan Stagg 2. Dame Christina Sidak 3. Dame Ronnita Miller Papagena Alexandra Hutton Papageno Simon Pauly Monostatos Paul Kaufmann 1. Geharnischter Clemens Bieber 2. Geharnischter Andrew Harris Drei Knaben Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
23. August 2014

Mo, 14. Jul.
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Zum Tod Lorin Maazels

Am Sonntag, 13. Juli 2014, starb Lorin Maazel in seinem Heimatort Castleton, Virginia. Lorin Maazel war von 1965 bis 197...

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Zum Tod Lorin Maazels

Am Sonntag, 13. Juli 2014, starb Lorin Maazel in seinem Heimatort Castleton, Virginia. Lorin Maazel war von 1965 bis 1971 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und baute ein riesiges Repertoire von Cimarosas IL MATRIMONIO SEGRETO bis zu Wagners RING DES NIBELUNGEN auf und brachte zahlreiche Erst- und Uraufführungen heraus. Die Deutsche Oper Berlin gedenkt seiner in großer Dankbarkeit.

Di, 18. Aug.
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Der Rhythmus der Primzahlen

Der Mathematiker Özgür Kesim erklärt im 1. Tischlereikonzert „Zwischen Spiel und Chaos“, was Musik und Mathematik mitein...

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Der Rhythmus der Primzahlen

Foto © Simon Pauly

Foto © Simon Pauly

Der Mathematiker Özgür Kesim erklärt im 1. Tischlereikonzert „Zwischen Spiel und Chaos“, was Musik und Mathematik miteinander zu tun haben.

Herr Kesim, bei Kindern wird zwischen musischer und mathematischer Begabung unterschieden. Liegen Musik und Mathematik wirklich so weit auseinander?
Nein, schon die Biografien bekannter Persönlichkeiten legen das Gegenteil nahe. Einstein zum Beispiel hatte eine starke musikalische Affinität, und Komponisten wie Bach haben Werke mit strengen, nahezu mathematischen Strukturmerkmalen komponiert. Und ich habe in meinem Studium etliche Mathematiker kennen gelernt, die begeisterte Hobbymusiker waren.

Ich glaube, dass das Betreiben von Mathematik und das Komponieren von Musik teilweise die gleichen Areale im Hirn ansprechen. Auf der praktischen Ebene sehen wir übrigens, dass man mathematische und musikalische Fragen gar nicht voneinander trennen kann. Zum Beispiel scheint die Frage, ob ich anhand des Klangs einer Trommel ihre Form bestimmen kann, erstmal eine musikalische zu sein. Tatsächlich ist das Problem aber ein mathematisches, nämlich, ob eine Kugel und ein Ring unterschiedliche Schwingungen erzeugen.

Beim Musikmachen fängt man in der Regel mit Zählen an und hofft irgendwann so weit zu kommen, dass man die numerische Grundstruktur vergisst. Kommt auch in der Mathematik irgendwann der Moment, in dem die Zahlen zu tanzen beginnen?
Man muss da glaube ich erst präzisieren, welche Mathematik man meint. Wenn es nur ums Rechnen geht: Das ist ein Automatismus, den man mit dem Üben von Tonleitern vergleichen kann. Anders ist es bei Mathematik als Forschung: Dort wo es um das Entwickeln von Ideen und Problemen geht, kommen auch beim Mathematiker empathische Gefühlsprozesse ins Spiel, da braucht man Intuition für Lösungsansätze. Das ist dann dem Komponieren als Entwickeln von Ideen innerhalb eines festen Regelwerks durchaus verwandt. Übrigens hat Iannis Xenakis, von dem zwei Werke auf dem Programm des Tischlereikonzerts stehen, diesen Zusammenhang in seinen Abhandlungen zur Musik auch ganz direkt benannt.

Aber Musik wird erst spannend, wenn Sie gegen Regeln verstößt, wenn ein Werk plötzlich eine unerwartete Wendung nimmt.
Natürlich, aber um den Verstoß festzustellen, braucht es erst einmal die Etablierung der Regeln. Die Musik von Joseph Haydn ist ein gutes Beispiel: Sie scheint sehr klaren Regeln zu folgen, aber dennoch ist jedes Werk anders. Aber tatsächlich sind Abweichungen natürlich auch nur in einem bestimmten Rahmen möglich, Haydn bleibt immer Haydn. Deshalb können wir auch alle Musik aus einer rein statistischen Warte betrachten und erstmal feststellen, welche Töne in welcher Länger aufeinander folgen und so weiter.

Um die „Unvollendete“ auf der Basis statistischer Wahrscheinlichkeit zu vollenden?
Zum Beispiel. Oder auch um festzustellen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Violinsonate tatsächlich von Bach ist. Das kann man natürlich auch mit anderen Mitteln versuchen, aber ein interessantes Hilfsmittel ist die Statistik allemal.

Gibt es in der Mathematik bestimmte Grundmuster, die als Basis für Komposition taugen? Den Rhythmus der Primzahlen zum Beispiel?
Tatsächlich haben einige mathematische Phänomene wie die Fibonacci-Zahlen oder der Goldene Schnitt in den letzten Jahren Komponisten stark interessiert. Vielleicht weil sie – wie auch Xenakis – auf der Suche nach einem Ordnungssystem für ihre Klangsprache waren. Und natürlich ist auch die Reihe der Primzahlen in musikalischer Hinsicht faszinierend: Einerseits ist sie unregelmäßig, besitzt aber auch eine gewisse musikalische Grundschwingung. Zur Beschreibung dieser Phänomene verwenden Mathematiker übrigens oft musikalische Begriffe.

Was hören Mathematiker eigentlich am liebsten?
Da gibt es alles: Von denjenigen, die gar keine Musik hören, bis zu denen, die ihr eigenes Streichquartett haben. Und hier in Berlin gibt es sogar einen Mathe-Prof, der als DJ arbeitet.

Özgür Kesim ist studierter Mathematiker, praktizierender IT-Berater und passionierter Laien-Musiker. Sein familiäres Umfeld voller professioneller Musiker, Dirigenten und Komponisten gibt regelmäßig Anlass zu Diskursen über Mathematik und Musik.

1. Tischlerei-Konzert: „Zwischen Spiel und Chaos“
Mathematik in der Musik von Bach bis Xenakis

Auf dem Programm stehen Olivier Messiaens „Pièce“ und „Le merle noir“, Iannis Xenakis‘ „Dikhtas“ und „rebonds B“ sowie Johann Sebastian Bachs „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080 in Bearbeitungen für Streichquartett und Bläserquartett. / Vortrag: Özgür Kesim
1. September 2014 / 20.00 Uhr

Do, 12. Jun.
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Hospitantinnen / Hospitanten gesucht

Regiehospitanz bei IN TRANSIT Wir suchen für die Tischlerei-Produktion IN TRANSIT eine Hospitantin / einen Hospitanten...

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Hospitantinnen / Hospitanten gesucht

Regiehospitanz bei IN TRANSIT
Wir suchen für die Tischlerei-Produktion IN TRANSIT eine Hospitantin / einen Hospitanten mit Affinität zu Tanz und Choreographie, die / der auch gerne eigene Ideen einbringen möchte. IN TRANSIT (Premiere am 6. November) ist eine Stückentwicklung mit 7 Sängern der Deutschen Oper Berlin und dem jungen Geiger und Komponisten Mischa Tangian. Auf der Basis von Jazz- über Musicalsongs bis hin zum Kunstlied werden episodenhafte Szenen entwickelt, die sich mit Sehnsüchten, menschlichen Begegnungen, verpassten Chancen, der Flüchtigkeit des Moments beschäftigen. Bei Interesse bitte eine kurze Bewerbung an abelein@deutscheoperberlin.de

Fr, 27. Jun.
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Reise durch eine Technik-Landschaft

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Nächste Vorstellungen

Sa, 23. Aug

Die Premieren der Saison 2014/2015 (Trailer von Chris and the Fatsox)



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Tischlerei 2014/2015

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Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Tryout / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche /
    Herbst 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Comfort Ye / Gastspiel
    Ein Opernprojekt des Umcolo, Südafrika / weiterlesen
    30., 31. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

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    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.


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