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Was ich schon immer sagen wollte

Einblicke ins Herbstferienprojekt

Informationen Zum Werk

Besetzung

Musikalische Mitarbeit

Charlotte Rackwitz

Dramaturgie

Tamara Schmidt

Produktionsleitung

Lena Fritschle

Zum Inhalt

25 Jugendliche, die erst seit kurzem, bereits länger oder schon immer in Berlin leben, schlossen sich in den Herbstferien 2016 zusammen. Unter der Leitung von Regisseurin Bernarda Horres begegneten sie sich zehn Tage lang in der Tischlerei. Sie erzählten sich voneinander, sie diskutierten, spielten und kochten zusammen. Sie verständigten sich über ihren Alltag, erzählten sich ihre ersten Erinnerungen, ihre geheimen Wünsche und ihre Fragen an sich und die Welt. Sie sangen sich gegenseitig Lieder vor, erzählten sich Einschlafgeschichten, zeigten sich eigene Tänze und erfanden Musik. Dabei fand viel Verständigung außerhalb von Sprache statt.

An drei Abenden werden die Jugendlichen nun selbst Gastgeber und laden jeweils 25 Gäste zu sich in die Tischlerei ein. Sie lassen ihre Gäste das erfahren, was sie selbst im Projekt erlebt haben und was ihnen begegnet ist. Die Gäste nehmen an einem gemeinsamen Abendessen, an abendlichen Ritualen und an einem Spieleabend teil.

Es singen, spielen, diskutieren Arif, Arslaan, Asif, Clara, Delia, Ezatullah, Halim, Hamed, Hessam, Khalil, Iman, Isabel, Isolde, Lara, Lisa, Mahdi, Mahmoud, Moayad, Mohamed I., Mohamed M., Mortasar, Mushtaq, Polina, Said, Sayfullah und Zija.

Unterstützer

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Rotary Club Berlin und Berlin Mondiale – Zusammenarbeit mit Geflüchteten in den Künsten sowie Kulturnetzwerk Neukölln e.V.