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Oleksandr Prytolyuk

About

1981 in Lutzk in der Westukraine geboren, studierte Oleksandr Prytolyuk in Lemberg und Karlsruhe Gesang. Meisterkurse bei Hilde Zadek, Brigitte Fassbaender und Mauro Augustini rundeten seine Ausbildung ab. Er war Preisträger bei zahlreichen internationalen Wettbewerben. Bereits während des Studiums stand der Richard-Wagner-Stipendiat als Guglielmo / COSÌ FAN TUTTE, Allazim / ZAIDE und Leander / DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN auf der Bühne.

Seit 2006 Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt, war er dort in Partien wie Valentin / FAUST, Graf Eberbach / DER WILDSCHÜTZ, Masacco / IL GELOSO SCHERNITO, Vater / HÄNSEL UND GRETEL, Posa / DON CARLOS, Papageno / DIE ZAUBERFLÖTE, Guglielmo Cecil / MARIA STUARDA, Graf Almaviva / LE NOZZE DI FIGARO, Don Fernando / FIDELIO, Marcello / LA BOHEME, Donner / DAS RHEINGOLD, Gunther / GÖTTERDÄMMERUNG, Enrico / LUCIA DI LAMMERMOOR, Sharpless / MADAMA BUTTERFLY, Silvio / DER BAJAZZO, Malatesta / DON PASQUALE und Chorèbe / DIE TROJANER zu hören. In den Neuproduktionen der Spielzeit 2013/2014 war er als Belcore im LIEBESTRANK, Tambourmajor in WOZZECK von Manfred Gurlitt und als Giorgio Germont in LA TRAVIATA zu erleben. Im Rahmen der Darmstädter Reihe „Aufführungen von Carl Orffs Opern“ sang Prytolyuk die Partie des Lehrers Genzo in der Uraufführung von Orffs erster Oper GISEI – DAS OPFER nach dem japanischen Trauerspiel „Terakoya“ (Die Dorfschule).

Gastengagements führten Oleksandr Prytolyuk an das Staatstheater Nürnberg als Allazim / ZAIDE und an die Staatsoper Hannover als Valentin / FAUST. In der Spielzeit 2013/14 gastiert er als Sharpless / MADAMA BUTTERFLY am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Haus-Debüt als Chorèbe / DIE TROJANER am 30. März 2014 an der Seite von Roberto Alagna und Ildikó Komlósi.

Er arbeitete mit folgenden Dirigenten: Stefan Blunier, Constantin Trinks, Gerd Albrecht, Ralf Weikert, Francesco di Mauro, Martin Lukas Meister, Lukas Beikircher, Ivan Repusic, Julien Salemkour.

 

Oleksandr Prytolyuk

zur Person
1981 in Lutzk in der Westukraine geboren, studierte Oleksandr Prytolyuk in Lemberg und Karlsruhe Gesang. Meisterkurse bei Hilde Zadek, Brigitte Fassbaender und Mauro Augustini rundeten seine Ausbildung ab. Er war Preisträger bei zahlreichen internationalen Wettbewerben. Bereits während des Studiums stand der Richard-Wagner-Stipendiat als Guglielmo / COSÌ FAN TUTTE, Allazim / ZAIDE und Leander / DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN auf der Bühne.

Seit 2006 Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt, war er dort in Partien wie Valentin / FAUST, Graf Eberbach / DER WILDSCHÜTZ, Masacco / IL GELOSO SCHERNITO, Vater / HÄNSEL UND GRETEL, Posa / DON CARLOS, Papageno / DIE ZAUBERFLÖTE, Guglielmo Cecil / MARIA STUARDA, Graf Almaviva / LE NOZZE DI FIGARO, Don Fernando / FIDELIO, Marcello / LA BOHEME, Donner / DAS RHEINGOLD, Gunther / GÖTTERDÄMMERUNG, Enrico / LUCIA DI LAMMERMOOR, Sharpless / MADAMA BUTTERFLY, Silvio / DER BAJAZZO, Malatesta / DON PASQUALE und Chorèbe / DIE TROJANER zu hören. In den Neuproduktionen der Spielzeit 2013/2014 war er als Belcore im LIEBESTRANK, Tambourmajor in WOZZECK von Manfred Gurlitt und als Giorgio Germont in LA TRAVIATA zu erleben. Im Rahmen der Darmstädter Reihe „Aufführungen von Carl Orffs Opern“ sang Prytolyuk die Partie des Lehrers Genzo in der Uraufführung von Orffs erster Oper GISEI – DAS OPFER nach dem japanischen Trauerspiel „Terakoya“ (Die Dorfschule).

Gastengagements führten Oleksandr Prytolyuk an das Staatstheater Nürnberg als Allazim / ZAIDE und an die Staatsoper Hannover als Valentin / FAUST. In der Spielzeit 2013/14 gastiert er als Sharpless / MADAMA BUTTERFLY am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Haus-Debüt als Chorèbe / DIE TROJANER am 30. März 2014 an der Seite von Roberto Alagna und Ildikó Komlósi.

Er arbeitete mit folgenden Dirigenten: Stefan Blunier, Constantin Trinks, Gerd Albrecht, Ralf Weikert, Francesco di Mauro, Martin Lukas Meister, Lukas Beikircher, Ivan Repusic, Julien Salemkour.