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Venera Gimadieva

Zur Person

Die russische Sopranistin gehört zu den gefragtesten Koloratursopranistinnen ihrer Generation. Nach ihrer Ausbildung an den Konservatorien in Kazan und St. Petersburg erhielt sie ihr erstes Engagement am Opernhaus in St. Petersburg, wo sie u. a. in der Titelpartie von LUCIA DI LAMMERMOOR, als Gilda / RIGOLETTO Lucia / THE RAPE OF LUCRETIA, Serafina / IL CAMPANELLO DI NOTTE und Genovieffa in SUOR ANGELICAzu erleben war.

2008 gewann sie den Internationalen Rimski-Korsakow Gesangswettbewerb, 2009 die Competizione dell’Opera in Dresden, ein Jahr später den Ersten Preis beim Internationalen Shalyapin-Wettbewerb. 2014 schließlich wurde sie mit dem „Golden Mask Award“ als „Beste Operndarstellerin“ für ihre Amina / LA SONNAMBULA am Bolschoi-Theater ausgezeichnet.

Zu ihren Paraderollen gehören Violetta / LA TRAVIATA, die sie u. a. am Royal Opera House London, in Glyndebourne und im Hollywood Bowl verkörperte, Lucia di Lammermoor an der Semperoper, in Madrid und erstmals an der Bayerischen Staatsoper sowie die Königin von Schemacha in Rimski-Korsakows DER GOLDENE HAHN, mit der sie ihr US-Debüt in Santa Fe gab. Ebenso erfolgreich war sie als Elvira / I PURITANI – sie debütierte in dieser Rolle an der Wiener Staatsoper – und war eine umjubelte Giulietta in I CAPULETI ED I MONTECCHI an der Deutschen Oper Berlin, wo sie im Januar 2019 unter der Regie von Jossi Wieler in einer Neuproduktion von LA SONNAMBULA zu erleben sein wird.

Ebenfalls in der Spielzeit 2018/19 gibt sie ihr Debüt an der Washington Opera als Violetta. Als Violetta, außerdem als Marguerite / DIE HUGENOTTEN wird sie an der Semperoper in einer Neuproduktion des Werkes auftreten.

Venera Gimadieva hat zudem mehrere CDs eingespielt, darunter ein Solo-Album mit Belcanto-Arien von Rossini, Bellini und Donizetti. Neben ihrer Opern-Karriere hat sich die junge Künstlerin auch als Konzertsängerin vor allem im Belcanto-Fach und mit Werken von Komponisten ihrer russischen Heimat einen Namen gemacht. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Pavel Nebolsin, trat sie beim Edinburgh-Festival und bei Konzert-Recitals am Bolschoi-Theater und in der Wigmore Hall auf.

 

Venera Gimadieva

zur Person
Die russische Sopranistin gehört zu den gefragtesten Koloratursopranistinnen ihrer Generation. Nach ihrer Ausbildung an den Konservatorien in Kazan und St. Petersburg erhielt sie ihr erstes Engagement am Opernhaus in St. Petersburg, wo sie u. a. in der Titelpartie von LUCIA DI LAMMERMOOR, als Gilda / RIGOLETTO Lucia / THE RAPE OF LUCRETIA, Serafina / IL CAMPANELLO DI NOTTE und Genovieffa in SUOR ANGELICAzu erleben war.

2008 gewann sie den Internationalen Rimski-Korsakow Gesangswettbewerb, 2009 die Competizione dell’Opera in Dresden, ein Jahr später den Ersten Preis beim Internationalen Shalyapin-Wettbewerb. 2014 schließlich wurde sie mit dem „Golden Mask Award“ als „Beste Operndarstellerin“ für ihre Amina / LA SONNAMBULA am Bolschoi-Theater ausgezeichnet.

Zu ihren Paraderollen gehören Violetta / LA TRAVIATA, die sie u. a. am Royal Opera House London, in Glyndebourne und im Hollywood Bowl verkörperte, Lucia di Lammermoor an der Semperoper, in Madrid und erstmals an der Bayerischen Staatsoper sowie die Königin von Schemacha in Rimski-Korsakows DER GOLDENE HAHN, mit der sie ihr US-Debüt in Santa Fe gab. Ebenso erfolgreich war sie als Elvira / I PURITANI – sie debütierte in dieser Rolle an der Wiener Staatsoper – und war eine umjubelte Giulietta in I CAPULETI ED I MONTECCHI an der Deutschen Oper Berlin, wo sie im Januar 2019 unter der Regie von Jossi Wieler in einer Neuproduktion von LA SONNAMBULA zu erleben sein wird.

Ebenfalls in der Spielzeit 2018/19 gibt sie ihr Debüt an der Washington Opera als Violetta. Als Violetta, außerdem als Marguerite / DIE HUGENOTTEN wird sie an der Semperoper in einer Neuproduktion des Werkes auftreten.

Venera Gimadieva hat zudem mehrere CDs eingespielt, darunter ein Solo-Album mit Belcanto-Arien von Rossini, Bellini und Donizetti. Neben ihrer Opern-Karriere hat sich die junge Künstlerin auch als Konzertsängerin vor allem im Belcanto-Fach und mit Werken von Komponisten ihrer russischen Heimat einen Namen gemacht. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Pavel Nebolsin, trat sie beim Edinburgh-Festival und bei Konzert-Recitals am Bolschoi-Theater und in der Wigmore Hall auf.