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  • Highlights

    Richard Wagner: Lohengrin

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Kasper Holten; Mit Ain Anger, Roberto Saccà, Heidi Melton, John Lundgren, Petra Lang, Bastiaan Everink u. a.

    Nächste Vorstellung

    So 21. Dezember 2014 / 17:00 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Donizetti: Der Liebestrank

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Irina Brook; Mit Seth Carico, Davide Luciano, Saimir Pirgu, Olga Peretyatko, Elbenita Kajtazi, Björn Struck u. a.

    Nächste Vorstellung

    Mo 22. Dezember 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Hänsel und Gretel

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Andreas Homoki; Mit Markus Brück, Miriam Gordon-Stewart, Stephanie Lauricella, Kim-Lillian Strebel, Jörg Schörner, Elbenita Kajtazi u. a.

    Nächste Vorstellung

    Di 23. Dezember 2014 / 14:00 Uhr / weiterlesen

    B-Preise: € 76,– / 57,– / 38,– / 21,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Mozart: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Moritz Gnann; Inszenierung: Günter Krämer; Mit Tobias Kehrer, Thomas Blondelle, Hulkar Sabirova, Elena Tsallagova, Simon Pauly, Alexandra Hutton u. a.

    Nächste Vorstellung

    Di 30. Dezember 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Neues in der Tischlerei: Gold

    Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers nach dem Grimm’schen Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“. Mit Christina Sidak und Daniel Eichholz / Lukas Böhm

    Nächste Vorstellung

    So 21. Dezember 2014 / 16:00 Uhr / weiterlesen

    16,00 - 8,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Der Nussknacker

    Ballett-Feerie von Vasily Medvedev und Yuri Burlaka nach Lew Iwanow / Musik von Peter I. Tschaikowsky

    Nächste Vorstellung

    Fr 26. Dezember 2014 / 15:00 Uhr / weiterlesen

    C2-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



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    Richard Wagner: Lohengrin

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Kasper Holten; Mit Ain Anger, Roberto Saccà, Heidi Melton, John Lundgren, Petra Lang, Bastiaan Everink u. a.

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    So 21. Dezember 2014 / 17:00 Uhr / weiterlesen

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    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Donizetti: Der Liebestrank

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Irina Brook; Mit Seth Carico, Davide Luciano, Saimir Pirgu, Olga Peretyatko, Elbenita Kajtazi, Björn Struck u. a.

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    Mo 22. Dezember 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

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    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Andreas Homoki; Mit Markus Brück, Miriam Gordon-Stewart, Stephanie Lauricella, Kim-Lillian Strebel, Jörg Schörner, Elbenita Kajtazi u. a.

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    Di 23. Dezember 2014 / 14:00 Uhr / weiterlesen

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    Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers nach dem Grimm’schen Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“. Mit Christina Sidak und Daniel Eichholz / Lukas Böhm

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    So 21. Dezember 2014 / 16:00 Uhr / weiterlesen

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Aktuelle Meldungen

Di, 16. Dez.
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Im Gedenken an Janis Martin

Janis Martin (16. August 1939 – 14. Dezember 2014) In ihrem 76. Lebensjahr verstarb Kammersängerin Janis Martin, die...

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Im Gedenken an Janis Martin

Janis Martin als Tosca © Ilse Buhs

Janis Martin als Tosca © Ilse Buhs

Janis Martin (16. August 1939 – 14. Dezember 2014)

In ihrem 76. Lebensjahr verstarb Kammersängerin Janis Martin, die ab 1970 Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin wurde und an ihrem Haus prägend wirkte.

Wagner sang Janis Martin schon ganz früh in ihrer Karriere. Da stand aber noch keineswegs fest, dass sie eine der ganz großen Kundrys, Brünnhilden und Isolden werden sollte. Es waren kleine Partien – noch dazu in einem anderen Fach: eine Walküre, eine Norn, ein Blumenmädchen. Ihre Ausbildung erhielt sie in ihrer Heimatstadt Sacramento und in Berkeley. Seit 1960 stand sie auf der Bühne großer Opernhäuser. In San Francisco debütierte sie als Teresa in Vincenzo Bellinis LA SONNAMBULA, und nachdem sie 1962 das Finale der Metropolitan Opera National Council Auditions gewonnen hatte, sang sie auch regelmäßig im ersten New Yorker Opernhaus. Nach Deutschland kam sie schon 1965, zuerst nach Nürnberg, blieb aber regelmäßiger Gast in den USA. Ab 1970 bereitete sie den Wechsel ins Sopranfach vor, am Anfang standen Partien wie Ortrud, Venus und Kundry, die sowohl Sopranistinnen wie auch Mezzosopranistinnen in ihrem Repertoire haben, aber wer als Mezzosopran „daran nicht ‚stirbt‘“, wie sich Janis Martin selbst in einem Interview äußerte, ist wohl „ein latenter Sopran“.

1970 kam sie in das Ensemble der Deutschen Oper Berlin, ihre erste Premiere war am 16. Januar 1971 BORIS GODUNOW in der Schostakowitsch-Fassung, also noch eine Partie am Übergang zwischen Mezzosopran und Sopran. Auch Adriano in RIENZI, den sie 1980 in der konzertanten Aufführung sang, gehört zu diesen Partien, die schwer einzuordnen sind, weil sie vom Komponisten für eine bestimmte Sängerin (in diesem Fall Wilhelmine Schröder-Devrient) mit einem ungeheuren Tonumfang und außergewöhnlichen interpretatorischen Fähigkeiten komponiert wurde. Nach und nach kamen neben Tosca, die sie zuerst 1976 in San Francisco und später immer wieder auch in Berlin sang, die großen Strauss-Partien hinzu, für die sie ebenso berühmt wurde: Ariadne, die Feldmarschallin, Elektra, die Färberin.

Götz Friedrich setzte sie 1983 in seiner Inszenierung von Offenbachs ORPHEUS IN DER UNTERWELT als Wagner-Primadonna ein, die Götter nämlich wurden angeführt von Hans Beirer und Astrid Varnay als Jupiter und Juno, William Pell und Gerd Feldhoff gehörten dazu und eben Janis Martin als Juno. Die Fernsehaufzeichnung am Neujahrstag 1984 ist inzwischen als DVD erschienen. 1986 war sie Rezia in der Neuinszenierung von Carl Maria von Webers selten gespielter Oper OBERON. Im alten RING DES NIBELUNGEN (von Gustav Rudolf Sellner in der Ausstattung von Fritz Wotruba inszeniert) sang sie noch Gutrune, in Götz Friedrichs Inszenierung übernahm sie die Brünnhilden von Catarina Ligendza nach deren Rückzug von der Bühne. Bis 1996 trat sie regelmäßig an der Deutschen Oper Berlin auf, zuletzt der Form nach als Gast, aber immer noch als Teil des großen internationalen Ensembles der Deutschen Oper Berlin. 2000 zog sie sich endgültig in ihre kalifornische Heimat zurück, wo sie seither unterrichtete.

Die Deutsche Oper Berlin trauert um eine ihrer großen Sängerinnen des letzten Jahrhunderts, die zudem eine äußerst liebenswerte und verlässliche Kollegin war. Die Deutsche Oper wird Janis Martin ein ehrendes Andenken erhalten.

Mo, 17. Nov.
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ClassicCard – Für alle unter 30

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ClassicCard – Für alle unter 30

Zum einmaligen Grundpreis von € 15,– können junge Menschen unter 30 mit der ClassicCard zwölf Monate lang aus über 1.500 Top-Konzerten, Opern- und Ballettaufführungen wählen. Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von € 8,00 für Konzerte bzw. € 10,00 für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Diese Vorzugsbedingungen gelten an den Abendkassen bei Eigenveranstaltungen von Deutscher Oper Berlin, Komischer Oper Berlin, Konzerthaus Berlin, Rundfunk-Orchester und Chöre (ROC) sowie von Staatsoper im Schiller Theater und Staatsballett Berlin. Die ClassicCard können Sie an den Tageskassen der beteiligten Institutionen sowie bei Dussmann – Das KulturKaufhaus erwerben. Alle Infos unter [www.classiccard.de].

Fr, 5. Dez.
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Wie klingst Du, Berlin? Winterferien...

Quietschende U-Bahn-Gleise beim Einfahren des Zuges mischen sich mit ratternden Presslufthammern auf den Baustellen der...

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Wie klingst Du, Berlin? Winterferien-Musiklabor 2. bis 8. Februar 2015

Quietschende U-Bahn-Gleise beim Einfahren des Zuges mischen sich mit ratternden Presslufthammern auf den Baustellen der Stadt. Satte Orient-Beats dröhnen aus dem Autoradio. Neben an singt jemand „Pack die Badehose ein!“. Berlin ist bunt und klingt bunt. Wie jede andere Großstadt steht Berlin niemals still und auch die Klänge und Geräusche sind ständig um uns. Wir könnten mal genauer hinhören … Im Winterferien-Musiklabor „Wie klingst Du, Berlin?“ können 50 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren die Hauptstadt und ihre Klangvielfalt auf ganz verschiedene Weise erforschen – vom Geräusche-Hörspiel über Straßenmusik-Aktionen bis zum Liederworkshop. Gemeinsam mit Künstlern und Musikern und unterstützt vom Team der Jungen Deutschen Oper wird in den Winterferien in fünf verschiedenen Workshops eine ganze Woche experimentiert, aufgenommen, gesungen, gemixt, musiziert, getanzt und einiges mehr. Die Ergebnisse werden am letzten Workshoptag in einer Radio-Show in der Tischlerei präsentiert.

Projektbeschreibung und Teilnahmebedingungen in Kürze:
– Für Kinder und Jugendliche von 9 – 15 Jahren
– Täglich von 10.00 – 17.00 Uhr
– Freiwilliges Abendprogramm: 2. – 6. Februar, 17.00 – 18.00 Uhr
– Teilnahme kostenlos, inkl. Verpflegung und Fahrtkosten
– Anmeldeschluss: 15. Januar 2015. Anmeldungen sind erst verbindlich, wenn der Anmeldebogen eingegangen ist und eine Eingangsbestätigung versandt wurde. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Hier können Sie sich den Anmeldebogen herunterladen: Download-PDF
– Abschlusspräsentation: Radio-Show „So klingt Berlin!“ am 8. Februar 2015 um 16.00 Uhr in der Tischlerei
– Für Teilnehmer und jeweils zwei Angehörige ist der Eintritt frei. Weitere Karten: € 5,– / erm. 3,– Die zusätzlichen Karten müssen bis zum 7. Februar beim Karten-Service unter www.deutscheoperberlin.de, 030-343 84 343 oder info@deutscheoperberlin.de erworben werden.
– Änderungen des Programms vorbehalten

Do, 4. Dez.
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Regiehospitanz gesucht!

Für folgende Opernproduktionen sucht die Deutsche Oper Berlin aktuell noch engagierte Regiehospitantinnen und -hospitant...

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Regiehospitanz gesucht!

Für folgende Opernproduktionen sucht die Deutsche Oper Berlin aktuell noch engagierte Regiehospitantinnen und -hospitanten:

„La Rondine“
Inszenierung: Rolando Villazón
Proben vom 26. Januar 2014 bis 8.März 2014


„Faust“
Inszenierung: Philipp Stölzl
Proben vom 11. Mai bis 19. Juni 2015

Wir suchen zuverlässige Hospitantinnen und Hospitanten mit Theaterbegeisterung, Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft. Sie unterstützen das Regieteam und bekommen somit unmittelbaren Einblick in die Abläufe einer Theaterneuproduktion.

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte zusammen mit einem kurzen Lebenslauf – gern digital, aber nicht größer als 3 MB an
Deutsche Oper Berlin
Teresa Reiber / Spielleitung
Richard-Wagner Straße 10
10585 Berlin
reiber@deutscheoperberlin.de

Fr, 5. Dez.
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Neues in der Tischlerei: Gold

„GOLD ist ein Plädoyer für die Kindheit! Für die Einfachheit, die man dann noch spürt. Diese Einfachheit nehmen wir in d...

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Neues in der Tischlerei: Gold

„GOLD ist ein Plädoyer für die Kindheit! Für die Einfachheit, die man dann noch spürt. Diese Einfachheit nehmen wir in der Inszenierung auf, und das ist dann auch das Interessante, weil die Fantasie alles leisten muss. Koffer und ihr überraschender Inhalt ist das hauptsächliche Bühnenbildelement. Damit kann man zaubern, obwohl es so elementar und einfach ist. Die Instrumente, Marimba und Vibraphon, sind ein Teil des Bühnenbildes. Die Marimba kann das Meer so wunderbar einfangen. Schon früh haben wir beschlossen, dass es inhaltlich motivierte Mitmach-Momente für das Publikum geben soll. Deswegen stellen die Kinder das Meer dar. Sie spüren so, wie der Aufruhr im Meer wächst. Wie es immer schwärzer wird, so dass man denkt: „Jacob, das Meer will dich doch warnen!“ Die Kinder wissen meist ganz genau, was das Problem ist.“ (Annechien Koerselman)

Angelehnt an das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ untersucht GOLD den schmalen Grat zwischen berechtigtem Wunsch und maßloser Gier. Mit viel Humor und Musik wird die Geschichte des Jungen Jacob erzählt, der mit seinen Eltern in tiefster Armut am Meer wohnt. In ihrem glücklichen Zusammensein bemerken sie den Mangel jedoch kaum. Bis Jacob einen Fisch fängt, der ihm verspricht, jeden Wunsch zu erfüllen, wenn er ihn nur wieder ins Meer wirft. Alle Reichtümer der Welt rücken in greifbare Nähe. Nur dass merkwürdigerweise das Glück dabei immer mehr verschwindet. GOLD wird gesungen, erzählt und gespielt von Christina Sidak und alternierend den Schlagzeugern Daniel Eichholz und Lukas Böhm.

Vorstellungen in der Tischlerei:
Premiere am
5. Dezember 2014
7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dezember 2014

Fr, 5. Dez.
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Leonard Evers: Gold – Impressionen

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Nächste Vorstellungen

Sa, 20. Dez

Der Rosenkavalier

Deutsche Oper Berlin / 18:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 21. Dez

Gold

Tischlerei / 16:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 21. Dez

Lohengrin

Deutsche Oper Berlin / 17:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Mo, 22. Dez

Gold

Tischlerei / 11:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Mo, 22. Dez

Hänsel & Gretel

Deutsche Oper Berlin / 11:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Mo, 22. Dez

Der Liebestrank

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Di, 23. Dez

Hänsel und Gretel

Deutsche Oper Berlin / 14:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Di, 23. Dez

Hänsel und Gretel

Deutsche Oper Berlin / 18:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Tischlerei 2014/2015

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Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Try out / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche / weiterlesen
    13., 14., 15. November 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Comfort Ye / Gastspiel
    Ein Opernprojekt des Umcolo, Südafrika / weiterlesen
    30., 31. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

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Saisonvorschau 2014/2015

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Saisonvorschau 2014/2015

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    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

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Sascha Weidner – Fotografien zur Saison 14/15

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