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    Zu Gast beim Musikfest Berlin

    Debussy: Pelléas et Mélisande Symphonie (Arr. Constant) – Wagner: Parsifal, 2. Aufzug (konzertant) / Dirigent: Donald Runnicles; Mit Klaus Florian Vogt, Evelyn Herlitzius u. a.

    Nächste Vorstellung

    Di 8. September 2015 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    A-Preise € 65,– / 51,– / 32,– / 18,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Cavalleria rusticana / Der Bajazzo

    Musikalische Leitung: Ivan Repusic; Inszenierung: David Pountney; Mit Daniela Barcellona, Russell Thomas, Ronnita Miller, Samuel Youn, Irene Roberts, Vladimir Galouzine, Guanqun Yu, Álvaro Zambrano, John Chest u. a.

    Nächste Vorstellung

    So 13. September 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Claude Debussy: Pelléas und Mélisande

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Marco Arturo Marelli; Mit Stephen Bronk, Ronnita Miller, Thomas Blondelle, Josef Wagner, Jana Kurucová, Alexandra Hutton, Thomas Lehman

    Nächste Vorstellung

    Mi 9. September 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Giacomo Puccini: Turandot

    Musikalische Leitung: Alexander Joel; Inszenierung: Lorenzo Fioroni; Mit Catherine Foster, Peter Maus, Stefano La Colla, Elena Tsallagova, Dong-Hwan Lee, Mikheil Kiria, Gideon Poppe, Attilio Glaser u. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 12. September 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



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    Claude Debussy: Pelléas und Mélisande

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Marco Arturo Marelli; Mit Stephen Bronk, Ronnita Miller, Thomas Blondelle, Josef Wagner, Jana Kurucová, Alexandra Hutton, Thomas Lehman

    Nächste Vorstellung

    Mi 9. September 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

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    Giacomo Puccini: Turandot

    Musikalische Leitung: Alexander Joel; Inszenierung: Lorenzo Fioroni; Mit Catherine Foster, Peter Maus, Stefano La Colla, Elena Tsallagova, Dong-Hwan Lee, Mikheil Kiria, Gideon Poppe, Attilio Glaser u. a.

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    Sa 12. September 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

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    Tickethotline: 030.343 84 343




Aktuelle Meldungen

Fr, 28. Aug
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Zum Tode von Nikolaus Lehnhoff

Mit Nikolaus Lehnhoff verliert die Opernwelt einen Regisseur, der über nahezu ein halbes Jahrhundert unseren Begriff von...

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Zum Tode von Nikolaus Lehnhoff

Mit Nikolaus Lehnhoff verliert die Opernwelt einen Regisseur, der über nahezu ein halbes Jahrhundert unseren Begriff von Musiktheater mitgeformt hat – beispielhaft mit seinen Inszenierungen von Wagners RING oder auch der Opern Puccinis, aber auch mit seinem Janácek-Zyklus, der an der Deutschen Oper Berlin zu sehen war. Als Intendant der Deutschen Oper Berlin bin ich stolz darauf, dass er als Regieassistent an diesem Haus seine Laufbahn begonnen hat. Die Arbeiten von Nikolaus Lehnhoff haben mich durch mein ganzes Opernleben begleitet, von seinem Frankfurter LOHENGRIN bis zu seiner letzten Inszenierung, Puccinis TURANDOT an der Mailänder Scala erst vor wenigen Monaten. Aus diesen Arbeiten wie auch aus den Gesprächen mit ihm bleibt mir Nikolaus Lehnhoff als ein Künstler in Erinnerung, der von einem tiefen Respekt gegenüber dem Werk und den Künstlern geprägt war. – Dietmar Schwarz


Mit dem Tod von Nikolaus Lehnhoff verliert die Opernwelt nicht nur einen großen Regisseur, sondern auch die Verbindung zur Regietradition eines Wieland Wagner. Bei den Gelegenheiten, an denen ich in New York und San Francisco mit ihm zusammenarbeiten durfte, war ich immer wieder von seiner Detailgenauigkeit, aber auch von seiner immensen Kenntnis der Werke und ihrer Hintergründe fasziniert. Besonders begeistert hat mich dies, als wir in San Francisco zusammen den FLIEGENDEN HOLLÄNDER erarbeiteten.
Für mich lagen seine besonderen Qualitäten als Regisseur darin, dass er trotz seines großen Wissens nie pedantisch war, sondern immer sehr genau erkannt hat, was jeder Sänger als Darsteller leisten konnte. Seine großartige, präzise Personenregie hat Lehnhoff immer aus der Musik heraus und in enger Zusammenarbeit mit den Sängern entwickelt. Er wird nicht nur der Opernwelt, sondern auch mir als guter Freund und wunderbarer Kollege fehlen.
– Donald Runnicles

Do, 18. Jun
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Ausschreibung: „Neue Szenen III“

Neue Szenen III: Internationaler Kompositionswettbewerb der Deutschen Oper Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eis...

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Ausschreibung: „Neue Szenen III“

Neue Szenen III: Internationaler Kompositionswettbewerb der Deutschen Oper Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Ausschreibung:
Neue Szenen für das Musiktheater: Die Deutsche Oper Berlin schreibt in Kooperation mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler zum dritten Mal den Internationalen Kompositionswettbewerb „Neue Szenen“ aus.
Bis zu drei Gewinner des Wettbewerbs erhalten ein Stipendium zur Komposition jeweils eines musiktheatralen Werkes von 20 bis 30 Minuten. Die Libretti hierfür werden in Absprache mit der Deutschen Oper Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler [von Absolventen des Studiengangs „Szenisches Schreiben“ der Universität der Künste Berlin] entwickelt. Zur Uraufführung kommen die „Neuen Szenen“ am 28. April 2017 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, inszeniert von drei Regieteams der Hochschule für Musik Hanns Eisler.

Bewerben können sich junge Komponisten und Komponistinnen bis 35 Jahre. Zur Beurteilung soll jeweils ein aussagekräftiger Ausschnitt eines eigenen musiktheatralen Werkes eingereicht werden.

Teilnahmebedingungen
Einsendung: Die Teilnehmer werden gebeten, folgende Unterlagen einzusenden:
Arbeitsprobe eines musiktheatralen Werkes (Partitur und fakultativ CD, beides in 2facher Kopie)
Lebenslauf und Adresse (inklusive E-Mail)
Einsendeschluss: 30. September 2015

Ablauf
Bekanntgabe der drei Gewinner: 16. November 2015
Preise: Es können bis zu drei Preise vergeben werden. Ein Preis beinhaltet ein Stipendium (jeweils 5.000 Euro) zur Komposition eines 20 - bis 30minütigen musiktheatralen Werkes.
Abgabe der Klavierauszüge: 01. September 2016
Abgabe der Partituren und des Stimmmaterials: 01. November 2016
Uraufführung und weitere Vorstellungen im April 2017 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Tischlerei
Die Tischlerei der Deutschen Oper Berlin wurde mit Beginn der Intendanz von Dietmar Schwarz in der Spielzeit 2012/2013 in der ehemaligen Theatertischlerei des Hauses eröffnet. Die Spielstätte bietet in variabler Bestuhlung Platz für bis zu 400 Zuschauer und ist der Ort für ein vielfältiges Programm. Dieses umfasst experimentelle und zeitgenössische Formen des Musiktheaters ebenso wie die Tischlereikonzerte oder das breite Angebot der Jungen Deutschen Oper mit Musiktheater für Kinder und Jugendliche, Knirps- und Babykonzerte sowie verschiedenste Kooperationen mit Schulen, Hochschulen und Partnern aus der freien Szene. In der Tischlerei wurden und werden Projekte mit so unterschiedlichen Künstlern wie den
Komponisten Gordon Kampe, Matthew Herbert, Ole Hübner, Hans Peter Kuhn, Konrad Boehmer und der Band The bianca Story, Regisseuren wie Jakop Ahlbom, Annechien Koerselman und Daniel Pfluger oder Künstlergruppen wie Nico and the Navigators oder norton.commander.productions realisiert. Hinzu kommen Projekte mit jungen Künstlern am Beginn ihrer
Karriere wie der nunmehr zum dritten Mal durchgeführte, zweijährig stattfindende Wettbewerb NEUE SZENEN.

Jury
Wolfgang Heiniger (Komponist, Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin)
Elena Mendoza (Komponistin, Universität der Künste, Berlin)
Carolin Naujocks (Musikjournalistin Deutschlandradio Berlin)
Manuel Nawri (Dirigent, Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin)
Aribert Reimann (Komponist)
Curt A. Roesler (Dramaturg, Deutsche Oper Berlin)
Peter Rundel (Dirigent)
Claus Unzen (Leiter der Abteilung A, Gesang, Musiktheater/Regie, Hochschule für Musik Hanns Eisler)

Anschrift
Deutsche Oper Berlin / Dramaturgie
Kompositionswettbewerb „Neue Szenen III“
Richard-Wagner-Straße 10
10585 Berlin

Ansprechpartner
Dorothea Hartmann: hartmann@DeutscheOperBerlin.de
Curt A. Roesler: roesler@DeutscheOperBerlin.de

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Das war unser Eröffnungsfest / Fotos

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Mi, 3. Jun
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DVD „Jenufa“ erschienen

Leos Janácek: „Jenufa“ Dirigent: Donald Runnicles Inszenierung: Christof Loy Bühne: Dirk Becker Kostüme: Judith Weih...

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DVD „Jenufa“ erschienen

Cover © Unitel Classica

Cover © Unitel Classica

Leos Janácek: „Jenufa“
Dirigent: Donald Runnicles
Inszenierung: Christof Loy
Bühne: Dirk Becker
Kostüme: Judith Weihrauch
Mit Michaela Kaune, Jennifer Larmore, Hanna Schwarz, Nadine Secunde, Will Hartmann, Ladislav Elgr, Stephen Bronk, Simon Pauly u. a.
Chor & Orchester der Deutschen Oper Berlin
Video-Regie: Brian Large
1 DVD, auch als Blu-ray Disc erhältlich
Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 15. und 18. Februar 2014

„;Jenufa‘ in der Deutschen Oper Berlin ist der ganz seltene Fall einer restlos gelungenen Opernproduktion“ schrieb der Kritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in seiner Besprechung der Premiere des Werks am 4. März 2012. Das sei „einfach und groß, überraschend und doch schlüssig“ heißt es dort weiter, und Klaus Geitel konstatierte in der Berliner Morgenpost, ein frenetisches Publikum habe die Aufführung „hinauf auf den Gipfel eines schier einzigartigen Erfolgs“ applaudiert.

Unter den Zuschauern, die die Solisten um Michaela Kaune und Jennifer Larmore, den Dirigenten Donald Runnicles, den Regisseur Christof Loy, das Orchester und den Chor der Deutschen Oper Berlin feierten, saß auch der Video-Regisseur Brian Large, der wie kein anderer den Stil und die Ästhetik der Opern- und Konzertaufzeichnungen der letzten Jahrzehnte geprägt hat. Für ihn stand nach der Premiere fest, dass diese Inszenierung filmisch festgehalten werden müsse. Zwei Jahre später war es soweit. Am 15. und 18. Februar kehrte Brian Large, beauftragt von der Filmproduktionsgesellschaft Unitel, im Rahmen der Wiederaufnahme der JENUFA-Produktion für zwei Vorstellungen an das Haus zurück, an dem er bereits DIE TOTE STADT (1983), ORPHEUS IN DER UNTERWELT (1984), OEDIPUS und MACBETH (beide 1987), SALOME (1990), DIE HUGENOTTEN (1991) sowie DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG (1995) aufgenommen hatte.

Alle diese Aufzeichnungen, die ursprünglich für den Sender Freies Berlin (heute rbb), das ZDF oder das staatliche japanische Fernsehen NHK produziert worden waren, liegen bereits als DVD vor. Seit dem Juni 2015 gilt dies auch für die Aufzeichnung der JENUFA, die, nachdem sie im Sommer 2014 bereits auf ARTE concert zu erleben war, jetzt beim Label Arthaus Musik auf DVD und Blu-ray Disc herausgekommen ist. Dort ist sie, neben dem Dokumentarfilm „Ouvertüre 1912“, die inzwischen 20. Opernaufnahme der Deutschen Oper Berlin, die als DVD erhältlich ist.

Mo, 23. Mrz.
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„La Rondine“ aufgezeichnet

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„La Rondine“ aufgezeichnet

„La Rondine“ © Bettina Stöß

„La Rondine“ © Bettina Stöß

Die Neuproduktion von LA RONDINE in der Regie von Rolando Villazón wurde am 14. und 18. März auf Bildtonträgern aufgezeichnet. Dinara Alieva, die die Premiere und die erste Vorstellung der Produktion noch krankheitsbedingt hatte absagen müssen, übernahm zum ersten Mal die Partie der Magda. Neben ihr sang die Premierenbesetzung mit Charles Castronovo, Alexandra Hutton, Alvaro Zambrano und Stephen Bronk unter der musikalischen Leitung von Roberto Rizzi Brignoli.

Verantwortlich für die Aufzeichnung war die Filmgesellschaft Bernhard Fleischer Moving Images. Das Team von Bernhard Fleischer, das zu den prominentesten Filmgesellschaften im Bereich Oper und klassische Konzerte weltweit zählt, hat an der Deutschen Oper Berlin bereits im Februar 2010 die Produktion RIENZI von Richard Wagner in der Regie von Philipp Stölzl und im Februar 2013 Leos Janaceks JENUFA in der Regie von Christof Loy unter der musikalischen Leitung von Donald Runnicles aufgezeichnet. Die DVD und Blu-ray von RIENZI sind seit Ende 2010 auf dem Markt, die Aufnahme von JENUFA werden im Sommer dieses Jahres erscheinen (beide bei Arthaus Musik). Mit der Veröffentlichung von LA RONDINE auf DVD und Blu-ray ist noch in diesem Jahr zu rechnen.


Nächste Vorstellungen

Di, 8. Sep

Sonderkonzert

Philharmonie Berlin - Großer Saal / 20:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Mi, 9. Sep

Pelleas und Melisande

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 12. Sep

Familienführung

Deutsche Oper Berlin / 15:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 12. Sep

Turandot

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 13. Sep
Do, 17. Sep

Pelleas und Melisande

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Fr, 18. Sep

Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Saison 2015/2016

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Saison 2015/2016

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau
    Premieren, Premieren in der Tischlerei, Konzerte, Konzertante Opern und Kammerkonzerte, Repertoire, Angebote für Kinder und Jugendliche und vieles andere mehr ...

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    Wenn Sie die Saisonvorschau 2015/2016 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Saison 2015/2016 hat am 23. März 2015 begonnen. Alle Premieren, Vorstellungen und Konzerte finden Sie hier

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Neues in der Tischlerei

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Neues in der Tischlerei

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei 2015/2016


    Die Irrfahrten des Odysseus / Uraufführung
    Musiktheater für alle ab 10 von Ole Hübner (*1993) / weiterlesen
    2., 3., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 12., 13., 14. Oktober;
    2., 3., 4., 6. Dezember 2015
    Private View / Premiere
    Kammeroper von Annelies Van Parys (*1975) / weiterlesen
    29., 30., 31. Oktober 2015
    Gold / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 4 Jahren von Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    6., 10., 11., 12., 13., 16., 17., 18. November 2015
    Sensor / Uraufführung
    Elektrisches Musiktheater von Konrad Boehmer (1941 – 2014) / weiterlesen
    23., 26., 27., 28., 29. Januar 2016
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    13., 14., 15., 20., 21. Februar 2016
    Ein Stück vom Himmel / Uraufführung
    Musiktheater für Kinder von 2 bis 4 von Ania Michaelis (*1965) / weiterlesen
    19., 20., 22., 23., 24., 26., 27. März 2016
    Neuland [in Planung] / Premiere
    Musiktheaterprojekt mit jugendlichen Flüchtlingen und Berlinern/ weiterlesen
    16. (Premiere), 17., 19. April 2016 (ab 14 Jahren)
    Chemo Brother / Uraufführung
    Eine Produktion von glanz & krawall / weiterlesen
    30. (Uraufführung) April; 2., 3. (2×) Mai 2016 (ab 14 Jahren)
    Midnight / Premiere
    Musiktheater von Hugo Morales (*1979) und Deville Cohen (*1977) / weiterlesen
    16., 18., 19., 23., 24. Juni 2016


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