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Philipp Stölzl

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Philipp Stölzls Arbeiten zeichnen sich durch große Bilder und feines psychologisches Gespür aus. Stölzl begann seine Laufbahn 1988 an den Münchner Kammerspielen als Bühnenbild- und Kostümassistent u. a. von Jürgen Rose und Ezio Toffolutti. Als Bühnen- und Kostümbildner arbeitete er mit Regisseuren wie Armin Petras und Thomas Langhoff. Ab 1997 drehte er Musikvideos für die österreichische Produktionsfirma doro, wo ihm mit Rammsteins „Du riechst so gut“ der Durchbruch gelang. Es folgten Videos für Müller-Westernhagen, Die Ärzte, Die toten Hosen ...
Philipp Stölzls Arbeiten zeichnen sich durch große Bilder und feines psychologisches Gespür aus. Stölzl begann seine Laufbahn 1988 an den Münchner Kammerspielen als Bühnenbild- und Kostümassistent u. a. von Jürgen Rose und Ezio Toffolutti. Als Bühnen- und Kostümbildner arbeitete er mit Regisseuren wie Armin Petras und Thomas Langhoff. Ab 1997 drehte er Musikvideos für die österreichische Produktionsfirma doro, wo ihm mit Rammsteins „Du riechst so gut“ der Durchbruch gelang. Es folgten Videos für Müller-Westernhagen, Die Ärzte, Die toten Hosen, Madonna, Mick Jagger, Luciano Pavarotti. Gleichzeitig realisierte er Werbefilme für Sony, BMW, Nokia und Rolex. 2001 führte Stölzl Regie bei seinem ersten Spielfilm „Baby, eine Tragikomödie“ und realisierte in den letzten Jahren Kinofilme wie „Nordwand“, „Goethe!“ oder jüngst „Der Medicus“.

Mit der Inszenierung von Webers DER FREISCHÜTZ debütierte Philipp Stölzl 2005 in Meiningen und sorgte als Opernregisseur in den folgenden Jahren bei der Ruhrtriennale, den Salzburger Festspielen, am Theater Basel, an der Staatsoper Stuttgart, der Staatsoper Berlin und am Theater an der Wien für Aufsehen. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er bisher RIENZI, DER LETZTE DER TRIBUNEN und PARSIFAL.