öffnen

Bilder / Video

schließen
  • Highlights

    Iannis Xenakis: Oresteia

    Musikalische Leitung: Moritz Gnann; Inszenierung: David Hermann; Mit Michael Hofmeister, Seth Carico u. a. / Open-Air im Parkhaus Deutsche Oper

    Nächste Vorstellung

    Mo 15. September 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    27,00 - 15,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343

  • Highlights

    Matthew Herbert: The Recording

    Ein Open Space: um zu hören, zu diskutieren und Musik zu kreieren. Die Tischlerei verwandelt sich dabei in einen Raum für: einen Vortrag, eine Bar, einen Spielplatz, eine wissenschaftliche Untersuchung, eine Engineering-Master-Class, ein Hacker-Treffen, ein Konzert und einen Nachtclub. The Recording kulminiert in einer Record-Release-Party.

    Nächste Vorstellung

    Do 18. September 2014 / 16:30 Uhr / weiterlesen

    5,00 * € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343



öffnen

Bilder / Video

schließen
  • Highlights

    Iannis Xenakis: Oresteia

    Musikalische Leitung: Moritz Gnann; Inszenierung: David Hermann; Mit Michael Hofmeister, Seth Carico u. a. / Open-Air im Parkhaus Deutsche Oper

    Nächste Vorstellung

    Mo 15. September 2014 / 20:00 Uhr / weiterlesen

    27,00 - 15,00 € / Ticket kaufen

    Tickethotline: 030.343 84 343




Aktuelle Meldungen

Di, 2. Sep.
öffnen

David Hermann über „Oresteia“

Das Parkhaus der Deutschen Oper Berlin wird ab 9. September 2014 zum Bühnenraum für Iannis Xenakis' Musiktheater „Oreste...

schließen

David Hermann über „Oresteia“

David Herman © Pascal Bünning

David Herman © Pascal Bünning

Das Parkhaus der Deutschen Oper Berlin wird ab 9. September 2014 zum Bühnenraum für Iannis Xenakis' Musiktheater „Oresteia“: Ein kraftvolles Werk mit höchst eigener Musiksprache, in der Schlagwerk und rhythmische Elemente im Zentrum stehen und große Erzählerberichte und chorische Partien eine stilistische Anlehnung an die antike Theatertradition suchen. Schlaglichtartig beleuchtet Xenakis einige Momente der uralten Atriden-Mythologie, wie sie in Aischylos‘ Tragödien-Trilogie unsterblich geworden sind, und stellt die zentralen Fragen nach der Schuldverstrickung des Menschen, Mündigkeit und Verantwortung, nach Ritual und Religion. Die Inszenierung liegt in den Händen von David Hermann, der bereits 2012 mit Lachenmanns „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ an der Deutschen Oper Berlin für Furore sorgte. Die Fragen stellte Uwe Friedrich.

„Oresteia“ von Iannis Xenakis ist Ihr Wunschstück. Die blutrünstige Familiengeschichte der Atriden ist oft auf der Opernbühne erzählt worden, am berühmtesten ist „Elektra“ von Richard Strauss. Warum haben Sie sich für diese weitgehend unbekannte Version entschieden?
Das Schöne an dem Werk ist, dass es keine klassische Oper ist, sondern vielmehr eine ganz eigene, faszinierende Form besitzt, die aus Chören, Sprechtexten, Gesangsmonologen und instrumentaler Musik besteht. Wir haben sechzig Minuten Musik, da wird die Geschichte ungeheuer kondensiert und natürlich auch viel Handlung weggelassen, aber die großen Wendepunkte werden durch den Chor, durch Sänger, Tänzer und Schauspieler hochemotional erzählt. Diese komprimierte Fassung funktioniert bei der „Orestie“ sehr gut, denn sie wurde ja in Berlin schon oft und durchaus auch in ausführlichen Versionen erzählt, so dass die meisten Theaterbesucher die Handlung zumindest in groben Zügen kennen. Da ist es gut, mal einen anderen Zugriff auf den Stoff vorzustellen. Mein Ehrgeiz ist allerdings auch, die Handlung all jenen nahe zu bringen, die sie bislang noch nicht kennen.

Die „Orestie“ ist einer der klassischen Stoffe der Antike, deren Faszinationskraft über die Jahrhundert nicht nachgelassen hat. Worum geht es in dieser Familiengeschichte?
Es geht um die großen Themen: Der Vater und Herrscher kehrt aus dem Krieg heim, im Land herrscht ein Machtvakuum, der Vater will zurück an die Macht und wird von seiner Frau umgebracht. Es gibt eine merkwürdige Seherin, die bei Xenakis eine sehr ausgedehnte Szene hat, und dazu kommt die Energie zwischen den Geschwistern, die sich in den Gedanken hineinsteigern, die Mutter umzubringen. In dieser Version greifen auch die Erinnyen gewalttätig ein und am Ende steht ein neuer Staat, der aber aufoktroyiert wird. Xenakis bindet diese Geschichte durch ganz verschiedene musikalische Stile zusammen. Er versucht ein archaisches Klangbild zu finden mit Blechbläsern und hohen Blasinstrumenten. Dazu kommen Anklänge an die Pekingoper und afrikanische Rhythmen, ergänzt durch Klangwolken, wie der Komponist sie bei Protestveranstaltungen in Griechenland gehört hat. In der großen Monologszene der Kassandra kommt er in der zeitgenössischen Musik an, aber das alles ist absolut unakademisch und sehr emotional.

Sie inszenieren das Werk nicht im Opernhaus, sondern auf dem Parkdeck, sozusagen im Hinterhof der Deutschen Oper Berlin.
Ich möchte das Werk seit mindestens zehn Jahren inszenieren und wusste nicht recht, wo. Dann kam die Möglichkeit, es mit dem Ensemble der Deutschen Oper Berlin zu machen, aber nicht im Haus, weil hier umgebaut wird. Wir hatten schon ein anderes Theater gefunden, in das wir gehen wollten. Im letzten Moment dachte ich, das Werk kann nicht in einem normalen Theatergebäude domestiziert werden. Dann fiel mir das Parkdeck ein, dieser große Hof, der mit seinen hohen Wänden und dem etwas abgeblätterten Charme wunderbar den Innenhof des Herrscherpalastes in seiner Wucht abbilden kann. Jetzt hoffen wird auf das Wetter, denn im September kann das schon schwierig werden. Das Orchester sitzt geschützt, aber die Zuschauer sind wirklich im Freien. Ich bin gespannt, wie der Raum als Theaterort funktioniert.

Was ist dabei Ihre Aufgabe als Regisseur?
Für mich besteht Theater aus einem Spiel mit der Wahrnehmung. Das geht tiefer als die Optik, tiefer als die Kulissen. Im Idealfall erreicht man dabei Wahrnehmungsebenen, die wir nicht bewusst steuern können. Der Regisseur Hans Neuenfels spricht dabei von der Beschwörung. Man muss sich einem Stück mit allen intellektuellen und handwerklichen Mitteln nähern, aber es bleibt etwas Magisches oder Nichterklärbares. Das kann man nicht steuern. Das hat mit den Umständen zu tun, auch mit den Sängern, mit denen man zusammenarbeitet. Die haben auch ein Gespür für diese Ebene, so dass man gemeinsam etwas Neues und Aufregendes finden kann. Wenn das passiert, stellen sich auf einmal keine Fragen mehr, sondern man findet die Antworten. Das ist schon ein großartiger Moment, auch wenn man es nicht besonders oft erlebt. Dazu braucht man ganz viele Partner, das kann kein Regisseur alleine schaffen.

Iannis Xenakis: „Oresteia“
Musikalische Leitung Moritz Gnann Inszenierung David Hermann Mit Michael Hofmeister, Seth Carico, Andrew Harris, Björn Matthiessen, Georg Glasl u. v. a. m. Chor, Kinderchor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
9., 12., 13., 15., 16. September 2014 / Parkhaus Deutsche Oper Berlin

Di, 9. Sep.
öffnen

Fotos zu „Oresteia“

schließen


Fr, 12. Sep.
öffnen

Peter Seiffert wird „Berliner Kammer...

schließen

Peter Seiffert wird „Berliner Kammersänger“

Peter Seiffert in TRISTAN UND ISOLDE © Matthias Horn

Peter Seiffert in TRISTAN UND ISOLDE © Matthias Horn

Wir freuen uns sehr, dass der Berliner Senat dem Vorschlag der Deutschen Oper Berlin gefolgt ist und Peter Seiffert den Ehrentitel „Berliner Kammersänger“ verleiht. Die feierliche Urkundenübergabe findet am 7. Dezember 2014 im Anschluss an die Vorstellung von Wagners Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg, eine der Paraderollen des Tenors, in der Deutschen Oper Berlin statt. Die Ehrung wird Staatssekretär Tim Renner vornehmen.

Peter Seiffert ist einer der ganz Großen seines Faches und singt an allen großen Opernhäusern der Welt. Seine Karriere begann nach ersten Erfolgen in Düsseldorf und München an der Deutschen Oper Berlin, wo er von 1982 bis 1992 fest im Ensemble engagiert war und schnell zum Publikumsliebling avancierte. Seine lyrische leuchtende Stimme, die ihn für Mozart-Partien wie auch für den Faust von Charles Gounod prädestinierte, entwickelte sich im Lauf der Jahre systematisch in das schwerere Fach, das er 1990 mit der von Götz Friedrich inszenierten Premiere LOHENGRIN betrat. Auch als freischaffender Künstler kommt er immer wieder gern nach Berlin zurück, an die Deutsche Oper wie an die Staatsoper, und wird vom Publikum begeistert gefeiert. In den letzten Jahren war er als Turiddu, Pedro, Tannhäuser, Siegmund, Otello und Tristan an der Deutschen Oper Berlin zu erleben.

Do, 4. Sep.
öffnen

Götz-Friedrich-Preis 2013/2014

Der Götz-Friedrich-Preis für die beste Opernaufführung der Spielzeit 2013/14 geht an Yuval Sharon für seine Inszenierung...

schließen

Götz-Friedrich-Preis 2013/2014

Der Götz-Friedrich-Preis für die beste Opernaufführung der Spielzeit 2013/14 geht an Yuval Sharon für seine Inszenierung von John Adams Oper DOCTOR ATOMIC am Staatstheater Karlsruhe. Den Studio-Preis erhält Béatrice Lachaussée für die Inszenierung von Wolfgang Rihms Kammeroper JAKOB LENZ, eine Produktion der Oper Köln in der Trinitatiskirche. Die Preisgelder werden auch in diesem Jahr von der Gasag gestiftet.

Die Preisverleihung findet am 3. Dezember 2014 um 20 Uhr im Foyer der Deutschen Oper Berlin statt. Bei diesem Anlass wird Dr. Christian Wildhagen (FAZ) mit dem Regisseur und ehemalige Preisträger Prof. Sebastian Baumgarten über das Thema „Wie werde ich Opernregisseur – und warum?“ sprechen.

Di, 26. Aug.
öffnen

Erinnerungen an Lorin Maazel

1964 hatte sich das Radio-Symphonie-Orchester Berlin (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) bereits für den 34-jäh...

schließen

Erinnerungen an Lorin Maazel

Lorin Maazel © Ilse Buhs

Lorin Maazel © Ilse Buhs

1964 hatte sich das Radio-Symphonie-Orchester Berlin (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) bereits für den 34-jährigen Lorin Maazel als Chefdirigenten entschieden, der die Nachfolge des im Vorjahr verstorbenen Ferenc Fricsay antreten sollte, da bot ihm der Senat von Berlin einen Doppelvertrag – wie ihn einst auch Fricsay hatte – als musikalischer Leiter sowohl beim Rundfunk als auch an der Deutschen Oper Berlin an. Als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin füllte er eine Lücke, die bereits über zehn Jahre klaffte, seit nämlich Fricsay 1952 diese Funktion aufgegeben hatte, suchte das Haus nach einem Nachfolger. Eine Zeit lang sah es so aus, als würde dieser dem neuen Haus in der Bismarckstraße wieder vorstehen, doch die schon fortgeschrittene Krankheit erlaubte es nicht.

Entsprechend hoch waren die Erwartungen, die in den jungen Lorin Maazel gesetzt wurden – und er enttäuschte sie nicht. Er trat seinen Dienst mit einer Neuproduktion von LA TRAVIATA in italienischer Sprache an, was keine Selbstverständlichkeit war, DON GIOVANNI, EIN MASKENBALL, DON CARLOS und LA BOHEME etwa wurden noch in deutscher Sprache gesungen, lediglich COSI FAN TUTTE und seit kurzem auch RIGOLETTO wurden in der Originalsprache aufgeführt. Zwei weitere Premieren dirigierte er in kurzer Folge, die ein weit gespanntes Repertoire-Interesse erkennen ließen: DIE HEIMLICHE EHE von Domenico Cimarosa (diese Komödie allerdings aus Gründen der Verständlichkeit in deutscher Sprache) und DER FLIEGENDE HOLLÄNDER. In der gleichen Spielzeit übernahm er auch das Dirigat von FIDELIO und TRISTAN UND ISOLDE. Am 21. Mai 1966 sang Birgit Nilsson als Gast die Isolde; das Publikum blieb 40 Minuten nach der Vorstellung im Saal und bescherte den Solisten und dem Dirigenten 56 Vorhänge. LA TRAVIATA wurde für die Schallplatte aufgenommen und ist heute als CD verfügbar, DIE HEIMLICHE EHE ist vom ZDF aufgezeichnet worden und liegt heute als DVD in der von Arthaus Musik und der Deutschen Oper Berlin Reihe „Deutsche Oper Berlin 100 Jahre 1912–2012“ vor.

Auch in den folgenden drei Spielzeiten dirigierte er jeweils drei Neuproduktionen. Erst in der letzten vor seinem überraschenden Rückzug waren es nur zwei, sodass er in seiner Amtszeit auf nicht weniger als 14 Premieren kam. 1967 studierte er innerhalb von neun Monaten den gesamten RING DES NIBELUNGEN ein, die Inszenierung stammte vom Generalintendanten Gustav Rudolf Sellner, die Ausstattung entwarf der österreichische Bildhauer Fritz Wotruba, der die Entwürfe von Adolphe Appia und Edward Gordon Craig konsequent weiterführte.

Auch eine Uraufführung dirigierte er, ODYSSEUS von Luigi Dallapiccola, und die älteste Produktion im heutigen Repertoire der Deutschen Oper Berlin, TOSCA, lag am 13. April 1969 in seinen Händen.

Drei Neuproduktionen betreute Lorin Maazel nach seiner Amtszeit als Generalmusikdirektor noch an der Deutschen Oper Berlin, zwei davon mit Ernst Schröder als Regisseur, eine mit Rudolf Noelte. Schröders Inszenierung der ELEKTRA war für lange Zeit die einzige Produktion dieser Strauss-Hofmannsthal-Oper, die hell leuchtete und den Hinterhof des Atridenpalastes nicht in düsteres Schwarz in Schwarz setzte. Dazu passte, dass Maazel – wie Strauss es gefordert hatte, aber selten realisiert sah – nach übereinstimmender Meinung der Kritiker dem Orchester „Elfenmusik“ entlockte. Die Noelte-Inszenierung DON GIOVANNI blieb wie ELEKTRA 30 Jahre im Repertoire und wenn auch in späteren Jahren viele sehr unterschiedliche Dirigenten den Stab führten, blieb die Erinnerung an die musikalische Einstudierung Maazels wach. Eine Rundfunk-Dokumentation seiner letzten Einstudierung an der Deutschen Oper Berlin, EIN MASKENBALL (besser UN BALLO IN MASCHERA, denn nun wurde die Oper in der Originalsprache herausgebracht) wurde in ganz Europa verbreitet und machte seine penible und doch lockere Arbeitsweise vielen Musikern wie Laien bekannt.

Generalmusikdirektor Donald Runnicles wurde von Lorin Maazel eingeladen, an seiner Stelle beim Castleton Festival in Virginia ein Mozart-Programm zu dirigieren. Bei dieser Gelegenheit lernte er den bereits schwer kranken aber immer noch hellwachen Grandseigneur der Musik persönlich kennen. Donald Runnicles sagt dazu: „Bereits seit der Kindheit begleiteten mich die Interpretationen dieses Dirigenten. Besonders die unglaublichen Aufführungen der Mahler-Sinfonien mit den Wiener Philharmonikern haben mich tief beeindruckt. Er dirigierte alles auswendig und besaß eine einmalige Schlagtechnik. Ich konnte damals nicht ahnen, dass ich einmal einer seiner Nachfolger werden würde. Mit seinem Tod haben wir von einem Giganten der Musik Abschied nehmen müssen.“

Fr, 27. Jun.
öffnen

Reise durch eine Technik-Landschaft

schließen



Nächste Vorstellungen

Mo, 15. Sep
Di, 16. Sep
Do, 18. Sep

The Recording

Tischlerei / 16:30 Uhr / weiterlesen / Ticket kaufen


Trailer von Chris and the Fatsox



Weitere News

öffnen

Tischlerei 2014/2015

schließen

Tischlerei 2014/2015

  • Tischlerei
    Ecke Zillestraße / Richard-Wagner-Straße, 10585 Berlin.
    Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Kartenverkauf
    Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
    In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

    Anfahrt
    U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

  • Produktionen in der Tischlerei


    The Recording
    Matthew Herbert und Band / weiterlesen
    18., 19., 20., 21., 22., 23., 24., 25. September 2014
    Tryout / Kooperation mit der HfM „Hanns Eisler“
    Musiktheater für Kinder und Jugendliche /
    Herbst 2014 (öffentliche Präsentation)
    In Transit / Premiere
    Eva-Maria Abelein, Mischa Tangian u. a. / weiterlesen
    6., 8., 9., 17., 18., 19. November 2014
    Gold / Premiere
    Leonard Evers (*1985) / weiterlesen
    5., 7., 9., 10., 11., 12., 21., 22. Dez. 2014; 9., 10., 11. Feb.; 6., 7., 8. Mrz. 2015
    Give-A-Way / Premiere
    Klangrecherche mit Schülern, Musikern und Alexandra Holtsch / weiterlesen
    24., 27., 28., 29. Januar 2015
    Kannst du pfeifen, Johanna / Wiederaufnahme
    Gordon Kampe (*1976) / weiterlesen
    20., 21., 22., 24., 25., 26. Februar 2015
    Neue Szenen II / Uraufführungen
    Internationaler Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    10., 11., 14., 15. April 2015
    Augenblick mal! / Festival
    Das Festival des Theaters für Junges Publikum /
    21. – 26. April 2015
    Hoffmann / Wiederaufnahme
    nach Jacques Offenbach (1819 –1880) / weiterlesen
    6., 7., 8. Mai 2015
    Comfort Ye / Gastspiel
    Ein Opernprojekt des Umcolo, Südafrika / weiterlesen
    30., 31. Mai 2015
    Sounds for a while / Premiere
    Musiktheaterinstallation von Anselm Dalferth / weiterlesen
    25., 27., 28., 29., 30. Juni; 2. Juli 2015

öffnen

Saisonvorschau 2014/2015

schließen

Saisonvorschau 2014/2015

  • Blättern Sie sich durch unsere Saisonvorschau

    Oder laden Sie sie als PDF-Dokument herunter [hier].

    Wenn Sie die Saisonvorschau 2014/2015 kostenlos erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Der Vorverkauf für die Saison 2014/2015 beginnt am 17. März 2014.

öffnen

Sascha Weidner – Fotografien zur Saison 14/15

schließen



Social Media