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Kristin Lewis

About

Kristin Lewis stammt aus Little Rock, Arkansas. Sie war zweimalige Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions, Gewinnerin des „Concorso Internazionale di Musica Gian Battista Viotti“ 2004 sowie des Opern-Preises und des Audience Awards des „Concorso Internazionale di Canto Debutto A Merano“. Außerdem gewann sie den Internationalen Gesangswettbewerb „Ferruccio Tagliavini“ und war 2006 Finalistin des „XLVI Concours International de Chant de la Ville de Toulouse“. Lewis war Mitglied des Knoxville Opera Young Artist’s Studio, während sie ihr Masterstudium in Gesang an der University of Tennessee School of Music abschloss. Ihren Bachelorabschluss erlangte sie an der University of Central Arkansas und ist Mitglied der Alpha Kappa Alpha Sorority, Inc. Zurzeit lebt sie in Wien und wird von dem dramatischen Sopran Carol Byers unterrichtet.

Ihr Italien-Debüt als Leonora in Verdis DER TROUBADOUR in der Spielzeit 2007/2008 unter dem Dirigat von Bruno Bartoletti am Teatro Carlo Felice brachte ihr großen Erfolg ein. Ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper gab sie in der Spielzeit 2008/2009 in der Titelrolle von AIDA unter der Leitung von Daniele Gatti. Weitere herausragende Debüts von Verdis AIDA fanden am Teatro dell'Opera di Roma und in der Arena di Verona mit Daniel Oren als Dirigent sowie am Teatro Verdi di Padova unter Omer Meir Wellber statt. Es folgte ihr Debüt am Teatro La Fenice in Venedig mit der Sopran-Solopartie in Brittens „War Requiem“, dirigiert von Bruno Bartoletti sowie ihr Rollendebüt der Micaëla in CARMEN an der Oper Bilbao.

Überragende Konzert-Auftritte hatte sie mit Rossinis „Stabat Mater“, Mozarts „Requiem“, Brahms’ „Ein deutsches Requiem“, Beethovens „La Fantasia Corale“, Poulencs „La Gloria“, Faurés „Requiem“, Rutters „Gloria“ und Mendelssohns „Psalm 42“. In der Spielzeit 2009/2010 sang sie die Partie der Leonora in DER TROUBADOUR am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und gab ihr Nordamerika-Debüt mit der Partie der Aida an der Oper Birmingham sowie konzertante Darbietungen der Leonora mit dem Orchester der Sinfonica Siciliana. Außerdem sang sie die Partie der Tosca im Rahmen des Savonlinna Opera Festivals, bei dem sie auch mit dem Titel „Artist of the Year 2010“ ausgezeichnet wurde.

In der Spielzeit 2010/2011 sang sie in Rossinis „Stabat Mater“ unter Riccardo Muti in Neapel, in Verdis „Messa da Requiem“ mit dem von Zubin Mehta dirigierten Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, außerdem die Partie der Nedda in Leoncavallos DER BAJAZZO in Catania und Neapel (anschließend auf der Tournee in St. Petersburg), Aida in Taormina und die Amelia in EIN MASKENBALL in Parma.

Kürzlich debütierte sie an der Staatsoper im Schiller Theater Berlin sowie an der Wiener Staatsoper mit einer gefeierten Aida. Sie sang außerdem die Maddalena in Giordanos ANDREA CHÉNIER mit dem Opera Orchestra of New York und wirkte bei Produktionen wie DON CARLO in Florenz, EIN MASKENBALL in Orange sowie TURANDOT beim Torre del Lago Festival mit.

Kristin Lewis ist an so renommierten Häusern wie der Wiener Staatsoper, dem Teatro alla Scala, an der Opéra de Paris, der Staatsoper im Schiller Theater Berlin, der Arena di Verona, am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, Opera Orchestra New York in der Avery Fisher Hall im Lincoln Center, der Bayerischen Staatsoper, dem Mariinsky Theater und den Chorégies d'Orange, dem Königlich Dänischen Theater, dem Teatro dell'Opera di Roma, dem Wiener Konzerthaus, dem Festival a Torre del Lago Puccini, der Sächsischen Staatsoper Dresden, dem Teatro Regio di Parma, l'Opera de Nice, Teatro San Carlo, Savonlinna-Opernfestspiele, Opéra National de Lyon, dem Teatro La Fenice, Astana Opera, Seoul Arts Opera House, sowie NHK Hall in Tokio, Japan aufgetreten. Sie arbeitete mit vielen berühmten Dirigenten wie Zubin Mehta, Lorin Maazel, Nicola Luisotti, Alain Altinoglu, Fabio Luisi, Gianandrea Noseda, Riccardo Muti, Bruno Bartoletti, Philippe Jordan, Dan Ettinger, Donald Runnicles, Donato Renzetti, Daniel Oren, Daniele Gatti, Daniele Callegari, Alberto Veronesi, Omer Meir Wellber und Philippe Auguin zusammen.

 

Kristin Lewis

zur Person
Kristin Lewis stammt aus Little Rock, Arkansas. Sie war zweimalige Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions, Gewinnerin des „Concorso Internazionale di Musica Gian Battista Viotti“ 2004 sowie des Opern-Preises und des Audience Awards des „Concorso Internazionale di Canto Debutto A Merano“. Außerdem gewann sie den Internationalen Gesangswettbewerb „Ferruccio Tagliavini“ und war 2006 Finalistin des „XLVI Concours International de Chant de la Ville de Toulouse“. Lewis war Mitglied des Knoxville Opera Young Artist’s Studio, während sie ihr Masterstudium in Gesang an der University of Tennessee School of Music abschloss. Ihren Bachelorabschluss erlangte sie an der University of Central Arkansas und ist Mitglied der Alpha Kappa Alpha Sorority, Inc. Zurzeit lebt sie in Wien und wird von dem dramatischen Sopran Carol Byers unterrichtet.

Ihr Italien-Debüt als Leonora in Verdis DER TROUBADOUR in der Spielzeit 2007/2008 unter dem Dirigat von Bruno Bartoletti am Teatro Carlo Felice brachte ihr großen Erfolg ein. Ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper gab sie in der Spielzeit 2008/2009 in der Titelrolle von AIDA unter der Leitung von Daniele Gatti. Weitere herausragende Debüts von Verdis AIDA fanden am Teatro dell'Opera di Roma und in der Arena di Verona mit Daniel Oren als Dirigent sowie am Teatro Verdi di Padova unter Omer Meir Wellber statt. Es folgte ihr Debüt am Teatro La Fenice in Venedig mit der Sopran-Solopartie in Brittens „War Requiem“, dirigiert von Bruno Bartoletti sowie ihr Rollendebüt der Micaëla in CARMEN an der Oper Bilbao.

Überragende Konzert-Auftritte hatte sie mit Rossinis „Stabat Mater“, Mozarts „Requiem“, Brahms’ „Ein deutsches Requiem“, Beethovens „La Fantasia Corale“, Poulencs „La Gloria“, Faurés „Requiem“, Rutters „Gloria“ und Mendelssohns „Psalm 42“. In der Spielzeit 2009/2010 sang sie die Partie der Leonora in DER TROUBADOUR am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und gab ihr Nordamerika-Debüt mit der Partie der Aida an der Oper Birmingham sowie konzertante Darbietungen der Leonora mit dem Orchester der Sinfonica Siciliana. Außerdem sang sie die Partie der Tosca im Rahmen des Savonlinna Opera Festivals, bei dem sie auch mit dem Titel „Artist of the Year 2010“ ausgezeichnet wurde.

In der Spielzeit 2010/2011 sang sie in Rossinis „Stabat Mater“ unter Riccardo Muti in Neapel, in Verdis „Messa da Requiem“ mit dem von Zubin Mehta dirigierten Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, außerdem die Partie der Nedda in Leoncavallos DER BAJAZZO in Catania und Neapel (anschließend auf der Tournee in St. Petersburg), Aida in Taormina und die Amelia in EIN MASKENBALL in Parma.

Kürzlich debütierte sie an der Staatsoper im Schiller Theater Berlin sowie an der Wiener Staatsoper mit einer gefeierten Aida. Sie sang außerdem die Maddalena in Giordanos ANDREA CHÉNIER mit dem Opera Orchestra of New York und wirkte bei Produktionen wie DON CARLO in Florenz, EIN MASKENBALL in Orange sowie TURANDOT beim Torre del Lago Festival mit.

Kristin Lewis ist an so renommierten Häusern wie der Wiener Staatsoper, dem Teatro alla Scala, an der Opéra de Paris, der Staatsoper im Schiller Theater Berlin, der Arena di Verona, am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, Opera Orchestra New York in der Avery Fisher Hall im Lincoln Center, der Bayerischen Staatsoper, dem Mariinsky Theater und den Chorégies d'Orange, dem Königlich Dänischen Theater, dem Teatro dell'Opera di Roma, dem Wiener Konzerthaus, dem Festival a Torre del Lago Puccini, der Sächsischen Staatsoper Dresden, dem Teatro Regio di Parma, l'Opera de Nice, Teatro San Carlo, Savonlinna-Opernfestspiele, Opéra National de Lyon, dem Teatro La Fenice, Astana Opera, Seoul Arts Opera House, sowie NHK Hall in Tokio, Japan aufgetreten. Sie arbeitete mit vielen berühmten Dirigenten wie Zubin Mehta, Lorin Maazel, Nicola Luisotti, Alain Altinoglu, Fabio Luisi, Gianandrea Noseda, Riccardo Muti, Bruno Bartoletti, Philippe Jordan, Dan Ettinger, Donald Runnicles, Donato Renzetti, Daniel Oren, Daniele Gatti, Daniele Callegari, Alberto Veronesi, Omer Meir Wellber und Philippe Auguin zusammen.