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Elisabete Matos

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Elisabete Matos, geboren in Caldas das Taipas (Portugal), studierte Gesang und Violine am Konservatorium ihrer Heimatstadt. Sie beendete ihr Studium an der Madrid School of Singing mit einem Stipendium der Gulbenkian Stiftung. Sie erhielt mehrere Preise bei diversen Gesangswettbewerben, unter anderem errang sie den 2. Platz beim Belvedere Gesangswettbewerb Wien. Nach ihrem Debüt an der Hamburgischen Staatsoper als Donna Elvira / DON GIOVANNI und Alice Ford / FALSTAFF, wurde sie für die Hauptrolle in Antón García Abrils DIVINAS PALABRAS im Rahmen ...
Elisabete Matos, geboren in Caldas das Taipas (Portugal), studierte Gesang und Violine am Konservatorium ihrer Heimatstadt. Sie beendete ihr Studium an der Madrid School of Singing mit einem Stipendium der Gulbenkian Stiftung. Sie erhielt mehrere Preise bei diversen Gesangswettbewerben, unter anderem errang sie den 2. Platz beim Belvedere Gesangswettbewerb Wien.

Nach ihrem Debüt an der Hamburgischen Staatsoper als Donna Elvira / DON GIOVANNI und Alice Ford / FALSTAFF, wurde sie für die Hauptrolle in Antón García Abrils DIVINAS PALABRAS im Rahmen der Wiedereröffnung des Madrider Teatro Real engagiert, wo sie an der Seite von Placido Domingo zu hören war. Letzterer lud sie daraufhin ein, Dolly in einer Neuproduktion von Wolf-Ferraris SLY an der Washington National Opera an der Seite von José Carreras zu singen; diese Rolle verkörperte sie dann auch neben Domingo am Teatro dell'Opera in Rom. Ihr breitgefächertes Repertoire umfasst zahlreiche Partien, darunter u. a. Chimène / LE CID, eine Rolle, die sie am Teatro de la Maestranza Sevilla und an der Washington Opera mit Placido Domingo interpretierte.
Des Weiteren sang sie die Titelpartien in MARGARITA LA TORNERA am Teatro Real Madrid wieder mit Domingo, Elsa / LOHENGRIN bei ihrem Debüt am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Mimì / LA BOHÈME in Lissabon, La Voix Humaine in Sevilla, Zazà am Teatro Regio Turin und in Nizza. Am Teatro Massimo Bellini Catania sang sie die weiblichen Hauptrollen in TOSCA, LA BATTAGLIA DI LEGNANO und SIMON BOCCANEGRA. Sie gastierte als Elisabetta in einer Neuproduktion von DON CARLO in Madrid und Palermo, als Freia / DAS RHEINGOLD in Turin, Rom und Barcelona, in den Titelpartie von SUOR ANGELICA in Valencia, von TOSCA in Venedig, Oporto, Messina, beim Macerata Festival und in Tikio, in LA VIDA BREVE in Lissabon, als Amelia und Maria in SIMON BOCCANEGRA in Madrid, Neapel und Bari, als Elvira / DON GIOVANNI in der Festival Hall Cantabria; als Sieglinde in Sevilla, Lissabon und Barcelona. Weitere Rollen waren Senta / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am Teatro de San Carlo Neapel und in Sevilla, KATIA KABANOVA sowie ELS PIRINEUS in Barcelona, Madame Lidoine / LES DIALOGUES DES CARMÉLITES bei ihrem Scala-Debüt (Dirigent: Riccardo Muti), die Titelrolle in Toms Bretns LA DOLORES in Madrid, Gutrune / GÖTTERDÄMERUNG und Rosa in GAUD am Liceu, Santuzza / CAVALLERIA RUSTICANA in Neapel und Lissabon, die Gräfin in CAPRICCIO auch in Lissabon, die Titelrolle in NORMA beim Classical Festival Merida und in Jerez de la Frontera, gab ihr umjubelten Debüt als Abigaille / NABUCCO in Toulon sowie Elisabeth / TANNHÄUSER am Liceu. Sie interpretierte die Titelpartien in IPHIGENIE EN TAURIDE in Oviedo, in TURANDOT in Antwerpen sowie in LA GIOCONDA in Tokio und Rom, Minnie / LA FANCIULLA DEL WEST mit dem Maggio Musicale Fiorentino in Luca, Cassandre / LES TROYENS in Valencia (unter Valery Gergiev), Lady Macbeth an der Opéra National du Rhin sowie Senta in Madrid.

Erst kürzlich debütierte sie als Isolde / TRISTAN UND ISOLDE in Campoamor in Oviedo, gab ihr Debüt an der Wiener Staatsoper und an der Los Angeles Opera als Abigaille / NABUCCO sowie nach ihrem großen Erfolg als Minnie an der Metropolitan Opera New York. Engagements der jüngsten Zeit beinhalten Irene / RIENZI am Liceu in Barcelona, Turandot in Chile, Berlin und am Capitole de Toulouse sowie ihr Debüt als Salome in Palma de Mallorca.

Auch auf dem Konzertpodium ist Elisabete Matos gern gesehener Gast. Ihr Konzertrepertoire umfasst ein breites Spektrum von Bach bis hin zu zeitgenössischer Musik. Kürzlich sang sie u. a. Beethovens „9. Sinfonie“ in Cagliari (Dirigent: Lorin Maazel) und Madrid (Dirigent: López Cobos), Manuel de Fallas EL SOMBRERO DE TRES PICOS mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Daniel Baremboim, Wagners „Wesendonk Lieder“ und ein Konzert mit Mozart-Arien zusammen mit dem Sinfonieorchester Portugal. Sie gastiert auch an der Calouste Gulbenkian Stiftung und am Teatro de So Carlos Lissabon, wo sie eine Gala neben José Cura sang.

Ihre Aufnahmen umfassen von Suppés „Requiem“ mit dem Gulbenkian Foundation Chor und Orchester unter Michel Corboz (Virgin Classics), die Titelrolle in LA DOLORES für Decca (mit Placido Domingo), wofür sie mit einem „Grammy“ ausgezeichnet wurde. Dokumentiert sind darüber hinaus MARGARITA LA TORNERA mit Placido Domingo (RTVE label) sowie EL SOMBRERO DE TRES PICOS mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Daniel Barenboim.