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    Camille Saint-Saëns: Samson und Dalila

    Musikalische Leitung: Jacques Lacombe; Inszenierung: Patrick Kinmonth; Mit Clémentine Margaine, Endrik Wottrich, Melih Tepretmez u. a.

    Nächste Vorstellung

    Do 26. Februar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Mozart: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Günter Krämer; Mit Tobias Kehrer, Thomas Blondelle, Christina Poulitsi, Siobhan Stagg, Simon Pauly, Elbenita Kajtazi u. a.

    Nächste Vorstellung

    Fr 27. Februar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Der Barbier von Sevilla

    Musikalische Leitung: William Spaulding; Inszenierung: Katharina Thalbach; Mit Matthew Newlin, Noel Bouley, Stephanie Lauricella, Davide Luciano, Marko Mimica u. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 28. Februar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Strawinskij: Geschichte vom Soldaten

    Musikalische Leitung: Ivan Repusic; Szenische Einrichtung: William Robertson; Mit Simon Pauly, Markus Brück, Paul Kaufmann, JARNOTH, Myriam Rossbach, Tina Kim, Martin Wagemann, Guntram Halder, Benedikt Leithner, Georg Arzberger, Paul-Gregor Straka, Florian Heidenreich

    Nächste Vorstellung

    Fr 6. März 2015 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    16,00 - 8,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    8. März – 11. April: Puccini-Wochen

    LA RONDINE – DAS MÄDCHEN AUS DEM GOLDENEN WESTEN – MADAMA BUTTERFLY – TOSCA – LA BOHEME – TURANDOT

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    Staatsballett Berlin: Dornröschen

    Choreographie und Inszenierung von Nacho Duato; Musik von Peter I. Tschaikowsky; Staatsballett Berlin; Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Nächste Vorstellung

    Fr 6. März 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C2-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



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    Camille Saint-Saëns: Samson und Dalila

    Musikalische Leitung: Jacques Lacombe; Inszenierung: Patrick Kinmonth; Mit Clémentine Margaine, Endrik Wottrich, Melih Tepretmez u. a.

    Nächste Vorstellung

    Do 26. Februar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Mozart: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Günter Krämer; Mit Tobias Kehrer, Thomas Blondelle, Christina Poulitsi, Siobhan Stagg, Simon Pauly, Elbenita Kajtazi u. a.

    Nächste Vorstellung

    Fr 27. Februar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Der Barbier von Sevilla

    Musikalische Leitung: William Spaulding; Inszenierung: Katharina Thalbach; Mit Matthew Newlin, Noel Bouley, Stephanie Lauricella, Davide Luciano, Marko Mimica u. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 28. Februar 2015 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

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Aktuelle Meldungen

Fr, 20. Feb.
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Samson und Dalila – Wieder ab 21. Fe...

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Samson und Dalila – Wieder ab 21. Februar

Samson und Dalila © 2015, Bettina Stöß

Samson und Dalila © 2015, Bettina Stöß

„Samson ist ein Revolutionär, den das Volk aus den eigenen Reihen und nicht der politischen Elite rekrutiert hat. Er kämpft für die Freiheit, ohne selbst frei zu sein ... Aus dieser Konfliktkonstellation bezieht er ein gewaltiges Aggressionspotential. Dass sich sein Begehren auf Dalila richtet, wird ihm zum Verhängnis.“ (Patrick Kinmonth)

In dieser Geschichte von Feindschaft und Heiligem Krieg, von Macht und Lust, gibt es keine Sieger, keine Wahrheit. Das Göttliche wird gemindert, Macht begrenzt, Tabus werden gebrochen, Liebe verraten. Einzig der Komponist leistet sich ungebrochenes Pathos im großen Duett Samson-Dalila im Zweiten Akt, das uns verführt, an eine große Liebesgeschichte zu glauben. Vielleicht ist sie das auch. Samsons Geschichte ist widersprüchlich, sie ist menschlich. Camille Saint-Saëns konnte die 1876 fertig gestellte Partitur erst 1877 durch Vermittlung seines Freundes Franz Liszt – mit überragendem Erfolg – in Weimar zur Uraufführung bringen. In Frankreich, wo man über die oratorien- und wagnerhaften Elemente des Werks seinerzeit die Nase rümpfte, folgte die Erstaufführung erst 13 Jahre später.

SAMSON UND DALILA – Camille Saint-Saëns
Musikalische Leitung: Jacques Lacombe; Inszenierung: Patrick Kinmonth; Mit Clémentine Margaine, Aleksandrs Antonenko u. a.; Chor, Opernballett und Orchester der Deutschen Oper Berlin

In Koproduktion mit dem Grand Théâtre de Genève. Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Wiederaufnahme 21. Februar 2015
26. Februar; 1. März 2015

Mo, 17. Nov.
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ClassicCard – Für alle unter 30

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ClassicCard – Für alle unter 30

Zum einmaligen Grundpreis von € 15,– können junge Menschen unter 30 mit der ClassicCard zwölf Monate lang aus über 1.500 Top-Konzerten, Opern- und Ballettaufführungen wählen. Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von € 8,00 für Konzerte bzw. € 10,00 für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Diese Vorzugsbedingungen gelten an den Abendkassen bei Eigenveranstaltungen von Deutscher Oper Berlin, Komischer Oper Berlin, Konzerthaus Berlin, Rundfunk-Orchester und Chöre (ROC) sowie von Staatsoper im Schiller Theater und Staatsballett Berlin. Die ClassicCard können Sie an den Tageskassen der beteiligten Institutionen sowie bei Dussmann – Das KulturKaufhaus erwerben. Alle Infos unter [www.classiccard.de].

Sa, 31. Jan.
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Zum Tode von Richard von Weizsäcker

„Mit großer Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tode Richard von Weizsäckers vernommen. Über Jahrzehnte war Richard vo...

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Zum Tode von Richard von Weizsäcker

„Mit großer Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tode Richard von Weizsäckers vernommen. Über Jahrzehnte war Richard von Weizsäcker ein treuer und engagierter Freund der Deutschen Oper Berlin. Sowohl als Ehrenmitglied des Chores wie als Schirmherr unseres Förderkreises hat er sich tatkräftig für unser Haus eingesetzt. Auch nach Aufgabe seiner politischen Ämter war Richard von Weizsäcker noch ein oft und gern gesehener Gast in unserem Hause. Zuletzt habe ich ihn erst vor kurzem bei einer Aufführung der „Zauberflöte“ erlebt, bei der er leise mitgesungen hat. Für mich repräsentierte Richard von Weizsäcker das Ideal eines Politikers, der Kultur als einen integralen Wert unserer Gesellschaft geschätzt hat. Er war sich immer der Tatsache bewusst, dass Kultur öffentlicher Förderung bedarf. Wir werden ihm ein ehrendes Angedenken bewahren.“ (Dietmar Schwarz)

Mo, 2. Feb.
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Ein Nachruf auf Richard von Weizsäck...

Als Regierender Bürgermeister von Berlin (1981 – 1984) verpasste Richard von Weizsäcker keine wichtige Premiere in der D...

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Ein Nachruf auf Richard von Weizsäcker

Richard von Weizsäcker © Helmut R. Schulze

Richard von Weizsäcker © Helmut R. Schulze

Als Regierender Bürgermeister von Berlin (1981 – 1984) verpasste Richard von Weizsäcker keine wichtige Premiere in der Deutschen Oper Berlin und besuchte das Haus darüber hinaus bei vielen weiteren Gelegenheiten. So übernahm er im Februar 1982 einen Tag vor der LULU-Premiere die Schirmherrschaft bei der Gründungsversammlung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin – er ließ es sich in der Folge auch nicht nehmen, bei der einen oder anderen Vorstandssitzung teilzunehmen –, und eine Woche später empfing er eben hier beim „Bundeskanzlerfest“ Helmut Schmidt: Drei Besuche in einem kurzen Monat, das machte ihm nicht einmal sein für die Kultur mitverantwortlicher späterer Nachfolger Klaus Wowereit nach, der allerdings von Amtswegen auch gehalten war, seine Aufmerksamkeit gleichmäßig auf drei Opernhäuser zu verteilen. Als Richard von Weizsäcker 1984 zum Bundespräsidenten gewählt wurde, stand die Premiere WALKÜRE an, die er aus terminlichen Gründen nicht besuchen konnte, er kam zur zweiten Vorstellung. Die SIEGFRIED-Premiere ein halbes Jahr danach besuchte er dann wieder zusammen mit seiner Gattin.

Seiner Verbundenheit mit der Deutschen Oper Berlin verlieh er im Sommer 1991 mit einem handgeschriebenen Brief, als der 30. Jahrestag der Wiedereröffnung im Bornemann-Bau bevorstand: „Lieber Herr Friedrich, den dreißigsten Geburtstag der Deutschen Oper Berlin begleiten meine Frau und ich mit dem Gefühl herzlicher Dankbarkeit und mit den allerbesten Wünschen. Herrliche Aufführungen haben wir miterlebt und grandiose Passagen ebenso in Erinnerung behalten wie Augenblicke schönster Poesie. Mir ist aber nicht nur Ihr Haus in der Bismarckstrasse selbst ans Herz gewachsen, sondern ich bin der Deutschen Oper auch auf Ihren Gastspielen im nahen und fernen Ausland begegnet, und immer sind Sie die besten Botschafter unserer Kultur, auf die man nur stolz sein kann. Ich bin voller Zuversicht, dass Ihr Haus unter den uns nun geschenkten Umständen seinen hervorragenden Platz behaupten wird, und grüße die Deutsche Oper Berlin zu ihrem Geburtstag mit herzlichen Wünschen. Wie stets Ihr Richard Weizsäcker.“


Als Privatmann besuchte er nach seiner Zeit als Bundespräsident weiterhin häufig die Deutsche Oper Berlin. Seit 1982 war er Schirmherr des Förderkreises. Auf den Tag genau am 100. Geburtstag der Deutschen Oper Berlin, dem 7. November 2012, ernannte der Chor des Hauses in einer kleinen Feierstunde den Bundespräsidenten a. D. Dr. Richard von Weizsäcker zum Ehrenmitglied.

Die Deutsche Oper Berlin wird dem am Samstag, 31. Januar 2015, in Berlin verstorbenen Richard von Weizsäcker ein ehrendes Andenken bewahren.

Do, 15. Jan.
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Für ein weltoffenes Land – Nein zu P...

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem ein Denken in nationalen Kategorien keinen Platz hat: Jeden Abend kommen h...

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Für ein weltoffenes Land – Nein zu Pegida

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem ein Denken in nationalen Kategorien keinen Platz hat: Jeden Abend kommen hier Künstler, Mitarbeiter und Besucher aus aller Welt zusammen und erleben gemeinsam die großen Werke der Opernliteratur. Damit ist jeder Opernabend zugleich ein Symbol für eine Gesellschaft, deren unverzichtbarer Bestandteil der friedliche Austausch von Ideen und Wertvorstellungen ist. In der Deutschen Oper Berlin arbeiten Menschen aus: Ägypten, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kosovo, Kroatien, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Marokko, Mexiko, Moldawien, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Uruguay und USA.

Deshalb distanzieren wir uns unmissverständlich von all denen, die diese Werte in Zweifel ziehen. Wir sagen NEIN zu Pegida und unterstützen die folgende Erklärung der Dresdner Intendantenrunde.

Für ein weltoffenes Land

Mit großer Sorge blicken wir auf die Demonstrationen, die seit einigen Wochen regelmäßig in Deutschland stattfinden. Tausende Menschen protestieren dort gegen die "Islamisierung des Abendlandes", warnen vor "Überfremdung" und "Wirtschaftsflüchtlingen". Nicht nur bedienen sich die Demonstranten dabei der Parolen und Symbole der Friedlichen Revolution, sie entwerfen auch ein Bedrohungsszenario, das mit der deutschen Realität nicht das Geringste zu tun hat.

Wir halten die Ansichten, die auf diesen Demonstrationen zum Ausdruck kommen, für falsch. Sie leisten menschenverachtenden Ideologien Vorschub, und missbrauchen die diffusen Ängste vieler Menschen. Vor allem richten sie sich gegen die Schwächsten und Hilfsbedürftigsten.

Wir wünschen uns eine weltoffene Gesellschaft, die nicht die Augen verschließt vor dem Elend und der Not von Asylsuchenden, eine Gesellschaft, die sich gründet auf Toleranz, Solidarität und Freiheit.

Wir rufen dazu auf, sich von den Angstmachern und Lügnern nicht blenden zu lassen. Wir rufen dazu auf, sich einzusetzen für eine wehrhafte Demokratie und ein fremdenfreundliches Land, das nicht nur Touristen aus aller Welt willkommen heißt, sondern auch diejenigen, die unsere Hilfe brauchen.

Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger für den guten Ruf unseres Landes einzustehen.


Nächste Vorstellungen

Do, 26. Feb
Do, 26. Feb

Samson und Dalila

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Fr, 27. Feb

Die Zauberflöte

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 28. Feb

Führung in englischer Sprache

Deutsche Oper Berlin / 15:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 28. Feb

Der Barbier von Sevilla

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 1. Mär

Jazz & Breakfast

Restaurant / 11:00 Uhr / weiterlesen

So, 1. Mär

Samson und Dalila

Deutsche Oper Berlin / 18:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Tischlerei 2014/2015

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Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Try out / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche / weiterlesen
    13., 14., 15. November 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

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Saisonvorschau 2014/2015

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Saisonvorschau 2014/2015

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau

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    Wenn Sie die Saisonvorschau 2014/2015 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

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Sascha Weidner – Fotografien zur Saison 14/15

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