Premiere
Dauer: 3 Stunden 30 Minuten | Eine Pause
Richard Strauss
Die Liebe der Danae
Heitere Mythologie in drei Akten
Text von Joseph Gregor (mit Benutzung eines Entwurfes von Hugo von Hofmannsthal)
Nichtöffentliche Generalprobe in Gegenwart des Komponisten am 16. August 1944 in Salzburg
Uraufführung am 14. August 1952 in Salzburg
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 23. Januar 2011
Text von Joseph Gregor (mit Benutzung eines Entwurfes von Hugo von Hofmannsthal)
Nichtöffentliche Generalprobe in Gegenwart des Komponisten am 16. August 1944 in Salzburg
Uraufführung am 14. August 1952 in Salzburg
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 23. Januar 2011
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Musikalische Leitung
(07.04.11)
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Dramaturgie
Licht
Chöre
Künstlerische Produktionsleitung
Jupiter
Merkur
Pollux
Danae
Xanthe
Midas
Vier Könige
Semele
Europa
Alkmene
Leda
Chor der Deutschen Oper Berlin
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Die Oper handelt von der Prinzessin Danae, die als letzte wirtschaftliche Hoffnung ihres bankrotten Vaters Pollux einem reichen Bewerber zur Frau gegeben werden soll. Anstelle des erwarteten König Midas erscheint allerdings der dessen Gestalt angenommen habende Jupiter. Danae erliegt nach einigem Hin und Her jedoch nicht dessen Verlockungen, sondern entscheidet sich für den tatsächlichen Midas selbst da noch, als er ein armer Mann geworden scheint. Jupiter schwört seiner Liebe zu irdischen Frauen ab. – Im Zentrum des Werkes steht dabei weniger die Prinzessin, als der Weltabschied des gealterten Gottes, der einsehen muss, dass die Menschen sich seinem Einfluss entzogen haben. Auf dem Hintergrund des Pleitestaates Eos, der im Chaos versinkt, zeichnet die Oper zugleich auch ein Bild der eigenen Entstehungszeit.
45 Minuten vor Vorstellungsbeginn: Einführung im Rang-Foyer rechts

