user_panel_header

This is your personal “My Opera” area. This is where you can update your private details, profile settings and password and/or log out.

Your applications in the administrative / editorial area

Enrique Mazzola

About

Enrique Mazzola ist seit Beginn der Saison neuer Musikdirektor des Orchestre National d’Ile de France. Er gehört zu den dynamischsten Dirigenten seiner Generation und gilt als Experte sowohl des Belcanto als auch der klassischen und frühromantischen Musik. In Barcelona in eine musikalische Familie hineingeboren, begann er sehr früh, Geige und Klavier zu studieren. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand an.

In der Spielzeit 2012/13 debütiert er beim London Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National und der Staatsphilharmonie Nürnberg. Außerdem kehrt er zum Swedish Radio Symphony, dem Oslo Philharmonic Orchestra, New Japan Philharmonic und Brussels Philharmonic sowie dem Orchestre National d’Ile de France zurück. Zu seinen Opernengagements gehören DER BARBIER VON SEVILLA und DAS GEISTERSCHIFF an der Deutschen Oper Berlin, LA SONNAMBULA am Bolschoi Moskau und DON PASQUALE beim Glyndebourne Festival. Zukünftige Verpflichtungen umfassen sein Debüt bei Prague Philharmonic, dem Orchestre de Lyon und Wiedereinladungen zum Scottish Chamber Orchestra, New Japan Philharmonic, an die Opéra du Rhin, das Théâtre des Champs-Elysées, das Glyndebourne Festival und die Deutsche Oper Berlin.

Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählen äußerst erfolgreiche Debüts, u. a. beim Orchestra of the Age of Enlightenment, Oslo Philharmonic Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, New Japan Philharmonic, Taipei Symphony, Brussels Philharmonic und Swedish Radio Symphony Orchestra. Opernengagements führten ihn zum Glyndebourne (LA CENERENTOLA, L’ELISIR D’AMORE), zum Teatro del Maggio Musicale Fiorentino (L’ITALIANA IN ALGERI), an die Opéra de Nice (L’ELISIR D’AMORE), ans New National Theatre Tokyo (DON GIOVANNI), an die Opéra du Rhin (MACBETH), zum Orchestre National de France im Théâtre des Champs-Elysées (DON PASQUALE), an die Deutsche Oper Berlin (DER BARBIER VON SEVILLA, FALSTAFF) und ans Teatro alla Scala (DON PASQUALE).

Enrique Mazzola war Gast bedeutender europäischer Festivals. Er leitete den hochgelobten FALSTAFF beim Festival Aix-en-Provence und dirigierte bei den Münchner Opernfestspielen, dem Festival de Radio France, dem Rossini Opera Festival der Biennale in Venedig, dem Wexford Opera Festival, dem Festival de Granada und dem Buxton Festival. Von 1999 bis 2003 war er Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano, wo er zahlreiche Konzerte und neue Opernproduktionen mit dem RNCM Symphony Orchestra gestaltete.

Als ausgewiesener Interpret zeitgenössischer Musik dirigierte er u. a. die Uraufführung von Collas IL PROCESSO an der Scala, IL RE NUDO von Luca Lombardi am Teatro dell’Opera di Roma, MEDUSA von Amaldo De Felice an der Bayerischen Staatsoper, ISABELLA von Azio Corghi beim Rossini Opera Festival sowie zahlreiche Konzertprogramme mit dem Orchestre National d’Ile de France, dem Orquestra Nacional da Porto und anderen namhaften europäischen Orchestern.

 

Enrique Mazzola

zur Person
Enrique Mazzola ist seit Beginn der Saison neuer Musikdirektor des Orchestre National d’Ile de France. Er gehört zu den dynamischsten Dirigenten seiner Generation und gilt als Experte sowohl des Belcanto als auch der klassischen und frühromantischen Musik. In Barcelona in eine musikalische Familie hineingeboren, begann er sehr früh, Geige und Klavier zu studieren. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand an.

In der Spielzeit 2012/13 debütiert er beim London Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National und der Staatsphilharmonie Nürnberg. Außerdem kehrt er zum Swedish Radio Symphony, dem Oslo Philharmonic Orchestra, New Japan Philharmonic und Brussels Philharmonic sowie dem Orchestre National d’Ile de France zurück. Zu seinen Opernengagements gehören DER BARBIER VON SEVILLA und DAS GEISTERSCHIFF an der Deutschen Oper Berlin, LA SONNAMBULA am Bolschoi Moskau und DON PASQUALE beim Glyndebourne Festival. Zukünftige Verpflichtungen umfassen sein Debüt bei Prague Philharmonic, dem Orchestre de Lyon und Wiedereinladungen zum Scottish Chamber Orchestra, New Japan Philharmonic, an die Opéra du Rhin, das Théâtre des Champs-Elysées, das Glyndebourne Festival und die Deutsche Oper Berlin.

Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählen äußerst erfolgreiche Debüts, u. a. beim Orchestra of the Age of Enlightenment, Oslo Philharmonic Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, New Japan Philharmonic, Taipei Symphony, Brussels Philharmonic und Swedish Radio Symphony Orchestra. Opernengagements führten ihn zum Glyndebourne (LA CENERENTOLA, L’ELISIR D’AMORE), zum Teatro del Maggio Musicale Fiorentino (L’ITALIANA IN ALGERI), an die Opéra de Nice (L’ELISIR D’AMORE), ans New National Theatre Tokyo (DON GIOVANNI), an die Opéra du Rhin (MACBETH), zum Orchestre National de France im Théâtre des Champs-Elysées (DON PASQUALE), an die Deutsche Oper Berlin (DER BARBIER VON SEVILLA, FALSTAFF) und ans Teatro alla Scala (DON PASQUALE).

Enrique Mazzola war Gast bedeutender europäischer Festivals. Er leitete den hochgelobten FALSTAFF beim Festival Aix-en-Provence und dirigierte bei den Münchner Opernfestspielen, dem Festival de Radio France, dem Rossini Opera Festival der Biennale in Venedig, dem Wexford Opera Festival, dem Festival de Granada und dem Buxton Festival. Von 1999 bis 2003 war er Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano, wo er zahlreiche Konzerte und neue Opernproduktionen mit dem RNCM Symphony Orchestra gestaltete.

Als ausgewiesener Interpret zeitgenössischer Musik dirigierte er u. a. die Uraufführung von Collas IL PROCESSO an der Scala, IL RE NUDO von Luca Lombardi am Teatro dell’Opera di Roma, MEDUSA von Amaldo De Felice an der Bayerischen Staatsoper, ISABELLA von Azio Corghi beim Rossini Opera Festival sowie zahlreiche Konzertprogramme mit dem Orchestre National d’Ile de France, dem Orquestra Nacional da Porto und anderen namhaften europäischen Orchestern.