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  • Highlights

    Ariadne auf Naxos (konzertant)

    Mit Anja Harteros (Foto), Stefan Vinke, Franz Mazura, Daniela Sindram, Susanne Elmark u. a.; Musikalische Leitung: Ulf Schirmer / In der Berliner Philharmonie

    Nächste Vorstellung

    Di 14. Oktober 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    „Im Zeichen der Königlichen Kunst“

    Werke von Giacomo Meyerbeer, Wolfgang Amadeus Mozart, Louis Spohr, Irving Berlin und George Gershwin. Es singt Siobhan Stagg (Foto), es musizieren Musiker des Orchesters und der BigBand der Deutschen Oper Berlin / 2. Tischlereikonzert

    Nächste Vorstellung

    So 12. Oktober 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    16,00 - 8,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Béjart Ballet Lausanne: „Le Sacre du printemps“

    Choreografie: Maurice Béjart; Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Mit dem Béjart Ballet Lausanne, Ronnita Miller, Chor, Kinderchor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Nächste Vorstellung

    Fr 17. Oktober 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    B-Preise: € 76,– / 57,– / 38,– / 21,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Béjart Ballet Lausanne: „Ce que l’amour me dit“

    Choreografie: Maurice Béjart; Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Mit dem Béjart Ballet Lausanne, Ronnita Miller, Chor, Kinderchor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Nächste Vorstellung

    Fr 17. Oktober 2014 / 19:30 Uhr / weiterlesen

    B-Preise: € 76,– / 57,– / 38,– / 21,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Béjart Ballet Lausanne: „Bolero“

    Choreografie: Maurice Béjart; Musikalische Leitung: James Feddeck; Mit dem Béjart Ballet Lausanne, Ronnita Miller, Chor, Kinderchor und Orchester der Deutschen Oper Berlin, Staatsballett Berlin und Polina Semionova

    Nächste Vorstellung

    So 19. Oktober 2014 / 17:00 Uhr / weiterlesen

    B-Preise: € 76,– / 57,– / 38,– / 21,– / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343




Aktuelle Meldungen

Do, 25. Sep.
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Im Gedenken an Christopher Hogwood

Die Deutsche Oper Berlin trauert um den britischen Dirigenten Christopher Hogwood, dessen Name mit zwei großen Produktio...

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Im Gedenken an Christopher Hogwood

Christopher Hogwood bei Proben zu Matthäus-Passion © kranichphoto

Christopher Hogwood bei Proben zu Matthäus-Passion © kranichphoto

Die Deutsche Oper Berlin trauert um den britischen Dirigenten Christopher Hogwood, dessen Name mit zwei großen Produktionen verbunden ist, die das Haus in den 1980er und 1990er Jahren geprägt haben. Zum 200. Geburtstag von Georg Friedrich Händel im Jahr 1985 suchte die Deutsche Oper Berlin nach einer angemessenen Ehrung des größten deutschen Opernkomponisten aus dem 18. Jahrhundert. Das Problem dabei war, dass die Musik Händels für wesentlich kleinere Räume konzipiert war als Fritz Bornemanns moderner Saal für 1865 Zuschauer. Ein Werk Händels aber hatte schon im 18. Jahrhundert eine Aufführungstradition in größeren Dimensionen mit großen Chören und Orchestern: Der Messias. Achim Freyer, der einige Jahre zuvor ein Werk des späten Barock, Glucks ORPHEUS UND EURYDIKE, auf die Bühne gebracht hatte, war schnell dafür zu begeistern, seine Bilderwelt für eine neue Sicht auf das Oratorium einzusetzen. Die besondere Idee Götz Friedrichs aber war, ihn mit einem Spezialisten für Barockmusik zusammenzubringen.

Als Händel-Spezialist hatte sich Christopher Hogwood in England nicht nur mit seiner 1973 gegründeten „Academy of Ancient Music“, sondern auch mit einer fundierten Händel-Biografie einen Namen gemacht. Er hatte noch nicht sehr viel Erfahrung mit Bühnenaufführungen und auch nicht mit Orchestern, die ausschließlich auf modernen Instrumenten spielten, aber beides interessierte ihn sehr. Mit sanfter Beharrlichkeit erschloss er allen Mitwirkenden die Klangwelt Händels als die eines Zeitgenossen. Das Ergebnis war überwältigend nicht nur wegen der starken Bilder Freyers, sondern besonders auch wegen der Lebendigkeit der musikalischen Interpretation.

Als Götz Friedrich sich 1999 einen lang gehegten Wunsch erfüllte, nämlich eine szenische Interpretation der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach, kam wieder Christopher Hogwood ins Spiel. Götz Friedrich hatte sich für die Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy entschieden, weil sie durch ihre Konzentration und das mit Klarinetten verstärkte Orchester den Erfordernissen einer Bühnenaufführung näher kommt als das Original. Christopher Hogwood hatte sich inzwischen als Dirigent auch dem 19. Jahrhundert geöffnet und gerade dieses Dokument der bürgerlichen Musikbewegung im Berlin des Vormärz‘ interessierte ihn. Es war für das Haus eine Begegnung mit einem „alten Bekannten“, die wieder in ein ganz neues musikalisches Feld führte.

Am 24. September starb Christopher Hogwood im Alter von 73 Jahren in Cambridge, wohin er seit seinem Studium immer wieder zurückkehrte. Die Deutsche Oper Berlin wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Do, 25. Sep.
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Stockhausen statt Shakira? – Das Lan...

„Die Welt ist eine neue!“, sagt Gerhard Scherer. „Und genau deshalb braucht sie Neue Musik.“ Die Zeit sei schon lange re...

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Stockhausen statt Shakira? – Das Landesjugendensemble Neue Musik

Foto © Erik Jan Ouwerkerk

Foto © Erik Jan Ouwerkerk

„Die Welt ist eine neue!“, sagt Gerhard Scherer. „Und genau deshalb braucht sie Neue Musik.“ Die Zeit sei schon lange reif gewesen, „sonst hätten wir bald ein ganzes Jahrhundert der musikalischen Erziehung abgehängt“.

In der Tat: Es war Zeit, dass die Komponisten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer handelten und 2013 das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin gründeten. In anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz gibt es solche Institutionen seit Jahren. Nur in Berlin war das Ganze erst 2013 finanzierbar. „Der Flughafen ist schuld!“, sagt Scherer und lacht. Aber eigentlich ist ihm gar nicht zum Lachen zumute. Sein und Liebrechts Ensemble steht auf sehr wackeligen Füßen. Jedes Jahr wird erneut entschieden, ob Fördermittel freigegeben werden, oder eben nicht. „Eine langfristige Planung ist so nicht möglich“, so Scherer. „Trotzdem sind wir außerordentlich dankbar, dass der Landesmusikrat immer wieder aufs Neue für uns kämpft.“

Es ist das ewige Lied der Fördermittel-Knappheit. Das Landesensemble Neue Musik Berlin ist von der unbarmherzigen Bürokratie gleich doppelt betroffen. Die meisten Ensemblemitglieder sind zwar Schüler und bis maximal 25 Jahre alt, nur gehen sie auf verschiedene Schulen und fallen so durch die Schulförderung. Da sie nur „angehende Profis“ sind, fallen sie auch durchs Raster für die Förderung professioneller Neuer Musik. Gut, dass die Deutsche Oper Berlin dem Ensemble jetzt eine Probenstätte bietet, von der Liebrecht und Scherer vor kurzer Zeit nicht zu träumen gewagt hätten.

„Die Schlagzeug-Aufbauten, die die Neue Musik erfordert, sind von anderen Institutionen nicht leistbar. Und immer ist ein Flügel da!“ schwärmt Scherer. „Die Deutsche Oper Berlin spielt eine ganz entscheidende Rolle für uns. Ohne sie wäre unsere Arbeit nicht machbar.“ Auch die Kinder und Jugendlichen genießen ihre professionelle Arbeitsstätte. „Eindrücke in diesem Alter gehen besonders tief“, so Liebrecht. „Als die Mitglieder letztens das Bühnenbild von ,Oresteia’ sehen durften, blieben einige Münder offen stehen.“ Hier musiziert man nicht nur, sondern geht auch wichtigen Fragen nach: Was ist Kunst? Und wo wird sie gemacht? „Außerdem wird die Oper für manche vielleicht der zukünftige Arbeitsplatz!“ so Scherer enthusiastisch und nennt als Beispiel den Solo-Cellisten Arthur Hornig aus dem Orchester der Deutschen Oper.

Auch der ist offenbar ein Verfechter der Frühst-Konfrontation mit Neuer Musik. In einem Interview habe Hornig erklärt, er sei so lange im Landesjugendensemble gewesen, ihn könne kein Rhythmus um hauen! „Da war ich ganz stolz“, sagt Scherer lächelnd. Jobst Liebrecht würde sogar fast so weit gehen, das musikalische Training der Kinder mit Neuer Musik zu beginnen, statt als erstes in die tonale Welt der traditionellen Musik einzutauchen. „Die Musik von heute wird einfacher verstanden, als man annimmt. Das bedeutet nicht, dass die Kinder diese Klänge auch immer gleich mögen. Aber es findet eine sehr starke Auseinandersetzung statt und wir fördern damit eine ganz andere Art des Musikmachens.“ Der individuelle Klang eines jeden soll im Landesensemble gefördert werden. „Kinder lieben Neue Musik und handeln oft ganz instinktiv“, so Liebrecht weiter. „Wenn sie wütend sind, nehmen sie die Geige in die Hand und machen Knarzgeräusche! Klar, man muss irgendwie versuchen, zu kultivieren. Aber wenn man zu früh damit anfängt, schränkt man die Musiker ein und es wird schnell sehr langweilig.“

Aber ist es nicht schwer, in einer popgehirngewaschenen Welt Kinder und Jugendliche für die teils sperrige Neue Musik zu gewinnen? Stockhausen statt Shakira? Liebrecht und Scherer sehen da gar kein Problem. „Berlin hat einen riesigen Pool an besonderen Kindern. Mitglieder zu finden, war noch nie ein Problem, auch nicht in unserer popsozialisierten Welt.“ Die beiden Köpfe des Landesensembles könnten bisweilen aber durchaus etwas mehr Unterstützung gebrauchen. „Ich habe mich gerade wieder so aufgeregt!“, bricht es aus Scherer heraus. „Ich möchte sehr bedauernd ausdrücken, dass unser öffentlicher Rundfunk, der RBB, der ja meiner Meinung nach auch die Aufgabe hat, das Leben der Stadt zu spiegeln, sich total gegen uns sträubt und jegliche Zusammenarbeit mit unserem Jugendensemble ablehnt. Ich bin entsetzt, dass die Neue-Musik-Redaktion dermaßen verschlafen ist und sich keine Zeit für die Jugend nimmt.“ Deutliche Worte zweier Herren, die es ernst meinen mit der Mission „Neue Musik goes 21. Jahrhundert“.

Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik
18. Oktober 2014 / 20.00 Uhr / in der Tischlerei

Fr, 12. Sep.
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Peter Seiffert wird „Berliner Kammer...

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Peter Seiffert wird „Berliner Kammersänger“

Peter Seiffert in TRISTAN UND ISOLDE © Matthias Horn

Peter Seiffert in TRISTAN UND ISOLDE © Matthias Horn

Wir freuen uns sehr, dass der Berliner Senat dem Vorschlag der Deutschen Oper Berlin gefolgt ist und Peter Seiffert den Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ verleiht. Die feierliche Urkundenübergabe findet am 7. Dezember 2014 im Anschluss an die Vorstellung von Wagners Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg, eine der Paraderollen des Tenors, in der Deutschen Oper Berlin statt. Die Ehrung wird Staatssekretär Tim Renner vornehmen.

Peter Seiffert ist einer der ganz Großen seines Faches und singt an allen großen Opernhäusern der Welt. Seine Karriere begann nach ersten Erfolgen in Düsseldorf und München an der Deutschen Oper Berlin, wo er von 1982 bis 1992 fest im Ensemble engagiert war und schnell zum Publikumsliebling avancierte. Seine lyrische leuchtende Stimme, die ihn für Mozart-Partien wie auch für den Faust von Charles Gounod prädestinierte, entwickelte sich im Lauf der Jahre systematisch in das schwerere Fach, das er 1990 mit der von Götz Friedrich inszenierten Premiere LOHENGRIN betrat. Auch als freischaffender Künstler kommt er immer wieder gern nach Berlin zurück, an die Deutsche Oper wie an die Staatsoper, und wird vom Publikum begeistert gefeiert. In den letzten Jahren war er als Turiddu, Pedro, Tannhäuser, Siegmund, Otello und Tristan an der Deutschen Oper Berlin zu erleben.

Do, 4. Sep.
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Götz-Friedrich-Preis 2013/2014

Der Götz-Friedrich-Preis für die beste Opernaufführung der Spielzeit 2013/14 geht an Yuval Sharon für seine Inszenierung...

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Götz-Friedrich-Preis 2013/2014

Der Götz-Friedrich-Preis für die beste Opernaufführung der Spielzeit 2013/14 geht an Yuval Sharon für seine Inszenierung von John Adams Oper DOCTOR ATOMIC am Staatstheater Karlsruhe. Den Studio-Preis erhält Béatrice Lachaussée für die Inszenierung von Wolfgang Rihms Kammeroper JAKOB LENZ, eine Produktion der Oper Köln in der Trinitatiskirche. Die Preisgelder werden auch in diesem Jahr von der Gasag gestiftet.

Die Preisverleihung findet am 3. Dezember 2014 um 20 Uhr im Foyer der Deutschen Oper Berlin statt. Bei diesem Anlass wird Dr. Christian Wildhagen (FAZ) mit dem Regisseur und ehemalige Preisträger Prof. Sebastian Baumgarten über das Thema „Wie werde ich Opernregisseur – und warum?“ sprechen.

Fr, 27. Jun.
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Reise durch eine Technik-Landschaft

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Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

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Tischlerei 2014/2015

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Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Tryout / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche /
    Herbst 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Comfort Ye / Gastspiel
    Ein Opernprojekt des Umcolo, Südafrika / weiterlesen
    30., 31. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

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    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

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Sascha Weidner – Fotografien zur Saison 14/15

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