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    Richard Wagner: Lohengrin

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Kasper Holten; Mit Albert Pesendorfer, Michael Weinius, Rachel Willis-Sørensen, Thomas Johannes Mayer, Petra Lang, Bastiaan Everink u. a.

    Nächste Vorstellung

    So 14. Februar 2016 / 17:00 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Gordon Kampe: Kannst du pfeifen, Johanna

    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe; Inszenierung von Annechien Koerselman; Mit Stephen Bronk, Martin Gerke, Paul Kaufmann

    Nächste Vorstellung

    So 14. Februar 2016 / 16:00 Uhr / weiterlesen

    16,00 - 8,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Benjamin Britten: Peter Grimes

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: David Alden; Mit Christopher Ventris, Judith Howarth, Peter Sidhom, Annika Schlicht, Nicole Haslett, Alexandra Hutton, Thomas Blondelle, Noel Bouley, Clemens Bieber, Dana Beth Miller, Simon Pauly, Albert Pesendorfer u. a.

    Nächste Vorstellung

    Do 18. Februar 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    B-Preise € 79,– / 59,– / 39,– / 22,– / Ticket kaufen

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    Die nächste Premiere: Die Sache Makropulos

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: David Hermann; Mit Evelyn Herlitzius, Ladislav Elgr, Seth Carico, Paul Kaufmann, Jana Kurucová, Derek Welton, Gideon Poppe, Robert Gambill, Andrew Harris, Rebecca Raffell, Adriana Ferfezka; Chor, Opernballett und Orchester der Deutschen Oper Berlin

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    Fr 19. Februar 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

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    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Kasper Holten; Mit Albert Pesendorfer, Michael Weinius, Rachel Willis-Sørensen, Thomas Johannes Mayer, Petra Lang, Bastiaan Everink u. a.

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    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe; Inszenierung von Annechien Koerselman; Mit Stephen Bronk, Martin Gerke, Paul Kaufmann

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    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: David Alden; Mit Christopher Ventris, Judith Howarth, Peter Sidhom, Annika Schlicht, Nicole Haslett, Alexandra Hutton, Thomas Blondelle, Noel Bouley, Clemens Bieber, Dana Beth Miller, Simon Pauly, Albert Pesendorfer u. a.

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Aktuelle Meldungen

Fr, 29. Jan.
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Zum Tode von Jean-Louis Martinoty

Jean-Louis Martinoty 20. Januar 1946 – 26. Januar 2016 Der französische Regisseur Jean-Louis Martinoty hat zwar nur...

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Zum Tode von Jean-Louis Martinoty

Jean-Louis Martinoty © kranichphoto

Jean-Louis Martinoty © kranichphoto

Jean-Louis Martinoty
20. Januar 1946 – 26. Januar 2016


Der französische Regisseur Jean-Louis Martinoty hat zwar nur zwei Mal an der Deutschen Oper Berlin inszeniert, seine kurze Zeit auf dem Schleudersitz des Intendanten der Pariser Oper offenbart jedoch eine engere Beziehung zu Berlin. York Höller hätte sich die Uraufführung seiner Oper DER MEISTER UND MARGARITA an der Deutschen Oper Berlin gewünscht, der Plan jedoch blieb unrealisierbar. Martinoty brachte die Oper sodann 1989 als letzte Premiere im Palais Garnier vor dem Umzug der Pariser Oper in das neue Haus am Place de la Bastille heraus. Er übertrug die szenische und musikalische Verantwortung genau dem Team, das sieben Jahre vorher an der Deutschen Oper Berlin DIE SOLDATEN von Bernd Alois Zimmermann zum Erfolg gebracht hatte: Lothar Zagrosek (Musikalische Leitung), Hans Neuenfels (Inszenierung), Thomas Wördehoff (Dramaturgie).

1991 inszenierte Jean-Louis Martinoty LA CLEMENZA DI TITO an der Deutschen Oper Berlin mit Peter Seiffert in der Titelpartie. Er näherte sich dem Werk – naheliegend für ihn, jedoch nicht unbedingt für ein deutsches Publikum – aus der Sicht der französischen Klassiker. 1983 hatte er für das Festival d’Avignon eine „Racine(s)“, eine Textmontage aus verschiedenen Stücken des französischen Dramatikers, produziert. Die Erfahrungen mit dem Barocktheater, die er hier gewonnen hatte, flossen in seine Mozart-Interpretation ein.

Die Barockoper lag ihm besonders am Herzen. Für das Festival in Aix-en-Provence erarbeitete er zusammen mit John Eliot Gardiner 1982 die Wiederentdeckung von Rameaus LES BOREADES. Ein Unternehmen, welches in jener Zeit ausschließlich bei einem Festival gelingen konnte und auch heute noch, wenn es in einem Repertoire-Haus gespielt wird, in der Regel Spezial-Ensembles anvertraut wird.

2003 holte Udo Zimmermann Martinoty noch einmal nach Berlin, für DON PASQUALE. Das Publikum liebte die temporeiche Inszenierung, doch auf Dauer ließ sie sich nicht im Repertoire halten.

Die Opernwelt verliert mit Jean-Louis Martinoty einen Ästheten und Geschichtskenner, einen Routinier vielleicht auch im Geschichtenerzählen. Zwei Bücher bleiben von ihm erhalten, leider nur in französischer Sprache, eines davon auch schon vergriffen: „Voyages à l’intérieur de l’opéra baroque: De Monteverdi à Mozart“ („Reisen ins Innere der Barockoper: von Monteverdi bis Mozart“) und „L’opéra imaginaire“ („Die eingebildete Oper“, vergriffen).

Jean-Louis Martinoty starb am Mittwoch an den Folgen einer Herzoperation. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Curt A. Roesler

Di, 26. Jan.
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CD der 22. Festlichen Operngala ersc...

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CD der 22. Festlichen Operngala erschienen

Cover © Naxos

Cover © Naxos

22. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung
Arien, Duette, Ouvertüren und Chöre aus DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, ATTILA, DIE JUNGFRAU VON ORLEANS, LA BOHEME, LOUISE, LUISA MILLER, UN BALLO IN MASCHERA, AIDA, IL TROVATORE, LA CENERENTOLA, JULIUS CÄSAR und GIUDITTA sowie „Granada“ und „From a Distance“
Dirigent: Donald Runnicles
Moderator: Max Raabe
Mit Dinara Alieva, Elsa Dreisig, Carmen Giannattasio, Margarita Gritskova, Nadia Krasteva; Javier Camarena, Vincenzo Costanzo, David Hansen, Alexey Markov, Roberto Tagliavini; Midori Seiler
2 CDs
Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 7. November 2015

Seit der ersten AIDS-Gala in der Deutschen Oper Berlin im Jahr 1994 sind nahezu alle Operngalas auf CD veröffentlicht worden – zunächst als limitierte Sonderauflagen und seit der 10. Gala im Jahr 2003 als bis heute unbeschränkt erhältliche Einspielungen. Das Label Naxos, das seit 2009 für die Veröffentlichungen der Galas verantwortlich ist, hat jetzt auch die 22. Operngala, die am 7. November 2015 stattfand, auf zwei CDs herausgebracht. Die Veröffentlichung beruht, wie auch in den Jahren zuvor, auf der vom rbb produzierten Fernsehaufzeichnung, die im November und Dezember zunächst auf 3sat und dann im 3. Fernsehprogramm des rbb zu sehen war.

Dirigent der Gala war erneut Ronald Runnicles, Max Raabe führte, wie bereits in den acht Galas zuvor, mit seinen Moderationen durch den Abend. Zu den Solisten gehörten neben der Geigerin Midori Seiler Sängerinnen und Sänger wie Dinara Alieva, Carmen Giannattasio, Margarita Gritskova, Roberto Tagliavini und der Tenor Javier Camarena, dessen fulminante Interpretation von „Granada“ das große Finale der Gala einleitete.

Auch die 23. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung, die am 8. November 2016 in der Deutschen Oper Berlin stattfinden wird, wird dann erneut im Fernsehen und auf CD zu erleben sein.

Di, 8. Dez.
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Grammy-Nominierung für die DVD „Jenu...

Wir freuen uns über die Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Opera Recording“ von Leos Janaceks „Jenufa“ mit dem Or...

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Grammy-Nominierung für die DVD „Jenufa“

Cover © Unitel Classica

Cover © Unitel Classica

Wir freuen uns über die Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Opera Recording“ von Leos Janaceks „Jenufa“ mit dem Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin unter Generalmusikdirektor Donald Runnicles.


In der Titelpartie ist Michaela Kaune, als Steva Buryja Ladislav Elgr, als Laca Klemen Will Hartmann und als Küsterin Jennifer Larmore zu erleben.


Die Inszenierung von Christof Loy konkurriert als einzige nominierte DVD in dieser Kategorie mit vier Opern-CDs. Die von Unitel produzierte Aufnahme entstand in der Regie von Brian Large und ist beim DVD-Label Arthaus Musik erschienen.


Die renommierten Grammy-Awards werden am 15. Februar 2016 in Los Angeles verliehen. Die Nominierten wurden am 7. Dezember von der National Academy of Recording Arts and Sciences bekanntgegeben.

Mi, 13. Jan.
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Zum Tod von Jürgen Kranich

Über mehr als zwei Jahrzehnte bestimmte der Theaterfotograf Jürgen Kranich zusammen mit seinem Partner Peter Riesterer,...

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Zum Tod von Jürgen Kranich

Über mehr als zwei Jahrzehnte bestimmte der Theaterfotograf Jürgen Kranich zusammen mit seinem Partner Peter Riesterer, der sich auf die Ballettfotografie konzentrierte, das Erscheinungsbild der Deutschen Oper Berlin in den Medien. Angefangen hatte er vor über 40 Jahren mit Porträtfotos von internationalen Stars und Ensemblemitgliedern, die im Shop der Deutschen Oper Berlin verkauft wurden, oder auch im damals ganz jungen Opernmagazin „Orpheus“ erschienen. Diese Zeitschrift bot ihm auch den Anlass, Fotoproben zu besuchen und zwar nicht nur an der Deutschen Oper, sondern auch an der Komischen Oper Berlin und an der Staatsoper Unter den Linden. Ein besonderes Privileg in jener Zeit, wo Passierscheine und Arbeitserlaubnis in der „Hauptstadt der DDR“ nicht so einfach zu bekommen waren. Als Götz Friedrich 1981 die Intendanz der Deutschen Oper Berlin übernahm, sicherte er sich „kranichphoto“, also Jürgen Kranich und Peter Riesterer, exklusiv als „Hausfotografen“, allerdings nicht – wie an anderen Theatern oft praktiziert – mit eigenen Räumlichkeiten und vom Haus gestelltem Equipment, sondern als Partner mit einem eigenen Geschäft, lange Jahre schräg gegenüber in der Bismarckstraße.

Jürgen Kranich gehörte zu den engsten Mitarbeitern von Götz Friedrich; mit seiner Kamera begleitete er ihn zu offiziellen Anlässen, die er dokumentierte, aber auch zu Inszenierungen auf der ganzen Welt. Er war der einzige Fotograf, der dem Regisseur auch sagen durfte, wenn er eine optische Lösung für nicht ganz gelungen hielt und deswegen den gewünschten Moment auch gar nicht festgehalten hatte. Es konnte durchaus sein, dass dann ein neues Bild gefunden wurde, das scließlich auch Regisseur, Bühnenbildner und Dramaturgen überzeugte.

Bei den Mitarbeitern der Deutschen Oper Berlin war Jürgen Kranich äußerst beliebt, nicht nur weil er immer noch irgendeinen Schnappschuss in der Tasche hatte, der sich gut im eigenen Fotoalbum machte, sondern weil er immer freundlich und zuvorkommend blieb, auch wenn eine Probe noch so lange dauerte oder der Moment, der unbedingt festgehalten werden sollte, noch so lange auf sich warten ließ.

Als Fotograf hielt Jürgen Kranich an der analogen Technik fest. Mit dem Ende der Ära Götz Friedrich endete denn auch seine Tätigkeit als Theaterfotograf, der neuen Schnelllebigkeit und Vergänglichkeit des Bildes mochte er sich nicht anpassen.

Das Archiv von „kranichphoto“ ging an die Stiftung Stadtmuseum Berlin und ist in der dortigen Theatersammlung ein Herzstück für die Dokumentation der Berliner Operngeschichte des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts.

Vor einiger Zeit starb Peter Riesterer in seiner Heimatstadt Freiburg i. Brsg., wohin er sich zurückgezogen hatte. Am Sonntag, 10. Januar 2016 starb Jürgen Kranich in Berlin. Die Deutsche Oper Berlin wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Curt A. Roesler

Do, 3. Dez.
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Neue Szenen III – Die Jury hat entsc...

Am 27. November hat die Jury des Internationalen Kompositionswettbewerbs „Neue Szenen III“ getagt, der von der Hochschul...

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Neue Szenen III – Die Jury hat entschieden

Am 27. November hat die Jury des Internationalen Kompositionswettbewerbs „Neue Szenen III“ getagt, der von der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und der Deutschen Oper Berlin gemeinsam ausgeschrieben wurde. Die Jury unter Leitung von Aribert Reimann wählte unter 41 eingesandten Arbeitsproben aus 13 Ländern drei Kandidaten aus, die zur Komposition eines jeweils ca. 30-minütigen Werks eingeladen sind. Uraufgeführt werden die Werke im April 2017 in der Tischlerei. Die Gewinner sind: Irene Galindo Quero, Malte Giesen, Thierry Tidrow. Auch Ihnen gratulieren wir herzlich!

Der Jury gehörten Wolfgang Heiniger, Elena Mendoza, Carolin Naujocks, Manuel Nawri, Aribert Reimann, Curt A. Roesler, Peter Rundel und Claus Unzen an.

Malte Giesen, 1988 in Tübingen geboren, studierte nach seinem Schulabschluss Komposition / Computermusik und Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Seine Studien vertiefte er in den Jahren 2010 und 2011 am CNSM Paris. 2012 kam er zurück nach Deutschland und studiert seitdem Komposition an der HfM Berlin. Neben seinen vielfältigen musikalischen Unternehmungen sucht er stets auch die Zusammenarbeit mit Künstlern aus anderen Sparten und setzt sich für die Vermittlung von Neuer Musik an Schulen und Musikschulen, aber auch generell an breitere Publikumsschichten ein. Unter anderem ist er Gründungsmitglied des „Klangbüro e.V.“ und Co-Initiator des Stuttgarter Festivals „Neue Töne Open“.

Irene Galindo Quero wurde 1985 in Granada/Spanien geboren, wo sie zunächst Komposition studierte. Danach ging sie als Stipendiatin der Alexander von Humboldt Stiftung und der La Caixa-DAAD an die Musikhochschule Freiburg und studierte anschließend weiter an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seit September 2014 ist sie Stipendiatin an der „Residencia de Estudiantes“ in Madrid und wurde als Stipendiatin der Akademie „Musiktheater Heute“ Deutsche Bank Stiftung 2014-16 ausgewählt. Auch im Bereich Film und Installation ist sie tätig.

Thierry Tidrow, 1986 in Ottawa geboren, begann seine musikalische Ausbildung im St-Matthew’s Men and Boys choir Centre d’Excellence Artistique am De La Salle Gymnasium im Fach Gesang. Im Jahr 2009 machte er seinen Bachelor in Theorie und Komposition an der McGill University in Montréal, wo er Barockgesang studierte. Als Stipendiat der Fondation Ricard und des Canada Arts Council absolvierte er 2011 seinen Masterstudiengang am Conservatorium van Amsterdam. 2013 schloss er seine „Advanced Studies“ an der Hochschule für Musik Freiburg ab. Seit einem Jahr lebt Thierry Tidrow in Köln.

Di, 20. Okt.
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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, se...

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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3, Abs. 3)

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Platz haben: Jeden Abend kommen hier Künstler, Mitarbeiter und Besucher aus aller Welt zusammen und gestalten und erleben gemeinsam die großen Werke der Opernliteratur. Damit ist jeder Opernabend zugleich ein Symbol für eine Gesellschaft, deren unverzichtbarer Bestandteil der friedliche Austausch von Ideen und Wertvorstellungen ist.

Do, 10. Dez.
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CDs „Die Dorfschule“ und „Gisei – Da...

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CDs „Die Dorfschule“ und „Gisei – Das Opfer“ erschienen

Carl Orff: GISEI – DAS OPFER
Dirigent: Jacques Lacombe
Mit Ulrike Helzel, Elena Zhidkova, Kathryn Lewek, Jana Kurocová; Ryan McKinny, Markus Brück, Burkhard Ulrich
Orchester & Chor der Deutschen Oper Berlin
1 CD
Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 19. Mai 2012

Felix Weingartner: DIE DORFSCHULE
Dirigent: Jacques Lacombe
Mit Fionnula McCarthy, Elena Zhidkova, Kathryn Lewek, Jana Kurocová; Clemens Bieber, Stephen Bronk, Simon Pauly u. a.
Orchester der Deutschen Oper Berlin
1 CD
Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 19. Mai 2012

Am 19. Mai 2012 präsentierte die Deutsche Oper Berlin zwei bis dahin fast vergessene Opern-Einakter aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Beide Werke, Carl Orffs im Jahr 1913 komponierte erste Oper GISEI – DAS OPFER und Felix Weingartners 1920 an der Wiener Staatsoper uraufgeführte DIE DORFSCHULE; entstanden zu derselben literarischen Vorlage, dem altjapanischen Drama TERAKOYA– einer Geschichte um eine Dorfschule, in der ein hoher Beamter seinen eigenen Sohn opfert, um den seines Herrn zu schonen. Die Gegensätzlichkeit der schöpferischen Grundhaltung der beiden Komponisten bei der Vertonung dieses Stoffes – einerseits das experimentell Tastende des achtzehnjährigen, noch ganz an den Anfängen seiner Komponistenkarriere stehenden Carl Orff, andererseits die spätromantische Meisterschaft des damals weltberühmten komponierenden Dirigenten Felix Weingartner – machte den großen Reiz des konzertanten Doppelabends aus. „Viele Ausgrabungen sind schon nach der Premiere wieder vergessen, hier ist es anders: Gerne mehr davon“ schrieb der Tagesspiegel in seiner Kritik zu der Aufführung, die vom Deutschlandradio aufgezeichnet und wenig später in seinem Hörfunkprogramm ausgestrahlt wurde.

„Mehr davon“ gibt es, seitdem das Label cpo im November zunächst die Aufzeichnung von GISEI – DAS OPFER und im Dezember 2015 die Aufnahme von DIE DORFSCHULE auf jeweils einer CD veröffentlicht hat. Cpo setzt damit seine CD-Reihe mit selten gespielten Opern in Aufführungen der Deutschen Oper Berlin fort, die mit Ottorini Respighis 2009 aufgezeichneter MARIE VICTOIRE und Herrmann Wolfgang von Waltershausens OBERST CHABERT (2010) begann und nach den beiden Einaktern von Orff und Weingartner im Frühjahr 2016 mit der Veröffentlichung der Aufzeichnung von Giacomo Meyerbeers DINORAH (2014) fortgeführt werden wird.


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So, 14. Feb
So, 14. Feb

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Do, 18. Feb

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Do, 18. Feb

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Fr, 19. Feb

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Fr, 19. Feb

Die Sache Makropulos

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



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Saison 2015/2016

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Saison 2015/2016

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau
    Premieren, Premieren in der Tischlerei, Konzerte, Konzertante Opern und Kammerkonzerte, Repertoire, Angebote für Kinder und Jugendliche und vieles andere mehr ...

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    Der Vorverkauf für die Saison 2015/2016 hat am 23. März 2015 begonnen. Alle Premieren, Vorstellungen und Konzerte finden Sie hier

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Strauss-Wochen: 12. März – 17. April 201...

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Strauss-Wochen: 12. März – 17. April 2016

  • Man könnte ihn den bürgerlichsten aller Komponisten nennen. Nicht nur, weil Richard Strauss privat ein geordnetes Familienleben fernab jeglicher Exzesse führte, sondern auch, weil er in seinen Opern die Überzeugung proklamierte, dass ein funktionierendes Familienleben auf der Basis gegenseitigen Verstehens und Verzeihens die unentbehrliche Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist. Während in den ersten Erfolgsopern SALOME und ELEKTRA noch das Aufbegehren der Jugend gegen eine abgewirtschaftete Elterngeneration im Vordergrund gestanden hatte, widmen sich Strauss’ Opern seit der 1919 uraufgeführten FRAU OHNE SCHATTEN immer wieder der Frage, auf welchen Werten eine glückliche Beziehung beruht. Sowohl DIE ÄGYPTISCHE HELENA wie die späte DIE LIEBE DER DANAE sind diesem Thema gewidmet und das mythologische Gewand, in das Strauss und sein Textdichter Hugo von Hofmannsthal diese Geschichten hüllten, lässt nur umso klarer ihre zeitlose Bedeutung hervorscheinen. Die Strauss-Wochen der Deutschen Oper Berlin bieten die einmalige Gelegenheit, die Entwicklung des bedeutendsten deutschen Opernkomponisten des 20. Jahrhunderts an fünf seiner zentralen Werke nachzuverfolgen. Der Bogen spannt sich von der 1905 uraufgeführten SALOME über den unsterblichen ROSENKAVALIER bis hin zur posthum uraufgeführten DANAE, in der Strauss ein letztes Mal sein Ideal jener erfüllten Liebesbeziehung fernab der großen Welt beschwor.

    Mitwirkende Künstler: Laura Aikin, Alain Altinoglu, Clemens Bieber, Thomas Blondelle, Seth Carico, Jeanne-Michèle Charbonnet, Mark Delavan, Andrew Dickinson, Anja Harteros, Evelyn Herlitzius, Tobias Kehrer, Andrew Litton, Ricarda Merbeth, Ronnita Miller, Catherine Naglestad, Albert Pesendorfer, Donald Runnicles, Ulf Schirmer, Daniela Sindram, Doris Soffel, Siobhan Stagg, Manuela Uhl, Burkhard Ulrich, Stefan Vinke, Michael Volle, Sebastian Weigle u. a.

    Die Strauss-Wochen 2016 werden präsentiert von der Berliner Zeitung und Dussmann das KulturKaufhaus

    Richard Strauss (1864 – 1949)


    Salome / Premiere / weiterlesen
    2., 6. April 2016
    Die ägyptische Helena / weiterlesen
    19. März; 1., 8. April 2016 (Wiederaufnahme)
    Elektra / weiterlesen
    3., 7. April 2016
    Die Liebe der Danae / weiterlesen
    12., 18. März; 9. April 2016 [Wiederaufnahme]
    Der Rosenkavalier / weiterlesen
    10., 14., 17. April 2016

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Neues in der Tischlerei

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Neues in der Tischlerei

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei 2015/2016


    Die Irrfahrten des Odysseus / Uraufführung
    Musiktheater für alle ab 10 von Ole Hübner (*1993) / weiterlesen
    2., 3., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 12., 13., 14. Oktober;
    2., 3., 4., 6. Dezember 2015
    Private View / Premiere
    Kammeroper von Annelies Van Parys (*1975) / weiterlesen
    29., 30., 31. Oktober 2015
    Gastspiel: La Passion de Simone / Premiere
    Oratorium für Solosopran, Chor, Orchester, Live-Elektronik
    von Kaija Saariaho (*1952) / weiterlesen
    25., 26. November 2015
    Gold / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 4 Jahren von Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    6., 10., 11., 12., 13., 16., 17., 18. November 2015
    Sensor / Uraufführung
    Elektrisches Musiktheater von Konrad Boehmer (1941 – 2014) / weiterlesen
    23., 26., 27., 28., 29. Januar 2016
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    13., 14., 15., 20., 21. Februar 2016
    Ein Stück vom Himmel / Uraufführung
    Musiktheater für Kinder von 2 bis 4 von Ania Michaelis (*1965) / weiterlesen
    19., 20., 22., 23., 24., 26., 27. März 2016
    Neuland / Premiere
    Musiktheaterprojekt mit jugendlichen Flüchtlingen und Berlinern/ weiterlesen
    16. (Premiere), 17., 19. April 2016 (ab 14 Jahren)
    CHEMO BROTHER / Uraufführung
    Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin und glanz&krawall / weiterlesen
    30. (Uraufführung) April; 2., 3. (2×) Mai 2016 (ab 14 Jahren)
    Underline / Premiere
    Musiktheater von Hugo Morales (*1979) und Deville Cohen (*1977) / weiterlesen
    16., 18., 19., 23., 24. Juni 2016


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