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Elizabeth Cooper

About

PIANISTIN | DIRIGENTIN

Elizabeth Cooper hat Klavier studiert und beendete ihr Studium am Conservatoire Nationale Supériere de Musique. Dort gewinnt sie sieben erste Preise. Rolf Liebermann öffnete ihr die Türen zur Opéra de Paris, und mit Maurice Béjart arbeitete sie für die Konzeption und Umsetzung von sieben Produktionen zusammen, inklusive der berühmten Wagner-Adaption RING UM DEN RING, einer Koproduktion des Béjart Ballet Lausanne mit der Deutschen Oper Berlin.

Elizabeth Cooper wirkte am Film von Werner Schroeter, POUSSIERES D’AMOUR, mit, der beim Festival de Locarno preisgekrönt wird.

Nachdem sie Assistentin von Chefdirigenten wie Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Vladimir Fedosseyev oder Richard Bonynge war, ist Elizabeth Cooper 1992 die erste Frau, die SCHWANENSEE an der Staatsoper Unter den Linden Berlin dirigierte. 1996 übernahm sie die musikalische Leitung von DIE HOCHZEIT DES FIGARO mit dem Ungarischen Nationalorchester. Carla Fracci lud sie ein, die Dirigate des Balletts der Oper Rom zu übernehmen. Sie dirigierte die Staatskapelle Berlin, das Orchester der Deutschen Oper Berlin, die Filarmonica Italiana, die Orchester von Avignon, Marseille und Toulon.

Außerdem konzertierte sie mit namhaften Sängern und Solisten, wie Jean-Pierre Rampal, Vladimir Spivakov, Olivier Charlier, Jessye Norman, Natalie Dessay, Hermann Prey oder Roberto Alagna. Außerdem arbeitete sie mit weltbekannten Tänzern, wie Sylvie Guillem, Marie-Claude Pietragalla (für die sie 2003 auch komponierte, NI DIEU NI MAITRE, das auf der Bühne des Théâtre Toursky in Marseille, und im Olympia in Paris aufgeführt wurde), Marie-Agnès Gillot, Rudolf Nurejew, Patrick Dupond oder Manuel Legris, um die prominentesten zu nennen.

Verpflichtungen führten sie nach Tokyo, New York, Orange County, Wien, Graz, Innsbruck, Athen, Berlin, Hamburg, Barcelona, Venedig, Lausanne, Luxembourg.

Seit 2003 arbeitet sie zusammen mit dem Choreographen John Neumeier und dem Hamburg Ballett.
Seit 2005 ist sie künstlerische Leiterin des internationalen Festivals „Plaisir de Musique à Annecy“.
2011 wurde sie vom Bürgermeister von Neuilly zur „Personalité de la culture“ ernannt, sie hat das „Trio Impérial“ ins Leben gerufen sowie das Spektakel „Cooper and Friends“, das Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer in perfekter Harmonie miteinander vereint. Zudem ist sie fest engagiert als Dirigentin des Orchesters „Moravian Sinfonietta“.

Elizabeth Cooper ist Trägerin des Ordens „Chevalière des arts et des lettres“ und des „Ordre national du mérite“.

 

Elizabeth Cooper

zur Person
PIANISTIN | DIRIGENTIN

Elizabeth Cooper hat Klavier studiert und beendete ihr Studium am Conservatoire Nationale Supériere de Musique. Dort gewinnt sie sieben erste Preise. Rolf Liebermann öffnete ihr die Türen zur Opéra de Paris, und mit Maurice Béjart arbeitete sie für die Konzeption und Umsetzung von sieben Produktionen zusammen, inklusive der berühmten Wagner-Adaption RING UM DEN RING, einer Koproduktion des Béjart Ballet Lausanne mit der Deutschen Oper Berlin.

Elizabeth Cooper wirkte am Film von Werner Schroeter, POUSSIERES D’AMOUR, mit, der beim Festival de Locarno preisgekrönt wird.

Nachdem sie Assistentin von Chefdirigenten wie Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Vladimir Fedosseyev oder Richard Bonynge war, ist Elizabeth Cooper 1992 die erste Frau, die SCHWANENSEE an der Staatsoper Unter den Linden Berlin dirigierte. 1996 übernahm sie die musikalische Leitung von DIE HOCHZEIT DES FIGARO mit dem Ungarischen Nationalorchester. Carla Fracci lud sie ein, die Dirigate des Balletts der Oper Rom zu übernehmen. Sie dirigierte die Staatskapelle Berlin, das Orchester der Deutschen Oper Berlin, die Filarmonica Italiana, die Orchester von Avignon, Marseille und Toulon.

Außerdem konzertierte sie mit namhaften Sängern und Solisten, wie Jean-Pierre Rampal, Vladimir Spivakov, Olivier Charlier, Jessye Norman, Natalie Dessay, Hermann Prey oder Roberto Alagna. Außerdem arbeitete sie mit weltbekannten Tänzern, wie Sylvie Guillem, Marie-Claude Pietragalla (für die sie 2003 auch komponierte, NI DIEU NI MAITRE, das auf der Bühne des Théâtre Toursky in Marseille, und im Olympia in Paris aufgeführt wurde), Marie-Agnès Gillot, Rudolf Nurejew, Patrick Dupond oder Manuel Legris, um die prominentesten zu nennen.

Verpflichtungen führten sie nach Tokyo, New York, Orange County, Wien, Graz, Innsbruck, Athen, Berlin, Hamburg, Barcelona, Venedig, Lausanne, Luxembourg.

Seit 2003 arbeitet sie zusammen mit dem Choreographen John Neumeier und dem Hamburg Ballett.
Seit 2005 ist sie künstlerische Leiterin des internationalen Festivals „Plaisir de Musique à Annecy“.
2011 wurde sie vom Bürgermeister von Neuilly zur „Personalité de la culture“ ernannt, sie hat das „Trio Impérial“ ins Leben gerufen sowie das Spektakel „Cooper and Friends“, das Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer in perfekter Harmonie miteinander vereint. Zudem ist sie fest engagiert als Dirigentin des Orchesters „Moravian Sinfonietta“.

Elizabeth Cooper ist Trägerin des Ordens „Chevalière des arts et des lettres“ und des „Ordre national du mérite“.