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Alexander Joel

About

Die Engagements der jüngsten Zeit beinhalten Alexander Joels Debüt am Royal Opera House Covent Garden mit einer Serie von LA BOHEME-Vorstellungen, sowie die Premieren von MADAMA BUTTERFLY sowohl an der Staatsoper Hamburg als auch am Grand Theatre in Genf und eine Premiere der FLEDERMAUS an der Nationaloper in Oslo. Außerdem leitete er Wiederaufnahmen von DON GIOVANNI und FLEDERMAUS an der Sächsischen Staatsoper Dresden sowie DON CARLOS an der Staatsoper Hamburg.

In der Spielzeit 2011/2012 war Alexander Joel regelmäßig an den großen deutschen Opernhäusern zu sehen – unter anderem an der Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme DON CARLOS), der Deutschen Oper Berlin (TOSCA) und der Semperoper Dresden (RIGOLETTO und LA TRAVIATA). An der Vlaamse Opera hat er eine hoch gelobte Premiere von LA FORZA DEL DESTINO (Urfassung, Regie: Michael Thalheimer) dirigiert. In seiner Funktion als Generalmusikdirektor des Staatstheaters Braunschweig hat er sowohl die Premieren von TRISTAN UND ISOLDE, LE NOZZE DI FIGARO, TURANDOT und LUISA MILLER, sowie ein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire betreut.

Seit 2001 gastiert Alexander Joel regelmäßig an führenden Opernhäusern, wie der Bayerischen Staatsoper, der Hamburger Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Vlaamse Opera, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper am Rhein, dem Opernhaus Köln, der Komischen Oper Berlin, dem New National Theatre in Tokio, der Wiener Volksoper, der Finnische Nationaloper in Helsinki, und dem Teatro Municipal di Chile.

Seit der Spielzeit 2007/2008 ist Alexander Joel Generalmusikdirektor am Staatstheater Braunschweig.

Alexander Joel dirigiert regelmäßig Konzerte mit zahlreichen namhaften Orchestern, wie die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die Düsseldorfer Symphoniker, das Gürzenich Orchester Köln, das MDR Sinfonieorchester Leipzig, das Münchner Rundfunkorchester, das RSO Wien, das Bruckner Orchester Linz, die Stuttgarter Philharmoniker, die Essener Philharmoniker, die Duisbuger Philharmoniker und das Orchestre de Nancy. Zudem arbeitete er auch mit Regisseuren wie Keith Warner, Nicolas Joel, Peter Konwitschny und Marco Arturo Marelli, und mit prominenten Solisten wie Yuri Bashmet, Rudolf Buchbinder, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Sabine Meyer, Juan Diego Florez, Sir Thomas Allen und Catherine Malfitano zusammen.

Ab der Spielzeit 2001/02 war Alexander Joel Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein, wo er sich ein breites Repertoire von über 35 Opern erarbeitete, davon 9 als Premieren. Schon im Alter von 24 gab er sein Debüt am Opernhaus Nürnberg und weitere Engagements führten ihn als Kapellmeister zum Stadttheater Baden, zum Stadttheater Klagenfurt und an die Wiener Volksoper. Alexander Joel studierte Klavier und Komposition an der Wiener Musikhochschule und begann 1991 sein Dirigentenstudium am Konservatorium der Stadt Wien (bei Prof. Schwarz und Prof. Mark), welches er mit Auszeichnung abschloss. Bald danach wurde er Preisträger beim Europäischen Dirigenten-Wettbewerb in Spoleto, besuchte zahlreiche Meisterkurse und nahm 1996 auch an den Meisterklassen in Tanglewood teil. Nach seinen Studien arbeitete er als Assistent von Julius Rudel, Muhai Tang (Königliche Oper Stockholm) und Gustav Kuhn.

 

Alexander Joel

zur Person
Die Engagements der jüngsten Zeit beinhalten Alexander Joels Debüt am Royal Opera House Covent Garden mit einer Serie von LA BOHEME-Vorstellungen, sowie die Premieren von MADAMA BUTTERFLY sowohl an der Staatsoper Hamburg als auch am Grand Theatre in Genf und eine Premiere der FLEDERMAUS an der Nationaloper in Oslo. Außerdem leitete er Wiederaufnahmen von DON GIOVANNI und FLEDERMAUS an der Sächsischen Staatsoper Dresden sowie DON CARLOS an der Staatsoper Hamburg.

In der Spielzeit 2011/2012 war Alexander Joel regelmäßig an den großen deutschen Opernhäusern zu sehen – unter anderem an der Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme DON CARLOS), der Deutschen Oper Berlin (TOSCA) und der Semperoper Dresden (RIGOLETTO und LA TRAVIATA). An der Vlaamse Opera hat er eine hoch gelobte Premiere von LA FORZA DEL DESTINO (Urfassung, Regie: Michael Thalheimer) dirigiert. In seiner Funktion als Generalmusikdirektor des Staatstheaters Braunschweig hat er sowohl die Premieren von TRISTAN UND ISOLDE, LE NOZZE DI FIGARO, TURANDOT und LUISA MILLER, sowie ein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire betreut.

Seit 2001 gastiert Alexander Joel regelmäßig an führenden Opernhäusern, wie der Bayerischen Staatsoper, der Hamburger Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Vlaamse Opera, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper am Rhein, dem Opernhaus Köln, der Komischen Oper Berlin, dem New National Theatre in Tokio, der Wiener Volksoper, der Finnische Nationaloper in Helsinki, und dem Teatro Municipal di Chile.

Seit der Spielzeit 2007/2008 ist Alexander Joel Generalmusikdirektor am Staatstheater Braunschweig.

Alexander Joel dirigiert regelmäßig Konzerte mit zahlreichen namhaften Orchestern, wie die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die Düsseldorfer Symphoniker, das Gürzenich Orchester Köln, das MDR Sinfonieorchester Leipzig, das Münchner Rundfunkorchester, das RSO Wien, das Bruckner Orchester Linz, die Stuttgarter Philharmoniker, die Essener Philharmoniker, die Duisbuger Philharmoniker und das Orchestre de Nancy. Zudem arbeitete er auch mit Regisseuren wie Keith Warner, Nicolas Joel, Peter Konwitschny und Marco Arturo Marelli, und mit prominenten Solisten wie Yuri Bashmet, Rudolf Buchbinder, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Sabine Meyer, Juan Diego Florez, Sir Thomas Allen und Catherine Malfitano zusammen.

Ab der Spielzeit 2001/02 war Alexander Joel Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein, wo er sich ein breites Repertoire von über 35 Opern erarbeitete, davon 9 als Premieren. Schon im Alter von 24 gab er sein Debüt am Opernhaus Nürnberg und weitere Engagements führten ihn als Kapellmeister zum Stadttheater Baden, zum Stadttheater Klagenfurt und an die Wiener Volksoper. Alexander Joel studierte Klavier und Komposition an der Wiener Musikhochschule und begann 1991 sein Dirigentenstudium am Konservatorium der Stadt Wien (bei Prof. Schwarz und Prof. Mark), welches er mit Auszeichnung abschloss. Bald danach wurde er Preisträger beim Europäischen Dirigenten-Wettbewerb in Spoleto, besuchte zahlreiche Meisterkurse und nahm 1996 auch an den Meisterklassen in Tanglewood teil. Nach seinen Studien arbeitete er als Assistent von Julius Rudel, Muhai Tang (Königliche Oper Stockholm) und Gustav Kuhn.