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  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    „Tanz der Stunden“ ... Opernballett der Deutschen Oper Berlin (Gauthier Dedieu, Anna Lieceica)

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Chor der Deutschen Oper Berlin

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marianne Cornetti, Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marianne Cornetti, Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    „Tanz der Stunden“ ... Opernballett der Deutschen Oper Berlin (Miguel Collado Sanchez, Anna Lieceica)

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Ante Jerkunica, Marcelo Álvarez

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marcelo Álvarez, Hui He, Jesús López Cobos, Marianne Cornetti, Lado Ataneli

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He, Marcelo Álvarez

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marcelo Álvarez

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Dana Beth Miller, Chor der Deutschen Oper Berlin

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Opernballett der Deutschen Oper Berlin (Cristina Voce, Michael Ihnow, Anastasiya Yakymenko, Enrico Nawrath)

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Lado Ataneli, Ben Wager

  • La Gioconda © 2008, Bettina Stöß

    Lado Ataneli

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He und Dana Beth Miller

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Lado Ataneli und Hui He

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He, Dana Beth Miller, Marcelo Álvarez, Chor der Deutschen Oper Berlin

  • La Gioconda © 2003, Bernd Uhlig

    Bühnenbild

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marianne Cornetti, Marcelo Álvarez

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marianne Cornetti, Dana Beth Miller, Hui He, Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marianne Cornetti, Dana Beth Miller, Hui He, Ante Jerkunica

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Marianne Cornetti, Marcelo Álvarez u. a.

  • La Gioconda © 2014, Bettina Stöß

    Hui He, Marianne Cornetti

  • La Gioconda © 2003, Bernd Uhlig

  • La Gioconda © 2008, Bernd Uhlig

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La Gioconda

Amilcare Ponchielli (1834 – 1886)
Mi 04.07.2018 / 18:00 Uhr / C-Preise: € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Tickets

Dramma lirico in vier Akten;
Libretto von Tobia Gorrio (Arrigo Boito) nach dem Drama „Angélo, tyran de Padoue“ von Victor Hugo;
Uraufführung am 8. April 1876 am Teatro alla Scala in Mailand;
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 1. März 1974

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

4 Stunden 30 Minuten / Drei Pausen

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Besetzung

La Gioconda

Hui He

La Cieca

Judit Kutasi

Alvise Badoero

Ievgen Orlov

Enzo Grimaldo

Alfred Kim

Zuàne / Ein Sänger / 2. Gondoliere

Philipp Jekal

Ein Steuermann / Kirchendiener

Sam Roberts-Smith

Isèpo / 1. Gondoliere

James Kryshak

Zum Inhalt

Die Oper spielt im Venedig des siebzehnten Jahrhunderts. La Gioconda, Sängerin bei einer Wandertruppe, liebt den jungen Adligen Enzo, der aber wiederum in Laura, die Frau des Inquisitors Alvise Badoero, verliebt ist. Noch komplizierter wird das Beziehungsgeflecht durch die Intrigen des Spions Barnabà, der Gioconda liebt und begehrt und mit allen Mitteln versucht, die Sängerin für sich zu gewinnen. Diese, hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu Enzo und der Fürsorge für ihre alte blinde Mutter, die stets mit ihr reist, verfängt sich in dem Netz aus Hass und Leidenschaft, das sich, ausgehend von Barnabà, immer dichter um sie legt und dem sie schließlich zum Opfer fällt. Nachdem ihr Enzo, dem es nach gefährlichen Verwicklungen gelungen ist, mit Laura zu fliehen, für immer entzogen ist, sieht Gioconda keinen Ausweg mehr. Barnabà, der sich bereits am Ziel glaubte, kann nicht mehr verhindern, dass sie ihrem Leben ein Ende setzt.

Amilcare Ponchielli, geboren 1834 in Paderno Fasolaro bei Cremona und gestorben 1886 in Mailand, wurde, obwohl er zwölf Opern geschrieben hat, vor allem als Komponist von LA GIOCONDA berühmt. Liebe, Leidenschaft, Hass – die Geschichte um die Sängerin Gioconda hält alles bereit, was Liebhaber der großen italienischen Oper erwarten. Arrigo Boito, der Jahre später die Libretti für OTELLO und FALSTAFF, die beiden letzten Meisterwerke Giuseppe Verdis, verfassen sollte, hatte eigentlich keinen Grund, das Textbuch für LA GIOCONDA unter einem Pseudonym, „Tobia Gorrio“, zu schreiben. Spannend und effektvoll verwandelte er die Romanvorlage von Victor Hugo, Angelo, Tyrann von Padua, in einen stimmigen Operntext. Berückende Melodien, mitreißende Volksszenen auf der Bühne und vor allem die opulente Ausstattung, die zum Teil sogar noch Originalstücke aus der Entstehungszeit des Werkes enthält, machen die Aufführung in der Deutschen Oper Berlin zu einem glanzvollen Ereignis, das immer wieder aufs Neue begeistert.