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Stefan Johannes Hanke

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Stefan Johannes Hanke wurde 1984 in Regensburg geboren, und studierte Komposition bei Manfred Trojahn und Heinz Winbeck. 2009 folgte ein 6-monatiger Studienaufenthalt an der „Cité des Arts“ in Paris sowie ein Stipendium des Freistaats Bayern. Bereits während des Studiums gewann er verschiedene Preise, unter anderem beim Kompositionswettbewerb der Münchner Symphoniker 2007, und schrieb zahlreiche Aufträge, z. B. für den „Heidelberger Frühling“ 2007, das „ADEvantgarde Festival“ 2007 und 2009, die „Association ÉOLE / Toulouse", das Mainfranken ...
Stefan Johannes Hanke wurde 1984 in Regensburg geboren, und studierte Komposition bei Manfred Trojahn und Heinz Winbeck. 2009 folgte ein 6-monatiger Studienaufenthalt an der „Cité des Arts“ in Paris sowie ein Stipendium des Freistaats Bayern.

Bereits während des Studiums gewann er verschiedene Preise, unter anderem beim Kompositionswettbewerb der Münchner Symphoniker 2007, und schrieb zahlreiche Aufträge, z. B. für den „Heidelberger Frühling“ 2007, das „ADEvantgarde Festival“ 2007 und 2009, die „Association ÉOLE / Toulouse", das Mainfranken Theater Würzburg und den Deutschen Musikrat.

Ab Februar 2013 wird er einen einjährigen Studienaufenthalt in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo verbringen.

Das Auftragswerk der Staatsoper Hannover DER TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN, Musiktheater für alle ab 7 Jahren, ist im Herbst 2012 bei Schott Musik, Mainz erschienen.

Stefan Johannes Hanke arbeitet momentan an einem Liederzyklus im Auftrag der Aribert-Reimann-Stiftung.

Drei junge Komponisten beschäftigen sich parallel mit dem gleichen Libretto – das war die Idee des Kompositionswettbewerbs NEUE SZENEN, den die Deutsche Oper Berlin im vergangenen Jahr zusammen mit der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler ausrief. Der Dramatiker Christoph Nußbaumeder hat dazu einen Text geschrieben, der der ermordeten russischen Journalistin Anna Politowskaja gewidmet ist. Die Musik, zu der dieses Libretto die Gewinner inspiriert hat, können Sie ab 8. April in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin erleben.

Über seine Herangehensweise an den Text sagt Stefan Johannes Hanke: „Besonders interessant am Text von Christoph Nußbaumeder ist für mich die Spannung zwischen der Gewissheit des nahenden, unnatürlichen Todes und der Ungewissheit, den Zeitpunkt und die genauen Umstände betreffend. Zu untätigem Warten verdammt, bleibt nur die Retroperspektive und Selbstreflexion. Die Aufspaltung des Monologs in fünf Rollen eröffnet die Möglichkeit, die kreisenden, quälenden Gedanken, ebenso wie vereinzelte zarte Erinnerungen, plastisch herauszuarbeiten. Die verdichtete Sprache des Texts lässt dabei immer wieder neue musikalische Ausleuchtungen zu.“