Willkommen

Dies ist Ihr persönlicher Bereich des Projekts „Meine Oper“. Hier aktualisieren Sie Ihre persönlichen Daten, Ihre Profileinstellungen, Ihr Passwort und/oder melden Sie sich ab.

Ihre Anwendungen im Administrations-/Redaktionsbereich
Förderkreis:
Gehe zu:

Der Circle 2020

Die Deutsche Oper Berlin wird ihren neuen RING DES NIBELUNGEN trotz der Corona-Krise präsentieren. Durch das Spielverbot bis Ende Juli 2020 muss leider die Premiere von DAS RHEINGOLD verschoben werden. Der genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber sobald als möglich bekannt gegeben. An den anderen Terminen halten wir vorläufig fest.

 

Noch immer freuen wir uns, mit Stefan Herheim einen der erfolgreichsten Opern-Regisseure für diese herausfordernde Arbeit gefunden zu haben.

 

Wir haben als Förderkreis der Deutschen Oper Berlin e. V. über drei Jahre hinweg genutzt, um die Neuinszenierung der Tetralogie finanziell zu unterstützen. Es ist bekanntlich ganz in Wagners Sinn und Tradition, sich neben der Kunst auch um deren Finanzierung zu kümmern. Selbstkritisch bemerkte er einst: „Ich bin ein großer Verschwender; aber wahrlich, es kommt etwas dabei heraus.“ Damit hat er recht und deshalb wollen auch wir sicherstellen, dass etwas Besonderes dabei herauskommt, wenn im Sommer 2020 DAS RHEINGOLD und die folgenden Abende bis 2021 Premiere haben werden.

 

„Wagners RING zu inszenieren, ist für einen Regisseur vielleicht die größte Aufgabe überhaupt, weil sie ihm ein philosophisch-ästhetisches Bekenntnis zur Welt abfordert.“
[Stefan Herheim]

 

Gerne haben wir die Zeit des Entstehens in einem Kreis von Wagner- und RING-Fans und -Bewunderern begleitet – und natürlich beobachten wir nun die aktuellen Geschenisse. Die Absage der RHEINGOLD-Premiere ist für uns alle ein schwerer Schlag. Als Botschafter des neuen RINGS 2020 verstehen sich die Mitglieder des Circle 2020, den der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin hierfür gegründet hat [ € 2020,– p. a. für 3 Jahre ] und wir freuen uns auf den RING und die einzelnen Abenden – wenn auch vielleicht der Auftakt in einer ungewöhnliche Reihenfolge stattfinden wird.

 

Die Circle-Mitglieder werden auch weiterhin exklusiv und vorab erleben, wie sich die Arbeit an einem derart umfassenden Werk gestaltet. Sie werden in der ausschließlich für den Circle gestalteten Veranstaltungs-Reihe vorab informiert zu Besetzung, Bühnenbild und Kostüm, treffen Sängerinnen und Sänger und kommen ins Gespräch mit dem Intendanten, dem Generalmusikdirektor, dem Regisseur und dem Dramaturgen. Natürlich besuchen sie ausgewählte Proben und sitzen bevorzugt in den Premieren des ersten RING-Zyklus’, das wird auch weiterhin gelten.

 

Helfen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft im Circle 2020 oder durch Ihre Spenden bei der großen Aufgabe, den RING 2020 finanziell zu unterstützen. Lassen Sie uns ganz im Sinne Richard Wagners „Neues schaffen“ und die Forderung des großen Genies auch heute noch erfüllen: „Die Welt ist mir schuldig, was ich brauche.“

 

Gehen Sie mit uns auf die Reise –
und werden Sie Mitglied im Circle 2020 und bleiben Sie uns auch weiterhin verbunden!


und werden Sie Mitglied im Circle 2020,
Ihr André Schmitz

Glanzvolles Bühnendinner des Förderkreises

Bühnendinner 2017
In einem goldenen Ambiente fand das diesjährige festliche Bühnendinner des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin im Anschluss an die konzertante NORMA von Vincenzo Bellini mit Edita Gruberová in der Titelpartie statt und war ein großer Erfolg. Auktionator Kilian Jay von Seldeneck, Mitglied der Geschäftsleitung des Kunsthaues Lempertz, erzielte knapp € 46.000 in einer sehr kurzweiligen Auktion – in der auch der ehemalige Intendanten-Schreibtisch u. a. von Götz Friedrich versteigert wurde. Mit dem Auktionserlös wird die Neuproduktion von Giacomos Meyerbeers DIE HUGENOTTEN unterstützt.

Knapp 150 Gäste – darunter Edita Gruberová, Peter Valentovic, André Schmitz, Margot Friedländer, Sabine von Anhalt, Dr. Markus Leyck Dieken, Florian Langenscheidt, Liz und Werner Walbröl von der American Opera Foundation sowie Dietmar Schwarz und Christoph Seuferle – genossen den Abend auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin.