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  • Highlights

    Giuseppe Verdi: Der Troubadour

    Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli; Nach einer Inszenierung von Hans Neuenfels; Mit Angela Meade, Dalibor Jenis, Marko Mimica, Dana Beth Miller, Murat Karahan u. a.

    Nächste Vorstellung

    Sa 28. Mai 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Oper ohne Grenzen

    Konzert für eine offene Kultur / Auszüge aus DIE ZAUBERFLÖTE, CARMEN, RIGOLETTO, LA CENERENTOLA, FIDELIO

    Nächste Vorstellung

    So 29. Mai 2016 / 11:00 Uhr / weiterlesen

    10,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Jazz & Lyrics: „Let’s get Lost“ Chet Baker

    Vom Cooljazz zum Loungejazz: „Chillout“-Band feat. Julian und Roman Wasserfuhr. Texte aus „But Beautiful“, gelesen von Christian Brückner

    Nächste Vorstellung

    So 29. Mai 2016 / 20:30 Uhr / weiterlesen

    20,00 - 15,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Richard Wagner: Tristan und Isolde

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Graham Vick; Mit Stephen Gould, Albert Pesendorfer, Nina Stemme, Ryan McKinny, Tanja Ariane Baumgartner u. a.

    Nächste Vorstellung

    So 5. Juni 2016 / 16:00 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte

    Musikalische Leitung: Daniel Cohen; Inszenierung: Günter Krämer; Mit Tobias Kehrer, Attilio Glaser, Nina Minasyan, Heidi Stober, Simon Pauly, Elbenita Kajtazi u. a.

    Nächste Vorstellung

    Fr 3. Juni 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    C-Preise € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



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    Richard Wagner: Tristan und Isolde

    Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Graham Vick; Mit Stephen Gould, Albert Pesendorfer, Nina Stemme, Ryan McKinny, Tanja Ariane Baumgartner u. a.

    Nächste Vorstellung

    So 5. Juni 2016 / 16:00 Uhr / weiterlesen

    D-Preise € 128,– / 94,– / 67,– / 39,– / Ticket kaufen

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    Musikalische Leitung: Daniel Cohen; Inszenierung: Günter Krämer; Mit Tobias Kehrer, Attilio Glaser, Nina Minasyan, Heidi Stober, Simon Pauly, Elbenita Kajtazi u. a.

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    Fr 3. Juni 2016 / 19:30 Uhr / weiterlesen

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Aktuelle Meldungen

Mo, 23. Mai
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„Es sucht der Bruder seine Brüder......

Opernhäuser sind Orte gelebter Internationalität. Die Deutsche Oper Berlin und andere setzen ein deutliches Zeichen gege...

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„Es sucht der Bruder seine Brüder...“

Opernhäuser sind Orte gelebter Internationalität. Die Deutsche Oper Berlin und andere setzen ein deutliches Zeichen gegen Fremdenhass.

Die Dresdner Semperoper hat die Ballettproben verlegt, damit die vielen nicht deutschen Tänzer sich auf der Straße nicht unsicher fühlen, wenn sie montagabends ins Haus kommen müssen. Auf dem Platz vor dem Opernhaus finden seit mehr als einem Jahr die fremdenfeindlichen Pegida-Kundgebungen statt.

Bei der letzten Sitzung der Opernkonferenz kamen die Dresdner Zustände zur Sprache. Wenn sich die Intendanten der großen deutschen Opernhäuser treffen, geht es unter anderem um Gagenabsprachen, aber es werden auch andere Themen besprochen. Der Bericht aus Dresden ließ niemanden kalt. „Die Semperoper wird als Bühnenbild für Fremdenhass benutzt, dabei ist sie eigentlich ein Symbol für die deutsche Kulturlandschaft“, erklärt Dietmar Schwarz, der Intendant der Deutschen Oper Berlin. „Also haben wir uns zu einer künstlerischen Gegendemonstration entschlossen.“

Als gemeinsames Zeichen gegen Fremdenhass hat die Opernkonferenz die Konzertreihe „Oper ohne Grenzen – Konzert für eine offene Kultur“ ins Leben gerufen. Nach den Opernhäusern von Dresden, Frankfurt und Düsseldorf ist am 29. Mai die Deutsche Oper Berlin an der Reihe. Die Matinee findet in Zusammenarbeit mit der Staatsoper im Schiller Theater und der Komischen Oper Berlin statt. Chor, Orchester und Solisten der Deutschen Oper Berlin haben für das Benefizkonzert sofort zugesagt. Generalmusikdirektor Donald Runnicles, Roberto Rizzi Brignoli und Sebastian Weigle teilen sich das Dirigentenpult.

Zu den Prinzipien der Konzertreihe gehört, dass bei jeder Veranstaltung auch Sänger aus anderen Opernhäusern auftreten. So sind unter den rund 20 Solisten in Berlin auch Kollegen aus Wien, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Leipzig. Alle Künstler treten unentgeltlich auf. Der Eintritt für das opulente Programm ist mit zehn Euro bewusst niedrig angesetzt, damit sich jeder das Konzert leisten kann. „Das Programm ist etwas populärer gehalten. Es soll auch Menschen erreichen, die sonst nicht in die Oper gehen“, sagt Intendant Dietmar Schwarz. Arien und Ensembles aus „Die Zauberflöte“, „Carmen“, „Rigoletto“ und „La Cenerentola“ stehen auf dem Programm, gekrönt vom Finale des zweiten Akts aus Beethovens „Fidelio“ mit seiner humanistischen Botschaft: „Es sucht der Bruder seine Brüder, und kann er helfen, hilft er gern“. Bei der Matinee werden Spenden für die Organisation „Start with a Friend“ gesammelt, die Geflüchtete und Berliner mit gleichen Interessen und Bedürfnissen zusammenbringt.

Die Opernhäuser beschwören auch sonst die integrierende Kraft der Kultur. An der Deutschen Oper Berlin gibt es auf verschiedenen Ebenen Initiativen, die sich mit der Situation der Geflüchteten auseinandersetzen. Für das „Neuland“-Projekt, das kürzlich Premiere feierte, haben 44 geflüchtete und Berliner Jugendliche zwei Monate lang zusammengearbeitet. „Da sind Freundschaften entstanden. Was die Jugendlichen in diesem Projekt gefunden haben, wird sicher für ihr Leben prägend sein“, meint Dietmar Schwarz. „Wir bieten eine Plattform, die die Menschen zusammenbringt.“

Geflüchtete sind nur selten unter den Opernbesuchern, die Mitarbeiter des Opernhauses gehen daher aktiv auf die Neuberliner zu. Junge Ensemblemitglieder haben ein Konzert in der Flüchtlingsunterkunft Kruppstraße gegeben. Die Deutsche Oper Berlin lädt Geflüchtete ein, hinter die Kulissen zu blicken. Nach den Führungen gibt es die Möglichkeit, eine Vorstellung zu besuchen und in der Kantine mit den Künstlern eine Tasse Kaffee zu trinken. Das Haus bietet Geflüchteten auch Praktika an, damit sie Theaterberufe kennen lernen können. Daneben gibt es eine Vielzahl von privaten Initiativen der Mitarbeiter. Eine Musikerin aus dem Orchester unterrichtet einen Syrer auf der Geige und lernt dafür bei ihm Arabisch. „Wir möchten einfach dabei helfen, Partnerschaften zu bilden und die Sensibilität füreinander zu steigern“, sagt Intendant Dietmar Schwarz. „Opernhäuser sollten nicht nur die heutige Gesellschaft hinterfragen, sondern auch Visionen für die Gesellschaft der Zukunft entwickeln.“

„Oper ohne Grenzen – Konzert für eine offene Kultur“, am 29. Mai um 11 Uhr

Mo, 21. Mär.
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CD „Dinorah“ erschienen

Giacomo Meyerbeer: DINORAH Dirigent: Enrique Mazzola Mit Patrizia Ciofi, Elbenita Kajtazi, Christina Sidak; Etienne Du...

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CD „Dinorah“ erschienen

Dinorah © Cover cpo

Dinorah © Cover cpo

Giacomo Meyerbeer: DINORAH
Dirigent: Enrique Mazzola
Mit Patrizia Ciofi, Elbenita Kajtazi, Christina Sidak; Etienne Dupuis, Philippe Talbot, Seth Carico, Gideon Poppe
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
2 CDs
Live-Aufnahme aus der Berliner Philharmonie vom 1. Oktober 2014
kaufen via jpc

Am 1. Oktober 2014 präsentierte die Deutsche Oper Berlin Giacomo Meyerbeers außerordentlich selten aufgeführte Oper DINORAH in der Berliner Philharmonie als konzertanten Auftakt zum großen, auf insgesamt vier Spielzeiten angelegten Meyerbeer-Zyklus des Hauses. Es handelte sich um die Erstaufführung der kritischen Neuausgabe der Urfassung des Werks, das 1859 in Paris unter dem Titel LE PARDON DE PLOËRMEL (DIE WALLFAHRT NACH PLOËRMEL) uraufgeführt worden war.

Meyerbeer gelang in dieser Opéra Comique, seiner letzten noch zu seinen Lebzeiten uraufgeführten Oper, eine späte spielerisch-poetische und zugleich humoristisch gebrochene Beschwörung der romantischen Geister- und Feenwelt. In ihrem Mittelpunkt steht die – bis zu ihrer Genesung im Finale des 3. Akts – dem Wahnsinn verfallene und in Begleitung ihrer Ziege durch die Wälder irrende Dinorah, deren Wahnsinnsarie „Ombre légère“ seit der Pariser Uraufführung zu den Glanzstücken virtuoser Soprane wie Adelina Patti, Maria Callas, Joan Sutherland oder jetzt Patrizia Ciofi zählt, die die Titelpartie in der umjubelten Berliner Aufführung interpretierte. Enrique Mazzola, der im Rahmen des Meyerbeer-Zyklus ein Jahr später auch die Neuproduktion von VASCO DA GAMA leitete, dirigierte das Orchester und den Chor der Deutschen Oper Berlin und das Solistenensemble mit Etienne Dupuis und Philippe Talbot in den weiteren Hauptpartien.

Publikum und Presse waren nahezu einmütig in ihrer Begeisterung über das Werk und dessen Interpreten. Das Deutschlandradio übertrug den bemerkenswerten Abend in seinem Hörfunkprogramm. Jetzt hat das Label cpo die Aufzeichnung auf CD herausgebracht und damit seine erfolgreiche Reihe selten gespielter Opern in Aufführungen der Deutschen Oper Berlin fortgesetzt, in deren Rahmen bereits Ottorini Respighis MARIE VICTOIRE, Hermann Wolfgang von Waltershausens OBERST CHABERT, Carl Orffs GISEI – DAS OPFER und Felix Weingartners DIE DORFSCHULE erschienen sind.

Do, 17. Mär.
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Die Saison 2016/2017 ist erschienen

Die Deutsche Oper Berlin startet mit den Premieren von Mozarts [COSI FAN TUTTE]http://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/re...

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Die Saison 2016/2017 ist erschienen

Die Deutsche Oper Berlin startet mit den Premieren von Mozarts COSI FAN TUTTE (am 25. September) und Meyerbeers DIE HUGENOTTEN (am 13. November) in die Saison 2016/17 und setzt damit zwei Linien aus der vergangenen fort: letzte Premiere der laufenden Spielzeit ist Mozarts DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, ebenfalls unter musikalischer Leitung von Donald Runnicles, so dass sich für Orchester und Sänger-Ensemble die Erarbeitung des speziellen Mozart-Klangs mit gleich zwei Neuproduktionen vertiefen kann. Mit Robert Borgmann wurde für COSI FAN TUTTE ein junger, mehrfach ausgezeichneter Schauspielregisseur mit einer ganz eigenen Handschrift gewonnen, der zum ersten Mal an der Oper arbeitet.

Aber auch die Beschäftigung mit Giacomo Meyerbeer und Benjamin Britten, die in den letzten Spielzeiten begonnen wurde, findet ihre Fortsetzung: Wir freuen uns, dass in den HUGENOTTEN Juan Diego Flórez die Partie des Raoul von Nangis in der Inszenierung von David Alden übernimmt, am Pult steht Michele Mariotti. Und am 19. März 2017 hat Brittens TOD IN VENEDIG Premiere, Regie führt der Brite Graham Vick, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Donald Runnicles.

Ein Symposion zum Thema Oper und Religion geht der Premiere der HUGENOTTEN vom 11. bis 13. November voraus. Oper stellt die Fragen nach Erlösung und Verdammnis, sie imitiert religiöse Rituale, sie beleuchtet aber auch den Missbrauch von Religion für machtpolitische Zwecke. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen widmet sich das Symposion dem Umgang der Oper mit dem Glauben, aber auch dem Umgang der Weltreligionen mit dem Musiktheater.

Das Engagement für die zeitgenössische Oper, das mit der Uraufführung von Georg Friedrich Haas‘ MORGEN UND ABEND (als Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden) in dieser Saison einen pointierten Anfang setzt, wird von nun an jährlich auf der großen Bühne fortgeführt. Am 19. Februar wird Lorenzo Scartazzinis EDWARD II. unter musikalischer Leitung von Thomas Søndergard und in der Regie von Christof Loy uraufgeführt. Und schon heute sei verraten, dass Aribert Reimann, dem wir in der kommenden Woche ein Sinfoniekonzert zu seinem 80. Geburtstag widmen, für uns eine neue Oper schreibt, die im Herbst 2017 uraufgeführt werden soll.

Mit der Premiere von Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am 7. Mai 2017 komplettieren wir, unter musikalischer Leitung von Donald Runnicles, das Repertoire der Wagner-Opern am Haus. Und wir freuen uns, nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei Berlioz‘ FAUSTS VERDAMMNIS Christian Spuck wieder als Regisseur für eine Neuproduktion gewonnen zu haben. Zum Ende der Saison, mit Premiere am 17. Juni 2017, zeigen wir als Koproduktion mit dem Royal Opera House in Covent Garden von Modest P. Mussorgskijs BORIS GODUNOW mit Ain Anger in der Titelpartie.

In der Tischlerei, jenem Raum für Experimente, die sich auf die Tradition der Oper beziehen können oder aber versuchen, etwas Neues und Eigenständiges zu kreieren, beginnt die Saison am 1. Oktober mit der Uraufführung von GIANNI. Dafür kooperiert die Berliner Band Brandt Brauer Frick mit Künstlern der unterschiedlichsten Genres, so dass Operngesang, Clubmusik und Elemente eines Voguing-Balls eine neue musiktheatrale Form versprechen. In DIDO (Premiere am 28. Januar) geht es um eine Neubearbeitung von altem Material: Der Berliner Komponist Michael Hirsch arrangiert die Musik von Purcells DIDO AND AENEAS neu und stellt sie seiner eigenen Komposition des Librettos LA DIDONE ABBANDONATA aus dem Jahr 2003 gegenüber. Mit den NEUEN SZENEN III wird die Arbeit mit jungen Komponisten und Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler im April 2017 fortgesetzt.

Die vollständige Premieren-Übersicht sowie detailliertere Informationen zu den einzelnen Produktionen und dem umfangreichen Kinder- und Jugendprogramm finden Sie in unserer Web-Präsentation der Saison 2016/2017.

Mi, 9. Mrz.
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William Spaulding geht ans ROH Coven...

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William Spaulding geht ans ROH Covent Garden

Chordirektor William Spaulding
wechselt ans Royal Opera House Covent Garden


Nach neun überaus erfolgreichen Jahren in Berlin ist der Erste Chordirektor der Deutschen Oper Berlin, William Spaulding, in gleicher Funktion ans Royal Opera House Covent Garden in London berufen worden.

Für seine mitreißende Arbeit ist ihm das Haus an der Bismarckstraße zutiefst dankbar; unter seiner Leitung wurde der Chor u. a. wiederholt zum „Opernchor des Jahres“ gewählt und gewann 2012 den „Europäischen Chor-Preis“. Die großartige Leistung der Sängerinnen und Sänger wurde von Presse und Publikum immer wieder enthusiastisch gefeiert.

Wir wünschen dem gebürtigen Amerikaner für die Arbeit an seiner neuen Londoner Wirkungsstätte das Allerbeste und ein ebenso begeistertes Publikum, wie er es in Berlin gefunden hat.

Di, 20. Okt.
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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, se...

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Für ein tolerantes Land

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3, Abs. 3)

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Haus, an dem Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Platz haben: Jeden Abend kommen hier Künstler, Mitarbeiter und Besucher aus aller Welt zusammen und gestalten und erleben gemeinsam die großen Werke der Opernliteratur. Damit ist jeder Opernabend zugleich ein Symbol für eine Gesellschaft, deren unverzichtbarer Bestandteil der friedliche Austausch von Ideen und Wertvorstellungen ist.


Nächste Vorstellungen

Fr, 27. Mai

Der Liebestrank

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 28. Mai

Führung

Deutsche Oper Berlin / 15:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Sa, 28. Mai

Der Troubadour

Deutsche Oper Berlin / 19:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 29. Mai

Oper ohne Grenzen

Deutsche Oper Berlin / 11:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 29. Mai

Jewels

Deutsche Oper Berlin / 18:00 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

So, 29. Mai

Jazz & Lyrics

Tischlerei / 20:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen

Mi, 1. Jun

Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Die Saison 2016/2017 zum Durchblättern

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Die Saison 2016/2017 zum Durchblättern

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau
    Premieren, Premieren in der Tischlerei, Sinfonie- und Kammerkonzerte, Repertoire, Angebote für Kinder und Jugendliche und vieles andere mehr ...

    Oder laden Sie sie als PDF-Dokument herunter [hier].

    Wenn Sie die Saisonvorschau 2016/2017 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Vorstellungen der Saison 2016/2017 auf der großen Bühne beginnt am 21. März 2016, für Vorstellungen und Konzerte in der Tischlerei am 5. April 2016.

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Neues in der Tischlerei

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Neues in der Tischlerei

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei 2015/2016


    Die Irrfahrten des Odysseus / Uraufführung
    Musiktheater für alle ab 10 von Ole Hübner (*1993) / weiterlesen
    2., 3., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 12., 13., 14. Oktober;
    2., 3., 4., 6. Dezember 2015
    Private View / Premiere
    Kammeroper von Annelies Van Parys (*1975) / weiterlesen
    29., 30., 31. Oktober 2015
    Gastspiel: La Passion de Simone / Premiere
    Oratorium für Solosopran, Chor, Orchester, Live-Elektronik
    von Kaija Saariaho (*1952) / weiterlesen
    25., 26. November 2015
    Gold / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 4 Jahren von Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    6., 10., 11., 12., 13., 16., 17., 18. November 2015
    Sensor / Uraufführung
    Elektrisches Musiktheater von Konrad Boehmer (1941 – 2014) / weiterlesen
    23., 26., 27., 28., 29. Januar 2016
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Musiktheater für alle ab 6 Jahren von Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    13., 14., 15., 20., 21. Februar 2016
    Kleines Stück Himmel / Uraufführung
    Musiktheater für Kinder von 2 bis 4 von Ania Michaelis (*1965) / weiterlesen
    19., 20., 22., 23., 24., 26., 27. März 2016
    Neuland / Premiere
    Musiktheaterprojekt mit geflüchteten und Berliner Jugendlichen / weiterlesen
    16. (Premiere), 17., 19. April 2016 (ab 14 Jahren)
    CHEMO BROTHER / Uraufführung
    Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin und glanz&krawall / weiterlesen
    30. (Uraufführung) April; 2., 3. (2×) Mai 2016 (ab 14 Jahren)
    Underline / Premiere
    Musiktheater von Hugo Morales (*1979) und Deville Cohen (*1977) / weiterlesen
    16., 18., 19., 23., 24. Juni 2016


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