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    Giuseppe Verdi: La Traviata

    Musikalische Leitung: Ivan Repusic; Inszenierung: Götz Friedrich; Mit Patrizia Ciofi, Saimir Pirgu, George Petean u. a.

    Nächste Vorstellung

    Mo 2. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Georg Friedrich Haas: Morgen und Abend

    Musikalische Leitung: Michael Boder; Inszenierung: Graham Vick; Mit Christoph Pohl, Helena Rasker, Sarah Wegener, Will Hartmann, Klaus Maria Brandauer

    Nächste Vorstellung

    Di 3. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    B-Preise € 79,– / 59,– / 39,– / 22,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor

    Musikalische Leitung: Daniel Cohen; Inszenierung: Filippo Sanjust; Mit Dalibor Jenis, Hulkar Sabirova, Ismael Jordi, Matthew Newlin, Nicolas Testé u. a.

    Nächste Vorstellung

    Mi 4. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    B-Preise € 79,– / 59,– / 39,– / 22,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Neues in der Tischlerei: Chemo Brother

    Text / Libretto: Mehdi Moradpour; Komposition: Eleftherios Veniadis, Arne Nitzsche; Inszenierung: Marielle Sterra; Mit Angela Braun, Kay Liemann, Enrico Wenzel, Alexandros Giovanos, Bangin Jung, Arne Nitzsche / Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin und glanz&krawall

    Nächste Vorstellung

    Mo 2. Mai 2016 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    16,00 - 8,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Vincenzo Bellini: Norma (konzertant)

    Musikalische Leitung: Peter Valentovic; Mit Fabio Sartori, Marko Mimica, Edita Gruberová, Sonia Ganassi, Rebecca Jo Loeb, Attilio Glaser

    Nächste Vorstellung

    Sa 7. Mai 2016 / 18:00 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



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    Giuseppe Verdi: La Traviata

    Musikalische Leitung: Ivan Repusic; Inszenierung: Götz Friedrich; Mit Patrizia Ciofi, Saimir Pirgu, George Petean u. a.

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    Mo 2. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

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    Georg Friedrich Haas: Morgen und Abend

    Musikalische Leitung: Michael Boder; Inszenierung: Graham Vick; Mit Christoph Pohl, Helena Rasker, Sarah Wegener, Will Hartmann, Klaus Maria Brandauer

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    Di 3. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

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    Musikalische Leitung: Daniel Cohen; Inszenierung: Filippo Sanjust; Mit Dalibor Jenis, Hulkar Sabirova, Ismael Jordi, Matthew Newlin, Nicolas Testé u. a.

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    Mi 4. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

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    Text / Libretto: Mehdi Moradpour; Komposition: Eleftherios Veniadis, Arne Nitzsche; Inszenierung: Marielle Sterra; Mit Angela Braun, Kay Liemann, Enrico Wenzel, Alexandros Giovanos, Bangin Jung, Arne Nitzsche / Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin und glanz&krawall

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Aktuelle Meldungen

Di, 12. Apr.
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Regiepraktikant/in gesucht ....

Für alle Neuproduktionen der Spielzeit 2016/2017 sucht die Deutsche Oper Berlin noch engagierte Regiepraktikantinnen und...

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Regiepraktikant/in gesucht ....

Für alle Neuproduktionen der Spielzeit 2016/2017 sucht die Deutsche Oper Berlin noch engagierte Regiepraktikantinnen und -praktikanten mit Theaterbegeisterung, Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft. Sie unterstützen das Regieteam und bekommen einen unmittelbaren Einblick in die Abläufe einer Theaterneuproduktion.

COSI FAN TUTTE (Regie: Robert Borgmann), Premiere: 25.09.2016
DIE HUGENOTTEN (Regie: David Alden), Premiere: 13.11.2016
EDWARD II. (UA) (Regie: Christof Loy), Premiere: 19.02.2017
TOD IN VENEDIG (Regie: Graham Vick), Premiere: 19.03.2017
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (Regie: Christian Spuck),
Premiere: 07.05.2017
BORIS GODUNOW (Regie: Richard Jones), Premiere: 17.06.2017

Voraussetzung
- Aufgrund einer schulrechtlichen Bestimmung, einer Ausbildungsordnung, einer hochschulrechtlichen Bestimmung oder im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie ist für Sie ein Praktikum verpflichtend.
- Oder Sie möchten ein Praktikum für die Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums oder begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung absolvieren, welches nicht länger als drei Monate dauert.
- Oder das Praktikum stellt eine Teilnahme an einer Einstiegsqualifikation nach § 54 a SGB III oder an einer Berufsausbildungsvorbereitung nach §§ 68 bis 70 Berufsbildungsgesetz dar.

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte zusammen mit einem kurzen Lebenslauf, gern digital, aber nicht größer als 3 MB an:
Deutsche Oper Berlin – Spielleitung
Richard-Wagner Straße 10, 10585 Berlin
E-Mail: spielleiter@deutscheoperberlin.de

Fr, 29. Apr.
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Umbesetzungen: La Traviata

Aufgrund einer Erkrankung muss Diana Damrau ihre Mitwirkung an LA TRAVIATA am 2. und 6. Mai absagen. An ihrer Stelle ü...

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Umbesetzungen: La Traviata

Aufgrund einer Erkrankung muss Diana Damrau ihre Mitwirkung an LA TRAVIATA am 2. und 6. Mai absagen.
An ihrer Stelle übernimmt Patrizia Ciofi die Partie der Violetta Valéry.


Aufgrund der Erkrankung von Thomas Hampson interpretiert George Petean die Partie des Giorgio Germont am 2. Mai 2016.

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Patrizia Ciofi / George Petean

Patrizia Ciofi ist bei unserem Publikum seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast. Zuletzt interpretierte sie in der Be...

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Patrizia Ciofi / George Petean

Patrizia Ciofi ist bei unserem Publikum seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast. Zuletzt interpretierte sie in der Berliner Philharmonie unter Leitung von Enrique Mazzola die Titelpartie in Giacomo Meyerbeers DINORAH, ein Werk, das nun auch als CD-Box im Handel vorliegt. Außerdem gastierte sie an der Bismarckstaße als Amenaide / TANCREDI unter Leitung von Alberto Zedda, als Leila / DIE PERLENFISCHER, als Donna Anna / DON GIOVANNI und immer wieder als Violetta Valéry. In der Saison 2016/2017 wird sie in der Premiere von DIE HUGENOTTEN in der Partie der Marguerite von Valois zu erleben sein.

Ihr Repertoire umfasst u. a. Partien wie Adina / DER LIEBESTRANK, Gilda / RIGOLETTO, Amenaide / TANCREDI, Sophie / DER ROSENKAVALIER, Corinna / IL VIAGGIO A REIMS, Violetta Valéry / LA TRAVIATA sowie die Titelpartien in LUCIA DI LAMMERMOOR, MANON und MARIA STUARDA. Mit diesen Rollen gastiert sie an den bedeutendsten Häusern der Welt, u. a. an der Mailänder Scala, der Opéra Bastille in Paris, dem Royal Opera House Covent Garden in London, in Berlin, Amsterdam, Bilbao, Madrid und Venedig sowie beim Maggio Musicale in Florenz und beim Rossini Festival in Pesaro. Sie arbeitete u. a. unter der musikalischen Leitung von Fabio Biondi, Bruno Campanella, James Conlon, Emmanuelle Haïm, René Jacobs, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Seiji Ozawa, Antonio Pappano, Evelino Pidò, Georges Prêtre, Christophe Rousset oder Marcello Viotti.

George Petean wurde in Cluj-Napoca geboren und studierte Klavier, Posaune und Gesang. Sein Bühnendebüt gab er 1997 an der Oper in Cluj-Napoca als Don Giovanni. 1999 erhielt er den Großen Preis des internationalen Gesangswettbewerbes Hariclea Darclée.

Sein internationaler Durchbruch erfolgte im Jahr 2000, am Teatro dell’Opera di Roma, mit LA BOHÈME. Zwischen 2002 und 2010 war er Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper. Seit 2010 ist der Sänger freischaffend tätig und gastiert mittlerweile an den großen Opernhäusern der Welt: an der Metropolitan Opera New York, der Opéra National de Paris, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, in Covent Garden, Frankfurt, Sevilla und bei den Bregenzer Festspielen. Dort interpretierte er die zentralen Partien seines Faches, darunter Rigoletto, Luna / DER TROUBADOUR, Anckarström / EIN MASKENBALL, Rodrigo, Marquis von Posa / DON CARLO sowie Simon Boccanegra, Belcore / DER LIEBESTRANK, Enrico / LUCIA DI LAMMERMOOR und die Titelpartie in LE DUC D’ALBE, Sharpless / MADAMA BUTTERFLY, Rabbi David / L’AMICO FRITZ sowie Carlo Gérard / ANDREA CHÉNIER und Valentin / FAUST. Auftritte führten ihn u. a. mit EIN MASKENBALL an die Wiener Staatsoper, mit RIGOLETTO an die Hamburgische Staatsoper und nach Straßburg, mit LUCIA DI LAMMERMOOR an die Opéra de Paris und mit ATTILA ans Theater an der Wien.

Zu seinen künftigen Engagements zählen u. a. Graf René Anckarström / EIN MASKENBALL am Opernhaus Zürich, am Opernhaus von Rom und an der Wiener Staatsoper, Giorgio Germont / LA TRAVIATA an der Metropolitan Opera New York und am Royal Opera House Covent Garden, Jago / OTELLO an der Sächsische Staatsoper Dresden und in Madrid, die Titelpartie in MACBETH in Salerno, Luna / DER TROUBADOUR in Parma, die Titelpartie in SIMON BOCCANEGRA an der Opera Australia in Sydney und nicht zuletzt Sir Riccardo Forth / I PURITANI am Opernhaus Zürich.

Fr, 29. Apr.
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Morgen und Abend

Musikalische Leitung Michael Boder / Daniel Cohen (22. Mai) Inszenierung Graham Vick Bühne, Kostüme Richard Hudson Licht...

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Morgen und Abend

Morgen und Abend © Marcus Lieberenz

Morgen und Abend © Marcus Lieberenz

Musikalische Leitung Michael Boder / Daniel Cohen (22. Mai) Inszenierung Graham Vick Bühne, Kostüme Richard Hudson Licht Giuseppe Di Iorio Video 59productions Chöre William Spaulding Johannes Christoph Pohl Erna Helena Rasker Signe / Hebamme Sarah Wegener Peter Will Hartmann Olai Klaus Maria Brandauer Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

Deutsche Erstaufführung 29. April 2016
Weitere Aufführungen 3. / 11. / 22. Mai 2016

Eines Morgens wacht Johannes auf. Er fühlt sich leicht und spürt in seinem Körper nichts mehr von den Spuren seines langen, arbeitsreichen und erfüllten Lebens als Fischer. Er macht sich einen Kaffee, dreht sich eine Zigarette, isst ein Brot. Es ist ein Morgen wie jeder Morgen. Doch irgendwie scheint ihm die Welt verändert. Er trifft Erna, seine Frau, später Peter, seinen besten Freund – beide sind schon seit langem tot. Und als seine jüngste Tochter Signe wie jeden Tag kommt, um nach ihm zu sehen, sieht sie ihn nicht. Jon Fosses Roman „Morgen und Abend“ ist ein trauriger und zugleich hoffnungsvoller Text über das Leben und den Tod. Er erzählt von Johannes’ Stunde der Geburt. Und er erzählt von einem Tag des Abschieds, an dem Peter gekommen ist, um mit Johannes hinauszufahren zum Fischen. Schließlich „hast du dir ja das Leben abgewöhnen müssen, irgendwas haben wir schon tun müssen“ – bevor sie hinüberfahren, dorthin, wo es „keine Worte, keine Körper, kein Du und Ich“ mehr gibt, dafür aber „alles, was du liebst.“

Fosses Roman ist ein lakonischer wie hochpoetischer Text, der sich durch eine ganz eigene Form von Musikalität auszeichnet. Damit bildet er die Grundlage für die neue Oper von Georg Friedrich Haas, die nach der Uraufführung am Royal Opera House Covent Garden an der Deutschen Oper Berlin ihre Deutsche Erstaufführung erleben wird. Es ist das siebente Musiktheaterwerk des österreichischen Komponisten, dessen Musik eine zurückgenommene, doch nicht minder intensive Form von Expressivität mit einer farbigen und überaus sinnlichen Klangsprache verbindet.

Fr, 29. Apr.
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Morgen und Abend - Fotos

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Do, 17. Mär.
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Die Saison 2016/2017 ist erschienen

Die Deutsche Oper Berlin startet mit den Premieren von Mozarts [COSI FAN TUTTE]http://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/re...

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Die Saison 2016/2017 ist erschienen

Die Deutsche Oper Berlin startet mit den Premieren von Mozarts COSI FAN TUTTE (am 25. September) und Meyerbeers DIE HUGENOTTEN (am 13. November) in die Saison 2016/17 und setzt damit zwei Linien aus der vergangenen fort: letzte Premiere der laufenden Spielzeit ist Mozarts DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, ebenfalls unter musikalischer Leitung von Donald Runnicles, so dass sich für Orchester und Sänger-Ensemble die Erarbeitung des speziellen Mozart-Klangs mit gleich zwei Neuproduktionen vertiefen kann. Mit Robert Borgmann wurde für COSI FAN TUTTE ein junger, mehrfach ausgezeichneter Schauspielregisseur mit einer ganz eigenen Handschrift gewonnen, der zum ersten Mal an der Oper arbeitet.

Aber auch die Beschäftigung mit Giacomo Meyerbeer und Benjamin Britten, die in den letzten Spielzeiten begonnen wurde, findet ihre Fortsetzung: Wir freuen uns, dass in den HUGENOTTEN Juan Diego Flórez die Partie des Raoul von Nangis in der Inszenierung von David Alden übernimmt, am Pult steht Michele Mariotti. Und am 19. März 2017 hat Brittens TOD IN VENEDIG Premiere, Regie führt der Brite Graham Vick, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Donald Runnicles.

Ein Symposion zum Thema Oper und Religion geht der Premiere der HUGENOTTEN vom 11. bis 13. November voraus. Oper stellt die Fragen nach Erlösung und Verdammnis, sie imitiert religiöse Rituale, sie beleuchtet aber auch den Missbrauch von Religion für machtpolitische Zwecke. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen widmet sich das Symposion dem Umgang der Oper mit dem Glauben, aber auch dem Umgang der Weltreligionen mit dem Musiktheater.

Das Engagement für die zeitgenössische Oper, das mit der Uraufführung von Georg Friedrich Haas‘ MORGEN UND ABEND (als Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden) in dieser Saison einen pointierten Anfang setzt, wird von nun an jährlich auf der großen Bühne fortgeführt. Am 19. Februar wird Lorenzo Scartazzinis EDWARD II. unter musikalischer Leitung von Thomas Søndergard und in der Regie von Christof Loy uraufgeführt. Und schon heute sei verraten, dass Aribert Reimann, dem wir in der kommenden Woche ein Sinfoniekonzert zu seinem 80. Geburtstag widmen, für uns eine neue Oper schreibt, die im Herbst 2017 uraufgeführt werden soll.

Mit der Premiere von Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am 7. Mai 2017 komplettieren wir, unter musikalischer Leitung von Donald Runnicles, das Repertoire der Wagner-Opern am Haus. Und wir freuen uns, nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei Berlioz‘ FAUSTS VERDAMMNIS Christian Spuck wieder als Regisseur für eine Neuproduktion gewonnen zu haben. Zum Ende der Saison, mit Premiere am 17. Juni 2017, zeigen wir als Koproduktion mit dem Royal Opera House in Covent Garden von Modest P. Mussorgskijs BORIS GODUNOW mit Ain Anger in der Titelpartie.

In der Tischlerei, jenem Raum für Experimente, die sich auf die Tradition der Oper beziehen können oder aber versuchen, etwas Neues und Eigenständiges zu kreieren, beginnt die Saison am 1. Oktober mit der Uraufführung von GIANNI. Dafür kooperiert die Berliner Band Brandt Brauer Frick mit Künstlern der unterschiedlichsten Genres, so dass Operngesang, Clubmusik und Elemente eines Voguing-Balls eine neue musiktheatrale Form versprechen. In DIDO (Premiere am 28. Januar) geht es um eine Neubearbeitung von altem Material: Der Berliner Komponist Michael Hirsch arrangiert die Musik von Purcells DIDO AND AENEAS neu und stellt sie seiner eigenen Komposition des Librettos LA DIDONE ABBANDONATA aus dem Jahr 2003 gegenüber. Mit den NEUEN SZENEN III wird die Arbeit mit jungen Komponisten und Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler im April 2017 fortgesetzt.

Die vollständige Premieren-Übersicht sowie detailliertere Informationen zu den einzelnen Produktionen und dem umfangreichen Kinder- und Jugendprogramm finden Sie in unserer Web-Präsentation der Saison 2016/2017.

Di, 5. Apr.
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Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ f...

Der Senat hat auf Vorschlag der Stiftung Oper in Berlin beschlossen, Victor von Halem (Bass) mit dem Ehrentitel „Berline...

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Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ für Victor von Halem

Der Senat hat auf Vorschlag der Stiftung Oper in Berlin beschlossen, Victor von Halem (Bass) mit dem Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ auszuzeichnen. Kulturstaatssekretär Tim Renner wird ihm am 5. April 2016 im Rahmen einer Feierstunde in der Deutschen Oper Berlin die Urkunde überreichen.

Victor von Halem war fast dreißig Jahre, von 1966 bis 1995, Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Danach kehrte er auch als freischaffender Künstler regelmäßig an die beiden großen Berliner Opernhäuser zurück. Er wird für seine künstlerische Lebensleistung gewürdigt.

Victor von Halems internationale Karriere begann als Herbert von Karajan ihn an die Deutsche Oper Berlin einlud und er anschließend für zahlreiche Aufnahmen und Produktionen mit Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen zusammenarbeitete. Seine erste Premiere an der Deutschen Oper Berlin war „Der Prophet“ von Giacomo Meyerbeer. Während seiner langen Karriere ist er in den bedeutendsten Opern- und Konzerthäusern der Welt aufgetreten, darunter Mailänder Scala, Carnegie Hall New York, Opéra de Paris, San Francisco Opera, Tokyo Opera, Wiener Staatsoper, Teatro Sao Carlos Lissabon, München, Hamburg, Frankfurt, Bonn und Dresden. Sein breites Opernrepertoire umfasst mehr als einhundert Rollen.

Der Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ wird vom Senat seit 1962 an Sängerinnen und Sänger verliehen, die durch herausragenden künstlerische Leistungen besondere Verdienste um die Berliner Opernlandschaft erworben haben.

Mo, 21. Mär.
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CD „Dinorah“ erschienen

Giacomo Meyerbeer: DINORAH Dirigent: Enrique Mazzola Mit Patrizia Ciofi, Elbenita Kajtazi, Christina Sidak; Etienne Du...

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CD „Dinorah“ erschienen

Dinorah © Cover cpo

Dinorah © Cover cpo

Giacomo Meyerbeer: DINORAH
Dirigent: Enrique Mazzola
Mit Patrizia Ciofi, Elbenita Kajtazi, Christina Sidak; Etienne Dupuis, Philippe Talbot, Seth Carico, Gideon Poppe
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
2 CDs
Live-Aufnahme aus der Berliner Philharmonie vom 1. Oktober 2014
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Am 1. Oktober 2014 präsentierte die Deutsche Oper Berlin Giacomo Meyerbeers außerordentlich selten aufgeführte Oper DINORAH in der Berliner Philharmonie als konzertanten Auftakt zum großen, auf insgesamt vier Spielzeiten angelegten Meyerbeer-Zyklus des Hauses. Es handelte sich um die Erstaufführung der kritischen Neuausgabe der Urfassung des Werks, das 1859 in Paris unter dem Titel LE PARDON DE PLOËRMEL (DIE WALLFAHRT NACH PLOËRMEL) uraufgeführt worden war.

Meyerbeer gelang in dieser Opéra Comique, seiner letzten noch zu seinen Lebzeiten uraufgeführten Oper, eine späte spielerisch-poetische und zugleich humoristisch gebrochene Beschwörung der romantischen Geister- und Feenwelt. In ihrem Mittelpunkt steht die – bis zu ihrer Genesung im Finale des 3. Akts – dem Wahnsinn verfallene und in Begleitung ihrer Ziege durch die Wälder irrende Dinorah, deren Wahnsinnsarie „Ombre légère“ seit der Pariser Uraufführung zu den Glanzstücken virtuoser Soprane wie Adelina Patti, Maria Callas, Joan Sutherland oder jetzt Patrizia Ciofi zählt, die die Titelpartie in der umjubelten Berliner Aufführung interpretierte. Enrique Mazzola, der im Rahmen des Meyerbeer-Zyklus ein Jahr später auch die Neuproduktion von VASCO DA GAMA leitete, dirigierte das Orchester und den Chor der Deutschen Oper Berlin und das Solistenensemble mit Etienne Dupuis und Philippe Talbot in den weiteren Hauptpartien.

Publikum und Presse waren nahezu einmütig in ihrer Begeisterung über das Werk und dessen Interpreten. Das Deutschlandradio übertrug den bemerkenswerten Abend in seinem Hörfunkprogramm. Jetzt hat das Label cpo die Aufzeichnung auf CD herausgebracht und damit seine erfolgreiche Reihe selten gespielter Opern in Aufführungen der Deutschen Oper Berlin fortgesetzt, in deren Rahmen bereits Ottorini Respighis MARIE VICTOIRE, Hermann Wolfgang von Waltershausens OBERST CHABERT, Carl Orffs GISEI – DAS OPFER und Felix Weingartners DIE DORFSCHULE erschienen sind.

Mi, 9. Mrz.
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William Spaulding geht ans ROH Coven...

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William Spaulding geht ans ROH Covent Garden

Chordirektor William Spaulding
wechselt ans Royal Opera House Covent Garden


Nach neun überaus erfolgreichen Jahren in Berlin ist der Erste Chordirektor der Deutschen Oper Berlin, William Spaulding, in gleicher Funktion ans Royal Opera House Covent Garden in London berufen worden.

Für seine mitreißende Arbeit ist ihm das Haus an der Bismarckstraße zutiefst dankbar; unter seiner Leitung wurde der Chor u. a. wiederholt zum „Opernchor des Jahres“ gewählt und gewann 2012 den „Europäischen Chor-Preis“. Die großartige Leistung der Sängerinnen und Sänger wurde von Presse und Publikum immer wieder enthusiastisch gefeiert.

Wir wünschen dem gebürtigen Amerikaner für die Arbeit an seiner neuen Londoner Wirkungsstätte das Allerbeste und ein ebenso begeistertes Publikum, wie er es in Berlin gefunden hat.

Di, 20. Okt.
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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, se...

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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3, Abs. 3)

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Platz haben: Jeden Abend kommen hier Künstler, Mitarbeiter und Besucher aus aller Welt zusammen und gestalten und erleben gemeinsam die großen Werke der Opernliteratur. Damit ist jeder Opernabend zugleich ein Symbol für eine Gesellschaft, deren unverzichtbarer Bestandteil der friedliche Austausch von Ideen und Wertvorstellungen ist.


Nächste Vorstellungen

Di, 3. Mai

Chemo Brother

Tischlerei / 11:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Di, 3. Mai

Morgen und Abend

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Di, 3. Mai

Chemo Brother

Tischlerei / 20:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Mi, 4. Mai

Lucia di Lammermoor

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Do, 5. Mai

Lohengrin

Deutsche Oper Berlin / 17:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Fr, 6. Mai

La Traviata

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 7. Mai

Führung

Deutsche Oper Berlin / 15:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 7. Mai

Norma (konzertant)

Deutsche Oper Berlin / 18:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 8. Mai

Familien-Workshop

Deutsche Oper Berlin / 11:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 8. Mai

Lohengrin

Deutsche Oper Berlin / 17:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Die Saison 2016/2017 zum Durchblättern

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Die Saison 2016/2017 zum Durchblättern

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau
    Premieren, Premieren in der Tischlerei, Sinfonie- und Kammerkonzerte, Repertoire, Angebote für Kinder und Jugendliche und vieles andere mehr ...

    Oder laden Sie sie als PDF-Dokument herunter [hier].

    Wenn Sie die Saisonvorschau 2016/2017 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Vorstellungen der Saison 2016/2017 auf der großen Bühne beginnt am 21. März 2016, für Vorstellungen und Konzerte in der Tischlerei am 5. April 2016.

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Neues in der Tischlerei

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Neues in der Tischlerei

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei 2015/2016


    Die Irrfahrten des Odysseus / Uraufführung
    Musiktheater für alle ab 10 von Ole Hübner (*1993) / weiterlesen
    2., 3., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 12., 13., 14. Oktober;
    2., 3., 4., 6. Dezember 2015
    Private View / Premiere
    Kammeroper von Annelies Van Parys (*1975) / weiterlesen
    29., 30., 31. Oktober 2015
    Gastspiel: La Passion de Simone / Premiere
    Oratorium für Solosopran, Chor, Orchester, Live-Elektronik
    von Kaija Saariaho (*1952) / weiterlesen
    25., 26. November 2015
    Gold / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 4 Jahren von Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    6., 10., 11., 12., 13., 16., 17., 18. November 2015
    Sensor / Uraufführung
    Elektrisches Musiktheater von Konrad Boehmer (1941 – 2014) / weiterlesen
    23., 26., 27., 28., 29. Januar 2016
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    13., 14., 15., 20., 21. Februar 2016
    Kleines Stück Himmel / Uraufführung
    Musiktheater für Kinder von 2 bis 4 von Ania Michaelis (*1965) / weiterlesen
    19., 20., 22., 23., 24., 26., 27. März 2016
    Neuland / Premiere
    Musiktheaterprojekt mit geflüchteten und Berliner Jugendlichen / weiterlesen
    16. (Premiere), 17., 19. April 2016 (ab 14 Jahren)
    CHEMO BROTHER / Uraufführung
    Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin und glanz&krawall / weiterlesen
    30. (Uraufführung) April; 2., 3. (2×) Mai 2016 (ab 14 Jahren)
    Underline / Premiere
    Musiktheater von Hugo Morales (*1979) und Deville Cohen (*1977) / weiterlesen
    16., 18., 19., 23., 24. Juni 2016


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