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  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

  • Nabucco – The Making-Of © 2013, Chris and the fatsox

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Jana Kurucová als Fenena, Yosep Kang als Ismaele

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Szenenimpression

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Johan Reuter als Nabucco, Gideon Poppe als Abdallo

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    u. a. Anna Smirnova als Abigaille, Johan Reuter als Nabucco

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    u. a. Anna Smirnova als Abigaille

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Szenenimpression

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    Dalibor Jenis als Nabucco

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    Hans-Peter König als Zaccaria

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    Liudmyla Monastyrska als Abigaille u. a.

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    Dalibor Jenis als Nabucco

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Johan Reuter als Nabucco, Anna Smirnova als Abigaille

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    u. a. Johan Reuter als Nabucco

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Johan Reuter als Nabucco, Jana Kurucová als Fenena, Anna Smirnova als Abigaille

  • Nabucco © 2015, Bernd Uhlig

    Johan Reuter als Nabucco, Vitalij Kowaljow als Zaccaria

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Szenenimpression

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Szenenimpression

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    u. a. Ronnita Miller als Fenena

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    u. a. Hans-Peter König als Zaccaria, Ronita Miller als Fenena, Dalibor Jenis als Nabucco, Liudmyla Monastyrska als Abigaille

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    u. a. Anna Smirnova als Abigaille

  • Nabucco © 2015, Bettina Stöß

    u. a. Dalibor Jenis als Nabucco, Gideon Poppe als Abdallo

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Vitalij Kowaljow als Zaccaria, Jana Kurucová als Fenena

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Hulkar Sabirova als Anna

  • Nabucco © 2013, Bernd Uhlig

    Szenenimpression

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SZENISCH ADAPTIERTE VERSION

Nabucco

Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
So 14.01.2018 / 18:00 Uhr / C-Preise: € 95,– / 76,– / 53,– / 29,– / Tickets

Sehr geehrte Damen und Herren, intensives Trocknen und Belüften – nach dem am 24. Dezember aufgetretenen großen Wasserschaden auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin – sowie umfangreiche und kontinuierliche Reparaturarbeiten ermöglichen es uns, die geplante Aufführung szenisch, in Kostüm und Maske sowie in veränderter Dekoration bei eingeschränkter Beleuchtung stattfinden zu lassen. Wer diese Vorstellungsform nicht erleben möchte, erhält den Kartenpreis ersetzt. Ab wann szenische Vorstellungen in gewohnter Form möglich sein werden, darüber informieren wir zu gegebener Zeit. Für die Rückerstattung des Kartenpreises dieser Vorstellung gilt:
Sie haben die Wahl des Umtauschs auf ein anderes Vorstellungsdatum, in einen Gutschein oder die Rückerstattung des Kaufpreises. Für die Rücküberweisung bitten wir Sie, dieses Auszahlungsformular ausgefüllt und zusammen mit Ihren Tickets an die Deutsche Oper Berlin – Kartenservice, Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin zu senden. Sie können das Formular alternativ auch zusammen mit einem Scan ihrer Eintrittskarten an info@deutscheoperberlin.de senden. Für alle weiteren Fragen steht der Karten- und Besucherservice unter der Telefonnummer +49 (0)30-343 84 343 zur Verfügung.

Dramma lirico in vier Teilen
Libretto von Temistocle Solera
Uraufführung am 9. März 1842 in Mailand
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. September 2013

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

2 Stunden 45 Minuten / Eine Pause

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Besetzung

Musikalische Leitung

Francesco Lanzillotta

Nach einer Inszenierung von

Keith Warner

Kostüme

Julia Müer

Chöre

Jeremy Bines

Ismaele

Robert Watson

Zaccaria

Ievgen Orlov

Oberpriester des Baal

Dong-Hwan Lee

Abdallo

Gideon Poppe

Zum Inhalt

„Va, pensiero, sull’ali dorate“ – „Flieg‘, Gedanke, auf goldenen Flügeln“ – als der Chor der Mailänder Scala am 9. März 1842 zum ersten Mal die Zeilen des Hebräerchors im dritten Akt von Giuseppe Verdis neuer Oper NABUCCO intonierte, schrieb er ein Stück Musikgeschichte. Der „Gefangenenchor“ wird noch heute von vielen Italienern für die Nationalhymne ihres Landes gehalten und der junge Komponist wurde zum Hoffnungsträger der Opernszene.

Das Drama um die babylonische Gefangenschaft des Volkes Israel unter König Nebukadnezar ist eine der beliebtesten Opern Verdis und wurde an der Deutschen Oper Berlin zuletzt vor 13 Jahren von Hans Neuenfels kontrovers in Szene gesetzt. Im Verdi-Jahr 2013 stellte mit Keith Warner einer der bekanntesten Regisseure der internationalen Opernszene seine Annäherung an den Stoff vor: Der Brite inszenierte unter anderem LOHENGRIN bei den Bayreuther Festspielen und den RING DES NIBELUNGEN an Covent Garden und leitete zuletzt die Oper Kopenhagen. Orientiert an der Entstehungszeit des Stückes, die durch den Umbruch von feudalen Strukturen zur bürgerlich-industriellen Gesellschaft geprägt war, stellt Warner den Gegensatz zweier Völker in den Vordergrund seiner Inszenierung: der Hebräer, deren Kultur durch Schrift und ein demokratisches Bildungsideal geprägt ist, und der militaristischen Babylonier, deren Staatsverständnis auf einem autokratischen Herrschaftssystem beruht.

Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.
Präsentiert von Cinestar.