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Daniela Barcellona

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Daniela Barcellona stammt aus Triest und studierte dort bei Alessandro Vitiello Gesang. Nach mehreren erfolgreich absolvierten internationalen Wettbewerben wurde sie 1999 zum Rossini-Festival nach Pesaro eingeladen, wo ihre überragende Leistung in TANCREDI ihr das Tor zu einer rasanten Karriere öffnete. In der Saison 2012/2013 singt sie u. a. Malcolm Groeme in LA DONNA DEL LAGO am Royal Opera House Covent Garden, Isabella in L’ITALIANA IN ALGERI an der Houston Grand Opera sowie Eboli in DON CARLO in Turin und Paris, darüber hinaus Mahlers 2. ...
Daniela Barcellona stammt aus Triest und studierte dort bei Alessandro Vitiello Gesang. Nach mehreren erfolgreich absolvierten internationalen Wettbewerben wurde sie 1999 zum Rossini-Festival nach Pesaro eingeladen, wo ihre überragende Leistung in TANCREDI ihr das Tor zu einer rasanten Karriere öffnete.

In der Saison 2012/2013 singt sie u. a. Malcolm Groeme in LA DONNA DEL LAGO am Royal Opera House Covent Garden, Isabella in L’ITALIANA IN ALGERI an der Houston Grand Opera sowie Eboli in DON CARLO in Turin und Paris, darüber hinaus Mahlers 2. Symphonie am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino. In der vergangenen Saison führten sie Rollenporträts von Federica in LUISA MILLER, Malcolm Groeme in LA DONNA DEL LAGO sowie die Titelpartie in TANCREDI zum Rossini-Festival nach Pesaro, Prinzessin Eboli nach Lima und Rosina in IL BARBIERE DI SIVIGLIA nach Moskau.

Daniela Barcellona gilt heute als eine der führenden Interpretinnen des großen italienischen Belcanto-Fachs. Partien wie Maffio Orsini in LUCREZIA BORGIA, Marquise Melibea in IL VIAGGIO A REIMS, die Titelpartien in ADELAIDE DI BORGOGNA, SIGISMONDO und TANCREDI, Calbo in MAOMETTO II, Falliero in BIANCA E FALLIERO, Ottone in ADELAIDE DI BORGOGNA, Angelina in LA CENERENTOLA, Adalgisa in NORMA, Giovanna Seymour in ANNA BOLENA, Leonora in LA FAVORITE, Romeo in I CAPULETI E I MONTECCHI oder Isabella in L’ITALIANA IN ALGERI führten sie an Opernhäuser wie die Arena di Verona, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro dell’Opera in Rom, die Bayerischen Staatsoper, die Wiener Staatsoper, das Teatro Real in Madrid, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Grand Théâtre de Genève oder an die Opéra de Paris.

In den letzten Jahren hat sie ihr Repertoire um zahlreiche Partien von Barock bis hin zum französischen Fach erweitert. Sie debütierte unter Valery Gergiev als Didon in LES TROYENS am Palau de les Arts Reina Sofia, wo sie auch die Amneris in AIDA interpretierte. Sie sang Baba the Turk in THE RAKE’S PROGRESS unter Christopher Hogwood am Teatro Real, Orfeo in ORFEO ED EURIDICE in Florenz und München, die Titelpartie in GIULIO CESARE in Bologna, Tamerlano in Vivaldis BAJAZET in Venedig, die Titelpartie in RINALDO am Teatro alla Scala in Mailand, Zita in GIANNI SCHICCHI und Badessa in SUOR ANGELICA am Concertgebouw in Amsterdam, Ariodante in Mayrs GINEVRA DI SCOZIA in Triest sowie Charlotte in WERTHER beim Wexford Festival.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie mit namhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Roberto Abbado, Daniel Barenboim, Bruno Campanella, Riccardo Chailly, Myun-wun Chung, Sir Colin Davis, Gianluigi Gelmetti, Valery Gergiev, James Levine, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Kent Nagano, Gianandrea Noseda, George Pretre, Wolfgang Sawallisch und Alberto Zedda.


Zahlreiche Einspielungen dokumentieren die Repertoirebreite der Künstlerin, darunter Arien-Alben aus Werken von Scarlatti und Pergolesi, Rossinis „Stabat Mater“, „Petite Messe solennelle“, GIOVANNA D'ARCO, TANCREDI, BIANCA E FALLIERO, ADELAIDE DI BORGOGNA, SIGISMONDO und IL VIAGGIO A REIMS, Bellinis NORMA, Mayrs GINEVRA DI SCOZIA und Meyerbeers MARGHERITA D’ANJOU, das „Verdi Requiem“ und Berlioz' LES TROYENS.