Sinfonie-Konzert


In der Philharmonie

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Am 28. Mai singt Startenor Klaus Florian Vogt ein Werk, mit dem ihn eine ganz besondere Beziehung verbindet: Denn als er Benjamin Brittens Serenade für Tenor, Horn und Orchester zum ersten Mal aufführte, spielte er noch die Hornpartie. Gerahmt wird Brittens Serenade im Sinfoniekonzert des Orchesters der Deutschen Oper Berlin von zwei Stücken, die ebenfalls in Beziehung zueinander stehen: Die im vergangenen Jahr uraufgeführte Orchesterfantasie „Heliogravure“ des Berliner Komponisten Detlev Glanert ist direkt inspiriert von Johannes Brahms‘ erster Sinfonie, die das Programm beschließt.

Detlev Glanert (*1960)
Brahms-Fantasie

Benjamin Britten (1913 – 1976)
Serneade for tenor, bugle and orchestra op. 31

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Symphony No 1 c-minor op. 68

Präsentiert von kulturradio vom rbb