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    Georges Bizet: Carmen

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Søren Schuhmacher nach Peter Beauvais; Mit Agunda Kulaeva, Norah Amsellem, Gaston Rivero, Derek Welton u. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 2. Juli 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Mozart: Die Entführung aus dem Serail

    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Rodrigo García; Mit Annabelle Mandeng, Kathryn Lewek, Siobhan Stagg, Matthew Newlin, James Kryshak, Tobias Kehrer

    Nächste Vorstellung

    Mi 6. Juli 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

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    Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Daniel Cohen; Inszenierung: Günter Krämer; Mit Tobias Kehrer, Attilio Glaser, Nina Minasyan, Heidi Stober, Alexandra Hutton, Simon Pauly u. a.

    Nächste Vorstellung

    Fr 8. Juli 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

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    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Søren Schuhmacher nach Peter Beauvais; Mit Agunda Kulaeva, Norah Amsellem, Gaston Rivero, Derek Welton u. a.

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    Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Rodrigo García; Mit Annabelle Mandeng, Kathryn Lewek, Siobhan Stagg, Matthew Newlin, James Kryshak, Tobias Kehrer

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Aktuelle Meldungen

Do, 16. Jun.
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Danke, Matti Salminen

Matti Salminen verabschiedet sich vom Publikum der Deutschen Oper Berlin. Nein, es sind noch nicht vierzig Jahre se...

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Danke, Matti Salminen

Matti Salminen verabschiedet sich vom Publikum der
Deutschen Oper Berlin.


Nein, es sind noch nicht vierzig Jahre seit seinem Berliner Debüt, das erfolgte am 20. November 1977, aber es sind über zwanzig Jahre, dass Matti Salminen Berliner Kammersänger genannt werden darf. Die Ernennung erfolgte 1995, überreicht wurde sie vom damaligen Kultursenator Ulrich Roloff-Momin, der dazu ausführte: „Die selbstverständliche Beherrschung des Metiers, das unbedingte persönliche Engagement, der in jedem Augenblick spürbare Ernst des Menschen hinter der Rolle. Dies befähigt Matti Salminen, unterschiedliche Gestalten wie Sarastro und Osmin, König Marke und Hunding, König Philipp und Rocco auf die glaubhafteste, packendste Weise zu verkörpern.“

Veit Pogner und König Marke waren die ersten Partien, die Matti Salminen an der Deutschen Oper Berlin verkörperte. Das sind Partien, in denen ein zweiunddreißigjähriger Sänger sein Alter etwas heraufspielen muss. Vielleicht nicht so sehr wie beim Fürsten Gremin in EUGEN ONEGIN, den er damals schon an vielen großen Häusern mit Einsatz eines virtuos zum Zittern gebrachten Spazierstocks sang, seltsamer Weise aber nie an der Deutschen Oper Berlin. Vor allem verbindet sich seine Stimme und seine Gestalt aber mit dem legendären RING-Zyklus in der Inszenierung von Götz Friedrich, wo er eine Konstante war. Im RHEINGOLD präsentierte er sich als verliebter Fasolt mit seiner belcantistischen Seite, um dann in der WALKÜRE seine ganze übermächtige Körperlichkeit als fieser Hunding gegen die zarte Julia Varady als Sieglinde auszuspielen. Aber auch Frickas Todesurteil und

Wotans mürrische Ausführung desselben bedeutete nicht das Ende Matti Salminens im RING. Als Hagen setzte er dann die schwärzesten Farben seiner Stimme ein und übertrumpfte mühelos den damals noch reichlich zwanzig Stimmen mehr als heute umfassenden Mannenchor. Fafner sang er an anderen Häusern (und das schon früher), an der New Yorker Metropolitan Opera bestimmte er 1989/90 als Fafner, Hunding und Hagen dann alle vier Teile des Zyklus.

Zu den Premieren, die Matti Salminen an der Deutschen Oper Berlin in der Zeit sang, als Götz Friedrich Generalintendant war, gehörten außer dem RING Ramfis in AIDA (1982), Osmin in DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL (1991), König Philipp in DON CARLOS (1992), die Titelpartie in BORIS GODUNOW (1995), Daland in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (1997) und Gurnemanz in PARSIFAL (1998).

Auch später kam Matti Salminen immer wieder an die Deutsche Oper Berlin zurück, zuletzt als Hagen im RING und Gurnemanz in Philipp Stölzls PARSIFAL.

Matti Salminen, der am 7. Juli 2015 seinen 70. Geburtstag feierte, hat seine „Abschiedstournee“ begonnen, mit der er alle bedeutenden Bühnen, an denen er gewirkt hat, noch einmal besucht. Mit dem König Marke in TRISTAN UND ISOLDE verabschiedet er sich am 18. Juni vom Publikum der Deutschen Oper Berlin. Es ist bedauerlich, dass jetzt Schluss sein soll, aber seine persönliche Entscheidung dazu verdient natürlich Respekt. Auf jeden Fall werden wir ihn als einen der ganz Großen seines Fachs in Erinnerung behalten.
Curt A. Roesler

Do, 16. Jun.
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Mi, 15. Jun.
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Im Gedenken an Klaus Geitel

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Im Gedenken an Klaus Geitel

Auf dem Foto: Klaus Geitel mit Dame Gwyneth Jones und Shelley Katz © kranichphoto

Auf dem Foto: Klaus Geitel mit Dame Gwyneth Jones und Shelley Katz © kranichphoto

Klaus Geitel (1924–2016)

Eine stets wohlmeinende Stimme ist verstummt. Klaus Geitel versorgte die Berliner Ballett- und Opernliebhaber seit 1958 mit seinen Berichten und kritischen Kommentaren, die zunächst in der „Welt“, später auch in der „Berliner Morgenpost“ erschienen.

Im Interview für den Jubiläumsband „Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin“ antwortete er auf die Frage seines Kollegen Kai Luehrs-Kaiser, ob er je geplant habe, Kritiker zu werden: „Nein. Haben Sie das geplant? Ich würde sagen: Das plant doch kein anständiger Mensch.“ Aber das war er, ein anständiger Mensch. Und mehr als ein Kritiker. Als Rundfunk- und Fernseh-Journalist gestaltete er unzählige Musiksendungen, moderierte Gesprächsrunden, interviewte Klassik-Stars. Er konnte endlos Anekdoten erzählen, angefangen mit denen über seine eigenen Anfänge auf der Opernbühne: Etwa als Kellner in ARABELLA, dirigiert vom Komponisten Richard Strauss höchst selbst. Auf die Bühne zog es ihn immer wieder, legendär sind seine musikalisch-literarischen Programme mit Dame Gwyneth Jones („Oh Malvina!“) und Jochen Kowalski („Cast(r)a Diva“), mit denen er auch auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin auftrat.

Viele Sänger und Musiker standen ihm nahe und waren mit ihm auf eine mehr als berufliche Weise befreundet. Klaus Geitel begleitete die Deutsche Oper Berlin auch auf ausgedehnten Gastspielreisen und berichtete aus aller Welt nach Hause.

Am Dienstag starb Klaus Geitel im Kreis seiner Familie in Berlin-Wilmersdorf. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Curt A. Roesler, Deutsche Oper Berlin

Di, 31. Mai
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DVD „La Rondine“ erschienen

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DVD „La Rondine“ erschienen

La Rondine © Delos / Bettina Stöß

La Rondine © Delos / Bettina Stöß

Giacomo Puccini: LA RONDINE
Dirigent: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Rolando Villazón
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Mit Dinara Alieva, Alexandra Hutton; Charles Castronovo, Alvaro Zambrano, Stephen Bronk u. a.
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
1 DVD / auch als Blu-ray Disc erhältlich
Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 14. und 18. März 2015
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Giacomo Puccinis im Weltkriegsjahr 1914 ursprünglich für Wien komponierte und 1917 in Monte Carlo uraufgeführte Lyrische Komödie LA RONDINE hat erst in den letzten Jahren vermehrt ihren Weg auf die internationalen Opernbühnen gefunden. Jetzt ist die selten gespielte Oper, die Rolando Villazón im vergangenen Jahr an der Deutschen Oper Berlin inszenierte, auf DVD und Blu-ray Disc erschienen. Umjubelter Mittelpunkt der am 14. und 18. März 2015 aufgezeichneten Aufführungen war das Rollendebut Dinara Alievas als Magda, die die Premiere und die erste Vorstellung der Produktion noch krankheitsbedingt hatte absagen müssen. Neben ihr sang die bereits bei der Premiere gefeierte Besetzung mit Charles Castronovo als Ruggero sowie Alexandra Hutton, Alvaro Zambrano und Stephen Bronk unter der musikalischen Leitung von Roberto Rizzi Brignoli.

Verantwortlich für die Aufzeichnung war erneut die Filmgesellschaft Bernhard Fleischer Moving Images. Das Team von Bernhard Fleischer, das zu den profiliertesten Aufnahmeteams im Bereich Oper und klassische Konzerte weltweit zählt, hatte an der Deutschen Oper Berlin zuvor bereits die Produktion RIENZI von Richard Wagner und Leos Janaceks JENUFA aufgezeichnet. Das amerikanische Label DELOS, bei dem bereits mehrere Aufnahmen mit Dinara Alieva erschienen sind, hat den offiziellen Beginn des Verkaufs der DVDs und Blu-ray Discs von LA RONDINE für den 10. Juni 2016 angekündigt. Bereits jetzt ist die Aufnahme am L&P Opernshop in der Deutschen Oper Berlin erhältlich.

Mo, 21. Mär.
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CD „Dinorah“ erschienen

Giacomo Meyerbeer: DINORAH Dirigent: Enrique Mazzola Mit Patrizia Ciofi, Elbenita Kajtazi, Christina Sidak; Etienne Du...

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CD „Dinorah“ erschienen

Dinorah © Cover cpo

Dinorah © Cover cpo

Giacomo Meyerbeer: DINORAH
Dirigent: Enrique Mazzola
Mit Patrizia Ciofi, Elbenita Kajtazi, Christina Sidak; Etienne Dupuis, Philippe Talbot, Seth Carico, Gideon Poppe
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
2 CDs
Live-Aufnahme aus der Berliner Philharmonie vom 1. Oktober 2014
kaufen via jpc

Am 1. Oktober 2014 präsentierte die Deutsche Oper Berlin Giacomo Meyerbeers außerordentlich selten aufgeführte Oper DINORAH in der Berliner Philharmonie als konzertanten Auftakt zum großen, auf insgesamt vier Spielzeiten angelegten Meyerbeer-Zyklus des Hauses. Es handelte sich um die Erstaufführung der kritischen Neuausgabe der Urfassung des Werks, das 1859 in Paris unter dem Titel LE PARDON DE PLOËRMEL (DIE WALLFAHRT NACH PLOËRMEL) uraufgeführt worden war.

Meyerbeer gelang in dieser Opéra Comique, seiner letzten noch zu seinen Lebzeiten uraufgeführten Oper, eine späte spielerisch-poetische und zugleich humoristisch gebrochene Beschwörung der romantischen Geister- und Feenwelt. In ihrem Mittelpunkt steht die – bis zu ihrer Genesung im Finale des 3. Akts – dem Wahnsinn verfallene und in Begleitung ihrer Ziege durch die Wälder irrende Dinorah, deren Wahnsinnsarie „Ombre légère“ seit der Pariser Uraufführung zu den Glanzstücken virtuoser Soprane wie Adelina Patti, Maria Callas, Joan Sutherland oder jetzt Patrizia Ciofi zählt, die die Titelpartie in der umjubelten Berliner Aufführung interpretierte. Enrique Mazzola, der im Rahmen des Meyerbeer-Zyklus ein Jahr später auch die Neuproduktion von VASCO DA GAMA leitete, dirigierte das Orchester und den Chor der Deutschen Oper Berlin und das Solistenensemble mit Etienne Dupuis und Philippe Talbot in den weiteren Hauptpartien.

Publikum und Presse waren nahezu einmütig in ihrer Begeisterung über das Werk und dessen Interpreten. Das Deutschlandradio übertrug den bemerkenswerten Abend in seinem Hörfunkprogramm. Jetzt hat das Label cpo die Aufzeichnung auf CD herausgebracht und damit seine erfolgreiche Reihe selten gespielter Opern in Aufführungen der Deutschen Oper Berlin fortgesetzt, in deren Rahmen bereits Ottorini Respighis MARIE VICTOIRE, Hermann Wolfgang von Waltershausens OBERST CHABERT, Carl Orffs GISEI – DAS OPFER und Felix Weingartners DIE DORFSCHULE erschienen sind.

Do, 17. Mär.
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Die Saison 2016/2017 ist erschienen

Die Deutsche Oper Berlin startet mit den Premieren von Mozarts [COSI FAN TUTTE]http://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/re...

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Die Saison 2016/2017 ist erschienen

Die Deutsche Oper Berlin startet mit den Premieren von Mozarts COSI FAN TUTTE (am 25. September) und Meyerbeers DIE HUGENOTTEN (am 13. November) in die Saison 2016/17 und setzt damit zwei Linien aus der vergangenen fort: letzte Premiere der laufenden Spielzeit ist Mozarts DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, ebenfalls unter musikalischer Leitung von Donald Runnicles, so dass sich für Orchester und Sänger-Ensemble die Erarbeitung des speziellen Mozart-Klangs mit gleich zwei Neuproduktionen vertiefen kann. Mit Robert Borgmann wurde für COSI FAN TUTTE ein junger, mehrfach ausgezeichneter Schauspielregisseur mit einer ganz eigenen Handschrift gewonnen, der zum ersten Mal an der Oper arbeitet.

Aber auch die Beschäftigung mit Giacomo Meyerbeer und Benjamin Britten, die in den letzten Spielzeiten begonnen wurde, findet ihre Fortsetzung: Wir freuen uns, dass in den HUGENOTTEN Juan Diego Flórez die Partie des Raoul von Nangis in der Inszenierung von David Alden übernimmt, am Pult steht Michele Mariotti. Und am 19. März 2017 hat Brittens TOD IN VENEDIG Premiere, Regie führt der Brite Graham Vick, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Donald Runnicles.

Ein Symposion zum Thema Oper und Religion geht der Premiere der HUGENOTTEN vom 11. bis 13. November voraus. Oper stellt die Fragen nach Erlösung und Verdammnis, sie imitiert religiöse Rituale, sie beleuchtet aber auch den Missbrauch von Religion für machtpolitische Zwecke. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen widmet sich das Symposion dem Umgang der Oper mit dem Glauben, aber auch dem Umgang der Weltreligionen mit dem Musiktheater.

Das Engagement für die zeitgenössische Oper, das mit der Uraufführung von Georg Friedrich Haas‘ MORGEN UND ABEND (als Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden) in dieser Saison einen pointierten Anfang setzt, wird von nun an jährlich auf der großen Bühne fortgeführt. Am 19. Februar wird Lorenzo Scartazzinis EDWARD II. unter musikalischer Leitung von Thomas Søndergard und in der Regie von Christof Loy uraufgeführt. Und schon heute sei verraten, dass Aribert Reimann, dem wir in der kommenden Woche ein Sinfoniekonzert zu seinem 80. Geburtstag widmen, für uns eine neue Oper schreibt, die im Herbst 2017 uraufgeführt werden soll.

Mit der Premiere von Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am 7. Mai 2017 komplettieren wir, unter musikalischer Leitung von Donald Runnicles, das Repertoire der Wagner-Opern am Haus. Und wir freuen uns, nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei Berlioz‘ FAUSTS VERDAMMNIS Christian Spuck wieder als Regisseur für eine Neuproduktion gewonnen zu haben. Zum Ende der Saison, mit Premiere am 17. Juni 2017, zeigen wir als Koproduktion mit dem Royal Opera House in Covent Garden von Modest P. Mussorgskijs BORIS GODUNOW mit Ain Anger in der Titelpartie.

In der Tischlerei, jenem Raum für Experimente, die sich auf die Tradition der Oper beziehen können oder aber versuchen, etwas Neues und Eigenständiges zu kreieren, beginnt die Saison am 1. Oktober mit der Uraufführung von GIANNI. Dafür kooperiert die Berliner Band Brandt Brauer Frick mit Künstlern der unterschiedlichsten Genres, so dass Operngesang, Clubmusik und Elemente eines Voguing-Balls eine neue musiktheatrale Form versprechen. In DIDO (Premiere am 28. Januar) geht es um eine Neubearbeitung von altem Material: Der Berliner Komponist Michael Hirsch arrangiert die Musik von Purcells DIDO AND AENEAS neu und stellt sie seiner eigenen Komposition des Librettos LA DIDONE ABBANDONATA aus dem Jahr 2003 gegenüber. Mit den NEUEN SZENEN III wird die Arbeit mit jungen Komponisten und Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler im April 2017 fortgesetzt.

Die vollständige Premieren-Übersicht sowie detailliertere Informationen zu den einzelnen Produktionen und dem umfangreichen Kinder- und Jugendprogramm finden Sie in unserer Web-Präsentation der Saison 2016/2017.

Mi, 9. Mrz.
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William Spaulding geht ans ROH Coven...

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William Spaulding geht ans ROH Covent Garden

Chordirektor William Spaulding
wechselt ans Royal Opera House Covent Garden


Nach neun überaus erfolgreichen Jahren in Berlin ist der Erste Chordirektor der Deutschen Oper Berlin, William Spaulding, in gleicher Funktion ans Royal Opera House Covent Garden in London berufen worden.

Für seine mitreißende Arbeit ist ihm das Haus an der Bismarckstraße zutiefst dankbar; unter seiner Leitung wurde der Chor u. a. wiederholt zum „Opernchor des Jahres“ gewählt und gewann 2012 den „Europäischen Chor-Preis“. Die großartige Leistung der Sängerinnen und Sänger wurde von Presse und Publikum immer wieder enthusiastisch gefeiert.

Wir wünschen dem gebürtigen Amerikaner für die Arbeit an seiner neuen Londoner Wirkungsstätte das Allerbeste und ein ebenso begeistertes Publikum, wie er es in Berlin gefunden hat.

Di, 20. Okt.
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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, se...

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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3, Abs. 3)

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Platz haben: Jeden Abend kommen hier Künstler, Mitarbeiter und Besucher aus aller Welt zusammen und gestalten und erleben gemeinsam die großen Werke der Opernliteratur. Damit ist jeder Opernabend zugleich ein Symbol für eine Gesellschaft, deren unverzichtbarer Bestandteil der friedliche Austausch von Ideen und Wertvorstellungen ist.


Nächste Vorstellungen

Fr, 1. Jul

Die Entführung aus dem Serail

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 2. Jul
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Führung

Deutsche Oper Berlin / 15:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 2. Jul

Carmen

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 2. Jul

Das große Spiel

Tischlerei / 20:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 3. Jul
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Dornröschen

Deutsche Oper Berlin / 16:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 3. Jul

Das große Spiel

Tischlerei / 20:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Di, 5. Jul

Dornröschen

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Mi, 6. Jul

Die Entführung aus dem Serail

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



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Die Saison 2016/2017 zum Durchblättern

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Die Saison 2016/2017 zum Durchblättern

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau
    Premieren, Premieren in der Tischlerei, Sinfonie- und Kammerkonzerte, Repertoire, Angebote für Kinder und Jugendliche und vieles andere mehr ...

    Oder laden Sie sie als PDF-Dokument herunter [hier].

    Wenn Sie die Saisonvorschau 2016/2017 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Vorstellungen der Saison 2016/2017 auf der großen Bühne beginnt am 21. März 2016, für Vorstellungen und Konzerte in der Tischlerei am 5. April 2016.

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Neues in der Tischlerei

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Neues in der Tischlerei

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei 2015/2016


    Die Irrfahrten des Odysseus / Uraufführung
    Musiktheater für alle ab 10 von Ole Hübner (*1993) / weiterlesen
    2., 3., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 12., 13., 14. Oktober;
    2., 3., 4., 6. Dezember 2015
    Private View / Premiere
    Kammeroper von Annelies Van Parys (*1975) / weiterlesen
    29., 30., 31. Oktober 2015
    Gastspiel: La Passion de Simone / Premiere
    Oratorium für Solosopran, Chor, Orchester, Live-Elektronik
    von Kaija Saariaho (*1952) / weiterlesen
    25., 26. November 2015
    Gold / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 4 Jahren von Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    6., 10., 11., 12., 13., 16., 17., 18. November 2015
    Sensor / Uraufführung
    Elektrisches Musiktheater von Konrad Boehmer (1941 – 2014) / weiterlesen
    23., 26., 27., 28., 29. Januar 2016
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    13., 14., 15., 20., 21. Februar 2016
    Kleines Stück Himmel / Uraufführung
    Musiktheater für Kinder von 2 bis 4 von Ania Michaelis (*1965) / weiterlesen
    19., 20., 22., 23., 24., 26., 27. März 2016
    Neuland / Premiere
    Musiktheaterprojekt mit geflüchteten und Berliner Jugendlichen / weiterlesen
    16. (Premiere), 17., 19. April 2016 (ab 14 Jahren)
    CHEMO BROTHER / Uraufführung
    Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin und glanz&krawall / weiterlesen
    30. (Uraufführung) April; 2., 3. (2×) Mai 2016 (ab 14 Jahren)
    Underline / Premiere
    Musiktheater von Hugo Morales (*1979) und Deville Cohen (*1977) / weiterlesen
    16., 18., 19., 23., 24. Juni 2016


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