Season 2014/2015

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Auswärtssaison

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Auswärtssaison

  • Die Deutsche Oper Berlin macht sich fit für die Zukunft: Um Ihnen auch weiterhin Opernproduktionen auf höchstem technischen Niveau anbieten zu können, erneuern wir die Obermaschinerie unseres Hauses. Da in diesem Zeitraum keine Vorstellungen auf der großen Bühne stattfinden können, haben wir nach anderen Orten in der Stadt gesucht, an denen wir Ihnen Musiktheater anbieten können: Die Berliner Saison eröffnet DIE ZAUBERFLÖTE in Berlins schönster Open-Air-Bühne, der Waldbühne, am 23. August 2014. Mit Xenakis’ Ausnahmewerk für Kammerorchester, Chor und Bariton, ORESTEIA, wird der Premierenreigen eröffnet, und zwar auf dem Oberdeck des Parkhauses Deutsche Oper, das dem Regie-Team um David Hermann eine ungewöhnliche Kulisse bieten wird. Weiter führen die Premieren in die Philharmonie, wo mit Meyerbeers DINORAH ein großer Meyerbeer-Zyklus eingeläutet wird, der die kommenden Spielzeiten überspannt. Ebendort würdigt ARIADNE AUF NAXOS mit Anja Harteros den 150-Jahr-Jubilar Richard Strauss, bevor im November Edita Gruberová eine ihrer absoluten Bravourpartien, die der Elisabetta I. in ROBERTO DEVEREUX, geben wird. Ebenso freuen wir uns, das Béjart-Ballet Lausanne für ein Gastspiel im Tempodrom gewonnen zu haben, wo Béjarts Kreationen von „Ce que l’amour me dit“, „Le Sacre du printemps“ und „Bolero“ gegeben werden. Zuletzt, ab 15. November, werden wir mit Brittens DIE SCHÄNDUNG DER LUCRETIA im Haus der Berliner Festspiele gastieren.

    Wir laden Sie herzlich ein, uns in die Waldbühne und das Haus der Berliner Festspiele, das Tempodrom und die Philharmonie zu begleiten, oder auch Spielorte wie unsere Tischlerei und das Parkhaus Deutsche Oper zu entdecken. Eine Übersicht über unser Angebot in dieser Auswärtssaison finden Sie in der gegenüberliegenden Spalte. Ab dem 27. November 2014 wird die Deutsche Oper Berlin dann wieder über eine der modernsten Bühnen Europas verfügen. Wir freuen uns auf Sie!


  • Spanische Nacht / Open-Air im Park von Schloss Bothmer, Klütz
    Werke von Rossini, Mozart, Rodrigo / weiterlesen
    16. August 2014
    Die Zauberflöte / Open-Air in der Waldbühne
    Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) / weiterlesen
    23. August 2014
    Zwischen Spiel und Chaos / Tischlerei
    1. Tischlereikonzert / weiterlesen
    1. September 2014
    Oresteia / Open-Air im Parkhaus
    Iannis Xenakis (1922 – 2001) / weiterlesen
    9., 12., 13., 15., 16. September 2014
    Sinfoniekonzert – Musikfest Berlin / Philharmonie
    Werke von Reimann, von Webern, Brahms / weiterlesen
    14. September 2014
    The Crackle / Tischlerei
    Matthew Herbert (*1972) / weiterlesen
    18., 20., 21., 23., 24., 25. September 2014
    Europa war sein Bayreuth / Tischlerei
    Meyerbeer-Symposion / weiterlesen
    29., 30. September, 1. Oktober 2014
    Dinorah / konzertant in der Philharmonie
    Giacomo Meyerbeer (1791 – 1864) / weiterlesen
    1. Oktober 2014
    winterREISE / Tischlerei
    „HipHopOperFilmTheater im Jugendknast“ / weiterlesen
    5. Oktober 2014
    Ariadne auf Naxos / konzertant in der Philharmonie
    Richard Strauss (1864 – 1949) / weiterlesen
    14. Oktober 2014
    Im Zeichen der Königlichen Kunst / Tischlerei
    2. Tischlereikonzert / weiterlesen
    13. Oktober 2014
    Gastspiel des Béjart Ballet Lausanne / Tempodrom
    Maurice Béjart (1927 – 2007) / weiterlesen
    17., 18., 19. Oktober 2014
    Manon Lescaut / Royal Opera House, Maskat
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    23., 26. Oktober 2014
    Roberto Devereux / konzertant in der Philharmonie
    Gaetano Donizetti (1797 – 1848) / weiterlesen
    5., 11. November 2014
    In Transit / Tischlerei
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 14., 17., 18., 19. November 2014
    Spotlights / Tischlerei
    3. Tischlereikonzert / weiterlesen
    7. November 2014
    Die Schändung der Lucretia / Haus der Berliner Festspiele
    Benjamin Britten (1913 – 1976) / weiterlesen
    15., 16. November 2014

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Opern-Premieren

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Opern-Premieren

  • Mit Xenakis’ Ausnahmewerk für Kammerorchester, Chor und Bariton, ORESTEIA, wird der Premierenreigen eröffnet, und zwar auf dem Oberdeck des Parkhauses Deutsche Oper, das dem Regie-Team um David Hermann eine ungewöhnliche Kulisse bieten wird. Weiter führen die Premieren in die Philharmonie, wo mit Meyerbeers DINORAH ein großer Meyerbeer-Zyklus eingeläutet wird, der die kommenden Spielzeiten überspannt. Ebendort würdigt ARIADNE AUF NAXOS mit Anja Harteros den 150-Jahr-Jubilar Richard Strauss, bevor im November Edita Gruberová eine ihrer absoluten Bravourpartien, die der Elisabetta I. in ROBERTO DEVEREUX, geben wird. Zuletzt, ab 15. November, werden wir mit Brittens DIE SCHÄNDUNG DER LUCRETIA in einer Inszenierung von Fiona Shaw im Haus der Berliner Festspiele gastieren.

    Am 27. November 2014 kann das Ensemble der Deutschen Oper Berlin seine Bühne an der Bismarckstraße wieder bespielen. Im Laufe der Saison gelangen vier zentrale Werke des Opernrepertoires zur szenischen Premiere und markieren damit programmatische Schwerpunkte, die sich auch im Repertoire des Gesamtspielplanes finden: Mit Schostakowitschs LADY MACBETH VON MZENSK in der Inszenierung von Ole Anders Tandberg wird das russische Repertoire eine Erweiterung erfahren, mit ROMEO UND JULIETTE in der Inszenierung von Sasha Waltz und Gounods FAUST in der Inszenierung von Philipp Stölzl die französische Oper. Im März 2015 präsentieren wir Ihnen eine Puccini-Werkschau, deren Höhepunkt sicherlich die Premier von LA RONDINE in der Inszenierung von Rolando Villazón markiert.


  • Oresteia / Open-Air im Parkhaus
    Iannis Xenakis (1922 – 2001) / weiterlesen
    9. September 2014
    Dinorah / konzertant in der Philharmonie
    Giacomo Meyerbeer (1791 – 1864) / weiterlesen
    1. Oktober 2014
    Ariadne auf Naxos / konzertant in der Philharmonie
    Richard Strauss (1864 – 1949) / weiterlesen
    14. Oktober 2014
    Roberto Devereux / konzertant in der Philharmonie
    Gaetano Donizetti (1797 – 1848) / weiterlesen
    5. November 2014
    Die Schändung der Lucretia / Haus der Berliner Festspiele
    Benjamin Britten (1913 – 1976) / weiterlesen
    15. November 2014
    Lady Macbeth von Mzensk
    Dmitrij Schostakowitsch (1906 – 1975) / weiterlesen
    25. Januar 2015
    La Rondine
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    8. März 2015
    Romeo und Juliette
    Hector Berlioz (1803 – 1869) / weiterlesen
    18. April 2015
    Faust
    Charles Gounod (1818 – 1893) / weiterlesen
    19. Juni 2015

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Opern-Repertoire

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Opern-Repertoire

  • Hector Berlioz (1803 – 1869)


    Fausts Verdammnis / weiterlesen
    8., 13., 15. Mai 2015
    Romeo und Juliette / weiterlesen
    18., 20., 22., 28., 29. April; 2. Mai 2015


    Georges Bizet (1838 – 1875)
    Carmen / weiterlesen
    28. November; 2., 8. Dezember 2014; 4. April; 16., 21. Mai 2015


    Benjamin Britten (1913 – 1976)
    Die Schändung der Lucretia / weiterlesen
    15., 16. November 2014 (Haus der Berliner Festspiele)


    Gaetano Donizetti (1797 – 1848)
    Der Liebestrank / weiterlesen
    22., 29., 31. (2 ×) Dezember 2014; 23., 25. Mai 2015
    Lucia di Lammermoor / weiterlesen
    1., 6. Februar 2015
    Roberto Devereux (konzertant) / weiterlesen
    5., 11. November 2014 (Philharmonie)


    Charles Gounod (1818 – 1893)
    Faust / weiterlesen
    19., 24., 27., 30. Juni; 2., 5. Juli 2015


    Engelbert Humperdinck (1854 – 1921)
    Hänsel und Gretel / weiterlesen
    16., 23. (2×), 28. (2×) Dezember 2014


    Arturs Maskats (*1957)
    Valentina / weiterlesen
    19. Mai 2015 (Gastspiel / Lettischen Nationaloper, Riga)


    Giacomo Meyerbeer (1791 – 1864)
    Dinorah (konzertant) / weiterlesen
    1. Oktober 2014 (Philharmonie)


    Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
    Die Hochzeit des Figaro / weiterlesen
    16., 24., 28. Januar 2015
    Die Zauberflöte / weiterlesen
    6., 30. Dezember 2014; 3., 17. Januar; 22., 27. Februar; 7. März;
    2., 10. April; 6. Mai; 14. Juni 2015


    Sergej Prokofjew (1891 – 1953)
    Die Liebe zu den drei Orangen / weiterlesen
    29. Mai; 4., 12. Juni 2015


    Giacomo Puccini (1858 – 1924)
    La Bohème / weiterlesen
    20., 24., 30. März 2015
    Madama Butterfly / weiterlesen
    26., 29. März; 30. Mai 2015
    Das Mädchen aus dem Goldenen Westen / weiterlesen
    13., 19., 22., 28. März 2015
    La Rondine / weiterlesen
    8., 12., 14., 18., 27. März; 29. Juni; 3. Juli 2015
    Tosca / weiterlesen
    15., 18. Januar; 21., 25. März 2015
    Turandot / weiterlesen
    12., 19. Dezember 2014; 5., 11. April 2015


    Gioacchino Rossini (1792 – 1868)
    Der Barbier von Sevilla / weiterlesen
    30. Januar; 12., 28. Februar; 20., 22. Mai 2015


    Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
    Samson und Dalila / weiterlesen
    21., 26. Februar; 1. März 2015


    Dmitrij Schostakowitsch (1906 – 1975)
    Lady Macbeth von Mzensk / weiterlesen
    25., 29., 31. Januar; 5., 14. Februar 2015


    Richard Strauss (1864 – 1949)
    Ariadne auf Naxos (konzertant) / weiterlesen
    14. Oktober 2014 (Philharmonie)
    Elektra / weiterlesen
    4., 7. Februar 2015
    Der Rosenkavalier / weiterlesen
    14., 17., 20. Dezember 2014


    Pjotr I. Tschaikowskij (1840 – 1893)
    Eugen Onegin / weiterlesen
    7., 10., 14., 24. Mai 2015


    Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
    Don Carlo / weiterlesen
    23., 26., 30. April; 3. Mai 2015
    Falstaff / weiterlesen
    29. November; 4., 11. Dezember 2014
    Nabucco / weiterlesen
    6., 11., 13., 17., 20. Juni 2015
    La Traviata / weiterlesen
    4., 8. Januar; 9., 12. April; 1., 4. Juli 2015


    Richard Wagner (1813 – 1883)
    Lohengrin / weiterlesen
    21., 25. Dezember 2014; 19., 25. April 2015
    Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg / weiterlesen
    7., 13. Dezember 2014; 8., 15. Februar 2015


    Iannis Xenakis (1922 – 2001)
    Oresteia / Open-Air im Parkhaus / weiterlesen
    9., 12., 13., 15., 16. September 2014

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Neues in der Tischlerei

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Neues in der Tischlerei

  • Hoffmann © Thomas Aurin

    Hoffmann © Thomas Aurin


  • The Crackle / Premiere
    Matthew Herbert (*1972) / weiterlesen
    18., 20., 21., 23., 24., 25. September 2014
    winterReise / Gastspiel
    „HipHopOperFilmTheater im Jugendknast“ / weiterlesen
    5. Oktober 2014
    Tryout / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche /
    Herbst 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 14., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. März 2015
    Ein Projekt / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Comfort Ye / Gastspiel
    Ein Opernprojekt des Umcolo, Südafrika / weiterlesen
    30., 31. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni 2015; 2. Juli 2015

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Konzerte, Kammerkonzerte, Jazz

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Konzerte, Kammerkonzerte, Jazz

  • Im vergangenen Jahr schrieb ich Ihnen an dieser Stelle, wie sehr ich mir wünschen würde, den wunderbaren Klang des Orchesters der Deutschen Oper Berlin nicht nur bei Wagner und Verdi, sondern auch bei Brahms und Mahler zu hören. Das ist inzwischen geschehen und wir sind sehr glücklich über das Ergebnis. In künstlerischer Hinsicht, aber auch, weil so viele von Ihnen dem Orchester auch bei seinen Abstechern ins sinfonische Repertoire die Treue gehalten haben.

    Das gleiche gilt auch für unser Konzert beim Musikfest Berlin: Für mich war es ein bewegendes Erlebnis, zusammen mit diesem Orchester Schostakowitschs fünfzehnte Sinfonie in der Philharmonie musizieren zu dürfen, und die Wiedereinladung für dieses Jahr ist ein Beweis, dass wir auch in dem Umfeld der großen Orchester der Welt bestehen können. Trotz solcher schönen Erfolge bleibt die zentrale Aufgabe für das Orchester der Deutschen Oper Berlin natürlich weiterhin das Aufführen der großen Werke des Musiktheaters. Für unsere Sinfoniekonzerte heißt das, dass wir versuchen, auch dort dem Gesang eine Rolle einzuräumen – sei es durch die Mitwirkung großer Gesangssolisten oder auch, indem wir die Möglichkeit nutzen, mit unserem großartigen Chor zusammenzuarbeiten. Auch deshalb haben wir für unser erstes Sinfoniekonzert Mahlers zweite Sinfonie ausgewählt.

    In der letzten Saisonvorschau hatte ich Ihnen auch unsere neue Kammerkonzert-Reihe, die Tischlereikonzerte, ans Herz gelegt. Für uns alle war es eine große Freude, dass so viele von Ihnen dieses Angebot wahrgenommen haben, umso mehr als die Programme dort echte Herzensangelegenheiten der Musiker und Musikerinnen unseres Orchesters sind. Ich selbst war sofort angetan von der Akustik dieser neuen Spielstätte wie von der Atmosphäre bei diesen Konzerten. Sie werden mich sicher auch in dieser Saison dort treffen können – als Musiker oder als Zuhörer, der neugierig auf die liebevoll und klug gestalteten Programme ist.
    Ich hoffe, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen, Ihr Donald Runnicles

  • Sinfoniekonzerte des Orchesters der Deutschen Oper Berlin


    Sonderkonzert im Rahmen des Musikfests Berlin
    14. September 2014 (Philharmonie) / weiterlesen
    21. Festliche Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung
    10. Januar 2015 / weiterlesen
    Sinfoniekonzert (u. a. Gustav Mahler)
    14. Januar 2015 / weiterlesen
    Sinfoniekonzert (Delius, Strauss, Elgar)
    12. Mai 2015 / weiterlesen
    20. Lions-Benefizgala: „Zauberflöte. Mozart. Jupiter“
    27. April 2015 / weiterlesen
    Konzert der BigBand der Deutschen Oper Berlin
    22. Juni 2015 / weiterlesen


    Tischlereikonzerte

    Zwischen Spiel und Chaos
    1. September 2014 / weiterlesen
    Im Zeichen der Königlichen Kunst
    13. Oktober 2014 / weiterlesen
    Spotlights
    7. November 2014 / weiterlesen
    Von Schülern und Lehrern
    19. Januar 2015 / weiterlesen
    Shakespeare – With Love
    13. April 2015 / weiterlesen
    Akademistenkonzert
    8. Juni 2015 / weiterlesen


    Jazz & Breakfast

    A Soulful Christmas
    7. Dezember 2014 / weiterlesen
    New Orleans and Beyond
    1. Februar 2015 / weiterlesen
    Return to forever – The Music of Chick Corea
    1. März 2015 / weiterlesen
    Modern Times
    5. April 2015 / weiterlesen
    The Great American Songbook
    3. Mai 2015 / weiterlesen
    A Brunch with Bird
    7. Juni 2015 / weiterlesen

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Die Saisonvorschau 2014/2015 ist erschienen



  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau

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    Wenn Sie die Saisonvorschau 2014/2015 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

  • Im vergangenen Oktober fand an der Deutschen Oper Berlin ein Symposion statt, auf dem drei Tage lang leidenschaftlich über „Die Zukunft der Oper“ debattiert wurde. In einer der Gesprächsrunden dieses Symposions saßen führende Musiktheaterregisseure der jüngeren Generation, allesamt zwischen 30 und 40 Jahre alt, zusammen und erzählten über ihren Zugang zur Oper. Das beeindruckendste Ergebnis dieser Runde war, dass alle Teilnehmer – ungeachtet ihrer verschiedenen persönlichen Regiehandschriften – sich einig waren in ihrem Glauben an die ungebrochene Gültigkeit der großen Opernstoffe und an die Wirkungsmacht des Gesamtkunstwerks Musiktheater.

    Die Oper hat mithin eine Zukunft: solange man an sie glaubt. Solange sie für Komponisten und Dirigenten, Regisseure und Sänger, aber auch für das Publikum ein Ort ist, an dem Geschichten erzählt werden, die uns im Innersten berühren, die unseren Gedanken neue Nahrung geben oder die kraft des Zusammenwirkens von Wort, Bühne und Musik der Komplexität des Lebens näher kommen, als dies eine einzelne Kunstform vermag. Als größtes Opernhaus Berlins sehen wir uns in einem besonderen Maß der Zukunft der Oper verpflichtet. Das bedeutet für uns, dass wir in jeder Neuproduktion zum Kern dessen vorzudringen versuchen, was an einem Werk für uns heute relevant ist. Das gilt für die bekannten Stoffe wie ROMEO UND JULIETTE und FAUST ebenso wie für Schostakowitschs LADY MACBETH VON MZENSK und Puccinis selten zu erlebende LA RONDINE. Das Bekenntnis zur Zukunft bedeutet aber auch, dass wir jede der Produktionen unseres Opernrepertoires auf einem künstlerischen Niveau präsentieren, das dem Gehalt dieser Werke gerecht wird. Und natürlich bedeutet das Bekenntnis zur Zukunft der Oper vor allem, dass wir den Kanon der Opernliteratur erweitern: Sei es durch bereits bestehende, aber noch nicht hinreichend bekannte oder in Vergessenheit geratene Werke wie Giacomo Meyerbeers DINORAH oder Iannis Xenakis’ ORESTEIA, sei es durch die Uraufführungen in unserer Tischlerei.

    Darüber hinaus hat das Bekenntnis zur Zukunft aber auch ganz praktische Konsequenzen. Damit Inszenierungsteams an unserem Hause ihre ästhetischen Visionen adäquat umsetzen können, brauchen sie optimale technische Bedingungen. Um diese zu gewährleisten, installieren wir im Herbst 2014 eine neue Obermaschinerie auf unserer Hauptbühne. Wir wollen diese Zeit nutzen, um die Vielfalt von Musiktheater jenseits der großen Bühne zu zeigen: Von der ORESTEIA, die zur Saisoneröffnung auf dem Parkdeck unseres Hauses in Szene gesetzt wird, über DIE SCHÄNDUNG DER Lucretia, mit der wir im Haus der Berliner Festspiele unseren Britten-Zyklus fortsetzen, über das „Hör-Theater“ der konzertanten Opernaufführungen in Starbesetzung in der Philharmonie bis hin zu der neuen Oper THE CRACKLE von Matthew Herbert.

    Wir glauben an die Zukunft der Oper und wir sind froh, mit unserem Förderkreis einen Partner zu haben, der uns bei der Verwirklichung unserer Ziele tatkräftig unterstützt – zuletzt mit der Anschaffung einer neuen zweisprachigen LED-Übertitelungsanlage, die es uns ermöglicht, den Bedürfnissen unseres internationalen Publikums noch stärker entgegenzukommen als bisher.

    Über all dies geben Ihnen die folgenden Seiten Auskunft. Wir hoffen Sie neugierig gemacht zu haben.


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